• Vater mit zwei Söhnen tot an Autobahnbrücke entdeckt

    Grausiger Fund an einem Radweg in Unterfranken: Unter einer Autobahnbrücke sind südöstlich von Würzburg die Leichen von zwei Kindern und einem Mann entdeckt worden.

    dpa
  • Immer mehr US-Zeitungen beziehen Stellung gegen Trump

    US-Zeitungen gegen Donald Trump: Die Präsidentschaftskandidatur des rechtspopulistischen Immobilienmilliardärs veranlasst eine wachsende Zahl von US-Zeitungen dazu, mit ihren Traditionen zu brechen und sich gegen den republikanischen Anwärter zu positionieren. Jüngstes Beispiel ist "USA Today", eines der meistgelesenen Blätter des Landes. Die überregionale Zeitung nannte Trump am Freitag einen "gefährlichen Demagogen" und "notorischen Lügner" und sprach ihm die Befähigung für die Präsidentschaft ab.

    AFP
  • Internet-Studie: Das sind die gefährlichsten Promis der Welt

    Schon zum zehnten Mal hat McAfee, ein US-amerikanischer Hersteller von Antivirus- und Computersicherheitssoftware, in Zusammenarbeit mit Intel Security eine zweifelhafte Siegerehrung vollzogen. Einmal jährlich verkündet das Unternehmen, welche Prominenten die gefährlichsten im Netz sind.

    Yahoo, spot on news
  • Doch «nur» 890 000? Das Hin und Her mit den Asylzahlen

    In der Asyldebatte wird mit Zahlen Politik gemacht - weit mehr noch als bei anderen Themen. In den vergangenen Monaten wurde wild hantiert mit Asylprognosen, Abschiebezahlen, täglichen Einreisedaten in Bayern und fiktiven Obergrenzen.

    dpa
  • Französischer Flugzeugträger bezieht Stellung vor Offensive gegen IS in Mossul

    Angesichts der geplanten Offensive gegen die letzte Hochburg der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Irak, Mossul, hat der französische Flugzeugträger "Charles de Gaulle" im östlichen Mittelmeer Stellung bezogen. Acht Kampfjets vom Typ Rafale starteten am Freitagmorgen von dem Schiff, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP beobachtete.

    AFP
  • Abandoned Europe: Die Natur holt sich zurück, was ihr gehört

    Sie sehen aus wie Bilder aus einem Film über die Apokalypse und lassen einem beim Betrachten einen leichten Schauer über den Rücken laufen. Verlassene Psychiatrien, Kasernen, Hotels, Kirchen und sogar der Orient-Express sind dem Verfall ausgesetzt und werden zu stummen Zeugen der Vergangenheit. Was hier wohl früher passiert ist, fragt man sich. Während der Putz von den Wänden bröckelt und die Decke runter kommt, erobert sich die Natur ihren Lebensraum zurück. In Pfützen wachsen Moose und Efeu rankt durch die Fenster – eine Kombination aus Verfall und neuem Leben, die ihre ganz eigene Ästhetik hat. (Alle Bilder: catersnews)

    Yahoo Nachrichten
  • Van Gogh-Bilder in Mafia-Villa in Italien gefunden

    Zwei vor 14 Jahren gestohlene Van-Gogh-Bilder sind im Landhaus eines Mafiabosses in Castellammare di Stabia bei Neapel gefunden worden. Die Polizei hatte einen Hinweis erhalten. Sie waren in Baumwolltücher eingewickelt. 2002 waren die beiden Kunstwerke aus dem Amsterdamer Van-Gogh-Museum entwendet worden. Staatsanwalt Giovanni Colangelo sagte, es seien eindeutig die echten Van Goghs. Experten hätten dies bestätigt. Schon länger war spekuliert worden, dass die Gemälde in den Händen der Mafia waren. Axel Rüger, der Direktor des Van Gogh Museums, sagt: “Anfang der Woche waren wir informiert worden, dass zwei Bilder gefunden worden waren und man bat uns, einen Experten von unserem Museum zu schicken. Das war das erste, was wir hörten.” Das Amsterdamer Van Gogh Museum will nun nur noch eins. “Natürlich wollen wir die Bilder so schnell wie möglich mit nach Hause nehmen”, sagte Rüger in Neapel. “Aber wir müssen wohl noch etwas Geduld haben.” Denn die beiden Bilder sind in dem Prozess in Italien wichtige Beweisstücke. Happiest day vangoghmuseum! Two VG paintings stolen in 2002 recovered by Italian police! A dream come true! pic.twitter.com/FqGzN9RiDG— Axel Rüger (AxelRuger) September 30, 2016 2005 waren zwei Männer in den Niederlanden für den Diebstahl verurteilt worden, die aber nie die Drahtzieher preisgaben. Der italienische Kulturminister Dario Franceschini erklärte, die geglückte “Operation Vincent” zeige, dass Italien stark im Kampf gegen den illegalen Kunsthandel sei. Offensichtlich waren die Bilder in den Händen des Drogenbosses Raffaele Imperiale. Er soll im großen Stil in den Kokainhandel mit Südamerika verwickelt gewesen sein. Nach seiner Festnahme Anfang des Jahres berichteten italienische Medien von seinem Luxusleben und Immobiliengeschäften in Dubai. Der entscheidende Hinweis auf die Gemälde kam wohl von einem Komplizen, der mit Imperiale festgenommen worden war. Was der Mafiaboss mit den Van Goghs wollte, ist ebenso unklar wie warum ausgerechnet die beiden Frühwerke von Vincent van Gogh gestohlen wurden. Bei den jetzt gefundenen Gemälden handelt es sich um die “Meeressicht bei Scheveningen” (1882) und “Die reformierte Kirche von Nuenen mit Kirchgängern” (1884/1885). Deux toiles de Van Gogh, volées en 2002 au vangoghmuseum d'Amsterdam, viennent d'être retrouvées à Naples. https://t.co/HW0aV6WHxf pic.twitter.com/iZ80WlQLeZ— Raboteur de Parquet (raboteurparquet) September 30, 2016

