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    Nooke: Deutschland in Afrika auch militärisch in der Pflicht

    Düsseldorf (dapd). Deutschland wird sich nach Einschätzung des Afrikabeauftragten der Bundesregierung, Günter Nooke, in Afrika auch militärisch stärker in die Pflicht nehmen lassen müssen. "Wir werden uns nicht aus allen Konflikten heraushalten können", sagte Nooke der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Man müsse in jedem einzelnen Fall die Interessen definieren und bewerten, ob ein militärischer Einsatz wirklich Gutes bewirke. "Wir können nicht tatenlos zusehen, wenn Massaker und schwere Menschenrechtsverbrechen passieren", sagte Nooke. Nicht nur im Kosovo, sondern auch in Ruanda hätte der Völkermord verhindert werden müssen.

    dapd

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    16 Kommentare

    • Anna  •  vor 10 Monaten
      Nooke! Halt die Klappe, Brüderchen, halt deine Klappe!
    • DerBeobachter  •  vor 10 Monaten
      Ja, allen voran Herr Nooke ( wer auch immer das ist, der sich da profilieren will? ), sie gehen dann @#$% unseren Nachwuchs voran und lassen sich niedermetzeln?
      Bei allen Respekt, sie haben eine Ausstrahlung, wie ein gescheiterter Hauptschullehrer, dem die Schüler auf der Nase herum getanzt sind!
      Ich kriege das Kotzen, nun wollen auch noch immer mehr Politiker unsere Kinder in dem Krieg schicken! - Meine bekommt ihr nicht!
    • Ole  •  vor 10 Monaten
      Nooke? Hat Obama sich jetzt einen zweiten Dackel angeschafft? Hiess der Erste nich Merkel? Ooch...Ich seh`nich mehr durch...:o)
    • Weilerman  •  vor 10 Monaten
      Hat der Herr Nooke (vorher noch nie etwas von dem gehört) eigentlich noch alle Tassen in seinem Schrank? So lange in Afrika Korruption verbunden mit Stammesdenken und unterschiedlichster Religionen vorhanden ist, wird es dort keinen Frieden geben und der Bürgerkrieg in diesem Kontinent tägliche Übung sein. Jetzt wieder mit kolonialistischen Maßnahmen dort herum zu pfuschen bringt doch überhaupt nichts. Ursache des afrikanischen Übels, wenn man es so bezeichnen will, sind doch die Kolonialmächte im 19. und 20. Jahrhundert gewesen. Die Auswirkungen sind doch gerade jetzt spürbar. Also Finger weg von Afrika, lasst die da unten doch machen wie sie es für richtig halten.
    • charlymann  •  vor 10 Monaten
      Grabt Rommel wieder aus und lasst uns gegen das Rebellenpack marschieren in drei Tagen ist die Sache erledigt!
    • Groschi Barockmöbelfan  •  vor 10 Monaten
      Ich sag nur:
      Wir müssen gar nichts, Meister Nooke.
    • traudich  •  vor 10 Monaten
      na, der nooke hat sicher auch gejubelt als die sowjetunion in afghanistan einmarschiert ist, um dort die machtübernahme durch moslemische fundamentalisten zu verhindern ;-) aber ehrlich, ich halte ihn für einen opportunistischen speichellecker, dem das leben deutscher soldaten egal ist, wenn er dafür eine gute presse bekommt.
    • Jochen S  •  vor 10 Monaten
      Vor 100 Jahren wäre Er damit gross raus gekommen !!
      In der ehemaligen DDR gab es also doch welche die schon immer mal eine Kollonie haben wollten.
      • Ole vor 10 Monaten
        Da bringste Einiges durcheinander.
    • Klaus Gilljohann  •  vor 10 Monaten
      Jedes Volk hat die Parasiten die es verdient! Seit Berlin Reichshauptstadt ist, drehen diese Hirnlosen alle durch! Hittler kam bis Moskau, Schröder bis zu Hindukusch, Noke will wohl die
      alten Kolonien wieder Jambo Massa Nooke! Franz. Politiker für Frankreich. Brit. Politiker für Großbritanien und Deutche Politiker für die Ganze Welt, nur nicht für uns. Befürworten militärischen Eingreifens sofort einziehen, bewaffnen und losschicken. Schmarotzer tod. Rente gerettetz, junge Leute überleben! Oder heute hört uns Deutschland und morgen............................!
    • Reinhard  •  vor 10 Monaten
      Ja, nimm Flinte, geh hin, baller rum. Du bist ungefährdet, Gehirntreffer nicht möglich.
