• Unglaublicher Vorfall am Flughafen - Kein Flug mit Transavia: Mitarbeiterin lässt Familie nicht in Flugzeug

    Eine Mitarbeiterin der Billig-Fluglinie Transavia verweigert einer vierköpfigen Familie den Check-In, weil nicht alle vier Fluggäste in der Schlange warten, sondern nur der Vater. Am Ende fliegt das Flugzeug ohne sie - und die Familie weiß nicht, warum. Update: Inzwischen hat sich Transavia zu dem Vorfall geäußert. Die Fluggesellschaft war gestern nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Eine Unternehmenssprecherin äußerte sich nach Veröffentlichung des Artikels dann am Freitag. Hier finden Sie die Antwort. ...

    Abendzeitung
  • Was der Burkini Musliminnen bringen soll

    Als Siham Karra-Hassan 15 Jahre alt war, nahm ihr älterer Bruder sie in Sydney mit ins Schwimmbad, um ihr Schwimmen beizubringen. Aufgeregt hüpfte sie mit Baumwollhose und T-Shirt ins Wasser.

    dpa
  • Orban kündigt verstärkte Grenzabschottung gegen Flüchtlinge an

    Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban bleibt in der Flüchtlingspolitik auf Konfrontationskurs zu Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Zur Abwehr von Flüchtlingen kündigte Orban am Freitag vor Beratungen der Visegrad-Gruppe in Warschau die Verstärkung der ungarischen Anlagen an der Grenze zu Serbien an. Merkel sagte, nach dem Beschluss zum EU-Austritt Großbritanniens müssten sich die 27 verbleibenden EU-Staaten "auf das Gemeinsame konzentrieren".

    AFP
  • Umfragen: SPD in Mecklenburg-Vorpommern klar vorne

    Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern Anfang September liegt die in Schwerin gemeinsam mit der CDU regierende SPD in Umfragen klar vorne. Wenn schon am Sonntag gewählt würde, käme die SPD laut dem am Freitag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" auf 28 Prozent und läge damit deutlich vor der CDU mit 22 Prozent. Drittstärkste Kraft wäre die AfD mit 21 Prozent.

    AFP
  • Erdbeben in Italien: Bewohner vor den Trümmern seiner Existenz

    In Amatrice, haben viele Menschen kein Dach mehr über dem Kopf, so wie der 64jährige Luigi Botti. Er und seine Frau kamen mit dem Leben davon, aber ihre Wohnung ist einsturzgefährdet und daher unbewohnbar. Für Euronews kehrt der traumatisierte Mann nach Amatrice zurück und zeigt euronews-Reporterin Raquel Garcia die Trümmer seiner Existenz. “Ich habe das Haus mit einem Bankkredit gekauft,” erzählt er, “den hatte ich schon abbezahlt. Aber jetzt ist das Haus auch am Ende.” Das Gebäude steht im historischen Ortskern von Amatrice, der nahezu komplett zerstört wurde. Botti und seine Frau konnten sich in der Erdbebennacht ins Freie retten. “Wir sind im Dunkeln entkommen, erzählt Botti. “Ich trage seit drei Tagen dieselbe Kleidung und meine Frau einen Pyjama.” Auch wenn sein Haus nicht einstürzte, so sind die Schäden doch gravierend. Einige Außenwände brachen zusammen. Immerhin kam keiner der Hausbewohner zu Schaden. Botti erzählt weiter und ringt um Fassung: “Ich bin am selben Abend zurück gekommen, um den Autoschlüssel zu holen, aber der Boden fühlte sich an wie ein Wasserbett. Soll ich dahin zurückkehren? Da sind zwar noch Wertsachen, aber das Leben zählt mehr.” Wie es jetzt weiter geht, weiß Botti noch nicht. “Wir hoffen jetzt auf Gottes Hilfe. Der Winter naht und es wird kalt. Ohne Haus, ohne alles,... hoffen wir, dass uns jemand hilft. Denn der Winter ist hart.”

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  • "Wer ist das Kind?" Britney Spears hat Justin Bieber nicht erkannt

    Das hört Justin Bieber sicher nicht gern: Vor drei Jahren soll er noch ausgesehen haben wie 13? Oder hat sich Britney Spears da bloß in der Zeit vertan... Erkannt hat sie ihn jedenfalls nicht.

