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    USA betonen strategische Partnerschaft mit Europa

    Russland warnt vor geplantem NATO-Raketenschild

    US-Außenministerin Hillary Clinton und US-Verteidigungsminister Leon Panetta haben Europa eine dauerhafte strategische Partnerschaft zugesichert. Bei einem gemeinsamen Auftritt auf der Münchner Sicherheitskonferenz traten sie damit Sorgen entgegen, wonach sich die USA als Folge ihrer neuen Verteidigungsstrategie von Europa abwenden könnten. Russland warnte erneut vor dem geplanten NATO-Raketenschild.

    "Europa ist und bleibt der erste und wichtigste Partner der Vereinigten Staaten", sagte Clinton. Sie würde sogar sagen, dass die transatlantische Gemeinschaft nie enger war. Panetta sagte, auch wenn die neue strategische Ausrichtung der USA eine Schwerpunktverlagerung auf den asiatisch-pazifischen Raum und den Nahen Osten vorsehe, bleibe Europa "der Sicherheitspartner unserer Wahl für Militäreinsätze und Diplomatie in aller Welt".

    US-Präsident Barack Obama hatte im Januar eine neue Verteidigungsstrategie vorgestellt, die den Schwerpunkt auf den asiatisch-pazifischen Raum legt. In der Folge werden 7000 US-Soldaten aus Europa abgezogen. Panetta betonte indes, Washington werde eine "robuste" Militärpräsenz in Europa aufrechterhalten, die größer sei als an jedem anderen Ort der Welt. Der US-Verteidigungsminister forderte von den europäischen Staaten zugleich weitere Investitionen in ihre Streitkräfte. Eine engere militärische Zusammenarbeit dürfe "keine Entschuldigung für weitere Kürzungen der Militäretats" sein.

    Im Streit um die NATO-Raketenabwehr warb NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen bei der Konferenz für eine engere Zusammenarbeit mit Russland. Der Raketenschirm sei nicht nur die Antwort auf eine gemeinsame Bedrohung, sondern könne auch die strategischen Beziehungen zwischen beiden Seiten verbessern.

    Russlands Außenminister Sergej Lawrow warnte dagegen in München, das Thema Raketenabwehr lasse "Alarmglocken schrillen" und drohe einen "Keil" zwischen Russland und den Westen zu treiben. Zwar dürfe das Thema nicht "überdramatisiert" werden; bei den laufenden Konsultationen sehe er aber "noch kein Licht am Ende des Tunnels". Russland hat massive Vorbehalte gegen den Raketenschild, der Europa Schutz vor einer möglichen Bedrohung durch Mittelstreckenraketen etwa aus dem Iran bieten soll.

    Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) betonte, es gebe kein Interesse der NATO, durch den Streit um den Raketenschild das Verhältnis mit Russland zu beeinträchtigen. "Statt rote Linien zu ziehen, sollten wir jetzt gemeinsam die Schnittmengen bestimmen." Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) äußerte am Rande der Konferenz die Einschätzung, Fortschritte in den Gesprächen werde es vermutlich erst nach der russischen Präsidentschaftswahl im März geben.