    • Michael Weise  •  vor 10 Monaten
      siehe cote d' ivoire. un, diese kasperle theatertruppe. haben den schwanz eingezogen wenn es darum ging präsenz zu zeigen. wir fordern in ländern demokratische wahlen, zwingen anderen ländern unsere politik auf. sie wollen es garnicht anders. kein afrikanisches land hat seid ihrer unabhängingkeit etwas zustande gebracht. nur beim abzocken von hilfsgeldern waren sie die größten. und nun auch noch hier deutsche soldaten zum abschlachten hinbringen. wir sollten erstmal vor unserer eigenen haustür sauber machen.
    • Matthias  •  vor 10 Monaten
      Wehret den Anfängen ! was haben wir in Afrika verloren ? Erst schicken wir Waffen , dann sollen unsere Jungs diese den Despoten wieder abnehmen ? wo leben wir eigentlich.
      Ursachen sollten analysiert und abgestellt werden, nicht die daraus resultierenden Auswirkungen.
      • K. vor 10 Monaten
        Soso, Matthias, wie sollten denn nach Ihrer Meinung die Ursachen abgestellt werden? Ist es nicht eine vernünftige Lösung, eine saubere Trennung zwischen Muslimen und den von ihnen verfolgten (und gekreuzigten) Christen herbeizuführen? Machen Sie einen Vorschlag.
      • Matthias vor 10 Monaten
        So wie jetzt im Sudan geschehen ? , oder wie Pakistan / Indien ?, glaube kaum , dass durch eine Glaubenstrennung Ruhe einkehren wird.Ein erster Schritt ist ein weltweiter Exportverbot von Waffen nach Afrika , danach sollte die westliche Hilfe von den Geberländern bis zum Zielpunkt überwacht werden, ohne Chance von Schmiergeldtzahlungen. Nehmen Sie Ghana, es gibt ein paar kleine Lichtblicke auf dem schwarzen Kontinent
    • Humanist und Demokrat  •  vor 10 Monaten
      Nooke , Lächerlicher schwach Kopf ......
      • K. vor 10 Monaten
        Tcha, Hasan, Sie haben wohl Sorge um die Muslime in Afrika? Es ist dringend notwendig, daß sich die Christen in Afrika, die seit Jahren so schrecklich unter den Anschlägen von Muslimen leiden, abgrenzen - mit Hilfe der Christen anderer Länder!
        Ihre persönliche Beleidigung ist ebenso schrecklich!
      • K. vor 10 Monaten
        ...und wieso ist ganz plötzlich aus "Hasan" ein "Tristan" geworden? Ist daran ein besonderer Geist beteiligt?
      • K. vor 10 Monaten
        ....und nun ist aus Hasan und Tristan "Levi" geworden? Hat das Spiel einen sinnvollen Grund?
    • gjedda  •  vor 10 Monaten
      Der Nooke oder wie er heißt, findet es nur mal an der Zeit, wieder mal in die Presse, oder vielleicht sogar mal ins TV zukommen. Sich in Afrika zu engagieren ähnelt frappant unserem so außerordentlich erfolgreichen Hilfseinsatz bei den siechen Griechen!
      - glückauf -
      • K. vor 10 Monaten
        Meinen Sie nicht, daß es einen kleinen Unterschied gibt!!!?
      • gjedda vor 10 Monaten
        Richtig, aber um es der Allgemeinheit etwas klarer zu machen, muß man ab und an etwas polemisieren.Über den breiten Kamm geschoren ist der Unterschied aber nicht allzu groß.Geld weg ist Geld weg; hier oder da.
    • wolf  •  vor 10 Monaten
      """Afrikabeauftragten der Bundesregierung, Günter Nooke"""
      Welchen Stamm werden Sie dann unterstützen ? Der mit Buschmesser tötet oder die mit der Machete .
      Ich habe dich Bübchen 1994 nicht gesehen in Ruanda !!!!! Ich war dort und Du hast an Mutters Rockzipfel gehangen , nie in Afrika gewesen aber eine große Klappe !

      Aus diesen Stammeskonflikten müssen wir uns raus-halten !!
      • K. vor 10 Monaten
        Ist das für Sie ein Grund, hier mit Ihrer (!) Erfahrung anzugeben?
      • wolf vor 10 Monaten
        Nicht nur mit Erfahrung auch mit Wissen !!
      • Anna vor 10 Monaten
        Wolf: Danke! Vielen Dank!
    • lästerer  •  vor 10 Monaten
      Na, Herr Bürgerrechtsbewegter der DDR, soll am deutschen Wesen schon wieder einmal die Welt genesen - auch in Deutsch-Südwest und anderswo.... ?
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