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    Schwarz-Gelb fordert von SPD Ja zu Steuersenkungen

    Beck bleibt bei Ablehnung der Koalitionspläne

    Die schwarz-gelbe Koalition hat die SPD aufgefordert, die geplanten Steuersenkungen im Bundesrat nicht zu blockieren. Die Sozialdemokraten dürften sich der Entlastung kleinerer und mittlerer Einkommen nicht verweigern, forderten FDP-Chef Philipp Rösler und Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) am Dienstag. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) bekräftigte das Nein der SPD-Länder.

    Rösler äußerte die Hoffnung, dass sich die SPD doch noch zu einer Zustimmung bewegen lasse. Es sei ein "üblicher Reflex, dass die Opposition erst einmal dagegen ist", sagte er "Focus Online". Die SPD werde aber erkennen, dass die Anhebung des Grundfreibetrags verfassungsrechtlich vorgegeben sei. Kauder sagte zu "Bild": "Mit ihrer Blockadeankündigung wendet sich die Opposition gegen die, die jeden Tag hart arbeiten."

    Auch Unionsparlamentsgeschäftsführer Peter Altmaier (CDU) äußerte sich zuversichtlich über die Einigungschancen. Er sei überzeugt, dass sich die SPD beim Grundfreibetrag einer Lösung nicht verschließen werde. Gegen den von der Koalition zusätzlich geplanten Inflationsausgleich könnten die Länder nichts einwenden, weil der Bund die Kosten allein tragen werde. FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle sagte, die SPD müsse erklären, warum sie ausgerechnet Geringverdienern eine steuerliche Entlastung verweigern wolle.

    CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe warf der SPD eine "unsinnige Blockadehaltung" vor. "Sie will den Bundesrat als verlängerten Arm der SPD-Parteizentrale missbrauchen", kritisierte er. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles nannte Gröhes Äußerungen eine "Frechheit". Ihre Partei wolle sich lediglich "gegen unverantwortliche Einnahmeausfälle zur Wehr setzen".

    Beck sagte der "Welt": "Wir werden den Vorschlag im Bundesrat in jedem Fall ablehnen, auch wenn der Bund mit Gegenleistungen locken sollte." Er widersprach damit der Vermutung, bei größeren Kompensationen könnte die Koalition einzelne SPD-geführte Bundesländer auf ihre Seite ziehen. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier bezeichnete die Steuersenkungen als "völlig unverantwortlich". Die dafür vorgesehenen sechs Milliarden Euro könnten an anderer Stelle besser ausgegeben werden - etwa für Betreuungseinrichtungen für Kinder.

    Grünen-Fraktionschefin Renate Künast sagte, Steuersenkungen seien angesichts der Unwägbarkeiten der Euro-Krise "hanebüchen". Linken-Fraktionschef Gregor Gysi bemängelte, von den Steuersenkungen würden vor allem die höheren Einkommengruppen profitieren. Er forderte eine Heraufsetzung des Spitzensteuersatzes auf 52 Prozent.

    Die Spitzen der Regierungskoalition hatten sich am Sonntagabend nach monatelangem Streit geeinigt, die Steuerzahler ab 2013 um zwei Milliarden Euro zu entlasten. 2014 soll die Belastung um weitere vier Milliarden Euro sinken. Die Koalition will den derzeit bei 8004 Euro liegenden Steuer-Grundfreibetrag bis 2014 um 350 Euro anheben und einen Inflationsausgleich schaffen.

