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    Neun Islamisten in Großbritannien wegen Anschlagsplänen verurteilt

    Fast 22 Jahre Haft für Hauptangeklagten

    Weil sie Anschläge unter anderem auf die Londoner Börse und Bürgermeister Boris Johnson geplant haben, sind neun Islamisten zu langen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Der Hauptangeklagte Abdul Miah erhielt am Donnerstag eine Haftstrafe von 21 Jahren und zehn Monaten. Drei weitere Angeklagte müssen "aus Gründen der nationalen Sicherheit" mindestens acht Jahre hinter Gittern bleiben. Die Angeklagten seien "fundamentale Islamisten, die sich aufgrund der Internet-Propaganda von Al-Kaida dem Terrorismus zugewandt haben", befand der zuständige Richter.

    Die neun Männer haben alle die britische Staatsbürgerschaft, sie stammen aus Pakistan und Bangladesch. Sie waren im Dezember 2010 in einer groß angelegten Polizeiaktion in vier britischen Städten festgenommen worden.

    Die Männer hatten während der Weihnachtszeit Paketbomben verschicken wollen und diskutierten den Ermittlern zufolge über Attentate "im Stil von Mumbai", wo 2008 mehr als 160 Menschen getötet worden waren. In der Wohnung eines der Festgenommenen wurde eine Liste mit möglichen Angriffszielen gefunden. Darauf standen neben der Börse und der Adresse von Johnson auch zwei Rabbiner und die US-Botschaft in London.

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    2 Kommentare

    • DFAvJ  •  vor 3 Monaten
      Britische Staatsbürgerschaft aberkennen; und ins Ursprungsland abschieben.
    • Marc  •  vor 2 Monaten
      Der Islam ist eine Menschenverachtene Religion und sollte verboten werden! Verbrennt den Koran auf der ganzen Welt!