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    "Spiegel": Rechtsextreme wollen Muslime vor NRW-Wahl provozieren

    Bundesinnenminister Friedrich befürchtet Eskalation

    Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat laut einem Medienbericht vor einer möglichen Konfrontation zwischen Salafisten und Rechtsextremen gewarnt. Die rechtspopulistische Partei Pro-NRW plant dem "Spiegel" zufolge im nordrhein-westfälischen Wahlkampf eine Serie von bis zu 25 antiislamischen Kundgebungen vor Moscheen. Die kalkulierten Provokationen heizten das Klima in dem Bundesland Land auf, sagte Friedrich demnach vor Parlamentariern. Der Minister befürchte für den Fall, dass die Rechtsextremen auch Mohammed-Karikaturen zeigen, womöglich gewaltsame Auseinandersetzungen.

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