Oswiecim/Polen (dapd). Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao hat bei einem Besuch im ehemaligen Vernichtungslager Auschwitz am Freitag der Opfer des NS-Regimes gedacht. Die Lehren von damals sollten dazu dienen, eine sicherere Welt zu schaffen, sagte Wen. Gräueltaten wie jene in Auschwitz würden die Menschheit dazu verpflichten, den Frieden und die Würde zu wahren.
In der Gedenkstätte im Süden Polens legte Wen Blumen an der Schwarzen Wand nieder, an der polnische Widerstandskämpfer exekutiert wurden. Am Mittwoch und Donnerstag war der chinesische Ministerpräsident zu Gesprächen in der polnischen Hauptstadt Warschau gewesen.
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