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    Streit um Flugzeug: Thailands Außenminister in Berlin

    Boeing von Kronprinz wurde in München gepfändet

    Um im Streit um die Pfändung eines Flugzeugs von Thailands Kronprinz durch ein deutsches Gericht die Wogen zu glätten, hat Außenamts-Staatsministerin Cornelia Pieper (FDP) den thailändischen Außenminister Kasit Piromya empfangen. Im Anschluss an das Treffen erklärte Pieper, sie setze darauf, dass sich in der Angelegenheit "schnell Lösungen finden lassen".

    "Ich bedaure die Unannehmlichkeiten, die dem Kronprinzen durch die Pfändung des Flugzeugs entstanden sind", erklärte Pieper. "Der Fall liegt nun in den Händen der unabhängigen deutschen Justiz." In einer Mitteilung des Ministeriums hieß es, sowohl Pieper als auch Kasit hätten bei dem Gespräch die "besondere Qualität der deutsch-thailändischen Freundschaft" betont; die bilateralen Beziehungen sollten durch den Vorfall nicht belastet werden. Pieper vertrat bei dem Treffen Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP), der Mexiko besuchte. Die Boeing 737, die der thailändische Kronprinz Maha Vajiralongkorn häufig selber fliegt, war am Dienstag am Münchner Flughafen auf Antrag des Insolvenzverwalters des Konkurs gegangenen Bauunternehmens Walter Bau gepfändet worden. Hintergrund sind Forderungen des Unternehmens an den thailändischen Staat wegen des Baus einer 26 Kilometer langen Autobahn zum Flughafen Don Muang in Bangkok. Die Anfänge des Rechtsstreits liegen mehr als 20 Jahre zurück. Nach Angaben von Insolvenzverwalter Werner Schneider gab es "eine Vielzahl von Vertragsverstößen seitens der thailändischen Regierung". 2007 habe die bereits insolvente Walter Bau daher Schadenersatzansprüche geltend gemacht, dabei gehe es um mehr als 30 Millionen Euro. Die thailändische Regierung habe sich aber geweigert, zu zahlen. In einem Interview mit dem ZDF-Fernsehen bekräftigte Thailands Außenminister Kasit am Abend erneut, das Flugzeug gehöre - anders als von Insolvenzverwalter Schneider angegeben - nicht der thailändischen Regierung, sondern "einer Person im Namen des Prinzen". Seine Regierung sei "nicht glücklich" über das Verhalten der Vertreter der Walter Bau, zumal sie nicht vorhabe, sich aus ihrer Verantwortung bezüglich der Forderungen des Insolvenzverwalters zu stehlen. Vor seinem Abflug aus Bangkok hatte Kasit am Donnerstag vor negativen Folgen des Vorfalls auf das deutsch-thailändische Verhältnis gewarnt, im Interview mit dem ZDF, das am Freitagabend ausgestrahlt werden sollte, sagte er nun, er hoffe, der Vorfall werde die "sehr gesunden" Beziehungen zwischen beiden Ländern nicht berühren.

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    19 Kommentare

    • Gutgläubig  •  vor 10 Monaten
      Eine Frechheit und ein undemokratisches Verhalten im Kolonial-Herren manier. Diese Rambo methode gehört nicht in ein demokratisches System, dafür gibt es auch Internationale Gerichtsbarkeiten zur Regelung solche und ähnliche Fälle, auch wenn es bekanntlich Jahre dauert. Wie würden wir denn reagieren wenn man uns das Geld,Auto und Wertsachen abnehmen würde als Wiedergutmachung wenn wir in einem Land urlaub machen dem die Wehrmacht schaden zugefügt hatte.
      • Dr Hardy vor 10 Monaten
        ... und "solcher und ähnlicher Fälle" muss es auch heißen. Und zur Wiedergutmachung hat man Deutschland wohl bereits mehr als genug abgenommen, oder?
      • Mao Tse Tung vor 10 Monaten
        Bei "Gutgläubig" war alle Schul- und sonstige Ausbildung sinnlos. Er kann weder Schreiben noch Lesen, seine Medienkompetenz und die Geschichtskenntnisse sind gleich Null.

