Entdecken Sie Yahoo! mit Ihren Freunden

Entdecken Sie Nachrichten, Videos und andere Inhalte, die Ihre Freunde gelesen oder gesehen haben. Welche Ihrer Aktivitäten andere sehen, bestimmen Sie alleine.

Zuerst

WAS IHRE FREUNDE LESEN

    Mehr Geld für Afrika?

    Berlin (dapd). Der Afrika-Beauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), hat ein langfristiges Engagement Deutschlands gegen die Hungersnot in Ostafrika angekündigt. Wenn die Katastrophe weiter anhalte, werde man "nicht zulassen, dass dort Menschen sterben, wenn es wirklich nur am Geld liegt", sagte Nooke am Dienstag dem Radiosender SWR 2.

    Er signalisierte, dass die Regierung zusätzliche Mittel zur Verfügung stellen könne: Sowohl im Auswärtigen Amt als auch im Entwicklungshilfe-Ministerium gebe es noch "Töpfe" für weitere humanitäre Hilfe, sagte Nooke. Wichtig sei allerdings, dass jetzt nicht nur über Geld gesprochen werde, sondern auch über einen langfristigen Wiederaufbau der afrikanischen Landwirtschaft und darüber, wie die Hilfe überhaupt zu den Menschen kommen könne.

    dapd

    Quizaction

     

    41 Kommentare

    • Yahoo! Benutzer  •  vor 10 Monaten
      Nooke du Klappstuhl.wie wäre es,wenn du mal dein eigenes Geld dahin gibst?
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 10 Monaten
      Nooke du Klappstuhl.wie wäre es,wenn du mal dein eigenes Geld dahin gibtst?
    • Gina  •  vor 10 Monaten
      the only thing the human is good at to kill each other
    • *peter Steen  •  vor 10 Monaten
      Herr Nooke, abgesehen davon, daß Sie eine Rasur dringend notwendig hätten, wäre auch ein wenig Realismus vonnöten.
      Ich betreibe ein Im/Export Geschäft. Kaufe jedoch nichts von Afrikanern weil 99% aller Angebote von denen Betrugsversuche sind. Erst müsste Afrika einmal entkriminalisiert werden und dann erst
      kann man überhaupt solide Wirtschaft und Zustände aufbauen.
      Weiterhin bestehen im eigenen Land (Deutschland) ausreichende Probleme bei der Volksverarmung, die man eifrig weiterbetreibt indem man Hungerlöhne zahlt und Preissteigerungsraten einfach ignoriert. Wäre hier nicht ersteinmal dringend Hilfe nötig?.
    • Axel.Wahlder  •  vor 10 Monaten
      2Der Afrika-Beauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), hat ein langfristiges Engagement Deutschlands gegen die Hungersnot in Ostafrika angekündigt. > na sicher. Die CDU kann doch noch langfristig Geld leihen.

