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    Lawrow: Westen muss in Syrien-Konflikt Haltung zu Assad ändern

    Forderung nach Abgang verhindert Ende von "Blutbad"

    Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat dem Westen vorgeworfen, mit der Forderung nach einem Abgang von Syriens Staatschef Baschar al-Assad eine Beendigung des Konflikts in dem Land zu verhindern. Das "Blutbad" in Syrien werde andauern, wenn westliche Staaten weiterhin einen Abgang Assads forderten, sagte Lawrow am Mittwoch nach einem Treffen mit Frankreichs Außenminister Laurent Fabius in Paris. Dieser räumte ein, es gebe mit Russland nach wie vor "Differenzen bei der Einschätzung" über die Rolle Assads in einer möglichen Übergangsregierung.

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