Entdecken Sie Yahoo! mit Ihren Freunden

Entdecken Sie Nachrichten, Videos und andere Inhalte, die Ihre Freunde gelesen oder gesehen haben. Welche Ihrer Aktivitäten andere sehen, bestimmen Sie alleine.

Zuerst

WAS IHRE FREUNDE LESEN

    Nooke: China ist in keiner Weise Schuld an Hungersnot in Afrika

    Regierungsbeauftragter weist angebliche Äußerungen zurück

    Der Afrika-Beauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), hat nach eigener Darstellung China nie für die Hungersnot am Horn von Afrika verantwortlich gemacht. "China ist entgegen den Behauptungen in den Medien in keiner Weise Schuld an der Dürrekatastrophe am Horn von Afrika", erklärte Nooke am Dienstag in Berlin. Etwas anderes habe er zu keinem Zeitpunkt behauptet. Der Politiker sprach von einem "Missverständnis" und entschuldigte sich in einem Brief an den chinesischen Botschafter in Berlin für die "falsche Presseberichterstattung".

    Quizaction

     

    16 Kommentare

    • Shivan  •  vor 9 Monaten
      Nun die Frage stellt sich doch wer generell Schuld daran ist das es den Menschen dort so schlecht geht.
      Und das ist sicher nicht China alleine. Eine große Kappe muss da der Westen auf sich nehmen. Immerhin hat sich der Westen jahrhundertelang, meistens rücksichtslos und schamlos, an den Rohstoffen des Kontinents bedient. Von Sklaverei reden wir mal nicht.

      Wird sicher nicht vielen gefallen das zu lesen, aber die Geschichte bestätigt das.
      • Max Petersen vor 9 Monaten
        stimmt

        durch den Bio-Anbau werde dort auch noch die letzten Ackerflächen der einheimischen Bevölkerung geraubt
    • Praxedis  •  vor 9 Monaten
      “““Als im Frühsommer 2010 die „Deepwater Horizon” im Golf von Mexiko versank und die größte Ölpest in der Geschichte der USA auslöste, hoffte man auf den Rückenwind des globalen Aufschreis. Der Bohrinsel-Unfall sollte auch den Blick auf Nigeria lenken, wo ölverseuchte Strände und stetig leckende Förderanlagen schon seit Jahrzehnten zum Alltag zählen. Doch im Strudel der übermächtigen US-Katastrophe gingen jene, die auf die massiven Umweltprobleme im größten Land Westafrikas hinweisen wollten, hoffnungslos unter.
      Knapp 14 Monaten nach der Explosion auf der „Deepwater Horizon” scheint die Zeit allerdings günstig für die Umweltschützer in Nigeria - und das nicht nur, weil kaum noch über die Ölpest im Golf gesprochen wird. Schützenhilfe für die Aktivisten leistet dabei vor allem eine Studie des UNO-Umweltprogramms Unep, das die Hauptfördergebiete im @#$%-Delta zwei Jahre lang untersucht hat und nun zu einem verheerenden Ergebnis kommt. Um die Natur in der besonders betroffenen Region Ogoniland zu retten, sei die größte Aufräum- und Säuberungsaktion der Welt nötig, heißt es in der Untersuchung. Die Kosten dafür schätzt die UNO zunächst auf eine Milliarde Dollar. Bis das dicke Rohöl, das Flussläufe und Mangrovengebiete auf einer Fläche in der Größe Portugals verseucht, weitestgehend entfernt ist, dürften 25 bis 30 Jahre vergehen.“““
      • leggings vor 9 Monaten
        Gut zitiert, aber was hat Ihr Text mit dem Thema Nooke, China und Hungersnot in Ostafrika zu tun?
    • leggings  •  vor 9 Monaten
      lang lebe China!... ich bin gespannt wer in 20 bis 30 Jahren noch den Mund aufmacht um über Chinas soziopolitische und militärische Ziele zu sprechen!.
      Es ist klar, dass China nicht für die Hungersnöte verantwortlich ist, aber allemal mitverantwortlich durch die nicht nachhaltige Landkäufe und Agrapolitik, die dort betrieben werden. Durch die soziopolitische und militärische Unterstützung der Anreinerstaaten z.B.Sudan.
      Schade ist nur, dass die Kritik von Herren Nooke, die nicht abwägig ist, wegen politischem Druck und Angst davor China zu verärgern nicht aufrecht gehalten werden kann.
      Andere Aspekte wie die übertriebene Kapitalistische Spekulationen mit Lebensmittel und die Förderung von Biotreibstoff (die auch Anbaufläche brauchen) sind jedoch größere Gefahren als Chinas Landkäufe. Bewußt (vielleicht wegen Arbeitsplätze) wird in die Optimierung von Batterien und Elektromobilisation nicht geforscht, wohl wissen , wie nachhaltig diese sind. Wind, Wasser etc. werden nicht ausreichend als Energiequellen erschlossen.
      Cheers
    • Max Petersen  •  vor 9 Monaten
      Bio-Anbau

