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    Rösler will einfachere Zuwanderung von Fachkräften

    Minister plant umfassende Zuwanderungsstrategie

    Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will die Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland weiter erleichtern. Deutschland benötige "dringend eine deutlich offenere Zuwanderungspolitik für qualifizierte Fachkräfte", zitiert der "Focus" aus einem internen Eckpunktepapier. Aus dem Ministerium hieß es dazu allerdings, das Papier sei einige Wochen alt und entspreche "nicht mehr der aktuellen Diskussion".

    In dem zitierten Dokument heißt es, künftig solle "grundsätzlich auch für nicht akademische Fachkräfte" eine unbürokratisch zu erteilende sofortige Niederlassungserlaubnis gelten. Wenn über einen Antrag auf eine Aufenthalts- oder Niederlassungserlaubnis innerhalb von zwei Wochen keine Entscheidung getroffen werde, solle "diese als erteilt" gelten. Um im internationalen Wettbewerb um Fachkräfte mitzuhalten, solle "ein Punktesystem" entwickelt werden, "das gewichtete Kriterien wie Bedarf, Qualifikation und Integrationsfähigkeit" berücksichtige.

    Nach Angaben aus dem Wirtschaftsministerium handelt es sich bei dem zitierten Papier um ein Arbeitskonzept, das bereits vor den Beschlüssen des Koalitionsgipfels vor zwei Wochen zur Facharbeiterzuwanderung erstellt worden sei. Dabei hatte die FDP im Koalitionsausschuss durchgesetzt, dass die Gehaltsschwelle für Hochqualifizierte für eine sofortige Niederlassungserlaubnis von 66.000 Euro auf 48.000 Euro jährlich gesenkt wird.

     

