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    Schwedisches TV: DDR-Zwangsarbeiter sollen für Ikea gearbeitet haben

    Politische Häftlinge stellten in 70er und 80er Jahren Möbel her

    Politische Häftlinge in der DDR sollen einem Fernsehbericht zufolge in den 70er und 80er Jahren für den schwedischen Möbelkonzern Ikea gearbeitet haben. Ein Reporter der Sendung "Uppdrag Granskning" habe Dokumente, die dies belegten, in Stasi-Archiven gefunden, hieß es auf der Webseite des schwedischen Fernsehsenders SVT. Der Bericht soll am Mittwoch ausgestrahlt werden

    Eine Ikea-Vertreterin hatte der Nachrichtenagentur TT am Samstag gesagt, das Unternehmen prüfe die Vorwürfe. "Wir haben Dokumente aus alten Stasi-Archiven angefordert und sprechen mit Leuten, die damals bei uns waren", sagte sie. Bislang gebe es keine Hinweise darauf, dass Ikea Häftlinge als Arbeiter angefordert oder davon gewusst habe. Das 1943 in Schweden gegründete Familienunternehmen ist der weltgrößte Möbelhersteller.

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