Schwere Stürme und Überschwemmungen haben Chaos in Großbritannien angerichtet. Nach einem Erdrutsch an der Grenze zwischen England und Schottland wurden die Zugverbindungen zwischen dem nordostenglischen Newcastle und der schottischen Hauptstadt Edinburgh gestrichen, wie die Behörden mitteilten. Die Unterbrechung sollte solange gelten, bis alle durch die Unwetter beschädigten Gleise wieder repariert waren.
Mindestens ein Mann kam in einem reißenden Strom nahe Ludlow im Westen Englands ums Leben. Besonders betroffen waren das Zentrum und der Nordosten Englands sowie Schottland und Nordirland. Insgesamt wurden hunderte Häuser evakuiert, über Nacht waren rund 15.000 Haushalte von Stromausfällen betroffen. Mehr als 40 Schulen in Nordostengland blieben auch am Freitag geschlossen. Mehrere Straßen wurden gesperrt.


