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    UN machen regimetreue Kämpfer für Massaker in Hula verantwortlich

    New York (dapd). Die Vereinten Nationen haben regimetreue Kämpfer für zahlreiche Todesopfer beim Massaker im syrischen Hula verantwortlich gemacht. Der Leiter der UN-Friedensmission, Hervé Ladsous, sagte am Dienstag in New York, es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass außenstehende Gruppen in das Massaker verwickelt gewesen seien, schloss dies aber auch nicht aus.

    Die syrische Regierung hatte zuvor "bewaffneten Terroristen" die Schuld an dem Blutbad gegeben, bei dem nach UN-Angaben am Freitag 108 Menschen ums Leben gekommen waren, darunter 49 Kinder und 34 Frauen. Die meisten der Opfer wurden demnach aus nächster Nähe erschossen.

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