      .. ich frag mich ab und zu - als wir, DE, unseren eigenen Finanzkollaps erreichen, wie in 1919, - findet such jemand im süssen Auslande, der uns ebenso selbstlos und entschlossen helfen wird, wie´s DE gerade macht?
    • Maximilian  •  vor 10 Monaten
      Ist ja nicht so, dass wir uns immer weiter verschulden. Ohne die Einmischung der sog. Industrienationen hätte man dort viel weniger Probleme. Hauptsache Geld für nichts rauswerfen. Das ist die Welt, in der ich leben möchte!
      • Hans vor 10 Monaten
        @Maximilian: Schade dass man dich nicht mit einem verhungernden Kind austauschen kann.
    • Erwin Skibba  •  vor 10 Monaten
      Hallo,
      in den anderen Kommentaren habe ich einiges an Wahrheit entdeckt, aber auch zu viele Vereinfachungen und Pauschalurteile. Nach insgesamt 30 Jahren in Afrika und davon über 5 Jahren im Osten Äthiopiens, nicht gar zu weit vom Grenzgebiet nach Somalia, muss ich sagen, dass man sich hüten sollte, von hier aus alles über einen Kamm zu scheren. Es stimmt keineswegs, dass die afrikanischen Regierungen nichts tun. In Äthiopien gibt es mit dem DPPC (Desaster Prevention and Prepareness Commettee) eine effiziente Behörde, die auf solche Katastrophen reagiert und hilft. U.a. unterhält diese Behörde Getreidelager für Notfälle Mein früherer Arbeitgeber Menschen für Menschen, Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe betätigt sich vor allem in der Nachhaltigen Entwicklung des Landes, aber auch sehr effektiv in der Katastrophenhilfe. Für Äthiopien, nicht für Somalia, muss ich sagen, dass sich sehr, sehr viel getan hat. Aber eines der Hauptprobleme bleibt noch immer bestehen und das ist, dass arme Bauern im Falle einer Missernte einfach kein Geld haben, Lebensmittel zu kaufen, vor allem nicht, wenn diese von weit hergeholt werden müssen. Da müssen in einem Land wie Äthiopien Lebensmittel aus den Gebieten des Landes, in dem gute Ernten sind, in die trockenen Gebiete geschafft werden, aber keine aus dem Ausland eingeflogen werden. Das hört sich sehr einfach an, ist es aber nicht, denn dazu wird auch sehr viel Geld gebraucht. Wenn die Katastrophe die Hilfekapazitäten eines Landes übersteigt, wird natürlich Hilfe von außen benötigt. In Äthiopien gibt es bei Katastrophen im wesentlichen Transport- und Verteilungsprobleme und nur in extremen Ausnahmefällen Lebensmittelhilfe von außen. Anders als in Äthiopien müssen für Somalia natürlich Nahrungsmittel von Außen herangeschafft werden. Verstehen Sie mich nicht falsch, natürlich braucht auch Äthiopien Hilfe, aber man darf die eigenen Fortschritte des Landes keinesfalls außer Acht lassen, auch nicht, was die Förderung der Landwirtschaft betrifft. Da ist viel getan worden. Aber es gibt noch immer viel zu tun.
      So einfache Lösungsvorschläge, wie Somalia fruchtbar zu machen, können mich zur Weißglut bringen. Weite Teile Somalias und auch Ostäthiopiens sind in den letzten Jahrzehnten trockener geworden. Ausgerechnet in trockenen Gebieten hat die europäische "Hilfe" versucht, Nomaden anzusiedeln, natürlich mit Bewässerung usw. Eine noble Idee, möchte man meinen. Sie wurde auch mit europäischen Geldern finanziert. Aber der Grundwasserspiegel geht durch Bewässerung zurück. So einfach ist das nicht. Die Folgen vieler Fehler der europäischen Entwicklungspolitik sind fatal. Entscheidungen über die Entwicklung des eigenen Landes können nur die Betroffenen entscheiden. Aber wo werden die gefragt?
      • Jo vor 10 Monaten
        Und bei solchen Zuständen sollen wir mit Geld helfen? Das geht doch seit Jahrzehnten
        schon so - ohne dass man überhaupt einmal Land in Sicht erkennen kann.
        Ihr Engagement wäre sicherlich für europäische Länder angebracht - und nicht so fruchtlos im Endresultat wie in Afrika.
    • Peter  •  vor 10 Monaten
