• Zwischenfall zwischen US-Zerstörer und iranischen Militärschiffen vor dem Iran

    In der Straße von Hormus ist es nach US-Angaben zu einem Zwischenfall zwischen US- und iranischen Militärschiffen gekommen. Vier iranische Schiffe hätten sich am Vortag in "unsicherer und unprofessioneller" Weise dem US-Zerstörer "USS Nitze" genähert, teilte das US-Zentralkommando am Mittwoch mit. Demnach fuhren sie mit unbedeckten Waffen in einem Abstand von weniger als 300 Metern an der "USS Nitze" vorbei.

    AFP
  • Protest in Berlin und London gegen Burkini-Verbot an französischen Stränden

    Gegen die umstrittenen Burkini-Verbote an französischen Stränden sind am Donnerstag in Berlin und London dutzende Menschen auf die Straßen gegangen. In Berlin demonstrierten vor allem Frauen vor der französischen Botschaft im Zentrum der Stadt. Eine von ihnen hatte einen Ganzkörperbadeanzug an, andere Frauen trugen Schleier oder Kopftücher. Auf Schildern hieß es "Islamophobia is not Freedom" (Islamfeindlichkeit ist nicht Freiheit) und "Liberté & egalité - Sur la plage et partout" (Freiheit und Gleichheit - Am Strand und überall".

    AFP
  • Champions League Auslosung: Glück für München und Dortmund

    Der deutsche Fußball-Meister Bayern München, Vize-Meister Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen haben bei der Auslosung der Gruppenphase für die Champions League Glück gehabt, Borussia Mönchengladbach muss dagegen mit einem frühen K.o. in der Königsklasse rechnen. Die Gladbacher treffen in der Gruppe C auf den spanischen Meister FC Barcelona mit dem früheren Borussen-Torwart Marc-André ter Stegen, Manchester City mit dem früheren Bayern-Trainer Pep Guardiola an der Seitenlinie und Celtic Glasgow.

    AFP
  • Von Säure-Attacke gezeichnete Inderin modelt bei New Yorker Fashion Show

    Für die von einer Säure-Attacke gezeichnete Inderin Reshma Qureshi geht ein ganz besonderer Traum in Erfüllung: Im September darf die 19-Jährige an zwei Modeschauen in New York teilnehmen. FTL Moda, ein Zusammenschluss junger italienischer Designer, hat die junge Frau für die New Yorker Fashion Week gebucht, wie das Unternehmen nun mitteilt. Für ihren Auftritt im Scheinwerferlicht am 8. September reist Qureshi aus Mumbai an.

    AFP
  • "Law & Order"-Darsteller Steven Hill mit 94 Jahren gestorben

    In zehn Staffeln "Law & Order" spielte er Staatsanwalt Adam Schiff, nun ist Schauspieler Steven Hill tot. Er starb im Alter von 94 Jahren in New York.

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  • Schießerei bei Zwangsräumung in Sachsen-Anhalt

    Die Zwangsräumung eines Hauses in Sachsen-Anhalt ist am Donnerstag eskaliert. Bei einer Schießerei in Reuden bei Zeitz wurden nach Polizeiangaben der 41-jährige Hausbewohner schwer und zwei Polizisten leicht verletzt. Bei dem Mann soll es sich um einen ehemaligen Mister Germany handeln, der laut Polizei den sogenannten Reichsbürgern zuzurechnen sei. "Reichsbürger" erkennen die Bundesrepublik nicht an.

    AFP
  • Bundesländer schicken im Sommer tausende Lehrer in Arbeitslosigkeit

    Die Bundesländer haben während der Sommerferienzeit im vergangenen Jahr tausende Lehrer in die Arbeitslosigkeit geschickt. Bis zu 7000 mehr Lehrer waren in den Sommerferien 2015 arbeitslos als in normalen Monaten mit Schule - vor allem wegen befristeter Verträge.

    dpa
  • Möglicherweise bewohnbarer Planet in Erdnähe entdeckt

    Astronomen haben einen möglicherweise bewohnbaren Planeten entdeckt, der den erdnächsten Stern Proxima Centauri umkreist. Der Proxima Centauri b genannte Himmelskörper habe in etwa dieselbe Masse wie die Erde und umrunde seinen Stern in einer Entfernung, die zumindest theoretisch die Existenz flüssigen Wassers zulasse, berichtete die Wissenschaftlergruppe um Guillem Anglada-Escudé von der Londoner Queen Mary-Universität in der Fachzeitschrift "Nature".

