• Van der Bellen gewinnt Präsidentschaftswahl in Österreich deutlich

    Bei der Präsidentschaftswahl in Österreich ist der Siegeszug der Rechtspopulisten vorerst gestoppt worden: Der frühere Grünen-Chef Alexander Van der Bellen gewann bei dem Urnengang am Sonntag laut Hochrechnungen deutlich gegen den FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer. Van der Bellen wertete seinen Sieg als Votum für einen proeuropäischen Kurs seines Landes. Europaweit reagierten Politiker mit Erleichterung darauf, dass nach dem Brexit-Referendum und Donald Trumps Wahlsieg in den USA Rechtspopulisten keinen weiteren Erfolg feiern konnten.

    AFP
  • Herber Dämpfer für Hoffnungen von Trump-Gegnern auf Neuauszählung der Stimmen

    Die Hoffnungen vieler Gegner des designierten US-Präsidenten Donald Trump auf eine Neuauszählung der Stimmen haben einen herben Dämpfer erlitten: Die Grünen-Präsidentschaftskandidatin Jill Stein zog am Samstag ihren Antrag auf eine Überprüfung des Wahlergebnisses im Bundesstaat Pennsylvania zurück. Sie begründete dies mit zu hohen Kosten. Ursprünglich hatte Stein sowohl in Pennsylvania als auch in Michigan und Wisconsin eine Neuauszählung beantragt.

    AFP
  • Früherer US-Astronaut Aldrin muss sich weiter in Neuseeland auskurieren

    Der ehemalige US-Astronaut Buzz Aldrin, der 1969 zusammen mit Neil Armstrong den Mond eroberte, muss sich nach dem Abbruch seiner Südpolreise vorerst weiter in einer Klinik in Neuseeland erholen. Der 86-Jährige habe ein Problem mit der Lunge und solle derzeit noch keinen langen Flug antreten, erklärte seine Managerin Christina Korp am Sonntag.

    AFP
  • Politikerin und zwei Journalistinnen im Südosten Finnlands erschossen

    In Imatra im Südosten Finnlands sind die Vorsitzende des Stadtrates sowie zwei Journalistinnen erschossen worden. Die drei Frauen seien am Samstagabend beim Verlassen eines Restaurants von einem mit einem Gewehr bewaffneten Mann getötet worden, meldete die Nachrichtenagentur STT am Sonntag unter Berufung auf Angaben der Polizei.

    AFP
  • Castros letzte Reise: Trauerzug erreicht Santiago de Cuba

    Die Urne von Fidel Castro hat fast 1.000 Kilometer zurückgelegt. Der Trauerzug besuchte die 13 Provinzen des Landes, damit alle von dem Revolutionsführer Abschied nehmen konnten. Nach einer viertägigen Reise durch ganz Kuba ist die Urne mit der Asche des Revolutionsführers Fidel Castro in Santiago de Cuba eingetroffen. Zehntausende Menschen jubelten dem Konvoi zu. Der Trauerzug nahm den umgekehrten Weg der “Karawane der Freiheit”. Im Januar 1959 waren die Rebellen unter Castros Führung nach ihrem Sieg über die Truppen des Diktators Fulgencio Batista von Santiago de Cuba nach Havanna gezogen. Castro war am 25. November im Alter von 90 Jahren gestorben. Er hatte Kuba 47 Jahre lang regiert. Am Sonntag soll der frühere Präsident auf dem Friedhof Santa Ifigenia in Santiago de Cuba beigesetzt werden. Castro ist äußerst umstritten. Für die einen ist er ein Held, der Kuba befreit und viel sozialen Fortschritt gebracht hat. Vor allem auf dem Land wird er noch immer verehrt. Für die anderen war er ein brutaler Diktator, der Andersdenkende unterdrückte und den Kubanern ihre demokratischen Grundrechte verweigerte.

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  • Ehefrau tot: So hart kämpft "King of Queens"-Star Patton Oswalt

    Im April hat "King of Queens"-Star Patton Oswalt seine Ehefrau verloren. Jetzt erzählt er, wie hart es ist, seine Tochter alleine großzuziehen.

