Für seine Einsätze im umkämpften Syrien hat das Rote Kreuz umfassende Unterstützung gefordert. "Wir brauchen das Einverständnis aller Konfliktparteien", sagte Jakob Kellenberger, Chef des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), am Montag in Genf. Insbesondere für die vom Militär belagerte zentralsyrische Oppositionshochburg Homs müsse die Rückendeckung "eindeutig" sein. Ein neuer Anlauf, eine Vereinbarung über den Zugang zu der Stadt zu erzielen, solle noch am Montag unternommen werden, sagte Kellenberger.
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