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    Pikante Details: Kennedys letzte Geliebte veröffentlicht Buch über Affäre

    Als 19-Jährige Unschuld an den Präsidenten verloren"

    Sie gilt als die letzte Geliebte John F. Kennedys: Lange Zeit war die Affäre mit dem einst mächtigsten Mann der Welt Mimi Alfords wohlgehütetes Geheimnis. Jetzt plaudert die heute 69-Jährige offen über ihre angebliche Beziehung mit dem umschwärmten US-Präsidenten. Neben pikanten Details verriet die Ex-Geliebte jetzt vorab auch Anekdoten, die „Mr. President“ von seiner sensiblen Seite zeigen.

    John F. Kennedy soll trotz seiner Ehe mit Jackie Kennedy (r.) zahlreiche Affären gehabt haben (Bild: AFP)Sein Ruf als Frauenheld ist legendär. Zahlreiche Affären soll John F. Kennedy während seiner Ehe mit Jackie Kennedy gehabt haben. Als die bekannteste gilt die angebliche Liaison mit Sex-Symbol und Schauspielerin Marilyn Monroe. Lange Zeit im Dunkeln dagegen blieb die Affäre Kennedys mit Mimi Beardsley Alford. Erst im Jahr 2003, 40 Jahre nach dem tödlichen Attentat auf den 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, kam das Liebesabenteuer laut „BBC News“ durch Enthüllungen eines Kennedy-Biographen ans Licht. Daraufhin entschloss sich Alford, ehemalige Mitarbeiterin in einer Kirchenverwaltung, ihr Schweigen zu brechen und ein Buch über die pikante Angelegenheit zu veröffentlichen. Unter dem Titel „Once Upon A Secret“ (zu Deutsch: „Es war einmal ein Geheimnis“) erscheint das Werk nun im Random House-Verlag. Die „New York Post“ publizierte vorab Auszüge aus dem Buch, das laut "CNN" an diesem Mittwoch veröffentlicht wird.

    In ihren Memoiren berichtet Alford unter anderem davon, dass sie als damals 19-Jährige ihre Jungfräulichkeit an den Präsidenten verloren habe. Die schicksalhafte Begegnung zwischen dem unschuldigen Mädchen und dem mächtigsten Mann der Welt ereignete sich im Sommer 1962. Alford arbeitete damals als Aushilfe im Pressebüro des Weißen Hauses. Vier Tage nach Jobbeginn habe sie Kennedy am Swimmingpool kennengelernt. Kurz darauf soll er ihr eine persönliche Führungstour durch seine Residenz in Washington angeboten haben - die angeblich in „Mrs. Kennedys Zimmer“ endete. Dort soll Kennedy das Mädchen ausgezogen haben. Aufgrund von Alfords zurückhaltender Reaktion habe er die 19-Jährige gefragt, ob sie „das“ zuvor noch nie gemacht habe, woraufhin sie verneinte. Nach dem Akt habe Kennedy ihr einen Wagen gerufen: Auf dem Weg nach Hause „dröhnte es die ganze Zeit in meinem Kopf: Ich bin keine Jungfrau mehr.“

    Lesen Sie auch: Nach der Geburt getrennt: Zwillinge finden sich nach 29 Jahren wieder

    Einen Kuss gab es nie
    18 Monate lang war Alford daraufhin angeblich die Geliebte von JFK. Die Affäre soll sogar noch angedauert haben, nachdem sie nicht mehr im Weißen Haus arbeitete. Einen Kuss bekam sie nach eigenen Angaben jedoch nie von Kennedy. Zudem habe sie ihn nie bei seinem Namen, sondern stets mit „Mr. President“ angeredet - auch im Bett.

    Dennoch sei die Beziehung mitunter durchaus innig gewesen. So habe Alford Kennedy etwa nach dem Verlust seines Sohnes Patrick, der zwei Tage nach der Geburt gestorben war, getröstet. Beim Lesen der Beileidbriefe habe Kennedy geweint. „Ich auch“, so Alford. Als die junge Frau einst selbst fürchtete, ein Kind von Kennedy zu erwarten, soll der Präsident nicht ganz so verständnisvoll reagiert haben. Ein Berater habe ein Treffen mit einem Arzt arrangiert, der eine Abtreibung vornehmen sollte, obgleich Schwangerschaftsabbrüche zu jener Zeit noch illegal waren. Allerdings stellte sich der Verdacht auf eine Schwangerschaft als "Fehlalarm" heraus.

    Nachgiebiger als bislang angenommen soll sich der Präsident laut Alford im Zusammenhang mit der Kuba-Krise gezeigt haben. „Lieber sind mir meine Kinder rot als tot“, habe er einst verlauten lassen.

    Zuletzt soll Alford den Präsidenten am 15. November 1963 in einem Hotel in Manhattan gesehen haben. Die Frau stand damals kurz vor der Hochzeit mit ihrem College-Freund Tony Fahnestock. Kennedy habe sie damals lange umarmt und gesagt, dass er sie gerne auf seine Reise nach Texas mitnehmen würde. „Vergessen Sie nicht, Mr. President, ich werde bald heiraten“, habe sie daraufhin gesagt. „Ich weiß“, habe er entgegnet. „Aber ich werde dich trotzdem anrufen.“ Eine Woche später fiel Kennedy einem Attentat in Dallas zum Opfer.