        Bei ihm ist das allgemeine Wahlrecht kpl verschwendet...
      • Gutgläubig vor 10 Monaten
        Die Sache ist ganz einfach, ich kann "denken" ich brauche kein "Vordenker". Ihr seid es nicht gewohnt das jemand seine eigene Meinung sagt, viele sind schon wie in eine Religion gebettet, wenn man nicht das gleiche glaubt ist man wie ein Fremdkörper, weil die meisten schon mit der gleichen Rosarote-Brille schauen. Da ich mehrsprachig bin möge man mir die kleinen Rechtschreibfehler doch verzeihen aber verstanden hat man alles wie ich sehe und nicht dran hochziehen an der Grammatik das ist zu billig, wir können uns auch in einer anderen Sprache schreiben mal sehen wer hier mithalten kann...Gruß
    • Gutgläubig  •  vor 10 Monaten
      Ach was sind wir nicht gut wir Heiligen und dieser Zusammenhalt, wie kann ich urteilen ohne die Gründe zu kennen weshalb die thailändische Regierung sich weigert oder ohne klärung des Sachverhalts nicht zur Zahlung bereit ist. Auch wir haben geraubte Kulturgüter seit Jahrhunderten nicht dem Eigentümer ausgehändigt. Wer die Gründe kennt seitens der thailändischen Regierung der möge es hier preisgeben, und nicht larifari Behauptungen in die Welt setzen.
      Eine Auseinandersetzung sollte in ein demokratisches Rechtssystem gerichtlich geklärt werden.
      Ein sollches Verhalten ist wie Selbstjustiz und diktatorisch. Auffällig ist die zunahme an Schuldzuweisungen ohne fundamentale Grundlage.
    • Bernd Henning  •  vor 10 Monaten
      Es ist kein neues Thema: Firmen gehen in die Insolvenz, weil die Außenstände nicht rechtzeitig bezahlt werden. Und diese Forderung ist nicht gerade ein Pappenstil. Man kann getrost davon ausgehen, dass es diese Firma immer noch geben würde, wäre die thailändische Regierung ihren Zahlungsverpflichtungen nachgekommen. Aber eine Zahlung mehr als 20 Jahre hinauszuzögern, sollte allen Firmen, die in Thailand Leistungen erbringen, eine Lehre sein. Ich persönlich brauche Thailand nicht, und alle meine bisherigen Kontakte mit Thailändern waren negativ.
      Die Beschlagnahme des Flugzeugs ist eine Sache, die ich nicht erwartet hätte, zeigt aber, dass die deutsche Justiz sich weder von Titeln noch von Hoheitszeichen beeindrucken lässt. Hoffentlich bleibt sie (die Justiz) in dieser Sache unabhängig und standhaft. Allerdings befürchte ich eine politische Lösung, um die anscheinend so wichtigen guten Beziehungen Deutschlands und Thailands nicht zu gefährden.