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  • Tschechische Wandertouristin schildert Leidenszeit in neuseeländischer Wildnis

    Eine tschechische Wandertouristin, die einen Monat in einer abgelegenen Berghütte in der Wildnis Neuseelands überlebt hat, hat zwei Tage nach ihrer Rettung ihre Leidenszeit geschildert. Pavlina Pizova brach in Tränen aus, als sie am Freitag berichtete, wie sie allein in der Hütte hockte, während in den umliegenden Bergen immer wieder Lawinen niedergingen.

    AFP
  • Steinmeier sieht Sicherheit in Europa "bedroht"

    Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sieht die Sicherheit in Europa "bedroht" und fordert eine neue Rüstungskontrolle. Die Sorge um Europas Sicherheit stehe heute "ganz oben auf unserer politischen Agenda", schrieb Steinmeier in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom Freitag. Es drohe eine "neuartige, gefährliche Rüstungsspirale". Steinmeier warb deshalb für einen "Neustart der Rüstungskontrolle als bewährtes Mittel".

    AFP
  • Australische Mutter ringt mit aggressivem Känguru

    Eine australische Mutter hat sich einen Kampf mit einem Känguru geliefert, um ihre kleine Tochter Mileah zu retten. Das Beuteltier sei ungefähr so groß wie sie selbst und ziemlich stark gewesen, zitierte der «Fraser Coast Chronicle» Argie Abejaron im Bundesstaat Queensland.

    dpa
  • John Krasinski: "Das Training war gut für den Sex"

    Für seinen Film "13 Hours" musste sich John Krasinski einen Sixpack zulegen. Ein Aufwand, der sich rückblickend auch im Bett mit Gattin Emily Blunt lohnt, wie er findet.

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  • Zwangsbehandlung auch ohne Zwangsunterbringung

    Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die Möglichkeiten einer medizinischen Zwangsbehandlung ausgeweitet. Nach einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss kann eine Zwangsbehandlung auch bei Patienten zulässig sein, die nicht gleichzeitig zwangsweise in einer psychiatrischen Klinik untergebracht sind. Das gebiete die staatliche Schutzpflicht, wenn Hilfsbedürftige keinen freien Willen mehr bilden können. (Az: 1 BvL 8/15)

    AFP
  • Wohl letzter Brief von Ludwig II. präsentiert

    Der wohl letzte Brief des sagenumwobenen Bayern-Königs Ludwig II. nährt Zweifel an der Theorie vom verrückten «Kini». Der CSU-Politiker Peter Gauweiler präsentierte das Schreiben anlässlich des 171. Geburtstages von Ludwig II., wie die «Welt» berichtete.

    dpa
  • Polens Außenminister fordert Kompromisse von Deutschland

    Polens Außenminister Witold Waszczykowski hat Deutschland vorgeworfen, es agiere in der Außenpolitik vielfach zu egoistisch: «Oft sehen wir die Absicht, ausschließlich das eigene Ziel zu verfolgen».

    dpa
  • Elefantenhochzeit in der Brauereibranche kostet mehr als 5000 Jobs

    Der Brauereiriese Anheuser-Busch InBev will nach der Übernahme des Konkurrenten SABMiller tausende Jobs streichen. Etwa 55000 Stellen werden wegfallen, wie die Nachrichtenagentur AFP am Freitag aus informierten Kreisen erfuhr. In offiziellen Dokumenten, die im Internet veröffentlicht wurden, ist von einer Reduzierung der Mitarbeiterzahl um drei Prozent binnen drei Jahren nach der Übernahme die Rede.

    AFP
  • TV-Tipps am Samstag

    Nicht nur Karussell fahren müssen zwölf Promis, um "Kirmeskönige 2016" (RTL) zu werden. In "Wir sind die Millers" (Sat.1) schmuggelt eine chaotische Patchwork-Familie Marihuana. Joko und Klaas suchen bei "Die beste Show der Welt" (ProSieben) nach der Zauberformel für gute Unterhaltung.

