• So trauern die Stars von "Navy CIS" um Showrunner Gary Glasberg

    Der plötzliche Tod des US-amerikanischen TV-Produzenten Gary Glasberg hat die Stars seiner Serie "Navy CIS" schockiert. Auf Twitter drücken Michael Weatherly und Co. ihre Trauer aus.

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  • Hamburg: Tourist mit Handgranaten im Koffer löst Großeinsatz aus

    Mit zwei Handgranaten im Koffer hat ein US-Tourist am Hamburger Flughafen einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Der 34-Jährige wollte mit den aus dem Zweiten Weltkrieg stammenden Sprengkörpern russischer Bauart am Mittwochnachmittag den Rückflug in die USA antreten, als diese bei der Sicherheitskontrolle seines Gepäcks entdeckt wurden, wie Polizei und Feuerwehr in der Hansestadt am Donnerstag mitteilten.

    AFP
  • Jugendlicher in den USA tötet seinen Vater und verletzt drei Menschen in Schule

    Im Südosten der USA hat ein Jugendlicher seinen Vater getötet und anschließend drei Menschen in einer Grundschule durch Schüsse verletzt. Der Junge eröffnete am Mittwochnachmittag das Feuer in einer Grundschule in Townville im Bundesstaat South Carolina und traf zwei Schüler und eine Lehrerin, wie die Polizei mitteilte. Der Schütze wurde festgenommen, nach ersten Erkenntnissen hatte er keine rassistischen oder terroristischen Motive.

    AFP
  • "Dies war der letzte Ton aus meinem Jagdhorn"

    Der frühere Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat sich am Donnerstag mit seiner letzten Rede im Plenum aus dem Bundestag verabschiedet. Steinbrück, der sein Mandat zum Monatsende niederlegt, sprach eigentlich zu einem Bericht der Bundesregierung zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik, nutzte die Gelegenheit aber auch dazu, sich zur aktuellen politischen Situation zu äußern.

    AFP
  • Trump rutscht in «Forbes»-Reichenliste ab

    Seit Jahrzehnten streitet Donald Trump mit «Forbes» um die Höhe seines Vermögens. Die neueste Schätzung des US-Magazins dürfte dem US-Präsidentschaftskandidaten nicht gefallen.

    dpa
  • Internet-Studie: Das sind die gefährlichsten Promis der Welt

    Ehre, wem Ehre gebührt: Eine Studie hat die gefährlichsten Stars des Internets auserkoren. Auch Deutschland ist namhaft vertreten!

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  • Berliner Supermarktleiter soll Ladendieb tödlich verletzt haben

    Leitende Mitarbeiter eines Berliner Supermarkts sollen einem erwischten Ladendieb tödliche Verletzungen zugefügt haben. Wie die Berliner Polizei am Donnerstag mitteilte, durchsuchten am Dienstag 40 Beamte ein Geschäft im Bahnhof Lichtenberg und nahmen den Filialleiter fest. Anlass sei der Tod eines Moldauers am 20. September gewesen. Der Mann war demnach in einem Krankenhaus an den Folgen schwerer Gesichtsverletzungen gestorben.

    AFP
  • Niederländische Ermittler zu MH17-Unglück veröffentlichen Namen von Verdächtigen

    Niederländische Ermittler haben erstmals die Namen von Verdächtigen im Zusammenhang mit dem Abschuss von Flug MH17 über der Ostukraine veröffentlicht. Auf der Internetseite der niederländischen Polizei hieß es am Mittwoch, die Ermittler suchten nach weiteren Informationen zu den russischsprachigen Männern mit den Pseudonymen Orion und Delfin. Identifiziert wurden sie als Andrej Iwanowitsch und Nikolaj Fjodorowitsch.

