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    Zehntausende strömen zur Expo 2012 in Südkorea

    Weltausstellung in Yeosu zu grünen Technologien

    Gleich am ersten Tag der Expo 2012 in Südkorea sind zehntausende Menschen auf das Ausstellungsgelände in Yeosu geströmt. Vor besonders begehrten Pavillons wie denen der USA, Japans und Chinas bildeten sich lange Schlangen. Bei den Besuchern handelte es sich hauptsächlich um Südkoreaner, aber auch erste ausländische Touristen waren zu sehen.

    Unter dem Motto "Lebendiger Ozean, lebendige Küste" präsentieren in Yeosu in den kommenden drei Monaten Aussteller aus 104 Ländern und von zehn internationalen Organisationen ihre Ideen zum Thema grüne Technologien und Umweltschutz.

    Eröffnet worden war die Expo am Freitagabend mit einem spektakulären Feuerwerk und einer Lasershow. Die Organisatoren hoffen auf zehn Millionen Besucher, darunter bis zu 800.000 Ausländer. Es wird mit Einnahmen in Höhe von umgerechnet rund 13 Milliarden Euro gerechnet. Die Investitionen während der vierjährigen Bauarbeiten, etwa für neue Hotels und den Ausbau von Straßen und Schienen in der Küstenstadt im Süden des Landes, betrugen 7,7 Milliarden Euro.

    Im deutschen Pavillon werden unter anderem das in Deutschland entwickelte Tsunami-Frühwarnsystem und die Technik von Offshore-Windparks präsentiert.

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