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  • Grünen-Politiker Volker Beck nicht mehr im nächsten Bundestag

    Ende einer langen Bundestagskarriere: Der Grünen-Politiker Volker Beck wird dem nächsten Bundestag nicht mehr angehören. Der 55-Jährige wurde auf einem Landesparteitag in Oberhausen nicht für die Kandidatenliste nominiert. Beck gehört dem Bundestag seit 1994 an. Er war lange das innenpolitische Sprachrohr der Grünen, eines seiner Hauptanliegen war die Öffnung der Ehe für Homosexuelle. Beck sagte, er werde sich auch außerhalb des Bundestags weiter für seine Themen einsetzen.

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  • "Bauer sucht Frau": Das ist das zehnte Baby der Kult-Show

    Die Fans von "Bauer sucht Frau" dürfen sich über ein weiteres Baby freuen: Guy und Victoria sind im Oktober Eltern geworden und zeigen jetzt ihre Tochter.

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  • Polizei: 17-Jähriger wegen Todes von Freiburger Studentin in Untersuchungshaft

    Der im Fall der ermordeten Freiburger Studentin festgenommene 17-Jährige schweigt weiter. Nach wie vor mache er keine Angaben zu den Tatvorwürfen, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Der 2015 als Flüchtling aus Afghanistan eingereiste Jugendliche steht laut dem Leitenden Oberstaatsanwalt Dieter Inhofer unter dem dringenden Verdacht, die 19-jährige Medizinstudentin Mitte Oktober sexuell missbraucht und getötet zu haben.

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  • Zwei Tage im Krankenhaus: So geht es Stephen Hawking jetzt

    Stephen Hawking musste in Rom in einem Krankenhaus behandelt werden. Doch während sich die Fans um den berühmten Physiker sorgen, sorgt der sich um ganz andere Dinge.

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  • Barack Obama: Wechselt er vom Weißen Haus zu Netflix?

    So langsam sollten sie Gestalt annehmen, die Pläne von US-Präsident Barack Obama für seine Zeit nach dem Weißen Haus. Gerüchtehalber will er in die Medien wechseln.

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  • "Verstehen Sie Spaß?": Helene Fischer wird zur Pizzabäckerin

    Am Samstagabend heißt es ein letztes Mal in diesem Jahr "Verstehen Sie Spaß?". Guido Cantz begrüßt in seiner Show wieder zahlreiche prominente Gäste. Darunter auch Schlagerstar Helene Fischer. Und die sorgt nicht nur für Weihnachtsstimmung, sondern auch für reichlich Verwirrung.

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  • Italiener lehnen Renzis Verfassungsreform laut Nachwahlbefragungen klar ab

    Italiens Regierungschef Matteo Renzi ist mit seiner Verfassungsreform offenbar klar gescheitert. Laut Prognosen, die die Fernsehesender Rai und La7 direkt nach Schließung der Wahllokale am Sonntagabend veröffentlichten, stimmten in dem Verfassungsreferendum zwischen 54 und 58 Prozent der Bürger gegen das Vorhaben. Renzi hatte für diesen Fall seinen Rücktritt angekündigt.

    AFP
  • Phil Collins erste Frau sauer wegen Autobiografie

    Der britische Sänger Phil Collins (65) hat Ärger mit seiner Ex-Frau Andrea Bertorelli. Sie gehe gerichtlich gegen die im Oktober erschienene Autobiografie des Musikers vor, kündigte Bertorelli, Collins' einst erste Frau, in britischen Medien an.

    dpa
  • Drei Tote in Wohnhaus am Niederrhein entdeckt

    In einem Wohnhaus am Niederrhein sind drei Tote entdeckt worden. Polizei und Staatsanwaltschaft in Mönchengladbach gehen nach eigenen Angaben von einer Beziehungstat in der Gemeinde Niederkrüchten bei Viersen aus.

    dpa
  • Sir Elton John: So dünn will er in Rente gehen

    Elton John wird bald 70. Wird er dann die Musik an den Nagel hängen? Eine große Umstellung gab es bei ihm offenbar bereits in Sachen Ernährung.

