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    "Der Schrei" kommt unter den Hammer

    Eines von vier Versionen soll Millionen-Erlös bringen

    Die einzige Version von Edvard Munchs "Der Schrei" in Privatbesitz kommt unter den Hammer. Das Gemälde aus dem Jahr 1895 solle bei der Versteigerung am 2. Mai in New York einen Preis von mindestens 80 Millionen Dollar (60,5 Millionen Euro) erzielen, teilte das Auktionshaus Sotheby's mit. Das berühmte Werk ist eines von vier Versionen, in denen der norwegische Maler Munch einen schreienden Mann mit am Gesicht zusammengeschlagenen Händen zeigt.

    Das Bild soll Mitte April zunächst in London und dann kurz vor der Auktion auch in New York ausgestellt werden. Es gehört bisher dem norwegischen Geschäftsmann Petter Olsen, dessen Vater ein Freund und Förderer Munchs war. Er will mit dem Erlös ein neues Museum und ein Hotel im norwegischen Hvitsten bauen, wo einst auch der Künstler lebte. "Der Schrei" ist eines der wenigen Gemälde, die auch der gewöhnlichen Öffentlichkeit ein Begriff sind. Abbildungen des Werkes zieren Kaffeebecher oder sind als Poster erhältlich.

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    2 Kommentare

    • Manne  •  vor 3 Monaten
      wer kauft denn so ein häßliches bild. das geschmiere wirkt so, als hätte es ein geistesgestörter in der nervenklinik gemalt. das machwerk würde ich mir noch nicht einmal in den keller hängen. der hier schreibende kunstbanause zieht da van gogh vor. dieser beknackte maler hat wenigstens die landschaftlichen schönheiten abgebildet.
    • SLIMtronics  •  vor 3 Monaten
      Na gut, wenn man mir 80 Mio. Dollar gibt, dann nehme ich es halt und verstecke es dauerhaft. Von mir gibt`s money nur fuer Monet... :-))