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    UN-Friedensmission für Syrien stößt weltweit auf Skepsis

    Koalitionsfraktionen in Berlin ebenfalls dagegen

    Der Vorstoß der Arabischen Liga für eine Friedensmission der Vereinten Nation in Syrien ist weltweit auf deutliche Skepsis gestoßen. Ohne einen Waffenstillstand in dem Land sei eine solche Mission nicht denkbar, sagte nach einer entsprechenden Reaktion aus Russland auch US-Regierungssprecher Jay Carney. Aus der schwarz-gelben Koalition in Berlin verlauteten ebenfalls ablehnende Stimmen. Unterdessen erlebte die syrische Protesthochburg Homs nach Angaben von Menschenrechtlern am Dienstag den schwersten Beschuss seit Tagen.

    Am frühen Morgen hätten die Truppen der Armee mit der Bombardierung des Stadtteils Baba Amr begonnen, erklärte der Chef der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman. Es sei der schwerste Beschuss seit fünf Tagen. "Im Durchschnitt fallen zwei Raketen pro Minute", sagte Rahman. Ein weiterer Aktivist sprach ebenfalls von "extremer Gewalt", die die der vergangenen Tage deutlich überschreite.

    Carney sagte, eine UN-Mission könne nur ins Leben gerufen werden, "wenn es einen zu sichernden Frieden gibt". "Wie wir wissen, gibt es ihn aber leider derzeit nicht", fügte er hinzu. Zunächst sei zudem ein Beschluss des UN-Sicherheitsrats nötig, in dem Russland und China bislang ein Vorgehen gegen Syrien ablehnen. Der Vorschlag der Liga werde aber "mit den Vereinten Nationen und unseren internationalen Partnern" diskutiert, sagte Carney.

    Die Arabische Liga hatte nach dem Scheitern ihrer Beobachtermission in Syrien die Entsendung einer UN-Friedenstruppe in das Land vorgeschlagen. Die Regierung in Damaskus wies den Vorstoß vehement zurück. Russlands Außenminister Sergej Lawrow machte einen Waffenstillstand zur Bedingung für einen Einsatz sogenannter Blauhelme. Sein französischer Kollege Alain Juppé sagte, ein internationaler Militäreinsatz könne "die Lage nur verschlimmern".

    US-Präsident Barack Obama und der britische Premierminister David Cameron verurteilten das gewaltsame Vorgehen von Syriens Präsident Baschar al-Assad gegen die Opposition in seinem Land erneut scharf. Beide Länder wollten eng zusammenarbeiten, "um Druck auf das Assad-Regime zu machen", erklärte das Weiße Haus in Washington nach einem Telefonat beider Politiker. Damit wollten sie "einen Übergang zur Demokratie unterstützen".

    US-Außenministerin Hillary Clinton beklagte nach einem Gespräch mit ihrem türkischen Kollegen Ahmet Davutoglu in Washington die zunehmende Gewalt vor allem in der syrischen Protesthochburg Homs. In der Stadt im Zentrum des Landes sollen in den vergangenen Tagen mehr als 500 Menschen getötet worden sein. Insgesamt starben in dem Konflikt in Syrien nach Oppositionsangaben bereits mehr als 6000 Menschen.

    Der außenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Stinner, sagte der "Mitteldeutschen Zeitung", in der Frage einer Friedensmission sei zunächst die Arabische Liga am Zug. "Ich sehe da keine deutschen Truppen", betonte er. Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Philipp Mißfelder, sagte, er halte "eine solche Beteiligung für sehr, sehr gefährlich", weil wohl Waffengewalt angewendet werden müsste.

    "Das tragende Element einer UN-Mission wären die Truppen der Arabischen Liga, denn nötig wären Truppen, die Vertrauen auf beiden Seiten haben", sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, der Zeitung. "Deutsche Soldaten sehe ich in Syrien nicht", unterstrich auch er.

    Unterdessen empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) heute den Generalsekretär der Arabischen Liga, Nabil al-Arabi. Bei dem Treffen im Berliner Kanzleramt geht es um die Gewalt in Syrien, den stockenden Friedensprozess im Nahen Osten und die Beziehungen Deutschlands zur Arabischen Liga.