    AFP
  • Weltweite Trauer nach dem Tod von Shimon Peres

    Der Tod des israelischen Ex-Präsidenten Shimon Peres ist weltweit mit Trauer und Bestürzung aufgenommen worden. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seine Ehefrau Sara reagierten mit tiefer Trauer. Peres sei vom ganzen Volk geliebt worden, hieß es in der Mitteilung von Netanjahus Büro. Die Regierung werde sich zu einer Trauersitzung versammeln. US-Präsident Barack Obama würdigte den früheren israelischen Präsidenten Schimon Peres als einen “Kämpfer für Israel” und den Frieden im Nahen Osten. “Als Amerikaner stehen wir in seiner Schuld”, erklärte Obama in einer Stellungnahme zum Tod Peres’. “Keiner hat über die Jahre hinweg mehr dafür getan als Schimon Peres, die Allianz zwischen unseren beiden Ländern aufzubauen – eine unzerbrechliche Allianz, die heute enger und stärker ist als sie jemals war.” Obama könne sich “keine größere Würdigung für sein Leben vorstellen”, als den Einsatz für den Frieden im Nahen Osten zu erneuern, sagte er. “Ein Licht ist ausgegangen, aber die Hoffnung, die er uns gegeben hat, wird für immer brennen”, so der US-Präsident. “Schimon Peres war ein Kämpfer für Israel, für das jüdische Volk, für Gerechtigkeit, für Frieden und für den Glauben, dass wir der besten Version unserer selbst treu bleiben können – bis zum Ende unserer irdischen Zeit und in dem Vermächtnis, das wir anderen überlassen.” Mit Schimon Peres habe Israel einen “eifrigen Fürsprecher für Frieden und Versöhnung verloren”, schrieben der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Frau und Präsidentschaftskandidatin Hillary auf der Internetseite der Clinton-Foundation. Peres sei ein “großherziges Genie” gewesen, der seine Talente für eine “Zukunft der Versöhnung” genutzt habe. Bis zum Ende sei der ehemalige israelische Präsident ein “leuchtender und sprachgewaltiger Träumer” gewesen. Peres hatte sich trotz seines hohen Alters bis zuletzt unvermindert für eine Verständigung zwischen Israelis und Arabern eingesetzt, unter anderem mit seinem Peres Center for Peace in Tel Aviv. Er hatte nie die Hoffnung auf eine friedliche Lösung im Nahost-Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern aufgegeben. Wohl durch sein beharrliches Streben nach Frieden war er zudem einer der wenigen israelischen Politiker, der im Ausland beliebt war. Peres äußerte sich auch als Staatspräsident immer wieder sehr politisch – ungewöhnlich für dieses Amt. I will miss Shimon Peres, my brilliant and eloquent friend. His life was a blessing to all who strive for peace. https://t.co/7aIk3mt3Og pic.twitter.com/Iosr09jQq9— Bill Clinton (@billclinton) September 28, 2016 Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier nannte Peres eine herausragende Persönlichkeit. “Die Welt hat einen großen Staatsmann, Israel einen seiner Gründungsväter und Deutschland einen hoch geschätzten Freund und Partner verloren”, teilte Steinmeier auf der Seite des Auswärtigen Amtes mit. “Seine Verdienste um Israel, das Land der Überlebenden, das er mit aufgebaut und über lange Jahrzehnte mit Wort und Tat geprägt hat, lassen sich kaum ermessen.” Steinmeier betonte, Peres habe sich für “die einzigartige Freundschaft zwischen Israel und Deutschland eingesetzt”. Peres habe 1986 als erster israelischer Regierungschef das damals geteilte Berlin besucht. 2010 habe er im Bundestag gesprochen. “Wir trauern um eine mutige und weise Stimme, die steter Ansporn war. Er wird uns fehlen.” Frankreichs Präsident François Hollande würdigte Peres als “einen der glühendsten Verteidiger” des Friedens gewürdigt. Peres habe in der Schaffung eines Palästinenserstaats die einzige Garantie für eine sichere Zukunft Israels gesehen, hieß es in einer “Mitteilung des Élyséepalastes”:http://dpaq.de/siVy3 . “Er war ein Visionär, der seine Gesprächspartner mit seiner Fähigkeit beeindruckt, gewagte Initiativen und neue Ideen vorzuschlagen, um sich in Richtung dieses Ideals zu bewegen.” Premierminister Manuel Valls nannte Peres auf Twitter “ein Gewissen der Menschheit”.