    AFP
  • Syrien: Assad und IS setzten Gifgas ein

    Immer wieder wurde über den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien berichtet. Nun bestätigt ein Bericht der Uno: Nicht nur die Regierungstruppen, auch der IS verwendete Giftgas. Die Konfliktparteien in Syrien haben in mehreren Fällen Giftgas eingesetzt. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchungskommission der Vereinten Nationen. Demnach haben die Truppen von Präsident Baschar al-Assad mindestens zweimal Giftbomben abgeworfen. Die IS-Miliz setzte mindestens einmal Senfgas ein. Insgesamt hatte die Kommission neun Fälle untersucht, in denen Chemiewaffen zum Einsatz kamen. In sechs Fällen konnte die Urheberschaft nicht eindeutig geklärt werden. Syriens Machthaber #Assad hat #Chemiewaffen in mindestens zwei Dörfern eingesetzt – das bestätigt ein UN-Bericht. https://t.co/cQGpRWb5gZ— ZEIT ONLINE (@zeitonline) 25. August 2016 Die Experten sehen es als erwiesen an, dass Hubschrauber der syrischen Armee im April 2014 und im März 2015 in zwei Dörfern in der Provinz Idlib Chlorgas einsetzten. Die giftigen Substanzen seien aus Hubschraubern der syrischen Luftwaffe auf die Dörfer abgeworfen worden. Die IS-Miliz wiederum benutzte nach Erkenntnissen der UN-Experten im August 2015 im Ort Marea nahe Aleppo das hochgiftige Senfgas.

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  • "Schrecklich": Jan Böhmermann spricht über Erdogan-Nachwirkungen

    Als Jan Böhmermann (35, “Alles, alles über Deutschland”) Ende März vor laufenden TV-Kameras seine “Schmähkritik” am türkischen Präsidenten Recep Erdogan verlas, war eigentlich klar: das wird Ärger geben. Das Ausmaß der Verstrickungen überraschte dann aber doch. Diplomaten in Aufruhr, Kritik aus dem Munde der Kanzlerin, Polizeischutz vor Böhmermanns Tür. Nun hat der ZDFneo-Satiriker erstaunlich offen auf seine schwere Zeit in dieser Phase zurückgeblickt.

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  • Scott Eastwood verlor seine große Liebe bei einem Autounfall

    Schauspieler Scott Eastwood hat in einem Interview mit "GQ Australia" ein tragisches Ereignis aus seiner Vergangenheit offenbart: Seine Freundin starb bei einem Autounfall.

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  • Immer mehr Ältere büßen Hartz IV ein

    Bei immer mehr älteren Langzeitarbeitslosen fallen die Hartz-IV-Leistungen weg. Manche bekommen noch einen Job, andere gehen freiwillig vorzeitig in Rente - viele müssen aber wohl auch zwangsweise bereits mit 63 Jahren mit Abschlägen in Rente gehen.

    dpa
  • 21-Jährige in australischem Hostel erstochen

    Eine 21-jährige Britin ist in einem Hostel in Australien erstochen worden. Der Täter verletzte zudem zwei Männer, wie die Polizei mitteilte. Einer von ihnen, ein 30-Jähriger aus Großbritannien, schwebte demnach in Lebensgefahr. Ein 46-jähriger Australier wurde leicht verletzt.

    dpa
  • Magdalena Neuner: Das macht sie am liebsten zu Hause

    Bücher für den guten Zweck: Ex-Biathletin Magdalena Neuner zeigt, was sie daheim auf der Couch alles kreiert.

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  • Abiturienten an Deutscher Schule in Argentinien feiern in Disco mit Hakenkreuzen

    In Argentinien schlägt ein Vorfall hohe Wellen, der am Donnerstag bekannt wurde, sich aber bereits am Dienstag ereignete: Abiturienten der Deutschen Schule Lanús im Süden von Buenos Aires tauchten bei einem Kostümfest in einer Disco in Bariloche im Süden Argentiniens am Abend mit Hakenkreuzen und anderen Nazi-Symbolen sowie mit Hitlerbart auf. Es gab Rangeleien mit ebenfalls anwesenden Schülern des jüdischen Haupstadtkollegs ORT. Der Touristenort Bariloche gehört zu den beliebtesten Zielen von Klassenfahrten in Argentinien.

