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    Transparenz im Rechteschutz

    Google kümmert sich nach eigener Aussage mehr um den Schutz des Urheberrechts, als bislang bekannt war: In einem Blogeintrag eröffnete Fred von Lohmann, Verantwortlicher für Urheberrechtsschutz, dass Google ständig Links aus seinen Suchergebnissen entferne, die zu illegal verbreiteten Inhalten führen. Die genauen Daten hierzu präsentiert das Unternehmen in seinem "Transparency Report". Pro Woche gehe der Konzern rund 250.000 Anfragen nach, die von betroffenen Usern kommen. "Es ist sehr wichtig, Online-Piraterie zu bekämpfen", so von Lohmann in seinem Post. "Wir wollen nicht, dass unsere Suchergebnisse die Menschen zu Inhalten führen, die das Urheberrecht verletzen." Die meisten Beschwerden kommen von großen Konzernen wie Microsoft, NBC Universal oder von RIAA, dem Verband der US-Musikindustrie.

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