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    Mindestens 37 Tote bei schweren Überschwemmungen in Afghanistan

    Kabul (dapd). Bei schweren Überschwemmungen nach tagelangen Regenfällen im Norden Afghanistans sind nach Angaben örtlicher Behörden und der Vereinten Nationen mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. In der Provinz Ghor seien in vier Bezirken 24 Menschen umgekommen, sagte der örtliche Behördensprecher Abdul Hai Chateby am Samstag.

    Am Vorabend seien im Bezirk Jaftal 13 Todesopfer gezählt worden. Mehr als 100 Häuser und Hunderte Hektar Ackerland seien zerstört worden und Dutzende Nutztiere ums Leben gekommen. Nach Angaben des UN-Sekretariats für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) wurden außerdem viele unbefestigte und marode Straßen überflutet, was die Versorgung Hilfsbedürftiger erschwerte.

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