• Brangelina: So knallhart ist ihr Ehevertrag

    Die Scheidung von Brad Pitt (52, “The Big Short”) und Angelina Jolie (41, “Maleficent - Die dunkle Fee”) dürfte zumindest in Vermögensfragen relativ glimpflich ablaufen. Wie das US-Klatschportal “TMZ” erfahren haben will, diktiert ein Ehevertrag der beiden Hollywood-Stars sehr genau, wem bei einer Scheidung welche Güter zustehen. Der Vertrag sei hieb- und stichfest, so dem Ex-Paar nahe stehende Quellen. Zudem dauert die Ehe der beiden erst zwei Jahre. Ihr Vermögen soll sich auf einen Wert von insgesamt 400 Millionen US-Dollar (rund 350.000 Euro) belaufen, wie es heißt.

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  • Peinlich! Donald Trump gibt dem Mikrofon die Schuld an seiner Schlappe

    Nein, es lag nicht an seinen Inhalten und auch nicht an seinen Schimpftiraden. An Trumps Niederlage im TV-Duell gegen Hillary Clinton ist einzig und allein das Mikrofon schuld.

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  • "Die Höhle der Löwen": So erfolgreich ist Dümmels "Abfluss-Fee"-Deal

    Vor einigen Wochen präsentierte Unternehmer Karl-Heinz Bilz in der "Höhle der Löwen" seine "Abfluss-Fee" und konnte damit Ralf Dümmel als Investor gewinnen. Seither befindet sich das Produkt auf Erfolgskurs, ist bei allen wichtigen Märkten gelistet und hat fünf Millionen Euro Umsatz erzielt.

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  • Verunglücktes Schiff vor ägyptischer Küste geborgen

    Nach der Flüchtlingskatastrophe vor der ägyptischen Küste haben Bergungskräfte das verunglückte Boot aus dem Mittelmeer gehoben. Dabei wurden 15 weitere Leichen im Rumpf entdeckt – insgesamt starben bei der Katastrophe damit mindestens 202 Menschen, so Mitarbeiter der Sicherheitskräfte vor Ort. Ein Fischer aus Burg Rashid macht die Lebensbedingungen in Ägypten für die Flucht der hauptstächlich jungen Männer an Bord verantwortlich. “Ich fordere den Staatspräsidenten selbst auf, mehr auf die Armen in unserem Land zu achten, die bisher vernachlässigt werden. Wegen der hohen Lebenshaltungskosten, der niedrigen Löhne und der Armut sind sie bereit, ihr Leben auf dem Meer wegzuwerfen”, so Ahmed Fawzy. Das Schiff war am vergangenen Mittwoch mit Hunderten Flüchtlingen und Migranten vor der ägyptischen Küste gekentert. Mehr als 160 Menschen konnten gerettet werden. Augenzeugen zufolge sollen sich an Bord bis zu 600 Menschen befinden haben. Dabei habe es sich hauptsächlich um junge Männer aus Dörfern im Nildelta gehandelt, so die Behörden. Von weiteren Passagieren, die vermutlich an Bord waren fehlte derzeit jede Spur. Neben vier Besatzungsmitgliedern waren auch der angebliche Bootsbesitzer sowie seine Mutter festgenommen worden. Bei der Fahrt über das Mittelmeer Richtung Europa sterben immer wieder Flüchtlinge auf überfüllten und schrottreifen Booten.

    Euronews Videos
  • Liebeserklärung an ihren Mann: Shannen Doherty postet Hochzeits-Foto

    Shannen Doherty erinnert mit einem romantischen Post zurück an ihre Hochzeit. Die krebskranke Schauspielerin schwärmt von ihrem Mann und wie viel Unterstützung sie von ihm bekommt.

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  • Wettermoderator Kachelmann gewinnt Schadenersatzprozess gegen Ex-Freundin

    Später Erfolg für den Wettermoderator Jörg Kachelmann: Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sprach dem 58-Jährigen am Mittwoch in einer nicht mehr anfechtbaren Entscheidung Schadenersatz von seiner Ex-Freundin zu. Zudem stellte das Gericht fest, dass diese ihre angebliche Vergewaltigung vorsätzlich erfunden habe. Die Anzeige der Frau hatte Kachelmann 2010 ins Gefängnis gebracht, 2011 wurde er nach dem Grundsatz "im Zweifel für den Angeklagten" freigesprochen.

