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    Polenz empfiehlt Regierung wirtschaftliche Sanktionen gegen Syrien

    Berlin (dapd). Um Druck auf das Regime des syrischen Staatspräsidenten Baschar al Assad auszuüben, sollte die Bundesregierung nach dem Willen des Vorsitzenden des Auswärtigen Bundestagsausschusses, Ruprecht Polenz (CDU), wirtschaftliche Sanktionen einsetzen. Der Unionspolitiker sagte am Montag im Deutschlandradio Kultur, nun blieben nur wirtschaftliche Sanktionen, mit denen Assad klar gemacht werde, er müsse die Gewalt in seinem Land stoppen und zurücktreten.

    Der Rücktritt sei eine politische Forderung, die nun sehr deutlich artikuliert werden müsse, sagte Polenz. In der Durchsetzung dieser Forderung müsse auch Deutschland als einer der Hauptabnehmer syrischen Erdgases und Erdöls, Handelssanktionen durchzusetzen. Allerdings müsste man schon einigermaßen sicher sein, dass dieses "vergleichsweise knappe Gut nicht übermorgen einen anderen Käufer findet". "Und das energiehungrige China wäre da sicherlich ein potenzieller Kandidat", sagte Polenz.

    dapd

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    4 Kommentare

    • Axel  •  vor 9 Monaten
      ... wieso sollen wir den Syriern helfen > haben die uns schon'mal geholfen!!? Im übrigen sind die, die dort niedergeschossen werden, noch blutrünstiger & anti-westlicher als die, die dort schiessen! Also absolut keinerlei Grund für uns, da auch nur einen Finger zu rühren!
    • Demon Xellos  •  vor 9 Monaten
      Warum sollten wir uns in irgendeiner Weise einmischen. Egal ob nun Boykotte, Sanktionen oder militärisches Eingreifen. Dieses Problem wird sich sicher von alleine Lösen (entweder weil Assad getötet oder gefangengenommen wird oder weil die Demonstranten vernichtet werden).
    • Hubert Fink  •  vor 9 Monaten
      Wieder ein Schwätzer aus dem Sommerloch aufgetaucht.
      Wir brauchen eine Deutsche Volkspartei (nicht Rechtsradikal + nicht Ausländerfeindlich). Aber Vertreter deutscher Interessen und Wahlpunkt Nr. 1 muss Wachstum bei den Arbeitsplätzen und Löhnen sein. ddp-partei
      • Robert vor 9 Monaten
        Was hat ihr Kommentar mit der Problematik in Syrien zu tun?
        Setzen 6 Thema verfehlt ; )
      • mario p vor 9 Monaten
        Hier treibt sich echt ein Volk rum, allerniedrigstes Niveau!

        Wir helfen einander und fragen nicht vorher, was wir dafür zurückbekommen oder ob man uns vorher schonmal geholfen hat!! Das nennt man übrigens "Menschlichkeit". Schlagt es mal nach!

        Und wisst ihr was?
        Ihr könnt nichts dagegen tun, ihr diejeningen, die sich nur um ihr eigenes Wohl scheren! Denn es gibt noch genug Menschen, die nicht so egoistisch und abgewrackt sind, wie ihr!

        Viel Spaß noch beim weitermeckern und Mist schreiben und dabei eurer Leben nur für euch selber zu leben, denn eines Tages werdet ihr sehen und realisieren, dass ihr euer Leben verschwendet habt :)

        In diesem Sinne,
        Liebe Grüße an alle "Schwätzer" hier ...
    • Robert Leßig  •  vor 9 Monaten
      Wer erwartet, dass sich für die BRD aus einem Boykott syrischer Produkte keine ökonomischen Konsequenzen ergeben, mus auf den Kopf gefallen sein. - Überal sitzen heute die verantwortungslosen Schwätzer, die die Realität nicht einschätzen können.
      • Robert vor 9 Monaten
        Dann erzählen sie mal was sie stattdessen tun würden wenn schon kein UNO Beschluss zustande kommt. Die jetzige Situation in Syrien kann man doch schwer so weiter laufen lassen. Nichts machen wäre noch viel schlimmer... und sie wären ein verantwortungloser Schwätzer!
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