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    Nach wochenlanger Odyssee im Pazifik von Hai gerettet

    Mann aus Kiribati berichtet kuriose Geschichte

    Nach einer 15-wöchigen Odyssee auf einem antriebslosen Boot im Pazifik hat ein Mann aus dem Inselstaat Kiribati von seiner wundersamen Rettung berichtet. Er habe unter einer Plane im Bauch des Bootes gelegen, als ihn ein Hai geweckt und so auf seine Retter aufmerksam gemacht habe, sagte Toakai Teitoi in Majuro, der Hauptstadt der Marschallinseln.

    Der fast zwei Meter lange Hai habe das Boot angestupst, bis er sich aufgerichtet habe. So sei er von Fischern entdeckt worden, die gerade das dahintreibende Boot von Weitem mit einem Fernglas beobachtet hätten.

    Der 41-jährige Teitoi war Ende Mai zusammen mit seinem Schwager von der Hauptstadt Tarawa zu seiner Heimatinsel Maiana aufgebrochen. Die eigentlich nur zweistündige Seereise geriet zum Albtraum, als das Boot während einer Pause zu weit abtrieb, um mit dem verbliebenen Benzin noch Maiana erreichen zu können.

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    Sein Schwager sei Anfang Juli an Dehydrierung gestorben, berichtete Teitoi. Nur einen Tag nach dem Dahinscheiden des 52-Jährigen hätten heftige Regenfälle die Wasservorräte wieder aufgefüllt. Anfang September erfolgte schließlich die wundersame Rettung durch ein Fischerboot von den Marschallinseln - und durch den Hai, der das Boot angestupst habe und wieder verschwunden sei.




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