    AFP
  • Patrick Schwarzenegger: Neues Heim, Glück allein

    Patrick Schwarzenegger ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Das geht natürlich nicht alleine: Ein Makler musste her. Doch auch Mama Maria Shriver ließ den Sohnemann diese Entscheidung nicht alleine treffen.

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  • Großbritannien will sich gegen "europäische Armee" stemmen

    Trotz seines geplanten EU-Austritts will sich Großbritannien weiter gegen Pläne stemmen, eine europäische Armee und ein EU-Militärhauptquartier aufzubauen. Solche Pläne würden die Nato "untergraben", sagte der britische Verteidigungsminister Michael Fallon am Dienstag beim Treffen mit seinen EU-Kollegen in Bratislava. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wies zurück, dass es um den Aufbau einer europäischen Armee gehe. Ein starkes Europa stärke auch die Nato.

    AFP
  • Archäologen finden in Japan Münzen aus dem Römischen Reich

    Im fernen Japan haben Archäologen erstmals Münzen aus dem Römischen Reich entdeckt. Zehn Bronze- und Kupfermünzen, von denen die ältesten aus der Zeit von 300 bis 400 nach Christus stammen, kamen bei einer Ausgrabung im südlichen Okinawa zum Vorschein, wie am Mittwoch bekannt wurde.

    AFP
  • Berliner Polizisten erschießen mutmaßlichen Vater von Missbrauchsopfer

    Berliner Polizisten haben bei einem Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft den mutmaßlichen Vater eines missbrauchten Kinds erschossen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch gemeinsam mitteilten, stürmte der Vater des Mädchens am Vorabend mit einem Messer auf einen bereits festgenommenen 27-Jährigen zu. Der Angreifer habe Aufforderungen ignoriert, stehen zu bleiben, hieß es in der Mitteilung. Daraufhin hätten mehrere Polizisten geschossen.

    AFP
  • Jenny Elvers macht sich Sorgen um Nadja abd el Farrag

    Jenny Elvers und Nadja abd el Farrag hatten eine ähnliche Leidensgeschichte. Nun sorgt sich die Blondine um Naddel und bietet ihr Hilfe an.

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  • Deutsche Bahn verkauft wieder Tickets bei Lidl

    Die Deutsche Bahn (DB) verkauft ab 4. Oktober wieder Fahrkarten bei Lidl. Zwei Fahrkarten für jeweils eine einfache Fahrt mit ICE, IC oder EC in der zweiten Klasse kosten 49,90 Euro, wie die Bahn am Dienstag mitteilte. Die Tickets werden demnach verkauft, solange der Vorrat reicht, längstens aber bis 8. Oktober. Sie werden vom 10. Oktober bis zum 18. Dezember an allen Tagen außer freitags gültig sein.

    AFP
  • Regierung bereitet laut "Zeit" Notfallplan für Deutsche Bank vor

    Die Bundesregierung und zuständige Finanzaufsichtsbehörden bereiten einem "Zeit"-Bericht zufolge einen Notfallplan für die Deutsche Bank vor. Ranghohe Beamte in Berlin, Brüssel und Frankfurt am Main arbeiteten gerade an einem entsprechenden Konzept, berichtete die Wochenzeitung am Mittwoch vorab ohne Angaben von Quellen. Der Notfallplan solle in Kraft treten, falls die Deutsche Bank zusätzliches Kapital benötige, um ihre zahlreichen Rechtsstreitigkeiten beizulegen, und falls sie sich diese Mittel nicht selbst am Markt besorgen könne.

    AFP
  • Verlierer des Tages

    Die Geissens sind auf der Suche nach Models, doch am Wettbewerb teilnehmen darf nur, wer zuvor ein Stück aus ihrer Kollektion kauft.

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  • Brustkrebs tut erstmal nicht weh - oder doch?