      Noch ein Satz zum Beitrag von Andreas BKK: Lass dich nicht von Dr. Hardy alias Hartmut Sunderwald beirren. Der Inhalt deines Beitrags ist interessant, da machen ein paar Fehler nichts aus.
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 10 Monaten
      ich würde mir hier 2 fragen stellen: 1. wieso ist es scheinbar schick, deutsche leistungen nicht zu zahlen!? 2. warum schreiben hier die medien das wort "unabhängig" vor das wort justiz?
    • Stefan K  •  vor 10 Monaten
      Unabhängige deutsche Justiz - hab mich wohl verhört?
    • Alfa  •  vor 10 Monaten
      Beim komplizierte Eintreiben, gerade von Auslandschulden macht der Insolvenzverwalter Werner Schneider auch vor königlichen Hoheiten nicht Halt und hat damit einen harten einträglichen Job mit seinem Team geleistet: Am Münchner Flughafen hat er eine Maschine der thailändischen Regierung pfänden lassen. Die erstklassige Boeing 737 der Royal Thai Air Force ist nicht irgendein Fluggerät: Laut Schneider wird sie regelmäßig vom thailändischen Kronprinzen Maha Vajiralongkorn (Vertreter des Staates Thai) und seinem Team genutzt! Der Insolvenzverwalter will mit der Pfändung des Flugzeugs Altschulden Thailands von mehr als 38 Millionen Euro endlich eintreiben und pocht auf die Zahlung für den Bau einer Mautautobahnstrecke bei Bangkok durch die Walter-Tochter Dywidag-Hochtief vor mehr als 23 Jahren. Ein Internationales Schiedsgericht und die deutsche Justiz hätten die Rechtmäßigkeit der Rechtmäßigen Forderung immer wieder bestätigt! Weitere Altschulden der Thai Regierung, die Lieferung von etwa 8 Spezial-Airport-Löschfahrzeugen und 4 Wasserwerfer (Technologie made in Germany) der Polizei seit gut 6 Jahren, sind diese ebenso noch nicht mal voll bezahlt. Auch die Technische Wartung mit Ersatzteilelieferungen ist davon betroffen. Selbst ein Verkaufserlös dieser gebrauchten Boeing 737 der Royal Thai Air Force reicht heute noch immer nicht aus, um all diese Schulden nebst Kosten und Zinsen daraus überhaupt zu begleichen! Besser eine zweite Regierungsmaschine nebst deren Luxusfahrzeuge Mercedes u. BMWs für die Königsfamilie sollten, wenn diese auf Deutschen Boden sind, gepfändet werden. Diese drastische Maßnahme ist quasi das Ultima Ratio" Exportgüter oder Aufträge an Deutsche Baufirmen sollten Vertraglich über das Auswärtige Amt in Berlin und nur mit Vorkasse- Bezahlung stets sichergestellt werden. Thailands Außenminister Kasit Piromya, der wegen des peinlichen Vorgangs eigens nach Berlin gereist war, erreichte bei einem protestierenden Gespräch im Auswärtigen Amt mit Staatsministerin Cornelia Pieper auch nichts. Fakt ist ebenso, das seinerzeit dadurch sehr viele Mitarbeiter bei Diwydag, Beton & Monierbau,Hochtief AG, Walter-BauAG u.a. mittelständische Unternehmen in Deutschland, nicht deswegen ihre Arbeitsplätze sondern auch Löhne durch die Insolvenzen unstreitig verloren haben! Das Risiko trägt also immer der Mitarbeiter/in. Das gleiche gilt auch für viele andere Asiatische, Midle East oder weitere Afrikanische Staaten, lieber Herr Westerwelle und Frau Angela Merkel- weiter so mit eurer Lobbyisten Politik! Nicht nur immer das kleine arbeitende Fußvolk mit deren Mindestlöhnen sollen für die doch vermeidbaren Fehler aller Regierungsvertreter am ende dafür bezahlen müssen?
    • lästerer  •  vor 10 Monaten
      Politische Korrektheit / häufig als Adjektiv politisch korrekt,
      engl.: Political Correctness und politically correct, auch in
      der Wirtschaft als Korrektheit, halten ja in der
      überwiegenden Mehrheit fast nur noch die Deutschen (preuß.
      Tradition !?) ein.
      pacta servanda sunt - Verträge sind einzuhalten
      Schönes Wort - leider sehr oft nur noch schöne Wort - H Ü L S E.
    • thorไป  •  vor 10 Monaten
      Jegliche Firmen in Tahiland muessen sich erstmal mit dem Bezahlen und Bestechen anfreunden!
      Das gelingt besonders den Angelsaechsischen Laendern wie UK,USA & Australien besonders gut!
      Deutschland hat als eines der wenigen Grossfirmen, SIEMEMS, Billfinger Berger,Hoch Tief dort unten...diese Firmen kennen ihre Geschaefte gut und wissen,das man in Thailand anders verhandelt und die Zahlungsformalitaeten immer wieder neu regeln und ueberpruefen muss!