      Günther Nooke ist doch verlogen. Wenn er wirklich was für Afrika tun wollte, würde er sich dafür einsetzen, dass unsere Agrarprodukte nicht mehr subventioniert werden. Wie kann es sein das zum Beispiel Hähnchenschenkel aus Deutschland günstiger sind in Afrika als jene auf den einheimischen Märkten? Wir plündern die armen Länder aus wie noch nie!!! Die armen Länder sind so hoch verschuldet bei uns, dass sie ihre Schulden nie mehr zurückzahlen können, obwohl sie das über die horrenden Zinsen längst fünffach getan haben. Wir haben die Eliten in den armen Ländern bei uns ausgebildet, sie beuten nun ihre Völker für uns aus, die Schweizerbanken frohlocken. Nicht der kleine Mann in Deutschland muss Spenden, sondern der kleine Mann muss auf die Strasse gehen, vor die Hauptsitze der Multinationalen Konzerne, vor die Katholischen Kirchen und dafür demonstrieren, dass diese ein Protzent ihres unermesslichen Vermögens abgeben. Damit können wir die Armut weltweit auflösen.
    • Sven  •  vor 10 Monaten
      Zuerst mal die Diätenerhöhung rücknehmen, dann sowieso mal nach Leistung und Anwesenheit im Bundestag ( ich kann auch nicht stempeln und abhauen, dafür auch noch fette Bezüge bekommen ) zahlen. Dann kann man, abgesehen von Griechenlandrettungspaket, Lybien-Hilfe, sonstwas für Zahlungen, mal was spenden. Ein Vorredner sprach schon ganz richtig die mangelnde, bzw. nicht vorhandene Solidarität der ( tw. muslimischen ) Nachbarländer der Not leidenden Staate an. Erdöl / Bodenschätze bis zum Kragen, aber lieber Panzer und sonstiges Kriegsgerät aus Europa / USA / Russland kaufen. Ach, die katholische Kirche sollte auch mal von ihrem hohen, antiquierten Ross der "Verhütung ist Sünde" und so weiter runter kommen. Dann würden da auch nicht die Geburtenzahlen explodieren - und das seit Jahren.
      Seit Jahrzehnten wird Hilfe geleistet und leider fällt diese dann meist unter den Tisch, denn einen wirklichen Fortschritt sieht man dort nicht, bzw. in keinem der Entwicklungsländer. Korruption, falsche Hilfe, Ausbeutung und Kriege machen das nieder was sich grad zu entwickeln beginnt.
      Schönen Dank ! ..und an alle die immer Fair Trade fordern : Ihr würdet euch wundern wenn alle Produkte IKEAs, aus irgendwelchen Klamottenläden o.ä. in Europa produziert und nicht mehr zu den Dumpingpreisen angeboten würden wie bisher. Dann wäre ganz schnell Essig mit Solidarität, Fair Trade und Co. Alles schöne und richtige Gedankenspiele,aber in der Praxis werden wir erstmal sehen müssen !
      • Hans vor 10 Monaten
        @Sven: aber das ganze Leben lang Bananen, Reis, Hirse, Kaffee........aus Hungerländer konsumieren.
    • franky  •  vor 10 Monaten
      naja - wir sollten viel spenden-das geld kommt ja wieder zurück-denn da das geld ja sowieso in falsche hände gerät - wie immer , die warlords kaufen dann wieder waffen und luxusartikel bei uns - die banker manager,aufsichtsräte verdienenen dran-und der kreis schliesst sich
      die dummen sind die armen , die steuerzahler und die blöden die spender
      armes afrika.armes deutschland ,scheiss welt
    • eduard  •  vor 10 Monaten
      Welche afrikanische Staaten helfen denn mit? Afrika ist anders, Leute. Dort ist ein Menschenleben viel weniger wert. Nicht nach unserer Vorstellung, nein, nach afrikanischer Vorstellung. Einer mehr oder weniger, die meisten dort kümmert das nicht. Friss oder stirb. Ich weiß, das ist jetzt hart, aber leider ist das so. Wir können mit unserem Weltbild dort gar nichts reissen. Jeder der dahin fährt mit Geld, mit guten Absichten, mit einem guten Herzen, mit dem festem Willen was zu verbessern, kommt völlig desillusioniert zurück und fällt vom eigenen Glauben ab. Leute, fahrt nach Afrika und staunt was dort abgeht. Kaum was zu essen, kein sauberes Wasser, aber ein neues IPhone! Entertainment first, egal wie. Was soll schon passieren? Irgendwann kommt der blöde Weiße um die Ecke und steckt Dir was zu. Leute, dort kann ein Mann mit einer Frau 10 Kinder machen, und wenn dann eine jüngere, hübschere verfügbar ist, dann geht er einfach. Das sind dann 11 Menschen ohne jegliches Einkommen. Völlig legal, niemand verfolgt das. Afrika ist immer noch im Tiefschlaf, dort gibt es gar nichts, keine erkennbare Tendenz zur Zivilisation, zu einer verantwortungsbewussten Gesellschaft. Ich denke es gibt dieses Wort dort gar nicht: verantwortungsbewusst! So kommen wir da nicht weiter.