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    61 Kommentare

    • Otto Rahn  •  vor 3 Monaten
      Partnerschaft?USA hängt voll in der Griechenkrie.Wenn die BRD nicht zahlt fliegt denen die Wirtschaft um die Ohren.Zudem einmal die Vorstellung die BRD wäre in die DDR übergegangen, da,glaube ich hätte der Thomy und Onkel SAM aber anders als der IVAN reagiert.RUS und CHN sind des Deutschen Zukunft.
      • Akku Pappa vor 3 Monaten
        Richtig !!!
      • xyz vor 3 Monaten
        tja wie der Iwan mit der DDR umgegangen ist sieht man doch ...am langen Arm verhungert dass sie als Bananenrepublik eingemeindet werden musste ....denn man viel Spass mit den Iwans
      • Akku Pappa vor 3 Monaten
        Es genuegt uns, wenn Dich die Kaugummifresser und Indianer Ausrotter gluecklich machen. Auch Dich braucht man in Europa nicht !!!
    • steely dan  •  vor 3 Monaten
      das man auch menschlich verbunden sein könnte wird nicht erwähnt,es geht immer nur um strategie und geld,die wahren intriganten sind politiker und die sollten irgendwann mal aussterben.
    • Quirin Minou  •  vor 3 Monaten
      Sollten die USA einen Krieg mit dem Iran anzetteln,dann ohne uns.
      Auch für Israel ziehen wir nicht in eine Iran- Krieg. Wir bleiben neutral.
      Wenn hier das Raketenschild ist,dann wären wir mitten im Kampfgebiet.
      • Rainer Zufall vor 3 Monaten
        Wenn Israel pfeift, springen unsere. Mir ist jetzt schon schlecht, wenn ich dran denke.
    • Adler1  •  vor 3 Monaten
      Viele meiner Vorfahren sind nach Amerika ausgewandert, also ich kann deshalb gegen Amerika, die Amerikaner, nichts haben. Meine Vorfahren sind Demokraten und haben so wie ich eine Abscheu gegen Krieg, einige haben letztes Jahr Europa besucht und ich habe sie kennen gelernt, einfach vom gleichen Holz geschnitzt kann ich nur sagen und sie bleiben Europa/Deutschland immer verbunden.
      • Pat vor 3 Monaten
        Aus deinen Worten spricht das Volk,die Politik ist eine Andere...
      • fritz vor 3 Monaten
        Wie kann ein Weißer behaupten Amerikaner und gleichzeitig Demokrat zu sein? In meinen Augen ist das pervers.
      • Adler1 vor 3 Monaten
        Bist Du der Meinung, dass alle Weißen Republikaner sein müssen.
    • Fritz Katz  •  vor 3 Monaten
      daß die usa die strategische partnerschaft mit europa betont, ist wohl eher als höflichkeitsfloskel seitens der usa zu sehen... die usa wissen wohl sehr genau, daß europa keinen verlässlichen partner darstellt...
      • Eric vor 3 Monaten
        vor allen, die deutschen.
      • Fritz Katz vor 3 Monaten
        @eric... zb - zum beispiel
      • Klaus vor 3 Monaten
        So isses bei diesen Luschen die europa regieren (europa wird künftig kleingeschrieben).
    • Quirin Minou  •  vor 3 Monaten
      Was soll das mit der starken Militärpräsenz. Wir haben doch gerade Militär abgebaut,
      da wir nicht in Kriege wollen
      Endgültig raus aus Afghanistan.
    • Sami  •  vor 3 Monaten
      Europa muss sich endlich von Amerika befreien und Washington sagen, wir machen bei euren Kriegen nicht mehr mit. Ausserdem danke, aber jetzt könnt ihr nach Hause gehen und nimmt eure ganzen Soldaten und Waffen, einschliesslich Atombomben, endlich mit. Die US-Militärbasen müssen geräumt und die NATO muss aufgelöst werden. Sie hat ihre Existenzberechtigung verloren. Wir müssen endlich erkennen, Washington ist nicht unser Freund, sondern benutzt uns nur für ihre Strategie der Ausbeutung und Eroberung der Welt

      Wir sollten laut „Amis go home!“ rufen, so wie die Inselbewohner von Okinawa in Japan es auch fordern und die US-Besatzer satt haben