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    71 Kommentare

    • MichaelS  •  vor 6 Monaten
      was habt ihr eigentlich alle gegen sozialismus??in norwegen ist auch die sozialistische arbeiterpartei an der macht und den leuten geht es sehr gut.gehalt liegt bei 4000 für geringverdiener und sozialhilfe ist 2500.
      • Begbie vor 6 Monaten
        Das stimmt m.E. schon wieder nicht. Nicht das Gehalt von Geringverdienern ist 4500 Euro, sondern der DURSCHNITTLICHE Monatslohn eines Angestellten ist 4500 Euro. Wie aber schon gesagt, sitzt Norwegen auf einem Haufen Erdöl und Erdgass. Somit sind solche Vergleiche doch wenig hilfreich...
      • Uwe vor 6 Monaten
        in dänemark ist auch eine kommunistin sehr beliebt und haben deren partei gewählt.
        die linke beruft sich auch immer auf skandinavien, denen geht es in europa am besten und linke parteien mischen da fleißig mit, aber in deutschland schiebt man unentweg panik vor den linken, weil die springerpresse schön hetzt.
      • Wolf vor 6 Monaten
        4500 Euro, sondern der DURSCHNITTLICHE Monatslohn eines Angestellten in Norwegen Dank sozialistischer Arbeiterpartei, die dort an der Macht ist!Wenn hier in Deutschland die Arbeiter 4500 EUR im Monat verdienen würde,könnte sie alle als Menschen wie Könige leben, aber das läßt der NeoKapitalismus niemals zu, dann könnte die Reichen nicht mehr Diamanten schei....! Und Deutschland ist das reichste Land in Europä - somit stimmt der Vergleci schon Herr NeoKapilatist Begbie ... Sie haben nur Glück das Deutsche dämlich sind, sonst würde ihnen es auch besser gehen und sie würden menschenwürdig leben können voon Einkommen und müßte nicht von EUR 650 im Monat als "#$%$amp;quot; leben mit Sozialhilfe, trotz Vollzeitarbeit- eben typisch DEUTSCH durch Typen wie Sie verursacht!
    • up  •  vor 6 Monaten
      kalkuliertes polittheater auf kosten der steuerzahler
      • oskar vor 6 Monaten
        nicht ganz korrekt, denn dass Polittheater ist eine unkalkulierbare Größe und ihr Handeln hat kein Kalkül!
    • Megatron  •  vor 6 Monaten
      Ich halte von solchen Steuersenkungen nichts! Bis lang wurden bei Steuersenkungen, immer auf einer anderen Ebene(Mehrwertsteuer,Tabaksteuer,Benzinsteuer u.s.w.) diese erhöht,so das der Normalbürger im Endefekt für 5 Euro Ersparnis 20 Euro mehr zahlen musste. Seit Jahren werden wir von den Politiker auf dieser Weise über den Tisch gezogen. Vernünftige Pläne für Steuersenkungen die auch bei den Geringverdiener greifen habe ich unter den letzten Regierungen schmerzlich vermisst.Die Mentalität der Politiker ist in ihrer Struktur leider nur so aufgebaut " Wie besch e.i.s.s.e ich am effektivsten mein Volk" mit Vorsitz Herr Rösler
    • Stefen Schubert  •  vor 6 Monaten
      Internatioanel Umfrage: Deutsche dümste Europäer! Sie lassen ihre Kinder hungern, leben unter unmenschliche Bedingungen von Minilöhne, arbeiten Vollzeit und bekommen trotzdem noch Sozialhilfe, um nicht den Hungertod zu sterben.Ihre Kinder laufen in Lumpen rum.
      arbeitslose HartzIV-Empfänger vegetieren ...
      UN und Menschenrechts-Organisationen bemängeln tiefe Armut und Verelendung der Deutschen- Deutsche selbst gleichtgültig und wählen stets die selben Politiker, die für die tiefe Not der Menschen verantwortlich sind.
      • Martijn vor 6 Monaten
        genau auf den punkt.deutschland ist exportweltmeister in europa,aber kinder,alte,kranke und arbeitlose vegetieren nur noch dahin.
      • - vor 6 Monaten
        Genau, und wenn man das als Armer sagt, wird man noch beschimpft, wie gut es uns hier geht, das Deutsche Volk ist den Politikern da in nichts besser, der der Glück hatte, reich geboren, eine Chance bekam trotz nicht mal Hauptschulabschluß- früher......, dicke Rente, ..... von diesen allen, die gesund sind, sich früher ohne Schulabschluß viel aufbauen konnten, uns ein schlimmes System hinterlassen haben.... von denen werden Kranke, Alleinerzeihende, Arbeitslose... dauern beschimpft, weil sie ein Dach überm Kopf haben und was zu Essen! Die Deutschen halten nicht zusammen, da werden die Armen von den Reichen noch ausgenützt (z.B. Kontoführungsgebühren nur für Konten die unter 1200€ monatlich Eingang haben, darüber keine Gebühren. =1 Beispiel)
    • fridolin  •  vor 6 Monaten
