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    Trittin erwartet Mehrzahl der Grünen-Abgeordneten bei Papstrede

    Berlin (dapd). Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin erwartet, dass die Mehrheit seiner Fraktionsmitglieder bei der Rede von Papst Benedikt XVI. im Bundestag anwesend sein wird.

    Der Bundestag habe beschlossen, dass das Oberhaupt des Vatikanstaates im Parlament spreche. "Er wird mit dem gleichen Respekt empfangen, wie alle anderen Staatsoberhäupter auch", sagte Trittin am Dienstag in Berlin. Segnen lassen wolle sich Trittin jedoch nicht. Er selber sei nicht christlich und glaube auch nicht, dass das Segnen helfe. Die Entscheidung müsse jedoch jeder für sich persönlich treffen.

    dapd

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    24 Kommentare

    • lange Nacht  •  vor 8 Monaten
      Ah, Trittin hat gestern also auch Hart aber fair gesehen, die Aussage inklusive Wortwahl ist so gut wie wortwörtlich übernommen worden.
    • Charlie  •  vor 8 Monaten
      Warum muss ich jetzt gerade an das "Flaschenpfand" denken???
      • joste48 vor 8 Monaten
        kann mir es denken,Charlie. Der Wert eine Fl.....ist aber viel zu hoch !!!!!
    • wikinger  •  vor 8 Monaten
      Wie war das die Abgeordeten bekommen doch ihre Kohle dafür das sie im Bundestag sitzen? Egal wer spricht! Und wäre das nicht Arbeitsverweigerung dann dem Bundestag fernzubleiben? Hallo was ist das denn für eine Arbeitsmoral? Auch unangenehme Jobs gehören dazu sonst sind sie fehl am Platz oder werden sie nun entlassen? Und sowas soll man wählen oder auch nicht...
      • redpirate37 vor 8 Monaten
        Der Papst ist ein Diktator eines theokratischen Vatikanstaates in dm Frauen
        keine Rechte haben.
        Der hat im Bundestag nichts zu reden, und wenn darf laut Grundgesetz niemand gezwungen sein dem ollen Märchenopa zuzuhören, Religionsfreihet, verstehste Du
        Pseudowikinger?
      • Grantler vor 8 Monaten
        @Redpirate37: Im Bundestag hat jeder zu reden dem der Bundestagspräsident das Wort erteilt, auch bei Märchenopas. Zuhören muß keiner, da gibt es auch noch die Cafeteria und Lobby.
    • Grantler  •  vor 8 Monaten
      Ja, auch er wird jetzt langsam alt und fromm....
    • Erwin Lindemann  •  vor 8 Monaten
      Seit sich die Grünen wie Joschka Fischer hinter Schlips und Kragen verbarrikadieren, sind sie nur noch unangenehm. Schade, dass auch eine Frau Künast dazugehört.- Ihre Zugehörigkeit zur SPD wäre sicher glaubwürdiger als die von Otto Schily.
    • Uwe  •  vor 8 Monaten
      gehört die katholische kirche jetzt auch zu ihren geldgebern herr trittin ?
    • wikinger  •  vor 8 Monaten
      @joste48 Es ist Ihr Job und fernbleiben ist eindeutig Arbeitsverweigerung und sowas gehört entlassen, Fristlos gekündigt. Als Politiker egal welcher Partei sollten sie als Gutes Beispiel dienen und nicht so rumzicken wenns mal unangenehm wird. In welchem anderen Job kann man denn Arbeitsverweigerung sich den ungestraft leisten?
      • joste48 vor 8 Monaten
        @Wikinger,rein arbeitsrechtlich haben Sie natürlich recht, aber dann sollten in einem Parlament zu jeder Sitzung Stechkarten wie es früher im Betrieb üblich war eingeführt werden und zu allen Themen. Und nicht nur wenn der alte Mann kommt.
      • Sabine vor 8 Monaten
        joste.....der "alte mann" hat mehr dinge mit sinn sinn von sich gegeben, als so mancher jüngerer schnösel
    • redpirate37  •  vor 8 Monaten
      In Deutschland besteht kraft Verfassungsrechts keine Staatskirche. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und des bisherigen Systems von Staatskirchen regelte die Weimarer Nationalversammlung 1919 in der Weimarer Reichsverfassung das Verhältnis von Kirchen und Staat neu. Dabei griff diese nicht auf ein der Verfassung vorgelagertes Verständnis des Laizismus zurück, sondern schuf einen eigenen Regelungskomplex, der auf Religionsfreiheit, weltanschaulicher Neutralität des Staates und Selbstbestimmung aller Religionsgemeinschaften beruht. Die Religionsausübung wurde also nicht zur Privatsache erklärt, sondern blieb öffentliche Angelegenheit, die aber dem Staat entzogen war. Dieses Konzept wurde, zunächst 1926 von Ulrich Stutz, als „hinkende Trennung“[1] bezeichnet, weil die Trennung für Kooperation offen ist, diese unter Umständen gerade erforderlich macht. Rechtliche Grundlage waren Art. 136 bis Art. 139 Weimarer Reichsverfassung (WRV). Diese sind durch Art. 140 GG weiterhin Bestandteil des geltenden Staatskirchen- und Verfassungsrechts.

