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    Laut Aktivisten Rekordzahl an Soldaten in Syrien getötet

    Insgesamt mindestens 210 Tote an einem Tag

    Bei den landesweiten Kämpfen in Syrien sind am Donnerstag nach Angaben von Aktivisten so viele Regierungssoldaten getötet worden wie nicht zuvor an einem Tag seit Beginn des Aufstandes gegen Präsident Baschar al-Assad. Es seien mindestens 87 Soldaten getötet worden, berichtete die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Insgesamt seien im ganzen Land am Donnerstag mindestens 210 Menschen getötet worden. Die Angaben der Beobachtungsstelle über die Kämpfe in Syrien sind ebenso wie die der Armee von unabhängiger Seite nicht zu überprüfen.

    Die Rekordzahl getöteter Soldaten zeige die "Intensität der Kämpfe", erklärte die oppositionelle Beobachtungsstelle. Neben den 87 Soldaten seien bei den Auseinandersetzungen auch 64 Rebellen und 59 Zivilisten getötet worden. In dem seit mehr als eineinhalb Jahren andauernden Konflikt in Syrien starben nach Angaben der Opposition bislang mehr als 30.000 Menschen.

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