Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat auf Umweltschäden durch Waffen und Munition aufmerksam gemacht. Zurückgelassene Waffen und insbesondere nicht explodierte Munition seien nicht nur eine Gefahr für Menschen, sondern schädigten auch Tiere und Pflanzen, betonte der IKRK-Vertreter für Argentinien, Brasilien, Chile und Uruguay, Felipe Donoso, am Donnerstag am Rande des Weltnachhaltigkeitsgipfels Rio+20, der am Mittwoch begonnen hatte. Die Rückstände aus Konflikten behinderten zudem den Zugang zu landwirtschaftlichen Nutzflächen und Wasserreservoirs.
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