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    Polizei will Drohnenflotte ausbauen

    "Spiegel": Bereits 331 Fluggeräte im Einsatz

    Bundeswehr und Polizei bauen offenbar die Luftüberwachung mit Drohnen aus. Bereits 331 der unbemannten Fluggeräte sind nach einem Bericht von "Spiegel Online" im Einsatz. Darunter sind demnach 37 schwere Hightech-Spione mit einem Gewicht von mehr als 150 Kilogramm. Mit Hochdruck soll die Flotte weiter vergrößert werden, berichtete das Portal unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion.

    Datenschützer sind laut "Spiegel Online" besorgt über die Entwicklung. Neben militärischen Einsätzen wie zum Beispiel in Afghanistan wurden die Drohnen dem Bericht zufolge von der Polizei auch zur Überwachung der Proteste von Castor-Gegnern oder von Fußballspielen in Sachsen genutzt. Zwar sei der Einsatz schwerer Drohnen mit einem Gewicht von mehr als 25 Kilogramm bislang nur in bestimmten Luftkorridoren zulässig, künftig könnten sie aber möglicherweise auch im normalen, zivilen Luftraum unterwegs sein.

    Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte dazu, von der Bundespolizei würden die Drohnen bisher nicht eingesetzt. Einzelne Landespolizeien setzten die Fluggeräte aber für die Verkehrsüberwachung und für Überblickseinsätze ein. Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums sagte, die Droheneinsätze durch die Bundeswehr seien "kein Geheimnis". Es handele sich stets um unbewaffnete Systeme. Richtig sei auch, dass die Bundeswehr stetig bemüht sei, die Möglichkeiten der Nachrichtengewinnung zu verbessern.

    Die Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko und Ulla Jelpke wandten sich in Berlin gegen einen "Ausbau des zivil-militärischen Drohnenfuhrparks". Sie warfen der Bundesregierung vor, beim Ausbau ihrer Drohnenflotte auf Fragen des Datenschutzes oder der Verhältnismäßigkeit der Mittel keine Rücksicht zu nehmen. "Dem Aufbau einer Spionageflotte für Polizei und Militär erteilen wir eine klare Absage", hieß es in einer Erklärung.

    Den Angaben der Linken-Politiker zufolge werden Drohnen auch zum Aufspüren von Migranten oder von Cannabis-Plantagen eingesetzt. Sie wiesen zudem darauf hin, dass bereits 17 Drohen abgestürzt seien.

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    12 Kommentare

    • Ron  •  vor 3 Monaten
      ja leute,wenn wir nicht aufpassen ist es bald soweit,für sex einen antrag stellen,für die toilette 50 cent steuer,bah,wir sind ja auch zu doof,wenn wir uns alles gefallen lassen
    • Kramer Andreas  •  vor 3 Monaten
      da sieht man wie politik angst hat vor seinen bürgern! die armen werden wohl abgeschlachtet werden!
    • Godzilla  •  vor 3 Monaten
      diese waffen müssen noch vor beginn des bürgerkriegs fertig sein. da die polzei stadtteile, wie kreuzberg nur noch unter lebensgefahr betreten kann, muss sie in die lage versetzt werden den stadteil mit drohnen terroristenfrei zu machen. weiter so.
    • balibago1000  •  vor 3 Monaten
      Die Stasi laesst gruessen - Madam Groessenwahn will das ihr Regime nicht angegriffen oder zerstoert wird - sie hat alles unter Honnecker gelernt und will es in ganz Europa umsetzen - Europaer wehrt euch vor dieser "Deutschen Dame"!
    • Jello  •  vor 3 Monaten
      ...von der Bundespolizei würden die Drohnen bisher nicht eingesetzt....
      XD und wofür schmeissen wir dann die kohle raus?! vorallem was machen wenn sowas herunter stürzt?
      gut idee stasi angie
    • Demokratinchen  •  vor 3 Monaten
      Diese Drohnen sollte man EUCH ins Gehirn amputieren, damit WIR wissen was für einen Schei§§ IHR Morgen wieder baut.
    • Franz Maur  •  vor 3 Monaten
      Das sind doch alles Allmachtsfantastereien. Was sieht man jetzt von da oben, was unten nicht näher zu haben ist ? Der Mensch hört nicht auf, sein zu wollen wie Gott und verbleibt in seiner Bedürftigkeit.
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 3 Monaten
      1,2,3 BULLENSTAAT
    • Andreas  •  vor 3 Monaten
      Fehlt nur noch ein Chip in unseren Köpfen...
    • Kramer Andreas  •  vor 3 Monaten
      jobcenter werden in die nähe von bahnhöfen verlegt , wohl um den abtransport einfacher zu machen die dann arbeitslose in arbeitslager der wirtschaft bringen!
    • Y.  •  vor 3 Monaten
      Überwachungsstaat wie in der ddr, nur moderner!
      • Demokratinchen vor 3 Monaten
        So isses....lieber Y.
      • Ebook vor 3 Monaten
        die ddr war nie so b€stialisch
    • Tom  •  vor 3 Monaten
      den einsatz von drohnen, im militärischen bereich, kann ich ja durchaus noch
      nachvollziehen. ist er doch, neben anderen aufklärungsmitteln ein wichtiger
      bestandteil der militärischen führung. aber , daß mittlerweile auch die polizei
      sich dieses mittel bedient, das gibt mir doch zu denken.
      wie groß muß die angst der regierenden wohl mittlerweile sein,
      daß sogar die eigenen bürger und bürgerinnen mittels droheneinsatz,
      überwacht ausspioniert werden?
      • Jello vor 3 Monaten
        vll ist denen ne payback karte zu wenig XD
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