    178 Kommentare

    • Ralle  •  vor 6 Monaten
      ..die sollen doch erst mal die Zuwanderer, die hier schon leben, und unsere eigenen landsleute nehmen, und zu Fachkräften ausbilden, dann brauchen wir nicht noch mehr Aussländer hier... Oder die Berufe so bezahlen, dass unsere Fachkräfte garnicht erst ins Ausland auswandern müssen ... Tischler/schreiner zB, die gerne nach Norwegen / Schweden auswandern, Ärzte, die da hin auswandern, wo sie noch gut bezahlt werden, und so weiter... Da steckt jede Menge Potenzial drin, denke ich...
      • Andreas vor 6 Monaten
        Wir haben ausgebildete Fachkräfte in Deutschland - die arbeiten in 1-€-Jobs und Zeitarbeitsfirmen - die anderen sind arbeitslos.
        Und billige Kräfte bekommt man noch aus dem Osten, Afrika etc - dann können die Lobbyisten der Politiker, die Industrie nich so einen richtigen Rebbech machen...
        Verkaufen kann man ja im Ausland - wen stört es dann, wenn die unteren Schichten echte Unterschicht werden?
      • Mario vor 6 Monaten
        Der Rößler gehört aus Deutschland rausdelegiert,die anderen Pfeifen gleich mit!!!
      • Takuya vor 6 Monaten
        So ist es , Andreas --und da wundern die sich das PLÖTZLICH Neona*** auftauchen ...
    • Merlin  •  vor 6 Monaten
      Meine Überlegung ist gerade.... eine Agentur zu gründen die eine Auflistung der Firmen bereithält die nach spottbilligen Auslandskräften schreien. Da unsere Regierung demütig am Rockzipfel dieser Leute klebt und baldigen Vollzug verspricht, wäre es ratsam dass das Volk weiß, welche Waren von welcher Fima man nicht mehr kaufen sollte. Das sind die wahren Übeltäter im Hintergrund.
      • Starwolf_one vor 6 Monaten
        Tust Du doch nicht. Würde nämlich Arbeit bedeuten.
      • Merlin vor 6 Monaten
        Ich habe schon so viel Vermögen erarbeitet das ich selbst als 100 Jähriger noch in Saus und Braus damit leben könnte. Diese Möglichkeit haben heute aber nur noch sehr wenige, deshalb meine Kommentare. Wir sind ein kontrollierter Staat geworden indem das Volk klein und dumm gehalten wird.
    • The Zonk  •  vor 6 Monaten
      Gut dass der Typ samt seiner besch**** Partei bald sang- und klanglos in der Versenkung verschwindet und nie wieder auftaucht. Klar, wir haben ja noch nicht genug Arbeitslose, da kann man ruhig mal BILLIGE Facharbeiter aus dem Ausland holen damit die bösen deutschen Arbeitnehmer endlich in die Arbeitslosigkeit abgeschoben werden können. Den armen Arbeitgebern geht's ja auch so schlecht, die müssen dringend Portugiesen nehmen dürfen die für 5 Euro die Stunde arbeiten. Wird dem Typen eigentlich nicht selbst schlecht von seinem eigenen Mist ?
    • Christian  •  vor 6 Monaten
      man muss kein neonazi sein, um feststellen zu können, dass deutschland genug eigene fachkräfte hat und nicht noch mehr ausländer benötigt,deren angehörige dann auf kosten des deutschen sozialstaates leben dürfen.
      Der Rössler und seine Partei spinnen ja nur noch!!! fertig!!!
    • PromeTheus  •  vor 6 Monaten
      Warum evakuieren wir nicht gleich jeden einzelnen Deutschen und überlassen "Deutsch"land, sofern man es noch so nennen mag, dem Rest der Welt? Der sozio-gesellschaftliche Konflikt spitzt sich dramatisch zu - und wird, Gott helfe uns, früher oder später in Menschenjagden gründen. Offensichtlich wird genau das gewollt. Nun, dann komme was kommen mag. Am Ende sind wir für diese Menschenverachter ohnehin alle gleich wertlos!
    • Ilona  •  vor 6 Monaten
      Fachkräfte braucht vor allem die Politik!
      • pattaya_no_1 vor 6 Monaten
        Richtig - wie wäre es mit dem Diktator Assad als Präsident des Bundesverfassungsamt? Dem wäre die Pannen mit den Nazis nicht passiert.
    • Vilmarambo  •  vor 6 Monaten
      Wieso bildet man nicht die eigenen Menschen aus???? Fortbildung und Kurse fuer Arbeitslose, waere das richtige. Doch leider haben unsere "Volksverræter" nicht auch nur einen hauch einer Ahnung. Liebe Politiker, Euch streicht man die Dieæten mal kurz um 50%, wer gerade nicht regiert bekommt auch kein Geld und eure Rentenbeitræge die vom Gehalt zu bezahlen sind werden dann bei einer evtl Rente angerechnet.
      • Curia EU Taskforce vor 6 Monaten
        Wenn man wenigstens eine Weiterbildung bekommen würde. Geht aber nicht: "Sie müssen an die Geschichte Deutschlands denken". Diese basiert auf Erbschaftssteuer udn dem Gewaltmonopol. Nix da. 1.5 Jahre Garantierte Arbeit Schriftlich? Paah, Sie bekommen das nicht. Dann hätten Sie ja ein normales Leben! Wir machen aber jedem hier den Gar aus: Schliesslich sind das hier ja Christen: Passion Christi am Arbeitsmarkt!
      • jemand-chen vor 6 Monaten
        was hat das damit zu tun??? Im Gegenteil- es wird nicht mehr genügend ausgebildet, weil Ausbildungen "teuer" sind, also nehmen wir lieber ausgebildete Fachkräfte aus dem Ausland. Haben wir Geld gespart.

