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    Westerwelle: Irans Atompolitik kann nicht ohne Folgen bleiben

    Außenminister wirft Teheran Bruch von Völkerrecht vor

    Im Atomstreit mit dem Iran hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) der Regierung in Teheran erneut mit harten Strafmaßnahmen gedroht. "Es ist offensichtlich so, dass der Iran mit seinem Atomprogramm eher auf Konfrontation und Verhärtung setzt als auf Kooperation und Transparenz", sagte Westerwelle am Donnerstag vor Journalisten in Berlin. "Das bedauern wir. Und das wird leider nicht ohne Folgen bleiben können."

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    3 Kommentare

    • Dieter  •  vor 4 Monaten
      Meint der Aussenminister noch präventive Maßnahmen oder will er nun repressiv Krieg?
    • nachtfalke  •  vor 3 Monaten
      Iran hat doch den A-Sperrvertrag unterschrieben 1968
      Israel hat doch selber 300 A-Bomben aber keinen Sperrvertrag unterschrieben,.wer am besten lügt gewinnt
    • Al-Kabir Bahr Ad Din  •  vor 4 Monaten
      Außenminister wirft Teheran Bruch von Völkerrecht vor? Völkerrecht? Besagt das Völkerrecht etwa, dass einige Völker, anderen Volker vorschreiben dürfen, die Atomkraft nicht zur Energiegewinnung zu nutzen?!

      Das einzige wo gegen das iranische Atomprogramm verstoßen könnte, wäre der Atomwaffensperrvertrag und zwar dann, wenn der Iran tatsächlich eine Atombombe gebaut hätte!

      Wer hier aber auf das Völkerrecht pocht hat doch von diesem und der Weltpolitik NULL Ahnung. Aber es war ja klar dass der Westerwelle genau darauf rumreiten wird.
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