    Ob sich alles wirklich genauso zugetragen hat, wie Alford in ihren Memoiren berichtet, das weiß nur die Geliebte selbst. In jedem Fall liefert das Werk Alfords aber neuen Stoff für Spekulationen und Fantasien um die legendären Liebesabenteuer des damaligen US-Präsidenten.

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    23 Kommentare

    • Michael  •  vor 3 Monaten
      Man Leute , der Mann ist tot, last ihn ruhen. Es gibt wichtigere angelegen.
    • Grace  •  vor 3 Monaten
      Jetzt schreibt die ein Buch?????? Stupid.
    • Marlies  •  vor 3 Monaten
      Warum hat sie nicht einfach den Mund gehalten ?!
    • darkwitch  •  vor 3 Monaten
      es ging nur ums scheiss Geld..warum können die niet in ruhe lassen -.-
    • Dieter  •  vor 3 Monaten
      Nun ja, er war immerhin der letzte wirkliche praesident der USA...
      • gerd h vor 3 Monaten
        was verstehst du als deutscher davon
      • gerd h vor 3 Monaten
        oder besser als afrikaner
      • Evo vor 3 Monaten
        Oder besser als Deutscher, der in Afrika wohnt oder hast du je von einem Afrika gehört, der Dieter heisst?
    • maria  •  vor 3 Monaten
      Ja, klar jetzt noch schnell was zur rente dazu verdienen....alles spekulationen ...und warum gerade heute nach so langer zeit....ne ne ....das hätte sie auch schon früher machen können und wenn es um memoiren geht, die schreiben heute schon kinder, also so alt hätte sie nicht werden müssen um den mund aufzumachen ......am besten jedoch hätte sie ihn gehalten gelle :)))
    • Evo  •  vor 3 Monaten
      hehe...Kennedy hat nichts anbrennen lassen.
    • Sabine W  •  vor 3 Monaten
      Lasst den Mann doch in Frieden ruhen!
    • Solo durch die Welt  •  vor 3 Monaten
      und wie sagte meine Grossmutter :..? ?..!!.. " jede Frau hat ein süsses Geheimnis........solange, das Geheimnis ...ein Geheimnis ...bleibt... ..ist das schön und gut....ist es aber darüber geplaudert... dann ist es " r e i n e #$%$ R E I .."...Amen !!.
    • elle  •  vor 3 Monaten
      Die Frau muss ihr Konto nach der Krise in Ordnung bringen. Mit 69 verdient man eben nicht ganz einfach im Weißen Haus dazu.
    • ² ® .¬ Ð  •  vor 3 Monaten
      Das einzige was dieser Geschichte nicht gut tut ist , das wie sie sagt , natürlich Jungfrau war ... das ist doch genau das was sich der Leser schlussentlich wünscht ... alles andere kann sicher stimmen aber das bezweifle ich doch schon sehr ....
    • Bella  •  vor 3 Monaten
      Irgendwie scheint mir die Geschichte doch sehr unglaubwürdig.
    • Julia  •  vor 3 Monaten
      69 Jahre und peinlich wie ein pubertierender Teenager. Manche Menschen werden eben weise und manche einfach nur alt.
    • Wolfram  •  vor 3 Monaten
      Sie hat ihn also mit "Mr. President" angeredet - Wen? J.F.K. oder sein edelstes Stück? : ))
    • Tja  •  vor 3 Monaten
      ich finde es unmöglich ,dass sie jetzt mit der geschichte noch geld verdienen will...denkt sie auch mal an die witwe,wie sehr es ihr weh tun würde, wenn sie das liest
    • Solo durch die Welt  •  vor 3 Monaten
      Wehr Dich doch J.E. Kennedy !!......Ach , was.? ?.. Du bist TOT ? ? .. s c h a a a a d e..!! dass Du dich nicht mehr.von solcheinem WEIB verteidigen kannst !.
    • BOPA CRELOT  •  vor 3 Monaten
      Was soll das ganze SEX-Gelabber um diesen Kennedy.........Wegen seiner Kriegs-Verletzung , konnte er kaum Sitzen, liegen ,stehen........Er war ein Wrack in eiem Korsett....natürlich zum #$%$..ging es noch...eine Tugend des weissen Hauses......das war aber auch ALLES....!!!!
    • Kreuzritter  •  vor 3 Monaten
      klar - ihr erstes kind ist vom heiligen vater - und james dean hat ihr die hand dabei gehalten.
    • christiane  •  vor 3 Monaten
      Die dumme Ganse musst gut bezahlzt gewesen sein und gierig....um so Hemmunglos....
    • Steven  •  vor 3 Monaten
      Die vergessenen Warnungen von Kennedy und Eisenhower
      Den oberen Satz mal bitte bei Youtube eingeben und sich die 9minuten anhören. Könnte ein anderes Bild auf diese Nachricht werfen.
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