Hamburg (dapd). Soziale Netzwerke wie Facebook oder Xing können die berufliche Karriere beeinflussen. "Wer auf der Suche nach einer neuen Stelle ist, sollte sich darüber im Klaren sein, dass Firmen mittlerweile sehr genau hinschauen, was man in Netzwerken treibt", berichtet die Fachzeitschrift Computerbild in ihrer Onlineausgabe. Ebenso sorgfältig wie "normale" Bewerbungsunterlagen sollte deshalb der Social-Media-Auftritt gestaltet sein.
Für viele Personaler führten negative Hinweise, etwa auf Alkohol- oder Drogenkonsum, zum Ausschluss aus dem Bewerbungsverfahren, berichtet Computerbild.de weiter. Partyfotos in verdächtigen Posen sollten also besser nicht online publiziert werden. Auch aus öffentlich geposteten Beiträgen und Kommentaren würden Unternehmen auf Rechtschreibkenntnisse und Ausdrucksfähigkeit eines Bewerbers schließen.
Zudem bieten Netzwerke wie Facebook und Xing Mitgliedern die Möglichkeit, ihr bisheriges Leben als sogenannte Timeline oder in tabellarischer Form darzustellen. Angaben, die hier gemacht werden, sollten unbedingt der Wahrheit entsprechen und vollständig mit den Daten in der schriftlichen Bewerbungsmappe übereinstimmen. Entdecken Arbeitgeber hier Unregelmäßigkeiten, könne dies zum Ausschluss aus dem Kreis der Kandidaten führen, betont Computerbild.de.
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