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    Leutheusser setzt im Vorratsdaten-Streit auf neue EU-Richtlinie

    Justizministerin fordert Friedrich zu gemeinsamer Initiative auf

    Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) setzt im Streit über die Vorratsdatenspeicherung jetzt auf eine Überarbeitung der umstrittenen EU-Richtlinie. In einem vom Düsseldorfer "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) veröffentlichten Schreiben an Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) fordert sie eine gemeinsame Initiative zur Neufassung der Richtlinie, die eine sechsmonatige Speicherung der Telekommunikationsdaten vorsieht.

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