      Geringverdiener entlasten und gleichzeitig Besserverdiener dafür zahlen lassen ist eigentlich ganz einfach. Beitragsbemessungsgrenze um ca. 1000,- Euro / Monat erhöhen und gleichzeitig Renten - und Krankenkassenbeitragssätze entsprechend senken, so daß die Gesamtsumme der Beiträge gleich bleibt. Wo ist das Problem? Das ganze ist kostenneutral, belastet eben nur die Besservediener und kommt auch den Geringverdienern zu Gute, die gar keine Steuern zahlen müssen, eben wg. ihres geringen Einkommens.
      Ich bin mir übrigens sicher, dass der Großteil der Besserverdiener das akzeptieren würde.
      • Ralf vor 6 Monaten
        nur dass die "Besserverdiener" bereits fast alle Steuern zahlen. 1% der Steuerzahler bringt 28% des Gesamtvolumens auf bzw. 35% der Steuerzahler zahlen 90%. Es gibt in Deutschland bereits eine große Umverteilung von oben nach unten, auch wenn gerne immer das Gegenteil behauptet wird,
      • Andre vor 6 Monaten
        Also sollte es doch Ziel sein, den Bereich der "KaumSteuerZahler" zu negieren... oder?
      • fridolin vor 6 Monaten
        Lieber Ralf. Ausgehend von einem Gesamtsteueraufkommen von sagen wir mal ca. 550 Mrd. Euro bedeuten 28 % ca. 150 Mrd. Euro. Bei einem Höchststeuersatz von 45 % bedeutet das ein Gesamteinkommen vor Steuern ( also nach Abzug aller Möglichkeiten Steuern zu sparen ) von ca. 330 Mrd. Euro. 1 % bei ca. 25 Mio Steuerzahlern entspricht 250000 Personen. Das heißt dieser Personenkreis hat pro Person über den Daumen im Durchschnitt ca. 1.320.000 Euro Jahreseinkommen vor Steuern.
        Da macht doch ein mehr an Abgaben von rund 2000 - 4000 Euro im Jahr bei einer Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze um 1000,-Euro ( ausgehend von einem Sozialabgabensatz von ca. 17.5 % bei Angestellten und ca 35 % bei Selbständigen ) nun wirklich nicht die Welt aus ( zumal dieses Mehr ja wieder zusätzlich steuerlich geltend gemacht werden kann ). das ist jetzt alles etwas vereinfacht dargestellt, zeigt aber die Tendenz richtig.
    • Martijn  •  vor 6 Monaten
      genau auf den punkt.deutschland ist exportweltmeister in europa,aber kinder,alte,kranke und arbeitlose vegetieren nur noch dahin.mann,ist diese land am a....
    • yuli_helmut  •  vor 6 Monaten
      man sollte den Politikern und ihren Mitarbeitern erstmal die gehaelter um 50% kuerzen und die Steueren fuer REICHE erhoehen, dann die geringverdiener eine 100% Steuerbefreiung geben
    • MichaelS  •  vor 6 Monaten
      und da wird nicht auf arbeitslosen,behindereten und kranken rumgehackt.
      • Begbie vor 6 Monaten
        du solltest nicht (Langzeit)Arbeitslose mit Behinderten und Kranken in einen Topf werfen.
      • Martijn vor 6 Monaten
        bin selbst chronisch krank mit MS und kann mir nix mehr leisten.
    • Demokratinchen  •  vor 6 Monaten
      Und WIR lehnen EUCH wankelmutigen Politiker ab.
      Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.
    • Macbeth  •  vor 6 Monaten
      Merkt Ihr was. Die SPD macht wieder Wind und stimmt letzlich doch wieder zu. Man erinnere sich an die Scheingefechte wegen der Aufstockung der Harz IV Empfänger. Alles nur Wahlkampf der SPD. So Dumm können wir Deutsche doch nicht sein das wir das nicht durchschauen.
    • theone  •  vor 6 Monaten
      Tja wenn man keine eigene Mehrheit hat ist man eben auf andere Angewiesen und das bringt Demokratie ében halt so mit sich. Wenn man immer nur fordert bringt das halt einem auch nichts und ich hoffe stark die SPD läßt sich auf keinen Deal ein.
      Steuersenkungen auf PumP nein Danke.
    • KandiS  •  vor 6 Monaten
      Ich wäre ja dafür die Branntweinsteuer abzuschaffen,dann könnten wir uns den Mist der angeblichen Steuersenkung wenigstens schön saufen
    • Quirin Minou  •  vor 6 Monaten
      Diese sogenannte Steuerreform ist Mist. Lauter Kleckerbeträge. Und dazu Röslers Ausspruch: Jetzt wird geliefert. Nach der letzten Wahl hatte die FDP den Umsatzsteuersatz
      für Hoteliers von 19% so gesenkt,dass die Hotels eine Ersparnis von 3 Milliarden hatten.
      Mövenpick hat dafür der FDP für die Parteikasse über eine Million geschenkt.
      Deshalb auch der Ausdruck : Mövenpickpartei.
      Die jetzige Reform ist so angelegt, das jemand mit 12000 Jahreseinkommen ca. 60 €
      im Jahr spart. Erst bei einem Jahreseinkommen von über 50.000€ wirkt sich die Reform aus.
