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    Eine Tote und ein Vermisster nach Sturm in Nordspanien

    Zivilschutz gibt bis Sonntag Unwetterwarnung heraus

    Bei einem schweren Sturm im Norden Spaniens ist eine Frau getötet worden, ein junger Mann wurde noch vermisst. Nach Angaben des katalanischen Zivilschutzes wurde die 37-jährige Polin von einer Welle erfasst, während sie an einem Strand der Costa Brava spazierenging. Der Mann, ein Franzose, sei am Donnerstag von einem Angelausflug in der Nähe der Stadt Roses nicht zurückgekehrt. Am Freitagmorgen sei seine Angelrute auf einem Küstenfelsen entdeckt worden. Der Zivilschutz gab bis Sonntag Unwetterwarnungen heraus.

    Der von heftigem Regen begleitete Sturm suchte auch die benachbarte Region Aragón heim. In der Provinz Saragossa traten Flüsse und Bäche über die Ufer, die Stadt Sádaba wurde überflutet. Die Feuerwehr in der Provinz bereitete sich auf weitere Überschwemmungen vor. Ende September waren zehn Menschen bei sintflutartigen Regenfällen im Süden Spaniens ums Leben gekommen, hunderte Einwohner der Regionen Andalusien und Murcia mussten in aller Eile in Sicherheit gebracht werden.

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