Cincinnati (dapd). Der amerikanische Konsumgüterkonzern Procter & Gamble hat im letzten Quartal einen Gewinnrückgang von 16 Prozent hinnehmen müssen. Auch Preiserhöhungen und ein leichter Zuwachs beim Umsatz hätten die hohen Kosten für Rohstoffe und für Umstrukturierungsmaßnahmen im Unternehmen nicht wettmachen können, teilte Procter & Gamble (NYSE: PG - Nachrichten) am Freitag mit.
Der Hersteller von Marken wie Ariel und Oil of Olaz erzielte im dritten Quartal des US-Steuerjahres einen Gewinn von 2,41 Milliarden Dollar (1,82 Milliarden Euro) oder 82 Cent pro Aktie, gegenüber 2,87 Milliarden oder 96 Cent pro Aktie im Jahr zuvor. Der bereinigte Gewinn lag bei 94 Cent pro Aktie und damit um einen Cent über den Erwartungen der Analysten. Der Umsatz stieg um zwei Prozent auf 20,19 Milliarden Dollar (15,26 Milliarden Euro).
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