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  • Patrick Schwarzenegger: Neues Heim, Glück allein

    Patrick Schwarzenegger ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Das geht natürlich nicht alleine: Ein Makler musste her. Doch auch Mama Maria Shriver ließ den Sohnemann diese Entscheidung nicht alleine treffen.

    WENN
  • William und Kate: Kanadareise wird zum Abenteuertrip

    Mal spontan über die Brücke zum Zug - das haben sich William und Kate gedacht. In Kanada kann das dann schnell abenteuerlich werden.

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  • "Die Höhle der Löwen": So erfolgreich ist Dümmels "Abfluss-Fee"-Deal

    Vor einigen Wochen präsentierte Unternehmer Karl-Heinz Bilz in der "Höhle der Löwen" seine "Abfluss-Fee" und konnte damit Ralf Dümmel als Investor gewinnen. Seither befindet sich das Produkt auf Erfolgskurs, ist bei allen wichtigen Märkten gelistet und hat fünf Millionen Euro Umsatz erzielt.

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  • Fahnder zerschlagen mutmaßlichen Schwarzarbeiterring im Baugewerbe

    Zollfahnder haben einen mutmaßlichen Schwarzarbeiterring im Baugewerbe zerschlagen. Sieben Verdächtige wurden festgenommen, wie der Zoll und die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Donnerstag mitteilten. Den Mitgliedern des Netzwerks wird demnach gewerbsmäßiger Betrug sowie Hinterziehung von Steuern und Sozialabgaben in mehr als hundert Fällen vorgeworfen. Den Sozialkassen und dem Fiskus sollen so rund 3,5 Millionen Euro entgangen sein.

    AFP
  • Renzi: Großbritannien bekommt nach EU-Austritt nicht mehr Rechte als andere

    Der italienische Regierungschef Matteo Renzi hält es für ausgeschlossen, dass Großbritannien nach dem Brexit über mehr Rechte verfügt als andere Staaten außerhalb der EU. Dies sei "unmöglich", sagte Renzi am Donnerstag in einem Interview mit dem britischen Sender BBC. Die Briten hätten mit ihrem Austrittsvotum am 23. Juni eine "schlechte Entscheidung" getroffen, aber dies müsse akzeptiert werden. Andernfalls würde die Botschaft vermittelt: "Wählen gehen bringt nichts".

    AFP
  • Was machen eigentlich Tokio Hotel?

    Die Nachricht über die Scheidung von Tokio-Hotel-Gitarrist Tom Kaulitz wirft die Frage auf: Was macht eigentlich diese Band gerade, die noch vor zehn Jahren zu Deutschlands erfolgreichsten Pop-Gruppen gehörte?

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  • Ausbruch zweier Löwen in Leipziger Zoo endet für ein Tier tödlich

    Einer von zwei Löwen, die am Donnerstag aus ihrem Gehege im Leipziger Zoo ausgebrachen, ist erschossen worden. Weil die Narkose nicht wirkte und der Löwe die Absperrung durchbrach, musste er aus Sicherheitsgründen getötet werden, wie der Zoo mitteilte. Das andere Tier konnte in das Gehege zurückgedrängt werden. Zoodirektor Jörg Junhold sprach von einem "extrem traurigen" Ausgang.

    AFP
  • Regierung bereitet laut "Zeit" Notfallplan für Deutsche Bank vor

    Die Bundesregierung und zuständige Finanzaufsichtsbehörden bereiten einem "Zeit"-Bericht zufolge einen Notfallplan für die Deutsche Bank vor. Ranghohe Beamte in Berlin, Brüssel und Frankfurt am Main arbeiteten gerade an einem entsprechenden Konzept, berichtete die Wochenzeitung am Mittwoch vorab ohne Angaben von Quellen. Der Notfallplan solle in Kraft treten, falls die Deutsche Bank zusätzliches Kapital benötige, um ihre zahlreichen Rechtsstreitigkeiten beizulegen, und falls sie sich diese Mittel nicht selbst am Markt besorgen könne.