      Also Architekten,Apotheker,Steuerberater mit mehr als 50.000 € wirkt sich die Reform richtig aus.
    • tine  •  vor 6 Monaten
      Die Steuersenkung ist das blödeste was es gibt.Die Mehrwertsteuer senken wäre viel vernünftiger,da haben alle was davon!!! Die ganzen Politiker in einen Sack und....Die kämpfen jetzt schon WAHLKAMPF??!!
    • Pommi  •  vor 6 Monaten
      Verzichten sparen sparen das sind die Worte von Frau Merkel wann wird endlich bei den Politikern gespart z.B. das sie selbst Ihre Altersversorgung bezahlen und organisieren und all
      ihre anderen Privilegien abschaffen das sie anständig vom Steuerzahler bezahlt werden müssen ohne Frage aber auch hier muß ständig überprüft werden ob sie ihre Arbeit nachkommen siehe Koch-M. in Brüssel die verprasst Steuergelder wann endlich kommt hier der Staatsanwalt????????????
    • schneehase  •  vor 6 Monaten
      die sind gestört und halten uns für noch bescheuerter als wir alle eh schon dachten
      über billionen für andere länder entscheiden die in stunden aber für 6,- eus im monat für einen knuffenden deutschen brauchen die wochen davon mal abgesehen das wir bis das in kraft tritt hunderte eus pro kopf mehr zahlen für benzin,gas,strom,wasser,abwasser,müll,miete,krankenversicherung,rentenversicherung etc.etc.
    • LonewolfTitan  •  vor 6 Monaten
      So DUMM wie die ALLE sind winken die das durch!!! Armes Deutscheland!!!
    • maurice d  •  vor 6 Monaten
      Die Verschuldung der EUstaaten kann zurückgefahren werden durch massive Einsparungen im Beamtenapparat, Verbot des Lobbyismus als Ursache für überteuerte Infrastrukturprojekte, eine generelle Reichensteuer und eine Quellensteuer auf alle Fondvermögen der Steuerparadiese in der EU zone. (Z.b. Luxemburg : 3500 Milliarden E Fondsvermögen). Darüber hinaus im Fall GR eine Offenlegung der Besitzverhaeltnisse der 200 GR Milliarden, die in der Schweiz liegen. Berlusconi muss ebenfalls auditiert werden: wo kommt sein Vermögen her??? Die T europreise müssen in zentralen Lebenbereichen durch Regulierung runter: Wohnungen in den Inenstaedten, Lebensmittel, Energie. Schlau waere eine sektorielle Überwachung und notfalls zeitweise Schliessung der Maerkte. Finito la speculazione !!!
      Eine Konsequenz daraus könnte eine (teilweise) Deflation sein, die aber nichts anderes waere als eine Kompensation zur Hyperinflation des Euros. Ansonsten: weiter so mit naerrischem Konsum, Bereicherung und romantischem Protest, der keinem wehtut.
    • Karin K  •  vor 6 Monaten
      Ich hoffe das dieses Paket nicht durch kommt.Dieses Geld sollte man in Schulen, Kitas und Pflegeheime stecken. Der Staat hat nix zu verschenken.Merkel hat diesem Blödsinn nur zugestimmt damit klein Rössler endlich sein Spielzeug hat.Dieser lebt wohl weiter in dem Wahn, das die Bürger jetzt wieder FDP wählen.
      Ich werde im bei der nächsten Wahl keine dieser Parteien wählen.
      Es ist einfach zum verzweifeln, für wie dumm uns die Politiker halten.
      Keiner gibt Ihnen paroli, also machen sie weiter wie gehabt.
    • Jack  •  vor 6 Monaten
      Das, was uns hier als wundersames Steuergeschenk verkauft werden soll muss gesetzlich vorgeschrieben eh gemacht werden. Das ist der Inflationsausgleich. Der wurde 2010 nicht gemacht, jetzt ist er also doppelt fällig. Die Steuererniedrigung ist also eine Nullrunde. Neu ist aber die Anhebung aller Eckpunkte.

      Man muss sich das so vorstellen: Es gibt ein flaches Niveau für den Steuerfreibetrag. Alles was drunter ist zahlt nicht. Dann kommt ein Anstieg für den Mittelstand und ganz oben sind die richtig reichen Leute, die auch nur bis zu einem gewissen Protzentsatz maximal bezahlen müssen.

      Wenn man nun alles miteinander anhebt bedeutet dies in 'Geld' gesprochen:
      Der Geringverdiener spart 70€. Die Bonze 160€.
      Wundervoll.

      1/3 der Steuersenkung kommt also effektiv als 'Geld' bei den Spitzenverdienern an. Der Rest wird auf alle unteren Klassen verteilt. Also 2/3 für 90% der Bevölkerung...man kann sich fragen ob diese Neuregelung günstig ist.

      Im Schnitt spekuliert die FDP also darauf, dass niemand begreift was Sache ist und die Steuersparpartei wählt, weil er denkt er würde davon profitieren. Immerhin 10% der Stimmen sollten ihnen ja sicher sein^^
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