      In Deutschland ist das Verhältnis von Kirche (bzw. Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften) und Staat daher partnerschaftlich. Es gibt Konkordate und andere Staatskirchenverträge. Die weltanschauliche Neutralität des Staates, der sich mit keiner Religionsgemeinschaft identifizieren darf, lässt „gemeinsame Angelegenheiten“ (res mixtae) entstehen. So dürfen etwa die Gemeinschaften mit „Körperschaftsstatus“ Kirchensteuer erheben. In der Praxis wird diese Steuer in den meisten Fällen von den staatlichen Finanzbehörden im Auftrag der Kirchen gegen Kostenersatz eingezogen sowie bei abhängig Beschäftigten als Quellensteuer durch die Arbeitgeber abgeführt. Christliche Feiertage sind aufgrund der Verfassung geschützt; der Religionsunterricht ist an staatlichen Schulen ordentliches Lehrfach. In manchen Gerichtssälen und Schulen hängen Kreuze. Im letzteren Fall müssen sie jedoch infolge des Kruzifix-Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts abgenommen werden, sofern sich ein Schüler in seiner (negativen) Religionsfreiheit verletzt fühlt und es sich nicht um eine Bekenntnisschule handelt. Christliche Kindergärten und Schulen werden vom Staat grundsätzlich wie andere Privatschulen im Rahmen der Grundversorgung und zur Verwirklichung der Privatschulfreiheit gefördert; zum Teil ist die Förderung höher, zum Teil niedriger als die der anderen freien Träger. Etwa 10 Prozent der Schulen in Deutschland befinden sich in kirchlicher Trägerschaft.
    • Jochem  •  vor 8 Monaten
      Jede Stimme zählt, nicht wahr Jürgen?
    • joste48  •  vor 8 Monaten
      langsam spult der Tritt... ihn ab.
    • Karl-Heinz  •  vor 8 Monaten
      es spielt doch keine Rolle wieviel Abgeordnete anwesend sind. Hr. Lammert will ja die unbesetzten Stühle mit Angestellten o.ä. besetzen lassen.
      Fehlen nur noch die Fähnchen zum Winken, dann haben wir genau die Situation wie zu DDR-Zeiten - will Hr. Lammert das so ??????????????????
      • joste48 vor 8 Monaten
        ja er will!!!!!!!!!
    • Switcher Tom  •  vor 8 Monaten
      Ausgerechnet dieser Trittin!
    • Manfred G  •  vor 8 Monaten
      Mein Gott was redet Der da.
      Der Papst ist KEIN Staatsoberhaupt. Ein Diktator, das kommt eher hin.
      Wer nun zur Rede (?) kommt und Wer nicht entscheidet auch kein Trittin
      sondern Jeder für sich selber. So war es mal in einer Demokratie hier.
      Die Grünen haben doch immer am meisten nach Transparenz und Freiheit/Demorechte usw.
      gerufen ?? Oder nicht ? Merkwürdig ist das alles.
      • Switcher Tom vor 8 Monaten
        @ Manfred G
        Auch wenn es Ihnen nicht paßt (mir auch nicht!): Der Vatikan ist ein völkerrechtlich anerkannter Staat und der jeweilige Papst das Staatsoberhaupt. Ist ein Fakt! Man muß es einfach so akzeptieren.
      • aqvixx vor 8 Monaten
        @Manfred G: Zitat "Die Grünen haben doch immer am meisten nach Transparenz und Freiheit/Demorechte usw. gerufen" ; Lang, lang ist's her. Da setzt bei allen Politikern das Alzheimer-Demenz-Syndrom ein.
      • sabineffm vor 8 Monaten
        doch. es ist ein staatsbesuch. sauber bleiben !
    • Richard  •  vor 8 Monaten
      ihr seid ja auch alle atheisten, die keime überzeugung haben
    • Elke  •  vor 8 Monaten
      Klar, vom Saulus zum Paulus, der Oberlehrer Trittin, soll er doch gleich 2 Plätze belegen! Ich finde er sollte bei seinen Diffamierungen seiner Kollegen, die nicht seiner Partei angehören, mehr Respekt zollen! Der Papst und seine "Partei" bekommt von uns Steuerzahler jährlich 19 Billionen Teuros! Respekt!!! Auch von denen, die nicht dieser katholischen Partei angehören. Das ist doch ein Skandal, dann werden die geschundenen Kinder mit 5000 € abgefunden.
    • HouseBoy  •  vor 8 Monaten
      und ihr wählt sie auch noch .... (Berlin 17,6% / +4,5%)
    • Richard  •  vor 8 Monaten
      Deutschland ist ein christlicher Staat, außerdem ist der Papst Deutscher. Dass die Linken dagegen sind wundert mich überhaupt nicht, sind schließlich Kommunisten.
    • joste48  •  vor 8 Monaten
      @Wikinger ,was ist angenehmer,; wenn welche blau machen oder wenn ein viertel bei dem Quacksalber einschläft und schnarscht? Ich würde weder die hellwachen A.....r noch die fernbleibenden wählen,hat aber jaetzt nichts mit dem Besuch des alten Mannes zu tun.
    • Lasmiranda Densiewillja  •  vor 8 Monaten
      drecks grüne decken den papst !!!! ich will von den grünen nichts mehr wissen....
    • Michael  •  vor 8 Monaten
      Der verdammte Vatikan ist doch gar kein Staat.
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