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    23 Kommentare

    • Capari  •  vor 3 Monaten
      Seit wann verbreitet man Frieden mit Gewalt? Achja, seitdem Obama den Friedensnobelpreis bekommen hat, oder seitdem wir in Libyen "Demokratie" verbreitet haben... oder seitdem man dem Iran aufgrund unbewiesener Vorwürfe mit Krieg droht. Vielleicht auch, weil man aufgrund unbewiesener Vorwürfe einen Krieg gegen den Irak, der abertausende Tote forderte, zuließ.
      • Jürgen vor 3 Monaten
        Man redet immer von vielen Tausen Syriern, die ums Leben gekommen sind. Ob es sich um Soldaten, Deserteure oder wirklich um friedliche Demonstranten handelt, steht eher in den Sternen. Wenn der Westen nicht in der ganzen Welt Lunten anzünden würde, sehe die Welt auch friedlicher aus. Es wird in Kriegen viel Geld verdient, aber den Kopf müssen andere hinhalten.
      • Andreas vor 3 Monaten
        Wenn Artillerie eine Stadt beschiesst, sind alle Opfer.
        Von mir nur Rot.
        Was den Iran anbelangt: Atomkraftwerke stehen dort. der Zutritt wird aber den kontrollkommissionen verweigert. Warum?
      • Jürgen vor 3 Monaten
        Herr Andreas, die Liste von Herrn Capari kann durchausfortgetzt werden, z.B. Vietnam, Kambodcha, Falkland...
        Zu Ihren Punkt, Atomkraftwerke. Mit welchem Recht, haben viele westliche Staaten u.a. auch Israel und Pakistan, Atomwaffen. Eingesetzt hat sie nur die USA und das gleich zwei mal. Die Gelegenheit war damals gerade günstig, diese mörderischen Waffen zu testen, auch wenn keinesfalls die Notwendigkeit bestand.
    • Steinzeitscharia  •  vor 3 Monaten
      Lieber Asad, als Irre mit Ihrer Steinzeitreligion "
      • dito vor 3 Monaten
        lieber Sex auf der Strasse oder!!!! Du dummkopf
      • KandiS vor 3 Monaten
        Soll ich Dir ein Flugticket besorgen ?
        Jemand der sich Steinzeitscharia nennt und sich dann als Irre bezeichnet mit seiner Steinzeitreligion *lol*
      • Steinzeitscharia vor 3 Monaten
        Kandis, ich erklär es dir mal ich will mit dem Namen provozieren, weil ich die Turban und Burkaträger nicht mag
    • Zoltan I  •  vor 3 Monaten
      "UN-Friedensmission für Syrien stößt weltweit auf Skepsis.
      Koalitionsfraktionen in Berlin ebenfalls dagegen"
      ------------
      Wetten, dass Grün und Rot sich gegen die ablehnende Haltung von Schwarz/Gelb stellen und sich abermals in der KRIEGSTREIBEREI gegen Syrien hervortun?
      -------------
      Man kann die Uhr danach stellen!
      • Bojan vor 3 Monaten
        Du meinst die SPD damit, nicht die anderen:)
      • Pawel vor 3 Monaten
        kann sein.
        und dann haben wir ein neuen BW- Einsatz :((
      • Zoltan I vor 3 Monaten
        Nun, ich meine die SPD, nicht die PDS/Linken. (Die Grünen sind ausgewiesene Kriegstreiber. Alles nachlesbar zu Libyen.)
        Unabhängig davon sind Irrationalitäten (Neskovitsch) auch bei den kriegsablehnenden LINKEN vernehmbar.
        N hatte vor Jahren in guter Übereinstimmung mit Sárközy und Kouchner Myanmar überfallen wollen, mit der Behauptung, die Junta will sich an der Flutkatastrophe bereichern, bzw. hat die Katastrophe nicht "verhindert".
    • kunibert  •  vor 3 Monaten
      Auch vom historisch-psychologischen Gesichtspunkt aus wäre es taktisch nicht klug, Truppen aus Westeuropa hinzuschicken-(erinnert zu sehr an die Zeit der Kreuzzüge) Auffällig ist, dass besonders jetzt noch in Syrien und Libanon viele blonde blauäugige Menschen leben......
    • Zoltan I  •  vor 3 Monaten
      Es sind zu verurteilen und zu verdammen die völkerrechtswidrigen Kriege der USA und der NATO seit 1999 in Kosovo, Irak, Afghanistan, Libyen.
      Es dürfen auch keine weiteren völkerrechtswidrigen Kriege (aktuell gegen Syrien und den Iran) mehr geben.

      Bei allen Versprechungen („HUMANITÄRE“ Einsätze) bei den aufgeführten völkerrechtswidrigen Kriegen waren keinen Fatz von Humanität eingehalten wurden. Die vorgeschobenen Argumente waren und bleiben GELOGEN!

      Im Gegenteil: sie brachten mehr Elend, Zerstörung als je zuvor, sie warfen diese Länder um Jahrzehnte zurück.

      In die Lebenserhaltung des völkerrechtswidrigen Gebilde Kosovo, sowie in Afghanistan wurden zig Milliarden Euros gepumpt, ohne Nennenswerte Fortschritte bei deren Selbständigkeit zu erreichen.

