London (dapd). Ein britischer Richter hat neun britische Muslime wegen eines versuchten Anschlags auf die Londoner Börse zu Haftstrafen verurteilt. Drei Männer müssen eine unbestimmte Zeit ins Gefängnis, sechs weitere zwischen fünf und 16 Jahren absitzen. Fast alle Angeklagten hatten sich in der vergangenen Woche schuldig bekannt, einen selbstgebauten Sprengsatz in einer Toilette der Börse versteckt zu haben. Ihnen wurde zudem die Errichtung eines terroristischen Trainingscamps vorgeworfen. Sie wurden im Dezember 2010 verhaftet.
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