      Das besagte Teilstueck des Highways ist immer noch zu sehen,es verlaeuft von Nord(Donmuang Airport) nach Sueden ins Zentrum und hat mit dem neuen Airport Suvanabumi rein gar nichts zu tun!!
      Die Arbeiten wurde eingestellt,da es zu unregelmaessigkeiten seitens der Auftraggeber kam(Thai gouverment).......uebrigens ist die Pleitefirma ein Subunternehmen der B&Berger AG So kanns kommen ;-))
    • sabineffm  •  vor 10 Monaten
      staatsministerin - daaa ist die tussi abgeblieben -------
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 10 Monaten
      ... es bleibt zu kläen warum dieser Dussel nach Deutschland kommt angesichts der Schulden ?

      ..locht ihn und sein Gefolge ein !
    • Christoph Schlegel  •  vor 10 Monaten
      Bei der Bezahlung der Schulden, die die Thailandische Regierung gegeüber der Baufirma hat, geht es wie immer in diesem äusserst korrupten Fall um Betechung und Schmiergelder.
      Man kann sich einfach bei den Politikern nicht einigen, wem wieviel "zusteht".
      Deshlb wird einfach nicht bezahlt.
      JEDEN TAG DASSELBE!
      Siehe auch die Angelegenheit mit den von Steyr gelieferten Feuerwehr LKW's.
      Stehen im Hafen von Bangkok herum! Zahlungen eingestellt. Klage gegen Politiker und Steyr!!!!
    • Andreas BKK  •  vor 10 Monaten
      Kasit will das Flugzeug? Dann muß eben bis zur Versteigerung warten und mit steigern. Fakt ist dieses Flugzeug ist nun Teil der Insovenz Masse. Das Flugzeug gehört zur Royal Thai Airforce, somit dem Staat. Und damit ist die Pfändung legitiemiert. Der dekadente, arrogante Kasit, sollte sich mal über die Gesetze informieren, und auch an die Entscheidung der Internationalen Schiedstelle.
      Ausserdem ist auf dem Vogel der Garuda, das Thailandische Staat - Hoheits Symbol. Das ist offiziell eine Thai Airforce Maschine. Das sieht man schon an den Symbolen. Die Flugzeug Dokumente, besagen auch, das es sich um eine Regierungsmaschine handelt.
      Damit ist es unstrittig, das es sich um Staatseigentum handelt. Der ach so feine Herr Kasit hat somit gelogen.
      • Dr Hardy vor 10 Monaten
        @ Andreas BKK: Richtig buchstabieren und Satzzeichen setzen ist auch wichtig - da sollten Sie sich mal so richtig informieren!
    • Sergej  •  vor 10 Monaten
      Recht so.

      Als nächstes ist Griechenland dran.
      • spinalcrackerbox vor 10 Monaten
        Schreib doch gleich "habe mein Gehirn irgendwo liegen gelassen"... kommt aufs selbe raus.
    • MHDL  •  vor 10 Monaten
      Thais sind faul, ignorant und unehrlich. Der Kronprinz gehoert oeffentlich geohrfeigt.
      • Hans-Jürgen vor 10 Monaten
        Wenn man solche Worte liest, muss man sich doch fragen was geht in solch einen Kopf vor sich. Ich lebe seit Jahren hier in Thailand, und habe sehr viel Thailändische Freunde. Da muss mann sich schämen, wenn man solche Kommentare liest.
      • thorไป vor 10 Monaten
        Ich lebe seit jahren in Thailand(kein Renter!!) und muss sagen,das es hier sehr sehr anstrengend ist auf deutschem Niveau zu arbeiten.....

        Gehen sie doch mal auf den Bau....dort arbeiten Tausende Thais zu Hungerleohen in unertraeglicher Hitze!!