    AFP
  • Prinz William vermisst Diana jeden Tag

    Prinz William hat bei einem offiziellen Termin über den Tod seiner Mutter gesprochen. Auch heute - 20 Jahre nach dem Unfall in Paris - fehle Diana ihm noch jeden Tag, sagte er.

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  • Putin ordnet Militärübungen in mehreren russischen Regionen an

    Die russische Armee hat am Donnerstag eine groß angelegte Militärübung begonnen. Auf Anordnung von Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin seien Einheiten im Süden, im Zentrum und im Westen des Landes sowie die Luftwaffe, die Fallschirmjäger und die Nordflotte "in vollständige Alarmbereitschaft" versetzt worden, erklärte Verteidigungsminister Sergej Schoigu.

    AFP
  • Von Merkel bis Obama: So teuer ist der Urlaub der Politiker

    Wenn Politiker in den Urlaub fahren, stehen sie fast immer unter besonderer Beobachtung der Öffentlichkeit. Liegt das Reiseziel in der eigenen Heimat oder im Ausland? Ist die Unterkunft bescheiden oder pompös? Von Angela Merkel bis Barack Obama – so teuer ist der Urlaub der Staatsoberhäupter!

    Yahoo
  • Marlene Lufen: Sat.1-Moderatorin schildert versuchte Vergewaltigung

    Marlene Lufen steht Gina-Lisa Lohfink trotz Schuldspruch zur Seite. Auf Facebook schildert die Moderatorin von einer versuchten Vergewaltigung, als sie 19 Jahre alt war. Das Gerichtsurteil würde falsche Warnsignale senden.

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  • Tesla präsentiert neue E-Auto-Batterie für mehr als 600 Kilometer Reichweite

    Der von negativen Schlagzeilen geplagte US-Elektroautobauer Tesla hat eine neue Batterie für eine bessere Reichweite seiner Autos vorgestellt. Die Wagen vom Typ Model S könnten damit nach europäischen Standards 613 Kilometer zurücklegen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Nach US-Normen sind es 315 Meilen. Es sei das erste Mal, dass ein E-Auto mehr als 600 Kilometer beziehungsweise 300 Meilen ohne neue Ladung fahren könne.

    AFP
  • VW muss binnen zwei Monaten Vorschläge zum Umgang mit Drei-Liter-Autos liefern

    Ein US-Bundesrichter hat den Autobauer Volkswagen aufgefordert, binnen zwei Monaten Lösungen zum Umgang mit 80.000 vom Abgasskandal betroffenen Drei-Liter-Autos vorzulegen. Richter Charles Breyer entschied bei einer Anhörung am Donnerstag im kalifornischen San Francisco, dass VW den US-Behörden bis zum 24. Oktober Vorschläge für eine Reparatur der Wagen präsentieren muss.

    AFP
  • Kleinstadt kämpft kreativ gegen Falschparker

    Mit ungewöhnlichen Schildern kämpft eine badische Kleinstadt gegen Falschparker auf Behindertenparkplätzen.

    dpa
  • US-Feuerwehrmann führt nach Gesichtstransplantation wieder normales Leben

    Ein Jahr, nachdem Mediziner bei ihm die bislang umfassendste und komplexeste Gesichtstransplantation vorgenommen hatten, führt der US-Feuerwehrmann Patrick Hardison nach eigenen Angaben wieder ein weitgehend normales Leben. Zum ersten Mal seit 15 Jahren sei er sogar wieder geschwommen, berichtete der 42-Jährige am Mittwoch in New York auf einer Pressekonferenz zum ersten Jahrestag des Eingriffs.

    AFP
  • Mehrheit der Deutschen gegen Abschaffung von Bargeld

    Die Mehrheit der Deutschen ist gegen die Abschaffung von Bargeld. 44 Prozent der Befragten würden bei einer Volksabstimmung gegen ein Ende von Schein und Münze stimmen.

    dpa
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