Entdecken Sie Yahoo! mit Ihren Freunden

Entdecken Sie Nachrichten, Videos und andere Inhalte, die Ihre Freunde gelesen oder gesehen haben. Welche Ihrer Aktivitäten andere sehen, bestimmen Sie alleine.

Zuerst

WAS IHRE FREUNDE LESEN

    Wulff will nun doch Medienanfragen öffentlich machen

    Bericht wirft Fragen zu Bonusmeilen-Nutzung auf

    Nach Kritik an seiner Informationspolitik in der Kreditaffäre hat Bundespräsident Christian Wulff eingelenkt und der Veröffentlichung einer umfassenden Sammlung von Presseanfragen samt Antworten zugestimmt. Der Katalog solle "in der kommenden Woche schnellstmöglich" zugänglich gemacht werden, teilte sein Anwalt Gernot Lehr mit. Neue Fragen an Wulff tauchten im Zusammenhang mit einem Bonusmeilen-Flug auf.

    Lehrs Ankündigung bezieht sich auf mehrere hundert Fragen von Medien zu Wulffs Kreditaffäre, die die Kanzlei in den vergangenen Wochen schriftlich beantwortet hatte. Diese Fragen und Antworten würden nun doch veröffentlicht, sofern die anfragenden Medien diese zur Veröffentlichung freigeben und keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden, kündigte Lehr an. Er handle dabei in Wulffs Auftrag. Die Aufbereitung und technische Bereitstellung werde "einen gewissen Zeitraum in Anspruch nehmen."

    In seinem TV-Interview mit ARD und ZDF hatte Wulff am 4. Januar darauf verwiesen, dass er über seine Anwälte gut 400 Fragen von Medien unter anderem über seine Beziehungen zu Unternehmern beantwortet habe - und dies auch der Öffentlichkeit zugänglich machen wolle: "Ich geb' Ihnen gern die 400 Fragen, 400 Antworten", sagt Wulff.

    Anfang der Woche teilte Anwalt Lehr dann aber zunächst mit, dass die Veröffentlichung wegen der anwaltlichen Verschwiegenheitspflicht doch nicht möglich sei. Den anfragenden Medien stehe es aber jeweils frei, die Veröffentlichung ihrer Fragen und der Antworten vorzunehmen. Dies haben mehrere Zeitungen inzwischen getan - und diesen Schritt mit scharfer Kritik an Wulffs Umgang mit der Öffentlichkeit verbunden.

    In einer weiteren Erklärung vom Freitag wies Wulffs Anwalt Lehr außerdem den Verdacht zurück, Wulff sei bei einer privaten USA-Reise 2007 beim Rückflug mit einer Hochstufung in die Business-Class begünstigt worden. Für das Upgrade für Wulff, seine spätere Ehefrau Bettina und deren Sohn seien "ausschließlich privat gesammelte Meilen eingesetzt worden", teilte Lehr mit. Die Buchung des Upgrade sei sechs Wochen vor dem Flug erfolgt.

    Bei der USA-Reise, von der die "Bild"-Zeitung berichtete, geht es um die Frage, wie Wulff zu dem Upgrade kam und ob er dafür private oder dienstliche Bonusmeilen einsetzte. In früheren Angaben Lehrs gegenüber der Zeitung habe es Ungereimtheiten gegeben. Wulff habe laut Lehr für private Flüge ausschließlich die Kreditkarte der Lufthansa genutzt, berichtete "Bild". Um mit einer solchen Kreditkarte 210.000 Bonusmeilen zu sammeln, wie sie für Wulffs Reise nötigt gewesen seien, müssten aber 210.000 Euro mit der Karte umgesetzt werden. Auch zur Frage, wann das Upgrade gebucht worden sei, habe es widersprüchliche Angaben gegeben.

    Quizaction

     

    529 Kommentare

    • Bernd  •  vor 3 Monaten
      Herr Wulff ich denke America wäre das richtige Land für Sie. Sie wären nicht allein, denn ein Kollege von Ihnen ist schon da.
    • Zoltan I  •  vor 4 Monaten
      Als ob die Rot-Grünen, LINKEN Chaoten, (von den bescheuert sozialdemokratisierten Schwarz-Gelben, in Angst erstarrten DUMMKÖPFEN bereitwillig geduldet) die dieses Affentheater veranstalten nicht von Tausenden Firmen katzbuckelnd begünstigt wären.
      Aber darüber schweigen die LINKEN Schmierfinken der BRD.

      Ich würde mich nicht wundern, wenn bei Wulff noch 20 Jahre zurückgehend unbezahlte Parkgebühren, Strafzettel, Bußgeldbescheide wegen überhöhter Geschwindigkeit, etc. gefunden werden.

