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    Spanischer Ölkonzern Repsol gibt Probebohrung vor Kuba auf

    Havanna (dapd). Der spanische Ölkonzern Repsol hat seine Probebohrung vor der Küste Kubas aufgegeben. Die Daten der Bohranlage, die seit Januar im Einsatz ist, würden analysiert, erst dann werde über weitere Bohrungen in der Region entschieden, sagte Repsol-Sprecher Kristian Rix am Freitag.

    Wie viel Geld das Unternehmen für die Bohrungen der Scarabeo-9-Plattform ausgegeben hatte, sagte Rix nicht. Repsol hatte die massive Anlage von Asien nach Kuba gebracht, um so nicht in Konflikt mit dem US-Wirtschaftsembargo gegen das Land zu geraten. Allein die Miete der Plattform kostet rund eine halbe Million Dollar pro Tag.

    dapd

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