      "Gegen wie viele Länder muss die USA Krieg führen, bis es offiziell zu einem Weltkrieg erklärt wird?
      • Manny vor 3 Monaten
        schau dem Sami seine Fresse an, da weiss man alles.
      • Akku Pappa vor 3 Monaten
        Manny Deine Fresse und Dein Beitrag qualifiziert Dich fuer den Sandkasten.
      • Sami vor 3 Monaten
        An Jupidentron nein bin kein moslem... wie kommst du darauf....
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 3 Monaten
      Zu Fritz Katz: Wenn ich gegen das Christentum tagtäglich so hetzen würde, wie du über den Islam, würde man mich für besessen und verrückt erklären und das ZURECHT!
    • jörg f  •  vor 3 Monaten
      Warum können die nicht erst mal ihr land in ordnung bringen ....oder muss die ganze welt unter ihrer dummheit leiden????
    • Akku Pappa  •  vor 3 Monaten
      Endlich hat es doch noch geklappt mit der Zensur dem ...... en Aufpa(i)sserorgan meines Beitrages. Jedesmal wenn ich in Yahoo einen Beitrag sehe ueber die angeblich boesen Chinesen weiss ich in welcher Redaktion das entstanden ist. Und als Konsequenz wuensche nicht nur ich, das man da mal eine BOME DRAUFSCHMEIST !!! Kann man ja als Versehen deklarieren !!!
    • Rüdiger  •  vor 3 Monaten
      wir sollen uns mit den russland und china zusammen tun als mit einem untergehen land
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 3 Monaten
      Wie die Staaten mit ihren Partnern umgehen haben wir kürzlich erfahren müssen..Afghanistan und Irak waren auch mal Partner der Staaten bis sie eigene Interessen für wichtiger hielten...
    • Klaus  •  vor 3 Monaten
      Die Amerikaner haben im eigenen Land bisher (Außer Bruderkrieg, Engländer und Franzosen, Indianervernichtung und Skavenkämpfe) keinen Krieg gehabt. Erst am 11.09. wurden durch Terroranschläge ca. 5.000 Menschen getötet.
      Deswegen haben die Amerikaner zwei Kriege angefangen. Dabei sind unzählige Menschen, meist Zivilisten die mit den Anschlägen nichts zu tun hatten, getötet worden.
      Die Frage ist, was machen die Amerikaner wenn noch mehr Menschen in den USA durch Terror umkommen. Werden dann die Atomwaffen oder biologische und chemische Waffen eingesetzt? Die Amerikaner haben, obwohl verboten, BC Waffen (angeblich nur um Gegenmittel zu entwickeln).
    • Sami  •  vor 3 Monaten
      wie gesagt : Eines will ich klar stellen, weltpolitisch gesehen, spielt es keine Rolle was die Politiker in Europa entscheiden oder was die Medien hier berichten und welche Meinung die Bevölkerung hat. Die Europäer haben nichts zu sagen und keinen Einfluss, sind völlig machtlos. Wichtig ist nur was in Amerika passiert, was dort die Massen glauben, was dort die Medien berichten und was in Washington entschieden wird.

      Die europäische politische Kaste, die Konzernbosse und Medien folgen nur schön brav wie Schafe was von dort als Vorgaben rübergeschickt wird, setzen die Befehle um die sie erteilt bekommen. Europa hat keine Eigenständigkeit, keinen Mut und auch kein Rückgrat, sondern sie sind ein Haufen Duckmäuser, die sich alles gefallen lassen, eine Kolonie der USA. So, dass musste mal gesagt werden.

      Wieso sag ich das? Weil alles was in den letzen 60 Jahren stattfand und speziell in den vergangene 12 Jahren passierte, diese Behauptung beweist. Wenn die USA finanziell einen Schnupfen bekommen, dann hat Europa ein Lungenentzündung. Wenn die Märkte an der Wall Street tauchen, dann stürzen sie hier ab. Wenn sie dort hoch gehen, dann folgen sie diesem Trend auch. Wenn Hollywood wieder ein völligen Schrott produziert, dann stürmen wir in die Kinos. Zeigt das TV eine neue amerikanische Serie, sitzen alle vor der Glotze wie die Zombies und schauen sich den Mist an. Jeden Quatsch äffen wir nach und finden es auch noch gut.

      Wenn ein Wahlkampf dort stattfindet, dann jubeln die Europär den auserwählten Kandidaten begeistert zu, obwohl sie ihn gar nicht wählen können. Wie blöd muss man sein um das zu tun? Wenn das Pentagon entscheidet Raketen auf europäischen Boden aufzustellen, um Russland damit zu bedrohen, dann wird das ohne Widerstand geduldet. Wenn Washington einen Krieg beschliesst und pfeift, dann können die Europäer nicht schnell genug wie hechelnde Hunde „ja Meister“ sagen und sofort ihre Soldaten für imperialistische Eroberungen ins Gefecht schicken. Amerika kann nur seine Kriege führen, weil Deutschland die Luftwaffenbasis Ramstein zulässt, der grösste Stützpunkt der US Air Force ausserhalb der USA.