        Auf der anderen Seite ist es oft so, dass den Kindern bzw den zukünftigen Azubis die Grundkenntnisse fehlen die Arbeitsgeber verlangen. Mit anderen Worten muss einer der heute eine Ausbildung anfängt am nächsten Tag schon in Reih' und Glied mit den anderen Arbeitnehmern zusammenschaffen können. Wenn DAS der Sinn einer Berufserlernung ist, dann gute Nacht.
    • Groschi Barockmöbelfan  •  vor 6 Monaten
      Nuer Coup? "Wählt mich das eigene Volk nicht, hole ich mir eben welche aus dem Ausland!"? Hihi
      Bitte entsorgt die FDP, um weiteren Schaden abzuwenden. Wir haben genug Fachkräfte bzw. Potential, nur sollte man sich auch mal um sie bemühen und kümmern.
    • Rebell  •  vor 6 Monaten
      Eine Partei, die nicht mal 2 Prozent der Bevölkerung wählen würden, hat gar nichts mehr zu fordern !!!!!!!!!!
    • misterx  •  vor 6 Monaten
      "Mit uns wird es keinen gesetzlich festgelegten Mindestlohn geben", sagte Parteichef Philipp Rösler am Montag im ARD-"Morgenmagazin". Es sei "ein Gebot der Vernunft und
      der sozialen Marktwirtschaft", dass die Löhne nicht vom Staat, sondern von den Tarifpartnern festgelegt werden.

      Die Löhne werden nicht vom Staat festgelegt, Rössler du bist ein LÜGNER, dadurch das ihr ständig Fremdarbeiter reinlasst haltet ihr die Löhne doch Künstlich unten.
      • Gerda vor 6 Monaten
        Er setzt den Mindestlohn ja schon fest: Mindestens 48.000 Euro Einkommen im Jahr!
      • pattaya_no_1 vor 6 Monaten
        Rösler im chinesischen Meer versenken.
    • jens  •  vor 6 Monaten
      Der Fachkräftemangel ist bisher eine reine Lüge und ist so von Interessensgemeinschaften eine absichtlich gestreute Fehlinformation, dies ist bereits nachgewiesen. Traurig ist, dass Politiker auf diesen Zug natürlich sofort aufspringen und gar nicht merken dass sie von diversen Lobbyisten verarscht werden! Bitte liebe Politiker erkennt, momentan gibt es keine Fachkräftemangel....und eine Firma die bei einer leichter Krise sofort Leute entläst um die Personaldecke eng zu halten und kosten zu sparen und das trotz massiver Gewinne muss sich auch nicht beschweren dass wenn es noch besser läuft nicht innerhalb 1 Monat 200 Ingenieur bereit stehen...ausserdem ist der Ruf ja schon eh beschädigt wer will den in so einem Unternehmen arbeiten...zum Thema Fachkräftemangel und Ingenieursmangel....und solange es Unternehmen sich leisten können 2 Vorstellungsgespräche zu machen unter den vielen Kandidaten bis einer von 30 Leuten dann endlich mal die Stelle bekommt kann es keinen Fachkräftemangel geben!...
    • Thomas  •  vor 6 Monaten
      Bildet doch die hier geborenen Deutschen zu Fachkräften aus und gebt ihnen die Arbeit?
    • NotApplicable  •  vor 6 Monaten
      Wenn hier realistische Gehälter gezahlt würden, dann gäbe es nicht soviele deutsche Gastarbeiter in Ösiland, Schweiz und Niederlanden. Den kann man ja nicht mal mehr als doof bezeichnen.
    • Linda  •  vor 6 Monaten
      Für die echt guten Fachkräfte hat dieses Land gar keine Anziehungskraft, aus welchem Grund weiß man schon wenn die Kommentare hier liest. Die wirklich Schlauen gehen gleich in die USA/Kanada/Australien.Deutschland ist nur für Anatolien noch gut genug, sorry, die Realität ist hart.
    • Helmut -1  •  vor 6 Monaten
      Blödes, populistisches Propagandagelaber von einem Heerführer, der bald keine Soldaten mehr hat, weil die FDP demnächst in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wird.
      Ein ganz aktuelles Beispiel, das mir erst dieser Tage untergekommen ist:
      Eine Frau mittleren Alters aus Rumänien, verwitwet und ungebunden (jederzeit für unbequeme Dienstzeiten einsetzbar), die jahrelang im Krankenhaus in RO gearbeitet hat und natürlich auch von dort eine qualifizierte Ausbildung mit Prüfung nachweisen kann, arbeitet im Pflegebereich in einer Einrichtung in Deutschland.