        Witzbold ungebildeter Zeitgenosse!
      • Yahoo! Benutzer vor 10 Monaten
        Andere Länder,andere Sitten, bevor man in Asien einen Auftrag annimmt,
        sollte man die Verträge wasserdicht machen.
        Buddhar und die Königsfamilie sind in Thailand unantastbar- wie heilige Kühe
        in Indien.
    • kikeriki  •  vor 10 Monaten
      Dieses umgehen mit finanziellen verpflichtungen kommt mir auch in anderen ländern sehr vertraut vor- zum beispiel auf den Philippinen. Jedem straßenjungen wird gelehrt, daß der, der seine schulden bezahlt eigentlich bekloppt ist. Wie solls da im großen maßstab anders sein- ich erinnere nur an den neuen flughafen in Manila- gebaut von den bescheuerten Deutschen- ein lacher der besonderen art.( Schreibe von denPhilis)
      • Wanderfalke vor 10 Monaten
        Ja kikeriki, das ist richtig so, wenn jeder der sich dabei die taschen gefüllt hat vor den richter und ins gefängnis käme hätten sicher der ganze clan der vorherigen regierung nichts mehr zulachen. jetzt wollten sie ja mit dem gestolenen geld türmen, wurden aber dabei gestopt.
      • Hans Juergen K vor 10 Monaten
        Bin auch hier auf den Philippinen und kann euch nur recht geben.Ich habe,als Neuankömmling,mal den Fehler gemacht einem Filipino 5000,-Peso zu leihen.Auf die Rückzahlung warte ich jetzt SIEBZEHN Jahre.Gottlob waren es NUR 5000,- Peso und ich habe daraus gelernt:BORGE NIEMALS EINEM FILIPINO GELD.
      • John Walker vor 10 Monaten
        Bin auch hier und habe vor zwei Jahren meinem Schwiegervater 600 Php geliehen. Ich versuchte ihm klar zu machen, dass das nur geliehen sei, und der Betrag zurückgezahlt werden muss. Jetzt gibts als Konsequenz eben keine Kohle mehr. Freunde sind wir trotzdem. Nicht notwendig, sich dabei den Kopf zu zerbrechen. Wenn man's verstanden hat, weiss man wie zu handeln ist. Nämlich gar nicht.
    • Michael  •  vor 10 Monaten
      Endlich wacht die Regierung auf und lässt sich nicht durch irgendwelche Repressalien einschüchtern. Die Justitz zeigt endlich, dass sie unabhängig ist. Ich hoffe sie bleibt knallhart.
      Wenn Thailand glaubt, es brauche keine Moral, was die Zahlung der Schulden betrifft, dann wirds höchste Zeit, dass man ihm auf die Finger kloppft. So geht das nicht. Von wegen Belastung der Beziehungen. Das ist mir sowas von egal. Deutschland ist durch die Nichtzahlung der Schulden geschädigt. Und Urlaub kann man auch woanders. Am Besten ist er in den eigenen vier Wänden. Schade, dass ich nicht mehr meinen alten Golf habe, der total hin war. Ich hätte dem
      Kronprinzen auch angeboten, dass er damit nach Hause fährt. Vorher sollte er ihn reparieren. Dann sieht er auch, was Arbeit bedeutet. Und vieleicht kommt Thailand endlich zur Vernunft.
    • Florian G  •  vor 10 Monaten
      Das hat das Zeug zum neuen ARD Sonntags-Film: Wenig Inhalt, langweilig mit ewigen Dialogzeilen. Stundenlanges reden ohne etwas zu sagen.
    • Frank  •  vor 10 Monaten
      Wissen die Thailänder denn nicht wie Gewaltenteilung funktioniert?
      Da schickt man besser nen Anwalt und keinen Minister, es sei denn der hat nen Scheck in der Tasche.
    • Dfgdf Rwerwe  •  vor 10 Monaten
      Ich hätte da noch ein altes Fehrrad mit dem der Kronprinz nach Hause fahren könnte.