Hamburg (dapd). Bundesbankpräsident Jens Weidmann sieht trotz der gegenwärtig schwierigen Lage in der Eurozone "überhaupt keinen Grund, in Panik zu verfallen". Dem "Stern" sagte Weidmann laut einer Vorabmeldung vom Mittwoch, der Euro sei stabiler als die D-Mark. Auch die Perspektiven für Deutschland seien gut: Das Wachstum sei relativ robust, die Arbeitslosigkeit so niedrig wie lange nicht.
Weiter sagte Weidmann: "Wir gehen davon aus, dass die Einkommen der privaten Haushalte im kommenden Jahr um drei Prozent steigen. Da kann man doch nicht so tun, als ob die Welt untergeht."
dapd


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