    AFP
  • Gerald Asamoah spricht über seine Herzkrankheit

    Zum Weltherztag am 29.9.2016 redet der ehemalige Fußballstar Gerald Asamoah über den Umgang mit seiner Herzkrankheit, neue Therapieformen und die Bilanz seiner Herz-Stiftung.

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  • Deutsche Hersteller präsentieren in Paris Elektroautos

    Volkswagen, Opel und Mercedes haben auf dem Pariser Automobilsalon Elektrofahrzeuge mit hoher Reichweite präsentiert. Die deutschen Hersteller stellten am Donnerstag Modelle vor, die mit einer Akkuladung deutlich weiter fahren sollen als die üblichen 200 bis 300 Kilometer vieler europäischer Hersteller.

    AFP
  • Kim Kardashian in Paris attackiert: Mann will ihren Hintern küssen

    Schrecksekunde für Kim Kardashian in Paris: Der Mann, der zuletzt Gigi Hadid attackiert hat, versuchte ihren Hintern zu küssen. Doch ihr Security-Mann reagierte blitzschnell.

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  • Studenten "befreien" Pinguin aus südafrikanischem Tierpark

    Zwei südafrikanische Studenten haben nach eigenen Angaben einen Pinguin aus einem Park für Meerestiere "befreit" und ihn im Indischen Ozean ausgesetzt. Die Studenten hätten gestanden, den Schwarzfußpinguin mit dem Namen Buddy aus dem Bayworld-Park in Port Elizabeth entwendet, in ein Auto verfrachtet und zur Küste gefahren zu haben, teilte die Parkleitung am Dienstag mit. Sie hätten gegen Tiere in Gefangenschaft protestieren wollen.

    AFP
  • Russland will Luftangriffe in Aleppo trotz US-Warnung fortsetzen

    Ungeachtet aller Warnungen Washingtons will Russland seine massiven Luftangriffe auf Aleppo nicht stoppen. "Moskau wird seine Operationen in der Luft fortsetzen, um den Anti-Terror-Kampf der syrischen Truppen zu unterstützen", sagte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag. Während Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier seinen russischen Kollegen Sergej Lawrow zur Fortsetzung der Gespräche mit den USA drängte, bezeichnete US-Außenminister John Kerry eine Weiterführung als "irrational".

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  • Amokfahrer von Graz zu lebenslanger Haft verurteilt

    Über ein Jahr nach der Amokfahrt von Graz ist der Fahrer zu lebenslanger Haft verurteilt werden. Ein Geschworenengericht in der südösterreichischen Stadt befand ihn am Donnerstag des dreifachen Mordes sowie des versuchten Mordes in 108 Fällen für schuldig. Nach Auffassung der Geschworenen war der 27-Jährige während der Tat zurechnungsfähig - obwohl zwei von drei psychiatrische Gutachten eine andere Auffassung vertraten. Er soll nun in eine psychiatrische Einrichtung für Strafgefangene kommen.

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  • Helmut Schmidt: "Es gefiel ihm einfach, seinen Ruhm zu genießen"

    Helmut Schmidt galt vielen Deutschen als Idol. Eine neue Biografie erklärt nun den Aufstieg des Altkanzlers zur politischen Kultfigur.

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  • Archäologen finden in Japan Münzen aus dem Römischen Reich

    Im fernen Japan haben Archäologen erstmals Münzen aus dem Römischen Reich entdeckt. Zehn Bronze- und Kupfermünzen, von denen die ältesten aus der Zeit von 300 bis 400 nach Christus stammen, kamen bei einer Ausgrabung im südlichen Okinawa zum Vorschein, wie am Mittwoch bekannt wurde.

    AFP

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