      Da diese Fachkräfte händeringend gesucht werden, gabs auch kein Problem mit der Arbeitserlaubnis resp. der Arbeitsplatzsuche. Wurde ja auch prompt eingestellt und spricht mittlerweile schon deutsch.
      Jetzt kommt diese Frau auf die Idee, ihren rumänischen Berufsabschluß hier anerkennen zu lassen (lt. Rösler und Gemerkel wird das ja alles erleichtert). Dadurch würde sie in eine ganz andere Gehaltsklasse kommen. Der Arbeitgeber sagt natürlich, - sie bräuchte das gar nicht, er sei überaus zufrieden mit ihr. Klar will der sie lieber in der unteren Gehaltsklasse bei qualifizierter Arbeit haben.
      Antrag erfolgte, Antwort kam von der Bezirksregierung (und jetzt fängt die Lachplatte resp. die Farce an):
      Man stellt ihr zwei Möglichkeiten zur Auswahl:
      Die eine ist ein Lehrgang nach deutschen Normen, der ca. 6 Monate dauert und über ein tägliches 8-Std. Programm in einer geeigneten Einrichtung (z.B. Krankenhaus) zu absolvieren ist.
      Nebenerscheinung: 6 Monate lang kein Einkommen, dafür Lehrgangsgebühr, Kündigung beim jetzigen Arbeitgeber. Wie es mit der Sozialversicherung während dieser Zeit aussieht, habe ich noch gar nicht eruiert.
      Daß diese Frau dann ein halbes jahr eine "sehr günstige" Arbeitskraft in der entsprechenden Einrichtung darstellt, dürfte wohl klar sein. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich dieser Lehrgang im Lehrsaal abspielt.
      Die andere Möglichkeit ist eine Prüfung über (man halte sich fest) die Defizite, die diese Frau im Vergleich zur deutschen Ausbildung hat. Also sie soll nicht darauf geprüft werden, was sie kann, sondern was sie NICHT kann. Weil das letztlich "Unsinn pur" ist, gibt es auch keine Einrichtung, die so eine Prüfung anbietet.
      Also hat sie von zwei Möglichkeiten dann nur noch eine, die für derartige öffentliche Einrichtungen sehr vorteilhaft ist.
      Und da kommen die Sprücheklopfer aus der Politik und reden von Vereinfachung.......
      Einfacher wird es, als Billlig-Lohnempfänger und EU-Staatler in D Arbeit zu bekommen. Aber es wird immer schwieriger, dann in die Lohngruppen hineinzukommen, die einem eigentlich zustehen würden. Darauf läufts doch hinaus.
    • jemand-chen  •  vor 6 Monaten
      Soso... "einfachere Zuwanderung von Fachkräften"... und was ist mit den EIGENEN Fachkräften??? Warum hocken die auf der Straße, weil sie zu teuer sind??? Und, man bedenke, viele Faschkräfte hängen noch von der Grundsicherung ab und das obwohl sie arbeiten.

      Es lebe der Kapitalismus....
    • maik  •  vor 6 Monaten
      Der soll einfach die Klappe halten...die Tage der FDP sind gezählt....und dann haben die nix mehr zu melden.
    • Fritz  •  vor 6 Monaten
      Wenn der Euro zusammenklappt, haben wir hier ohnehin bald mehr als genug arbeitslose Fachkräfte.
    • Lotar  •  vor 6 Monaten
      Typisch, Herr Rösler, wo schicken wir denn unsere Fachkräfte hin? Anscheinend ist sich im Parlament wieder einmal niemand im Klaren darüber, was aus dieser Grosszügkeit von Herrn Rösler resultieren kann. Unsere kleindenkenden und weltfremden Politiker zerstören noch unser Land.
    • Three-Steps-to-Abyss  •  vor 6 Monaten
      Er hat doch Recht. Da ja keiner mehr der Ü35 ist oder Langzeitarbeitsloser ist oder Urlaub möchte oder nach Tarif bezahlt werden möchte eingestellt wird, brauchen wir dringend neue Zugereiste. Oh man oh man, und sich dann darüber wundern, wenn hier alles nach Rechts abrutscht. Genau das sind die Ursachen für den ganzen Bockmist hier in Deutschland.
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