    Wenn es in der Brust schmerzt, denken viele Frauen schnell an Brustkrebs. Sie bekommen aber oft zu hören: Mach dir keine Sorgen, Brustkrebs tut erstmal nicht weh. Aber stimmt das eigentlich?

    dpa
  • Katy Perry zieht sich für Wahlwerbevideo aus

    Die Sängerin Katy Perry (31) ruft die US-Amerikaner in einem Comedy-Clip dazu auf, wählen zu gehen - und zieht sich dabei aus. 

    dpa
  • Ureinwohner-Häuptling sagt Prinz William und Kate ab

    Einer der einflussreichsten Anführer indigener Ureinwohner in Kanada hat eine Veranstaltung mit Prinz William (34) und Herzogin Kate (34) kurzfristig abgesagt.

    dpa
  • Autofahren wird teurer

    Führerschein-Prüfungen und die Hauptuntersuchung für Autos bei Tüv oder Dekra sollen nach acht Jahren teurer werden. So sollen Fahrschüler für die theoretische Prüfung künftig 22,49 Euro statt bisher 20,83 inklusive Mehrwertsteuer bezahlen.

    dpa
  • Niederländische Ermittler zu MH17-Unglück veröffentlichen Namen von Verdächtigen

    Niederländische Ermittler haben erstmals die Namen von Verdächtigen im Zusammenhang mit dem Abschuss von Flug MH17 über der Ostukraine veröffentlicht. Auf der Internetseite der niederländischen Polizei hieß es am Mittwoch, die Ermittler suchten nach weiteren Informationen zu den russischsprachigen Männern mit den Pseudonymen Orion und Delfin. Identifiziert wurden sie als Andrej Iwanowitsch und Nikolaj Fjodorowitsch.

    AFP
  • MH17: Tonnenweise Beweise - aber noch immer kein Haftbefehl

    Langsam schließt sich die Schlinge um die Verantwortlichen für den Abschuss der Passagiermaschine mit der Flugnummer MH17. Die internationalen Ermittler legten am Mittwoch in Nieuwegein bei Utrecht zahlreiche Beweise vor.

    dpa
  • Tom Hanks platzt beim Joggen in Hochzeitsfoto

    Dieses Hochzeitsfoto wird ein Paar aus den USA wohl nie vergessen: Hollywood-Star Tom Hanks (60) hat ein Brautpaar beim Foto-Shooting im New Yorker Central Park überrascht und sich mit ihm fotografieren lassen.

    dpa
  • Fremdenfeindliche Anschläge in Deutschland

    Schüsse, Sprengsätze, Brandanschläge - mit Sorge beobachten Politik und Polizei die zunehmende fremdenfeindliche Gewalt in Deutschland. Mal trifft es islamische Gotteshäuser, mal Asylunterkünfte. Beispiele:

    dpa
  • Hang zur Gewalt ist tief im menschlichen Stammbaum verankert

    Mord und Totschlag sind zumindest zum Teil ein Erbe unserer evolutionären Vergangenheit. Gewaltsame Todesfälle kamen unter den Menschen etwa so häufig vor, wie man es nach einem Vergleich mit anderen Säugetieren aufgrund unserer Position im Stammbaum auch erwarten würde.

    dpa
  • Mal Absicht, mal Irrtum: Abschüsse von Zivilmaschinen

    Das tragische Schicksal von Flug MH17 ist kein Einzelfall. Schon mehrfach sind zivile Flugzeuge ins Visier von Militärs oder Rebellen geraten. Beispiele:

    dpa
  • Lufthansa übernimmt bis zu 40 Flugzeuge von Airberlin

    Die Lufthansa mit ihren Konzerntöchtern Eurowings und Austrian Airlines übernimmt bis zu 40 Flugzeuge von der angeschlagenen Fluggesellschaft Airberlin. Eurowings und Airberlin schlossen am Mittwoch eine Absichtserklärung, wie die Lufthansa nach einer Aufsichtsratssitzung mitteilte. Demnach soll die Vereinbarung über sechs Jahre laufen und mit dem Sommerflugplan am 26. März 2017 in Kraft treten.

    AFP
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