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    Seehofer hält Euro-Austritt Griechenlands für verkraftbar

    Düsseldorf (dapd). Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hält die Folgen eines Austritts Griechenlands aus der Euro-Zone für beherrschbar und verkraftbar. Er wünsche sich den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone nicht, sagte Seehofer der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe), betonte aber: "Wir müssen uns dieser Diskussion stellen. Wenn Griechenland die erforderlichen Sanierungsschritte in der Euro-Zone nicht gehen kann, dann sollte das Land erkennen, dass es sich einen anderen Weg suchen muss."

    Gleichzeitig lehnte Bayerns Ministerpräsident eine Aufstockung der Finanzmittel des europäischen Rettungsschirms ab. "Immer mehr Geld in ein Fass ohne Boden löst die Probleme nicht", sagte Seehofer. Die beschlossene Haftungsgrenze Deutschlands sei "unsere rote Linie". Das hat die CSU ohne Gegenstimme auf dem Parteitag beschlossen." Eine Fristverlängerung oder ein Aufweichen der Kriterien für das griechische Sparprogramm dürfe es nicht geben.

    dapd

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    6 Kommentare

    • Andreas  •  vor 3 Monaten
      Wieviele Milliarden müssen noch bezahlt werden, damit die Banken aus der EU lassen?
      Merkozy sind keine gewählten Volksvertreter sondern Lobbyisten der übelsten Art.
    • Mucke Bauer  •  vor 3 Monaten
      herr seehofer, ENDLICH mal vernüftige worte aus ihrem mund! klar, griechenland muß raus !!
      • Dieter vor 3 Monaten
        Nein, da ist ein klarer Ausspruch erforderlich und der sieht anders aus!
    • Dieter  •  vor 3 Monaten
      Die Schuldenkrise der EU wirbelt die Märkte durcheinander und das schürt die Inflation.
      Ich sehe bereits dunkle Wolken am Horizont.
    • Manfred  •  vor 3 Monaten
      Griechenland ist wie ein Lebewesen, das bereits klinisch tot ist, aber durch Herz-Lungenmaschine künstlich "am Leben gehalten wird." Wer soviele Schulden hat wie Griechenland, soll und muss ist insolvent und muss Insolvenz beantragen. Danach kann man weitersehen mit eine Art "Marshallplan" und Umstrukturierung der Behörden, mit gleichzeitiger Kontrollen, wie, wo und wann die Hilfen ankommen und letztendlich verwendet werden....
      Danach kann man auch wieder über einen griechichen Eintritt erneut verhandeln, wenn die
      "Kriterien erfüllt sind" zu einem erneuten Eintritt in die Eurozone. Derzeit nicht, weil Zusagen gemacht werden, um Gelder aus Rettunghsfonds zu bekommen, aber es fehlt an Taten der Umsetzung der Griechen....in "Realität".....
    • Dieter  •  vor 3 Monaten
      Sich der Diskussion zu stellen reicht nicht aus. Griechenland sollte sich der Realität stellen und ohne wenn und aber aus der € - Zone austreten.
      Herr Seehofer sollte doch selbst wissen, ein bisschen schwanger ist nicht möglich!
      Entwseder Frau ist es, oder Frau ist es nicht.
      Herr Seehofer keine halben Sachen!
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 3 Monaten
      Griechen raus und Tuerken rein in die EU.
      • Ulrich vor 3 Monaten
        Siechen raus OK! Aber NICHT dafür Türken rein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!