      Merkel hat im Februar 2003 in einem Artikel für die Wahington Post ausgesagt, sie würde als Kanzlerin eine militärische Beteiligung Deutschlands im Irak beführworten. Der Spiegel titelte damals den Artikel mit der Überschrift "Merkels Bückling vor Bush". Und genau so ist es, seit dem sie Kanzlerin ist, benimmt sie sich wie eine Marionette und Befehlsempfängerin Washingtons, macht alles was die USA will, vertritt nicht die Interessen Deutschlands, sondern fremder Mächte.

      Europa ist der Schosshund Amerikas.

      Wenn die amerikanischen Medien beschliessen, dieser oder jener ist ein Bösewicht, dieses Land gehört zur Achse des Bösen, dann plappern die europäischen Medien alles 1 zu 1 nach ... so wie jetzt die Hetzkampagne gegen den Iran. Deshalb interessiert mich eigentlich nur was in Amerika über den Iran berichtet wird. Was die Medien hier erzählen ist völlig irrelevant, ist sowieso nur Copy/Paste was über den Atlantik kommt
    • Wolfgang  •  vor 3 Monaten
      Dabei liegt die Betonung auf "strategisch" , also militärisch, ansonsten sind den USA Deutschland und Europa scheissegal ...
    • Xp  •  vor 3 Monaten
      Die USA suchen nur jemanden der ihre Kriege fuehrt und bezahlt. Partnerschaft haben die nie im Sinn, nur Dominaz und Bevormundung. Alle Nato Truppen tanzen nach der Pfeiffe eines Ami-Generals.
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 3 Monaten
      Deutschland sollte sich neue Freunde suchen ! Ich weis noch wie wir als das ALTE EUROPA bezeichnet wurden, weil Deutschland nein zum Irakkrieg gesagt hatte !
      Da wurden wir ja auch mit der Lüge verarscht , der Irak bedroht uns mit Massenvernichtungswaffen, die der gar nicht hatte .
    • Akku Pappa  •  vor 3 Monaten
      Nachdem die Amis die Indianer ausgerottet haben, muessten sie Denen mal Entschaedigung zahlen und dann hoert das Kriegspielen im Ausland von Alleine auf mangels Dollars !!!
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      Dann koennte Amerika auch mal anfangen, die Drogenbosse und den Drogenhandel in Amerika zu bekaempfen. Geht wahrscheinlich nicht, denn dann haette Amerika bald keine Armeespitze mehr und keine Regierung !!!!
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      Und falls sich Amerika Sorgen um Europa macht, kann das maximal die Tommies betreffen, wir uebrigen Europaeer glauben nicht dass wir ohne Amerika auskommen, wir wollen es aber trotzdem versuchen !!!! Also Ami, go home und nimme Deinen ganzen Scheissdreck mit heim. Macht einfach aus Washington eine Receycling Anlage, das wird schon !!!!
    • Pat  •  vor 3 Monaten
      Vor WAS brauchen wir eigentlich eine "Militärpräsenz" ? Dazu noch eine "robuste" ?
      Vor wen muß Europa sich "robust" verteidigen ?
      Ach so...da gibt es die Irren Israelis die mit ihren Atom-U-Booten "Made in Germany" einen 3.Weltkrieg provozieren wollen und daher ist es Notwendig einen Irrläufer zu bekämpfen der Europa bedroht ?
      Man sollte all deren Konten beschlagnahmen und Sanktionieren,die souveräne Staaten ohne Grund angreifen wollen !
      Nur so kann man weiteren Krieg ENDLICH bekämpfen,denn wir als Bürger hätten die Macht dazu !
    • Pippi Langstrumpf  •  vor 3 Monaten
      USA betonen strategische Partnerschaft mit Europa in dem sie Europa ununterbrochen durch EIGENE Ratingsagenturen ununterbrochen runter stufen und sich selber die zweitbesten Note vergeben, obwohl der Amerikanische Schuldenberg noch größer ist als der hiesige.
      Amen
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