New York (dapd). Kathryn Bigelow (54), Regisseurin ("Strange Days"), muss mit der Premiere ihres Osama-Bin-Laden-Films länger warten als geplant. Der US-Filmverleih Sony habe entschieden, "Kill Bin Laden", so der Arbeitstitel, erst nach den US-Präsidentschaftswahlen 2012 herauszubringen. Dies berichtet die Tageszeitung "New York Times".
Angeblich hätten republikanische Politiker die Befürchtung ausgesprochen, das dokumentarische Drama der Oscar-Gewinnerin ("Tödliches Kommando - The Hurt Locker") über die Jagd auf den Al-Qaida-Führer und dessen Tötung, könne Präsident Barack Obama als Helden feiern und dadurch für dessen Wiederwahl werben.
dapd


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