      ist vermutlich schuld daran, denn durch Bio-anbau raubt man der Bevölkerung in dern III. Ländern auch noch die letzten Anbauflächen
    • Pepe Peperito  •  vor 9 Monaten
      Niemand ist schuld an nichts und keiner hats gesehen -- Schon wieder; aus der Geschichte lernt man, dass man aus der Geschichte nichts lernt - schon wieder. Die Katze besst sich immernoch in den Schwanz! Wird der Schwanz jemals verschwinden?
    • Matthias  •  vor 9 Monaten
      Ohh Nooke , schon wieder ein Bonmot.Unser Afrika Beauftragter, der keine Ahnung von diesem Kontinent hat , macht jetzt in Weltpolitik und der erste Zusammenhang , den er erklären wollte, ging voll in die Hose.Dass Frau Merkel keine Kapazitäten neben sich duldet aus Machtinstinkt ist ja verständlich, aber braucht sie auch solche Nullen unter sich?
    • Karsten  •  vor 9 Monaten
      So ein Schleimer. China ist Schuld an den Zuständen im Sudan, die garantiert mit denen in Somalia gemeinsame Sache machen.

      Auch ist China allgemein so stark in Afrika vertreten, dass es starken politischen Druck ausüben könnte.
      • Clipper vor 9 Monaten
        Und die USA bzw. manche Staaten Europas sind “allgemein“ weniger stark vertreten und üben weniger politischen (geschweige denn wirtschaftlichen) Druck aus? So so ..
    • Mufti  •  vor 9 Monaten
      Ups, da hat sich wohl einer verplappert. Warum entschuldigt er sich selber für die Presseberichterstattung? Wenn die Presse nachweislich falsch berichtet hat, soll sie sich gefälligst selbst dafür entschuldigen! Dafür hätte ich an seiner Stelle gesorgt. Es sei denn...?
      Der Landkauf Chinas in Afrika ist ein Problem, keine Frage. Aber ich glaube das trifft die Leute weniger hart als die weltweite Spekulation mit Grundnahrungsmitteln. Das gehört sofort verboten!!!
    • Der Thüringer  •  vor 9 Monaten
      Nichts zu Essen aber bewaffnet bis an die Zähne da passt nichts mehr zum kauen rein.
    • Hans Juergen K  •  vor 9 Monaten
      Erst ne grosse Lippe riskieren und dann wenn man merkt wie sehr man ins Fettnäpfchen getreten ist schnell dementieren.Aber von solchen Arsch.... haben wir ja leider zu viele in unserer Politik.
      • Max Petersen vor 9 Monaten
        stimmt, die Politiker passen zum Volk.
        Denn wir leben in einer Demokratie und wir haben uns diese Politiker gewählt.
    • balibago1000  •  vor 9 Monaten
      Der Afrika-Beauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), ist nun auch Weltmeister im Rueckwaertsrudern!
      Aber wenn sich IM Erika mit solchen Knalltueten umgibt kann es mit Deutschland nur bergab gehen!
    • Torsten  •  vor 9 Monaten
      trotzdem ist der gynnie mit seiner sommerlochselbstinszenierung ein rechter ostdino
      und der sand für derartige quotenossis rinnt unweigerlich durch das stundenglas
      je eher er meinethalben zu einer friedensmission in waffen nach afrika oder wohinauchimmer verschwindet desto besser
    • J.M.  •  vor 9 Monaten
      Angesichts der Kompetenz, die der Afrika-Beauftragte demonstriert hat, wird einem die Entwicklung auf dem schwarzen Kontinent klar.
    • princess  •  vor 9 Monaten
      Pfui - Alle haben Angst vor Chinesen !
      • Clipper vor 9 Monaten
        Die chinesische Führungsschicht verfolgt sowohl wirtschaftliche als auch geostrategische Interessen, wie sehr viele anderen auch. Und sie tun es bisher diplomatisch vorsichtiger und militärisch deutlich zurückhaltender, als andere Weltmächte. Waffen oder deren Bestandteile liefern alle, auch in Konflikte hinein. I. ü. trieb China, bis in den Beginn der europäischen Neuzeit hinein (vorübergehendes Seefahrtsverbot unter einem Ming Kaiser im 16. Jhdt.), schon ein Jahrtausend oder länger Seehandel mit Westafrika und rüstete unter den frühen Ming gigantische Admiralsflotten aus.

        Nur ein kleiner Bruchteil der heute ca. 1,4 Milliarden Einwohner des Landes lebt westeuropäischen oder amerikanischen Verhältnissen vergleichbar auf der Luxusseite des 21. Jhdts. (hochindustrialisierter Lebensstandard bei ca. 3% !!! der Weltbevölkerung) - zwischen der afrikanischen Landbevölkerung und der chinesischen gibt es über weite Strecken in diesere Hinsicht kaum Unterschiede.

        China war über mehrere Jahrtausende ein zentralisiertes Feudalreich, daran hat sich kein Jota geändert, im Gegenteil: Die Zügel liegen in der "Zhōnghuá Rénmín Gònghéguó" fester in wenigen Händen als jemals zuvor. Nach drei längeren Reisen, u.a. Seidenstraße, kann ich das, glaube ich, ein wenig beurteilen. –
    • Groschi Barockmöbelfan  •  vor 9 Monaten
      Hm, vorher klang das aber ganz anders.
    • sorros  •  vor 9 Monaten
      Mann Günther, früher hattest Du mehr Standing
    Suchen