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    Schäuble lehnt Austritt einzelner Staaten aus Euro-Zone ab

    Trier (dapd). Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich erneut gegen den Austritt einzelner Staaten aus der Euro-Zone ausgesprochen. "Wir müssen das Vertrauen in die Euro-Zone als Ganzes zurückgewinnen", sagte Schäuble beim Politischen Aschermittwoch der Trierer CDU. Im Vordergrund müsse deshalb nun stehen, für Griechenland eine dauerhaft stabile Lösung durchzusetzen. Auf diese Weise helfe Deutschland "nicht nur den Griechen und Portugiesen, wir helfen auch uns selbst", sagte der Minister.

    Vor rund 500 Anhängern seiner Partei sprach sich Schäuble zudem für einen "europäischen Ausbildungsmarkt" aus. Dieser könne ein Ansatz sein, um der anhaltend hohen Jugendarbeitslosigkeit in Ländern wie Spanien entgegen zu wirken. Der Minister lobte die Anstrengungen mehrere EU-Regierungen. In den meisten Staaten habe es in den vergangenen zwei Jahren Fortschritte in der Haushaltsdisziplin gegeben, die zuvor undenkbar gewesen wären.

    dapd

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    15 Kommentare

    • Gerhard  •  vor 2 Monaten
      Nicht einzeln austreten?.....ja Mensch,ein Paket schnüren,das könnt ihr doch schon und mit etwas Glück finden sich ja noch 55 Milliarden zwischen dem Packpapier.Euch traue ich noch nicht einmal zu,mit einem 2 Eurostück Brot zu holen.Ihr kommt zurück und hab es verbogen!
    • MesserUndGabel  •  vor 2 Monaten
      der tüddelkop aht eh null ahnung von gar nix
    • Frechdachs  •  vor 3 Monaten
      Verstehe ich nicht: Wieso helfen wir mit der Rettung von Pleite-Staaten uns selbst? Wir exportieren kaum noch etwas nach Griechenland. Wahrscheinlich ist nicht sicher, ob die Rechnungen jemals von GR bezahlt werden.
      Es muß ja bei den Griechen der Eindruck entstehen, daß wir sie unter unsere Fuchtel bringen wollen, wenn wir so vehement für die finanzielle Unterstützung von GR auf unsere Kosten sind.
      • Hanna vor 2 Monaten
        Den Eindruck haben sie doch schon, sonst würden viele bei ihren Demos nicht so wütend auf Deutschland sein.
    • wolf  •  vor 3 Monaten
      "Wir müssen das Vertrauen in die Euro-Zone als Ganzes zurückgewinnen" , frage mich nur wo da jemals Vertrauen war .
      Macht es euch doch einfacher ,,, Bei der Bundesbank einen Dauerauftrag mit Ziel Griechenland . Natürlich total Unbürokratisch .
    • Tellerbunte Knete  •  vor 3 Monaten
      ha ha ha ...
    • Carmpfen  •  vor 2 Monaten
      Ich lehne den Austritt anderer Staaten auch ab und der einzige Weg wie wir uns selbst helfen können.... IST INDEM WIR AUSTRETEN!!!!!
    • cleverle  •  vor 2 Monaten
      Es geht hier ja garnicht um die Griechen!!!! Es geht um die angenehme Existenz dieser Politheinis. Wer denn noch, verdient unter solchen Bedingungen soviel Geld? Nix wissen, nur gut leben und das Maul aufreissen und dummes Zeug erzählen. Alle Völker haben es inzwischen begriffen und wollen diese europäische Diktaturbürokratie nicht mehr. So war es bestinmt von den Gründern dieser Idee nicht vorgesehen. Was diese heutigen "Führer" daraus gemacht haben. Diese Leute gehören entsorgt.
    • Quirin Minou  •  vor 3 Monaten
      Als Goldman &Sachs Pleite war, haben wir noch schnell 300 Mio überwiesen. Jetzt macht Merkel das Gleich mit einem
      größeren Betrag.
      Merkel und Schäuble und die CDU sind doch nicht wählbar.
    • thorไป  •  vor 2 Monaten
      Schaeuble dieser Krueppel soll endlich in ZwangsPension gehen...kann diesen Tatergreis labbern hoeren!
    • LA  •  vor 2 Monaten
      Schäube dieser hirnlos Rollyfahrer hat doch das letzte bißchen Hirn schon längst verloren nach dem Attentat vor Jahren auf ihn.
    • Quirin Minou  •  vor 2 Monaten
      Schäuble will,dass Pleitestaaten die Eurozone verlassen und zu ihren
      früheren Währungen zurückkehren.
    • Quirin Minou  •  vor 2 Monaten
      Wir sollten Griechenland zum Übertritt in eine geordnete Insolvenz verhelfen.
      Wir wollen dieses Fass ohne Boden los sein.
      In erster Linie erwarte ich,dass die endlich ihre überflüssigen Beamten rauswerfen.
      2 Jahre voller Versprechen,in denen sie nichts getan haben.
    • Gunter  •  vor 2 Monaten
      Dieser Rollstuhlterreorist ist schon lange nicht mehr tragbar in dem Amt. Unverantwortliches Handeln gerade jetzt in der Krise. Die Griechen verantwortlich zu machen für den Zustand ist einfach Menschenverachtend und eine schallende Ohrfeige für die Demokratie. Wer bekommt denn die Kohle? Banken und Versicherungen die sich verzockt haben. Der scheint zu vergessen dass wir deutsche als Hauptzahler den Kopf hinhalten wenn es schief geht. Klar, ihn und seine Politkollegen treffen hinterher keine Sparmaßnahmen, sondern wir als deutsche können jetzt schon mal schauen was auf uns zukommt wenn die Sache in die Hose geht!
    • Pumpernikel  •  vor 2 Monaten
      Im Vordergrund müsse deshalb nun stehen, für Griechenland eine dauerhaft stabile Lösung durchzusetzen,,koste es was es wolle sein Taster ist das ja nicht,,
    • Quirin Minou  •  vor 2 Monaten
      Es wird Zeit,dass die Staaten austreten,die nur Chaos verursachen.
      Es sollen doch die Politiker,die für deren Verbleib in der Eurozone sind,ihr Gehalt
      dorthin überweisen. Statt dessen werden unsere Sozialleistungen gekürzt und das
      Geld in diese Verschwenderstaaten transferiert.
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