Ein Experte des staatlichen Wetteramts sagte der Zeitung "The West Australian" am Donnerstag, Regen und Wind hätten dazu geführt, dass der Sturm den Staub und Sand, den er aufgewirbelt hatte, abrupt ins Meer stürzen ließ. Sandstürme seien in der Region jedoch nicht ungewöhnlich für die Jahreszeit.
Mit dem Zyklon "Narelle", der am Freitagabend und am Wochenende an Australiens Westküste vorbeiziehen sollte, habe der atemberaubende Anblick allerdings nichts zu tun, fügte der Meteorologe hinzu. Das Wetteramt geht inzwischen nicht mehr davon aus, dass "Narelle" Küstenstädte in Westaustralien direkt treffen werde, wie der "Sydney Morning Herald" weiter berichtete.
dpa
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