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    SPD spricht CDU-Politiker Eignung für BKA-Chefposten ab

    Düsseldorf (dapd). Der Innenexperte der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Edathy, hat die Bundesregierung aufgefordert, bei der Besetzung der Spitzenpositionen der deutschen Sicherheitsbehörden stärker auf die Qualifikation als auf ein schwarzes oder gelbes Parteibuch zu achten. "Der CDU-Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger etwa wäre ohne Zweifel mit dem Amt des BKA-Chefs intellektuell überfordert", sagte Edathy "Handelsblatt Online". "Zudem ist es weder dem Amtsinhaber noch dem Steuerzahler gegenüber zu rechtfertigen, wenn der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, tatsächlich vor Ende seiner vorgesehenen Dienstzeit abberufen werden sollte."

    Edathy reagierte damit auf Medienberichte, denen zufolge sich bei den Spitzen der Sicherheitsbehörden in Deutschland umfassende personelle Neubesetzungen abzeichnen. FDP-Mitglieder könnten demnach an die Spitze des Bundesnachrichtendienstes (BND) und des Bundesamts für Verfassungsschutz rücken. Neuer Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) in Wiesbaden könnte demnach der CDU-Bundestagsabgeordnete und Innenexperte der Unionsfraktion, Clemens Binninger, werden.

    dapd

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    8 Kommentare

    • Humanist und Demokrat  •  vor 9 Monaten
      In der Deutschen Politik haben Ausländer nichts zu suchen !
    • leggings  •  vor 9 Monaten
      Es würde uns weiterbringen, wenn die Leute die ihre Zeit und Energie opfern hier zu schreiben auch nach Überlegungen und Fakten handeln würden..., und nicht einfach um Frust und blöde Kommentare los zu werden.
      Wahrscheinlich werden bisjetzt alle Ämter nach Parteibücher besetzt. Was spricht dagegen diese zu ändern?.
      Ich kenne Herrn Edathy nicht. Unabhängig von seiner Person und pol. Inklination ist es sehr richtig solche Posten überparteiisch mit einigermassen gut qualifizierten Menschen zu besetzen.
      Daran zu erinnern, oder gar verlangen mag kakophonisch und polemisch zu klingen, doch sollen wir über die Sache per se diskutieren.
      Danke
      • Markus vor 9 Monaten
        gute Anmerkung. Warum dafür jemand Daumen runter klickt muss/kann man wohl nicht verstehen.
      • balibago1000 vor 9 Monaten
        Wieder so ein Oberlehrer!!!!!
    • Conni  •  vor 9 Monaten
      Ach Gottchen, der Herr Edathy...
      Einer, der am liebsten allem, was rechts der Union steht, jegliche Grundrechte absprechen möchte, maßt sich hier an, beurteilen zu können, ob jemand mit einem Amt "intellektuell überfordert" ist...
      Der macht sich doch lächerlich.
    • Glatze  •  vor 9 Monaten
      Mit Bespitzelungen, Personenkontrollen und dem Nachspionieren kennt sich anerkannter Massen die SPD besser aus. Bei Menschenachtung würde ich da aber die Qualifikation eher absprechen - siehe die vielen unsozialen Sozialgesetze der roten Socken. Allerdings ist es auch nicht das, was wir in der Zukunft in Deutschland wollen, also wäre ein NICHT-roter Politiker allemal besser - bleibt natürlich der Neid und damit das Gegeifer solcher Parteigänger wie Edathy.
      • joste48 vor 9 Monaten
        Glatze, die NICHT-Roten sind die größten "Experten", gewählt vom deutschen Michel wie Sie einer sind. Herzlichen Glückwunsch. Sie können Ihre Zunge wieder einfahren mit der Sie gerade im............h Ihrer Schwarzen waren.
    • sissi bodo  •  vor 9 Monaten
      Die SPD sind diejenigen welche 1953 auf unser Väter,Brüder usw, geschossen haben und sich Russen zur Verstärkung geholt habe.Diesen Verbrechern sollte man kein Wort glauben. 40 Jahre DDR da weis und kennt man solche Lumpen haben Grundstücke sich unter den Nagel gerissen ,Wertsachen ,Familien ins Unglück gestürzt. Da hat sich nichts geändert Putin Chefinformant und oberster Spitzel in der DDR ist heute bester Freund von SPD Schröder auch so ein Verräter , Schlussfolgerung bald sitzen die Russen im BKA und BND , wenn sie nicht schon lange dort sind.
      1959 Bauernenteignung
      1971 Kleinindustrie enteignet
      diese Toten gene auch auf dfas Konto der roten Genossen , ach ja und mit den Geldern und erpressten Gütern usw. haben sie sich in der BRD eingekauft Presse ,Medien usw um die Menschen jetzt für dumm oder besser blöd zu verkaufen.
      • joste48 vor 9 Monaten
        oh,Sissi Bodo, das ist ja ein "Geschichtswissen". Nun ja, immerhin könnt ihr den PC bedienen. Habt ihr früher eigentlich euren Namen schreiben können?
      • si.b vor 9 Monaten
        ich habe selten so einen inkompetenten Schwachsinn gelesen, ich weiss nicht was die SPD mit der DDR zu tun hat. Ein ganz übler polemischer Kommentar!
      • sabineffm vor 9 Monaten
        sehr amüsant wie ich meine ......... drollig
    • balibago1000  •  vor 9 Monaten
      Was soll das Geschrei IM Erika muss noch einige Genossen mit Rentenvertraegen versorgen darum wird ber neue BND Chef ein verdeckter STASI sein.
    • Kuddel  •  vor 9 Monaten
      Bevor sich Herr Sebastian Edathy anmaßt Experte zu sein sollte er erstmal lesen lernen (auch die Bücher und Schriften, die angesagtes Thema sind) und vor allem sachlich und vorurteilsfrei diskutieren - und diskutieren lassen !
      Seine Rumschreierei bei dem "gemeinsamen Fernsehauftritt mit Dr. Sarrazin" hat weder zu seiner fachlichen noch politischen Glaubwürdigkeit beigetragen - ganz zu schweigen von parteibuchunabhängiger Sachkompetenz !
      Sein Aufstieg in der Parteihierachie läßt viele an der realen Demokratie zweifeln ...
    • BlackForrester  •  vor 9 Monaten
      Vielleicht sollte man dem guten Herrn Edathy ´mal erklären, dass bei der politischen Vergabe von Posten und Pöstchen die Qualifikation noch nie die ausschlaggebende Rolle gespielt hat, sondern die Parteien für Ihre "verdienten" Parteisoldaten schon sorgen...egal ob sich die Partei nun CDU, CSU, FDP, SPD, B90/DIEGRÜNEN oder die Linkspartei heißt.

      Würden die Posten in den Bereichen, wo die Politik mitmisch, sich einmischt und am Ende entscheidet nach fachlicher Kompetenz und Qualifikation verteilt...nun, dann müssten wohl so an die 75% der politisch beförderten "Führungs"kräfte Ihren Posten räumen, welchen man ohne das entsprechend passende Parteibuch nie erhalten hätte.

      Dieser kritisierte Clemens Binninger ist genauso kompetent oder inkompetent wie jeder andere, politisch auserkorene, Bewerber.
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