Berlin (dapd). Die irische Sängerin Sinead O'Connor sieht sich selbst als spirituelle Soldatin. Die Krise in Irland habe dazu geführt, dass alle Strukturen zusammengebrochen seien, alles sei verkommen und korrupt, sagte die 45-Jährige der "Berliner Zeitung". Das einzige, was das Land noch habe, sei die Kunst. Musiker sollten sich nie in Politik einmischen und Tee mit Politikern trinken, fügte sie hinzu. "Der Job eines Musikers ist es, ein spiritueller Soldat zu sein."
Am Dienstag erscheint das neue Album von O'Connor mit dem Titel "How About I Be Me (And You Be You)?".
dapd


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