      Irak ist ein äusserst gewalttätiges Dauerproblem unter verschiedenen Ethnien und religiösen Gruppierungen geworden.
      Eine Lösung ist offensichtlich völlig unmöglich. Dank US-Politik.
      Auch in Libyen ist kein Frieden in Sicht! Dafür dürfen sie eine 200 Milliarden Dollar Rechnung für die NATO-Einsätze abstottern.

      Keiner dieser „Baustellen“ der NATO/USA sind wirklich erfolgreich. In den kommenden Jahren wird „geerntet“, deren Ergebnisse alle Befürchtungen übertreffend magerer und magerer werden.

      Auf Kosovo wird Serbien mit Recht niemals verzichten.

      Damit wird auch dies ein DAUERPROBLEM (10-20-30 Jahre?) der völkerrechtswidrig operierenden NATO und EU bleiben.
      ---------
      • Galya vor 3 Monaten
        Wo steckst du, Zoltan? Kandis hat nach die gefragt:)
      • Galya vor 3 Monaten
        "dir" ..sorry
      • Bo vor 3 Monaten
        Zoltan, meinst du einige von diesen:
        Operation El Dorado Canyon, Bombenangriff in Libyen.
        Operation Southern Watch, Flugverbotszone Süd für 33°N im Irak.
        Operation Deny Flight, Flugverbotszone über Bosnien-Herzegowina.
        Operation Deliberate Force, Bombenangriff in Bosnien-Herzegowina.
        Operation Desert Fox, Bombenangriff im Irak
        Operation Allied Force, Bombenangriff im Kosovo und Serbien.
        Operation Enduring Freedom, Bombenangriff in Afghanistan
        Operation Iraqi Freedom, Invasion und Bombenangriff im Irak.
        Operation Odyssey Dawn, Flugverbotszone über Libyen
        ……………………………Flugverbotzone über Syrien????
    • Bo  •  vor 3 Monaten
      Da hat man vorgestern noch einmal gesehen, was die RAF und USAF in Dresden eingerichtet haben. Ehnlich wie in Libyen, Irak, Vietnam, Korea - ob früher, oder heute, nichts hat sich verändert.
      • Galya vor 3 Monaten
        es ist richtig, aber kannst nicht für manche wie Kandis, MOM und Andreas erläutern was raf und usaf bedeutet?
        mag sein, dass jemand denkt: raf wäre rote armee fraktion:)
      • Bo vor 3 Monaten
        Royal Air Force
      • Bojan vor 3 Monaten
        "Ja, es war eine Präzisionsarbeit die Bomben in der Dunkelheit richtig einzusetzen. Wir durften nicht die Bomben auf Zufall abwerfen" sagte ein Pilot der RAF
        verdammt schwere Aktion - ohne FLAK, ohne von Jagdflieger angegriffen zu werden, zuerst Sprengbomben, danach Brandbomben - ähnlich wie auf Hamburg - Verfahren zuerst laboratorisch getestet danach auf Hamburger Arbeiterviertel umgesetzt und mit der Erfahrung auf Dresden
        "Das war mein Job" sagte ein Engländer und lässt die Bomben auf Lazarett fallen
    • eley2077  •  vor 3 Monaten
      Die Amis sowie die westlichen Länder wollen zwar nach aussen zeigen, dass Assad abstützen wollen aber in Wirklichkeit sind sie mit ihm tief zufrieden.
    • Bo  •  vor 3 Monaten
      Es geht weder um Frieden noch um Menchenrechten. Die USA wollen Russland und China vom Mittelmeer wegjagen. Die einzige russische Militärbase in Syrien ist wie Dorn im Auge der USA. Sie wollte das ganze Mittelmeeh wie "Volkseigene" betrachten.
      Was die Chinesen betrifft, für die ist Iran Öllieferant Nummer 1 und Syrien steht sehr nah an Iran. Wenn die USA schaffen würde, im Syriem Arabischen Frühling" einzupflanzen, es ist vorbei mit RUS-CHIN-Konkurrenz.
      Dies ist die Wahrheit.
    • Zoltan I  •  vor 3 Monaten
      „Ohne einen Waffenstillstand …… nicht denkbar, sagte nach einer entsprechenden Reaktion aus Russland auch US-Regierungssprecher Jay Carney.“
      --------------

      Nach langer Kriegsbettelei im UN-Sicherheitsrat kommen jetzt einige US-Stimmen dahinter, dass Russland mit seiner Position Recht hat.

