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    Taucher bergen weitere Todesopfer nach Fährunglück in Indien

    Buraburi (dapd). Nach einem schweren Fährunglück in Indien haben Taucher am Mittwoch drei Leichen aus dem Fluss Brahmaputra geborgen. Damit stieg die Zahl der Todesopfer nach dem Unglück am Montag auf 106, weitere 150 wurden noch vermisst.

    Ein Offizier einer für die Suchaktion verantwortlichen paramilitärischen Einheit sagte, die Suche werde fortgesetzt. Angehörige versammelten sich am Ufer des Flusses. Insgesamt waren etwa 350 Menschen an Bord der überfüllten Fähre, als sie kenterte. Augenzeugen berichten, etwa 80 Menschen hätten auf dem Dach des Schiffs gesessen. Die Fähre verband mehrere kleine Dörfer am Ufer des Flusses im Distrikt Dhubri im Staat Assam.

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