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    Steinmeier bietet Merkel SPD-Hilfe bei Finanzmarktabgabe an

    Sozialdemokraten könnten mit CDU und CSU für Mehrheit sorgen

    SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im schwarz-gelben Koalitionsstreit um die Einführung einer Finanzmarktabgabe in der Euro-Zone die parlamentarische Unterstützung seiner Partei angeboten. "Wenn es Frau Merkel wirklich ernst meint, dann können wir schon in der nächsten Woche im Deutschen Bundestag die Eckpunkte einer Finanzmarktbesteuerung verabschieden", sagte Steinmeier am Dienstagabend in Kiel vor Journalisten. "Es wird jedenfalls nicht an mangelnden Mehrheiten scheitern."

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    4 Kommentare

    • frank  •  vor 3 Monaten
      Man sollte sich vor vergifteten Geschenken hüten,indem man Herrn Steinmeier von dem Schirlingsbecher vorkosten läßt.
    • TT-Neu  •  vor 4 Monaten
      Wie ich schon in einem anderen Artikel schon sagte es wird die Falschen treffen.
      Die Märkte werden sich dann beruhigen wenn die Treiber dieser Märkte es wollen.
      Nicht wenn ein Politiker sich in den Vordergrund drängen will. Ich hätte eine Reaktion des Steinbrück erwartet
    • Dieter  •  vor 3 Monaten
      Herr Steinmeier und liebe Genossen in der SPD auch in Deutschland selbst gibt es noch genügend Armut
    • Y.  •  vor 4 Monaten
      Was soll dieser sinnlose Blöds.....??? Die Börsenumsatzsteuer ist schon gescheitert?
      was wollen die jetzt schon wieder???
      Haben doch schon negative Zinsen und wollen jetzt darauf auch noch Steuern?
      Zahlen die dann was aus??
      lächerliche Ablenkung von der eigenen Unfähigkeit!!!
      • frank vor 3 Monaten
        So sehe ich das auch.
        Von diesem Geld werden nämlich keine Staatsrücklagen gebildet,sonder es wird im Haushalt verbuttert.
        Hier wird nur die Unersättlichkeit der Politiker aufgedeckt.
        Laßt sie doch selbst mal ihre Bezüge alle voll versteuern.
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