      Dementsprechend sollten die USA nach A sagen auch B sagen und die (Waffen-Propaganda-Logistik-Nachrichtentechnik-) Unterstützung der, in Syrien wütenden TERRORISTEN einstellen!
    • J.M.  •  vor 3 Monaten
      man denke nur an die 'Erfolge' in Bosnien oder Afghanistan...
    • rebin0201  •  vor 3 Monaten
      Also wenn die Amis glauben , dass es nach der Gewalt da unten zu einer Demokratie kommt , dann haben sie den Knall nicht gehört. Schauen wir doch mal nach Ägypten. Von Demokratie keine Spur. Die haben vielleicht zum ersten mal halbwegs demokratische Wahlen abgeliefert , mehr auch nicht. Die gemässigten Muslim-Brüder haben sich durchgesetzt und die feilen jetzt an einem Gottesstaat. In Syrien gibt es nach den Gemetzel ansttat einer Demokratie eine knallharte Sharia.
    • Saamyy  •  vor 2 Monaten
      Ich bin Syrer und glaube nicht dass Europäer oder Amerikaner Frieden in meinem Land sehen wollen.
    • Pooya  •  vor 3 Monaten
      UN als Lenkwaffe bei Eigenbedarf einsetzen... Die Steuerung in den Händen von USRAEL und die Zeche zahlen die Mitglieder- Bevölkerung (Steuergelder) !!!
    • Tasso  •  vor 3 Monaten
      Noch sehen die deutschen Politiker keine deutschen Soldaten in Syrien. Ich hoffe, das bleibt auch so. Ganz richtig betonen sie, dass für eine solche mögliche Mission in erster Linie Truppen aus dem arabischen Kulturkreis in Frage kämen, die auf beiden Seiten der Konflikparteien Vertrauen genießen. Das finde ich richtig, denn wenn westliche Soldaten in orientalischen Ländern zum Einsatz kommen - nun, das Fiasko ist zu sehen im Irak, in Afghanistan.

      Und - wie es im Artikel heißt - müsste es zunächst einen Waffenstillstand geben. Das verstehe ich so, dass dort beide Seiten aufeinander schießen und nicht, wie man uns bisher immer weismachen wollte, syrische reguläre Armee schießt auf wehrlose Unbewaffnete. Kürzlich war im TV zu sehen, wie ein (bewaffneter) Demonstrant (?) in einem Wohnhaus äußerte, sie seien dazu da, die Zivilisten zu beschützen. Nun, wenn sie aus diesem Wohnhaus heraus auf die Truppen feuern, feuern die natürlich zurück. Dann heißt es, Armee schießt auf Zivilisten.
      Im Fall Palästina/Gaza/Israel werden die palästinensischen sogenannten "Terroristen" immer beschuldigt, sie verstecken sich inmitten von Zivilisten. Die wollen sicher auch nur ihre Zivilisten beschützen, zumal ja gerade in Gaza der Platz vermutlich gering ist, um beides wirklich auseinander zu dividieren. So wird deutlich, wie mit zweierlei Maß gemessen und Meinungen manipuliert werden, eben so wie es gebraucht wird.
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 3 Monaten
      an Nils: Der IRAK hat den Iran angegriffen, den Kuwait und die eigene Bevölkerung in Kurdistan mit Giftgas ( was streng genommen Massenvernichtung darstellt )
    • Galya  •  vor 3 Monaten
      Die USA halten Russland nicht für ein Mitglied der sogenannten Gruppe der Freunde Syriens.
      „Diese Gruppe soll, wie wir es verstanden haben, Vorschläge der Arabischen Liga durchsetzen sowie eine demokratische Machtübergabe in Syrien gewährleisten. Dies wurde von Russland während einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates zurückgewiesen“, erklärte die Sprecherin des US-amerikanischen Außenministeriums Victoria Nuland. Zudem sagte sie, dass sie den Ereignissen nicht vorgreifen will.

      Die Mitglieder der Gruppe der Freunde Syriens sollen am 24. Februar in Tunesien zusammenkommen.
    • Fredo Friedo  •  vor 3 Monaten
      Kein Wunder. Denn die letzten UN-"Friedensmissionen" zur Unterstützung der US-Kriege haben zu hunderttausenden von Toten geführt.
    • Steinzeitscharia  •  vor 3 Monaten
      wußte bisher garnicht das die Extremislamisten den Sturz von Asad wollen, jetzt sehe ich die Sache in einem ganz anderen Licht ! Also Oposition ab zu den 100 Jungfrauen in den Himmel !
    • rebin0201  •  vor 3 Monaten
      Was die Bemühungen der der UNO einen Waffenstillstand zu erreichen betrifft , Schwamm drüber. Eine Konferenz da , eine Beratung hier und die Bevölkerung krepiert so langsam vor sich hin. Das soll eine Weltgemeinschaft sein ? Eine Meisterleistung aller Seiten.
    • Steinzeitscharia  •  vor 3 Monaten
      Lasst blos den Asad an der Macht sonst kommt Ihr vom Regen in die islamsalzsäure !