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    Vier Tote bei Anschlägen zu Beginn des Opferfests im Irak

    Bagdad (dapd). Bei einem Anschlag auf eine schiitische Moschee südlich der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Freitag zwei Menschen getötet und sechs weitere verletzt worden.

    Kurz nach Sonnenaufgang sei vor dem Gelände in der Ortschaft Mahawil eine Autobombe detoniert, teilte die Polizei mit. Anlässlich des islamischen Opferfests Eid al Adha befanden sich zahlreiche Gläubige in der Moschee.

    Kurz zuvor hatten Bewaffnete an einem Kontrollposten in Buhris nördlich von Bagdad das Feuer auf eine Gruppe Polizisten eröffnet und zwei Beamte getötet. Zwei weitere wurden bei dem Angriff verletzt. Buhris gilt als Hochburg der Aufständischen im Irak.

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