Genf (dapd). US-Außenministerin Hillary Clinton beharrt auch nach dem Treffen der Syrien-Aktionsgruppe in Genf auf dem Rückzug des syrischen Präsidenten Baschar Assad. "Es obliegt nun Russland und China, Assad die Zeichen der Zeit zu erläutern", sagte Clinton am Samstag im Anschluss an die Konferenz.
Zuvor hatte sich die Gruppe - darunter auch die fünf UN-Vetomächte - auf eine verwässerte Version des vom internationalen Sondergesandten Kofi Annan eingebrachten Grundsatzpapiers für eine Übergangsregierung in Syrien geeinigt.
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