Bei einem Großbrand auf einer Baustelle für ein Museum in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul sind vier Bauarbeiter ums Leben gekommen. 19 weitere wurden verletzt, die meisten von ihnen durch das Einatmen von starkem Rauch, wie die Feuerwehr mitteilte. Demnach waren fast 170 Feuerwehrleute im Einsatz gegen das Feuer, das bei Bauarbeiten im Keller eines Museums für zeitgenössische Kunst ausgebrochen war. Die Suche nach weiteren Opfern dauert auf den drei Stockwerken des Gebäudes an.
Über der Stadt steht eine riesige Rauchwolke. Den Angaben zufolge wurde das Feuer durch Styroporplatten, Sauerstoffgeräte für Schweißarbeiten und Flüssiggasbehälter angefacht. Die Brandursache ist unklar, Ermittlungen wurden eingeleitet.