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  • Iran soll am Bau israelischer U-Boote beteiligt sein

    Ein deutsch-israelisches U-Boot-Geschäft sorgt in Israel weiter für politischen Zündstoff: Nach israelischen Medienberichten vom Sonntag ist ausgerechnet Israels Erzfeind Iran an der deutschen ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) beteiligt, die den milliardenschweren Rüstungsauftrag für Israel ausführt. Irans Foreign Investment Company (Ific), die iranische Auslandsbeteiligungen regelt, halte 4,5 Prozent an TKMS, berichtete die Zeitung "Jediot Ahronot". Das Blatt titelte dazu: "Israels Geld, Irans Profit".

    AFP
  • "Spiegel": BKA kann viele Stellen wegen Scheiterns am Deutschtest nicht besetzen

    Das Bundeskriminalamt (BKA) kann einem "Spiegel"-Bericht zufolge viele Stellen nicht besetzen, weil die Bewerber am Deutschtest scheitern. Wie das Magazin in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, sollten von den 317 Stellen, die in diesem Jahr neu geschaffen wurden, 120 mit Kommissarsanwärtern besetzt werden. Bislang traten aber nur 62 ihre Ausbildung an, was nach Aussage des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK) vor allem am Rechtschreibtest lag.

    AFP
  • Bei Mehrkosten für Autofahrer will SPD die Maut stoppen

    In der SPD wird die Pkw-Maut von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) unverändert kritisch gesehen. Lars Klingbeil, Chef der SPD-Bundestagsabgeordneten aus Bremen und Niedersachsen, zweifelt daran, dass die Maut wie versprochen deutsche Autofahrer unter dem Strich nichts kosten wird.

    dpa
  • Bei Abschiebungen «breite Übereinstimmung» zwischen CDU/CSU

    Bayern begrüßt die geplanten Sammel-Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber nach Afghanistan. «Ich halte das für absolut richtig und konsequent», sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU).

    dpa
  • Neuer Streit um Bausparverträge: Mehrere Klagen eingereicht

    Bausparkassen müssen sich künftig in einem weiteren Streit um eine recht neue Kündigungsklausel vor Gericht rechtfertigen.

    dpa
  • Offenbar Tatverdächtiger im Fall von getöteter Freiburger Studentin gefasst

    Im Fall der im Oktober in Freiburg getöteten 19-jährigen Studentin hat die Polizei offenbar einen Tatverdächtigen gefasst. "Wir freuen uns über gewisse Ermittlungserfolge", sagte eine Polizeisprecherin am Samstag. Einzelheiten wollte die Polizei am Nachmittag auf einer Pressekonferenz bekannt geben. Zuvor hatte die "Badische Zeitung" berichtet, der mutmaßliche Täter sei gefasst worden.

    AFP
  • «Ganz Europa fällt ein Stein vom Herzen»

    Vor dem Wahltag kursierten schon die Untergangsszenarien. Was soll aus Europa werden, wenn ringsum Populisten Breitseiten gegen Brüssel feuern?

    dpa
  • Leipzig bleibt Spitzenreiter und stoppt Schalkes Aufholjagd

    RB Leipzig hat die nächste Reifeprüfung in der Fußball-Bundesliga mit Bravour bestanden und seine Tabellenführung erfolgreich verteidigt. Der beste Aufsteiger der Ligageschichte setzte sich im Topspiel am Abend gegen die wiedererstarkte Mannschaft von Schalke 04 mit 2:1 (1:1) durch und behauptete dank des achten Sieges in Serie seinen Drei-Punkte-Vorsprung vor Rekordmeister Bayern München.

    AFP
  • VW-Vorstände zahlten Reisekosten zurück

    Vorstände des Autokonzerns Volkswagen haben im Jahr 2014 nach internen Beratungen Reisekosten zurückgezahlt. Zugleich gab es einen Kurswechsel bei der privaten Nutzung von Firmenjets, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Konzernkreisen erfuhr.

    dpa

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