Entdecken Sie Yahoo! mit Ihren Freunden

Entdecken Sie Nachrichten, Videos und andere Inhalte, die Ihre Freunde gelesen oder gesehen haben. Welche Ihrer Aktivitäten andere sehen, bestimmen Sie alleine.

Zuerst

WAS IHRE FREUNDE LESEN

    Seehofer hält Euro-Austritt Griechenlands für verkraftbar

    Düsseldorf (dapd). Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hält die Folgen eines Austritts Griechenlands aus der Euro-Zone für beherrschbar und verkraftbar. Er wünsche sich den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone nicht, sagte Seehofer der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe), betonte aber: "Wir müssen uns dieser Diskussion stellen. Wenn Griechenland die erforderlichen Sanierungsschritte in der Euro-Zone nicht gehen kann, dann sollte das Land erkennen, dass es sich einen anderen Weg suchen muss."

    Gleichzeitig lehnte Bayerns Ministerpräsident eine Aufstockung der Finanzmittel des europäischen Rettungsschirms ab. "Immer mehr Geld in ein Fass ohne Boden löst die Probleme nicht", sagte Seehofer. Die beschlossene Haftungsgrenze Deutschlands sei "unsere rote Linie". Das hat die CSU ohne Gegenstimme auf dem Parteitag beschlossen." Eine Fristverlängerung oder ein Aufweichen der Kriterien für das griechische Sparprogramm dürfe es nicht geben.

    dapd

    Quizaction

     

    4 Kommentare

    • Y.  •  vor 3 Monaten
      Die Griechen schieben Reform für Reform Monat für Monat nach hinten! Umgesetzt, durchgesetzt oder gar wirksam in Kraft ist bisher kaum was! Viele Versprechen und kein Konzept und schon gar kein Wille zu sparen und natürlich auch wirklich kaum Möglichkeiten auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig zu sein.
      Deutschland sofort raus aus dem Euro!
      Was soll der Euro für Dt. noch bringen?
      Die ganzen Süd-Länder können doch den Euro behalten, sind alle so schwach, dass die untereinander nicht abwerten müssen!
    • Demokratinchen  •  vor 3 Monaten
      Endlich mal eine vernünftige Erkenntnis.....Herr Seehofer.
    • aber hallo  •  vor 3 Monaten
      JAAAAAAAAAAA Auf Wiedersehen - denn die griechische regierung ist aufgrund ihrer verfilzten und korrupten beamten in den verschiedenen ministerien garnicht in der lage die auflagen der eu zu erfüllen. 60 milliarden euro ermittelte steuerschulden griechischer bürger und die finanzbeamten können das geld nicht eintreiben - jaaaaa genau es gibt ja noch die eu die die griechischen steuersünder subventionieren hahahahaha
    • ninjafreak  •  vor 3 Monaten
      Die Griechen sind sowieso nicht zu halten wer Jahrelang übelst über seine verhältnisse Lebt Renten zahlt an Menschen die schon über Jahre tot sind, Steuersünder Jahrelang hinterherlaufen, Löhne und Gehälter sich unermäßlich erhöhen beliebig anpasst,uvm uvm Das Griechische System ist so durchlöchert wie ein Schweizer Käse da kann die EU noch Jahrelang reinbuttern und es wird sich nicht viel ändern, was glauben die Griechen eigentlich von den anderen Euroländern das die in den Fass ohne Boden immer tüchtig reinbuttern Jahrelang weiter mit finanzieren, kommen die sich nicht langsam doof vor der ganzen EU was vorzuspielen im inneren wollen die doch gar nicht"s ändern ein wenig vieleicht aber wirklich nicht viel nur ein wenig es sind doch immer welche da die die Millarden geben wenn man sie braucht. Die Regierung in Griechenland wird es nie ganz auf die Reihe bekommen ein System einzuführen das den Bürger dazu bewegt was für sein Land zu tun es vorwärts zu bringen sonst hätten nicht so viele Griechen zig Millarden ins AUSLAND geschafft. Da kann man doch sehen wieviel vertrauen die Griechen selbt in ihr System haben. Was für ihren Staat zu tun war den Griechen bis heute ein Fremdwort und wird es in Zukunft auch weiterhin sein. Die EU Staaten die sich weiterhin hinter Licht führen lassen und es nicht erkennen wie sie jedesmal geblendet werden nur um Zeit rauszuschinden tun wir schon Jahrelang leid wie Naiv die EU immer wieder ist sich doch immer und immer wieder belappern zu lassen ohne das große Erfolge zu sehen sind.
    Suchen