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  • VW-Digitalchef: Führerschein wird künftig überflüssig

    VW-Digitalchef Johann Jungwirth hält den Führerschein mit Blick auf die Entwicklung von selbstfahrenden Autos künftig für überflüssig. «Ich bin der festen Überzeugung, dass meine Kinder keinen Führerschein mehr brauchen», sagte er bei einem Besuch der Gläsernen Manufaktur in Dresden.

    dpa
  • Mächtige Spionage-Software für iPhones entdeckt

    Eine neu entdeckte Spionage-Software hat sich einen bisher noch nie gesehenen Zugriff auf iPhones und andere Apple-Geräte verschaffen können.

    dpa
  • Angela Merkel besucht Prag: Kanzlerin wird von Gegendemonstration empfangen

    Es war kein leichter Gang für die Kanzlerin. Statt die Regierung der Tschechischen Republik für ihre Flüchtlingspolitik gewinnen zu können, musste sich Merkel mit einem Pfeifkonzert und kritischen Plakaten der Zuwanderungsgegner auseinandersetzen. Vor und nach dem Gespräch mit Regierungschef Bohuslav Sobotka und Präsident Milos Zeman über die Zukunft der EU protestierten Demonstranten mit teils heftigen Bannern gegen die deutsche Regierungschefin. (Alle Bilder: Getty Images)

    Yahoo Nachrichten
  • Schießerei bei Zwangsräumung in Sachsen-Anhalt

    Die Zwangsräumung eines Hauses in Sachsen-Anhalt ist am Donnerstag eskaliert. Bei einer Schießerei in Reuden bei Zeitz wurden nach Polizeiangaben der 41-jährige Hausbewohner schwer und zwei Polizisten leicht verletzt. Bei dem Mann soll es sich um einen ehemaligen Mister Germany handeln, der laut Polizei den sogenannten Reichsbürgern zuzurechnen sei. "Reichsbürger" erkennen die Bundesrepublik nicht an.

    AFP
  • Vor 20 Jahren wurden Charles und Diana geschieden

    Prinz Charles lächelt milde, wann immer er öffentlich auftritt, ebenso Ehefrau Camilla. Der britische Thronfolger ist mittlerweile 67, die Haare sind ein wenig schütter geworden. Camilla ist 69, auch sie nicht alterslos.

    dpa
  • Champions League Auslosung: Glück für München und Dortmund

    Der deutsche Fußball-Meister Bayern München, Vize-Meister Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen haben bei der Auslosung der Gruppenphase für die Champions League Glück gehabt, Borussia Mönchengladbach muss dagegen mit einem frühen K.o. in der Königsklasse rechnen. Die Gladbacher treffen in der Gruppe C auf den spanischen Meister FC Barcelona mit dem früheren Borussen-Torwart Marc-André ter Stegen, Manchester City mit dem früheren Bayern-Trainer Pep Guardiola an der Seitenlinie und Celtic Glasgow.

    AFP
  • Forscher entdecken «dunkle Milchstraße»

    Ein internationales Team von Astronomen hat eine Art dunklen Cousin der Milchstraße entdeckt. Die Galaxie namens Dragonfly 44 (Libelle 44) im Sternbild Haar der Berenike enthält fast keine Sterne und besteht zu 99,99 Prozent aus der mysteriösen Dunklen Materie.

    dpa
  • Bericht: Gerichte sprechen Syrern vermehrt Anspruch auf höheren Schutzstatus zu

    Deutsche Verwaltungsgerichte sprechen nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe) immer häufiger syrischen Flüchtlingen den umfänglichen Schutzstatus nach der Genfer Flüchtlingskonvention zu. Dabei geht es demnach besonders um Syrer, denen vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nur der niedrigere, subsidiäre Schutz zugebilligt wurde. Durch die Aufwertung erhalten die Betroffenen auch das Anrecht auf Familiennachzug - was ihnen ansonsten vorerst verwehrt würde.

    AFP
  • Im Gaszoff zwischen Msokau und Minsk ist Lösung in Sicht

    Die Bündnispartner Russland und Weißrussland haben sich in einem monatelangen Streit um Gaslieferungen nach Medienberichten auf ein neues Preissystem geeinigt.

    dpa
  • Magdalena Neuner: Das macht sie am liebsten zu Hause

    Bücher für den guten Zweck: Ex-Biathletin Magdalena Neuner zeigt, was sie daheim auf der Couch alles kreiert.

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