      Den LINKEN Chaoten ist alles zuzumuten. Bei sich selbst sehen sie den Balken nicht, bei Wulff werden mit dem Elektronen-Mikroskop nach "Unregelmäßigkeiten" gesucht.
    • Cessisco  •  vor 4 Monaten
      Rico das ist es was die CDU ausmacht und genau nach Adenauers Leitspruch betreiben die auch Politik
      • Erwin Lindemann vor 4 Monaten
        Adenauer wäre ein prima Büttenredner geworden. Als Kanzler war er lausig.
    • Xp  •  vor 4 Monaten
      Man kann nur hoffen dass der Wulff sich noch schön lange wehrt, denn damit wird er die Merkel, die CDU und alle anderen Politiker weiter in den Dreck ziehen indem sie entlarvt werden. Das Volk fängt an klarer zu sehen. Manchmal braucht es so einen Deppen.
      • Erwin Lindemann vor 4 Monaten
        Wieso sollte man Dreck erst noch in den Dreck ziehen müssen? Dreck ist Dreck!
    • Helmut  •  vor 4 Monaten
      Solcheiner ist unser Bundespräsitänt, all unser Vorbild??? Kaum zu glauben. So eine Person vertritt unsern Saat - Unvorstellbar!!!!!
    • ukahno  •  vor 4 Monaten
      Was für ein armer Willi.Klammert der sich an seinen Job um eine Zwangspension zu erreichen?
      • Erwin Lindemann vor 4 Monaten
        Seine Pension ist nur ein Zubrot. Die Erträge aus dem Porsche Deal werden ihn für Generationen am #$%$ halten. Frau Geerkens ist noch für viele "Darlehen" gut.
    • Bugs B  •  vor 4 Monaten
      Es ist unglaublich (nicht wirklich) wie lange wir uns das anhoeren muessen. Am Ende sieht es nur noch schlimmer aus. Hat denn der Mann ueberhaupt kein Schamgefuehl? Ich koennte mich mit sowas nie in der Oeffentlichkeit zeigen. Aber der?
      • von Clausewitz vor 4 Monaten
        ein Politiker kennt dieses altertümliche Wort überhaupt nicht.....
      • Erwin Lindemann vor 4 Monaten
        Es gibt kein Grundrecht auf Rücktritt. Das GG hat eine gewaltige Lücke. Keiner konnte 1949 mit einem Erzganoven im Präsidentenamt rechnen. Keiner hat in DE je die Zustände wie in einer Bananenrepublik erwartet.
    • Manfred  •  vor 4 Monaten
      dieser kerl uriniert auf alle die unter ihm sind. auf die offentliche meinung drauf scheissen sowieso.
      • Erwin Lindemann vor 4 Monaten
        Der setzt sich dabei noch nicht mal hin, das Schwein!
    • Wolfg.  •  vor 4 Monaten
      Wann endlich geht dieser Komiker. Der schadet unserem Ansehen in der ganzen Welt. Und was sind das für Leute mit ihrem roten Daumen ? Haben diese nicht verstanden.
    • Räuber  •  vor 4 Monaten
      Mit Speck fängt man Mäuse, mit Krediten fängt man Wulff.
    • Erwin Lindemann  •  vor 4 Monaten
      Der sündige Präsident will nun also doch die Vorhänge zum Beichtstuhl offen lassen? Zeit wirds ja wohl!
    • Peter  •  vor 4 Monaten
      Das sind die sortierten und gefilterten Fragen und Antworten von der ARD und dem ZDF. Hr. Wulff soll sich der Presse stellen und Fragen beantworten,nicht nur die er will,sondern alle. Ist doch die nächste Verars.hung von dieser Person.
    • Reiner  •  vor 4 Monaten
      ich denke, die über 500 Schreiberlinge, sollten erst einmal ihr Gehirn einschalten...die sogenannte Pressefreiheit darf auf keinen Fall als Meinungsmacher verwendet werden...
      wo wird der Mensch damit landen?
    • Sabine  •  vor 4 Monaten
      Oder den Geheimdienst vom Institut :-)
    • WolfWalter.Ms  •  vor 4 Monaten
      Wie dämlich ist der Wulff eigentlich? Erst verspricht er die Veröffentlichung, dann kommt es nicht - und jetzt doch? Merkt er eigentlich, wie er sich mit diesem Verhalten selber schadet bzw. geschadet hat? Aufgrund seines Verhaltens in letzter Zeit kann man nur eines sagen: Weg mit ihm!!!
    • kiko  •  vor 4 Monaten
      was wäre die Bildzeitung ohne Prominenz und Politiker sowie Mörder und sonstiges Gesindel.sie wäre schon längst pleite,nur Ihre Käufer verschaffen ihr den finanziellen Hintergrund und die Macht.Weiter kaufen?????????
    • karl  •  vor 4 Monaten
      Wie lange will uns dieser Kasper noch verarschen ?
    • Klaus-Dieter und Marianne  •  vor 4 Monaten
      Man kann nur über diese Kommentare staunen, wie dumm doch ein Teil der Bundesbürger ist.
    • D. H  •  vor 4 Monaten
      wer da wohl die roten Däumchen fleissig verteilt ???????
    • T  •  vor 4 Monaten
      Vielflieger-Programme
      Gericht spricht Bonusmeilen dem Arbeitgeber zu
      Schlechte Nachrichten für berufliche Vielflieger: Wer auf Geschäftsreisen Bonusmeilen sammelt, darf diese nicht grundsätzlich für private Flüge einsetzen. Das Bundesarbeitsgericht entschied: Die Bonusmeilen stehen dem Arbeitgeber zu.

      Wer war Arbeitgeber des Ministerpräsidenten Wulff? Er selbst??
    Suchen