    • Klaus B  •  vor 10 Monaten
      Panzer nach Afrika verkaufen (damit die Rüstungsindustrie Gewinne machen kann) und wenn die sich ihre Länder damit zerstört haben, dann sind wir aus Steuergeldern für die Hungerhilfe zuständig. So ist die gesamte nachkoloniale Geschichte in Afrika.
    • Thomas  •  vor 10 Monaten
      wir haben ja auch geld zu verschenken ja ?
      warum wird hier in deutschland nicht erstmal alles wieder im lot gebracht ? warum müssen immer wir hinhalten wenn andere länder verkac*** ? ERST DEUTSCHLAND DANN DIE ANDERN ...
      und dazu stecken sich die politiker immer mehr geld ein...ich frag mich wofür eigentlich ???
      die brauchen sich keine sorgen machen...haben immer geld...ein schönes leben.. und verbocken noch alles dazu ...
      • Hans vor 10 Monaten
        @Thomas: dich Egoisten sollte man nach Somalia verkaufen, für immer.
      • Thomas vor 9 Monaten
        Sagte der Gutmensch!!!
    • thomas  •  vor 10 Monaten
      Für korrupte Länder werden Milliarden bereitgestellt , und für wirklich Bedürftige gibt es ein paar Millionen Euro ! Mensch Leute wann gehen wir endlich einmal auf die Straße und lassen es krachen ! Unsere Politiker sind doch nur noch Marionetten und Lobbyisten des Geldes , es dauert nicht mehr lange und der ganz große Knall ist da ! Die Amerikaner mit Ihrer maroden Wirtschaft werden alles mit in den Sumpf ziehen und die ganze Welt schaut zu ! Tolle Zukunft haben wir da für uns und unsere Kinder ! Hoffe das ich dafür viele Damen bekomme , es soll endlich mal etwas vom Volk gestartet werden , so geht es wohl nicht mehr lange gut !
      @#$% folgt diesem Protest , damit wir Aufmerksamkeit erregen können und damit hoffentlich bald mal sich etwas ändert ! Ein wirklich sehr genervter Deutscher Staatsbürger :( :( :( !
      • Argus vor 10 Monaten
        @ Thomas
        Mit Damen kann ich leider nicht dienen, aber einen "gruenen Daumen" habe ich gegeben!
    • Spacelab  •  vor 10 Monaten
      Die Bevölkerungszahl in Afrika und in der arabischen Staaten steigt exponentiell!!!
      Dort herrschen Chaos, die dortigen Regierungen, Politiker kassieren die Entwicklungsgelder.
      Die Gesamtsituation und Umeltzerstörung werden immer schlimmer.
      Die Deutsche Bevölkerungszahl sinkt. Die Steuerzahlende Bürger müssen ber immer mehr Geld
      einzahlen, damit unsere Politiker immer mehr Geld können von Deutschland rausschmeißen
      nach Libyen, nach Grichenland, nach Afrika, usw, ohne Ende.
    • Peter  •  vor 10 Monaten
      Holt Sie doch alle nach Deutschland, da bekommen Sie Hartz 4 u.s.w.
    • Cheqi Vara  •  vor 10 Monaten
      Versteh ich nicht, haben nix zu fressen aber am schnackseln wie die Paviane und immer noch mehr kiddis in die Welt am setztn,poah kein Pfennig von mir.Ist ja sowieso nur wieder ne Ausrede zur Haushaltskonsolidierung

      Buerger wacht auf
    • Kramer Andreas  •  vor 10 Monaten
      schön wie ihr von yahoo was verchwinden lasst wo ist mein kommentar! soll ich euch ersnt nehmen yahoo?
    • Frechdachs  •  vor 10 Monaten
      ...muß heißen "...auf Schweizer Bankkonten...."
    • Frechdachs  •  vor 10 Monaten
      Warum sollen wir immer zahlen? Allein in Afrika gibts genug Geld,um Hilfe und vor alle Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Sollen doch die zahlreichen Präsidenten ein paar ihrer Frauen und/oder Paläste verkaufen, von Schweizer Bankkonten beiseite geschaffte Gelder abholen und Lebensmittel für das hungernde Volk einkaufen oder die Piraten, die zig Millionen von den Reedereien erpressen, zur Kasse bitten. Herr Nooke kennt sich bestimmt bestens aus und sollte solche Mißstände vor der UNO anprangern und entsprechende Festlegungen dort mit verabschieden.
      Wieviel spenden den die Bundestagesabgeordneten, Minister......??? Die verdienen bzw. bekommen doch das meisten und erhöhen sich selbst immer das Einkommen, und zwar nicht nur um 1 % (wie die Renten).
    Suchen