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  • So trauern die Stars von "Navy CIS" um Showrunner Gary Glasberg

    Der plötzliche Tod des US-amerikanischen TV-Produzenten Gary Glasberg hat die Stars seiner Serie "Navy CIS" schockiert. Auf Twitter drücken Michael Weatherly und Co. ihre Trauer aus.

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  • Huch! Wie sieht Tokio-Hotel-Sänger Bill Kaulitz denn plötzlich aus?

    Mit dieser Frisur war Bill Kaulitz die Aufmerksamkeit der Fotografen gewiss: Der Tokio-Hotel-Frontmann trägt seine Haare jetzt pink!

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  • Koffer mit lebendem Baby und Knochenteilen in Wohnung in Hannover gefunden

    Grausiger Fund in Hannover: In einer Wohnung in der niedersächsischen Landeshauptstadt ist ein Koffer mit einem lebenden Baby und Skelettteilen gefunden worden. Bei den Knochen handelt es sich vermutlich um die Überreste eines weiteren Säuglings, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten.

    AFP
  • Saudi-Arabien warnt vor "katastrophalen Folgen" nach US-Kongressvotum

    Saudi-Arabien hat die Verabschiedung eines Gesetzes in den USA zur Ermöglichung von Entschädigungsklagen gegen Riad wegen der Anschläge vom 11. September 2001 scharf kritisiert. Das Gesetz sei ein "Grund für große Besorgnis", sagte ein Sprecher des saudiarabischen Außenministeriums am Donnerstagabend. Er rief den US-Kongress auf, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den "katastrophalen und gefährlichen Folgen" des Gesetzes zu begegnen.

    AFP
  • Angelina Heger und Leonard Freier: "Wir wissen, was wahr ist"

    Angelina Heger und Leonard Freier haben ihre Liebe öffentlich gemacht. Die beiden verbringen viel Zeit miteinander. Menschen, die ihnen eine PR-Beziehung unterstellen, interessieren sie nicht.

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  • Daniela Katzenberger wird 30: Das ist ihr größter Wunsch

    "Ich bin mit allem was ich habe überglücklich": Pünktlich zu ihrem 30. Geburtstag am Samstag zieht Daniela Katzenberger im Interview Bilanz.

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  • Entspannte Wiesn mit weniger als sechs Millionen Besuchern

    Bei sonnigem Herbstwetter geht das Oktoberfest in München nach zwei ruhigen Wochen in die Endrunde. «Wir werden unter sechs Millionen Besuchern bleiben, selbst wenn das Wochenende gut wird», sagte Festleiter Josef Schmid (CSU) am Freitag.

    dpa
  • Großbrand in Bochumer Klinik mit zwei Toten womöglich von Patientin verursacht

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler könnte der Großbrand in einem Bochumer Krankenhaus mit zwei Toten und mindestens 16 Verletzten von einer Patientin verursacht worden sein. Das Feuer sei in dem Zimmer der 69-Jährigen entstanden, die bei dem Brand ums Leben kam, teilte die Polizei am Freitag mit. Eine Selbstmordabsicht der Frau sei "nicht auszuschließen". Die Ermittlungen dauerten aber an.

    AFP
  • Doch keine Schlammschlacht? Angelina Jolie engagiert Krisenmanagerin

    Angelina Jolie und Brad Pitt beherrschen weiterhin die Schlagzeilen. Damit nun endlich Ruhe einkehrt, hat Jolie die bekannte Krisenmanagerin Judy Smith engagiert.

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  • "GZSZ": Felix von Jascheroff feiert Comeback

    John Bachmann ist zurück: Felix von Jascheroff wird wieder in seine Rolle bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" schlüpfen. Ab Oktober steht er für die Soap vor der Kamera.

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  • Fahnder zerschlagen mutmaßlichen Schwarzarbeiterring im Baugewerbe

    Zollfahnder haben einen mutmaßlichen Schwarzarbeiterring im Baugewerbe zerschlagen. Sieben Verdächtige wurden festgenommen, wie der Zoll und die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Donnerstag mitteilten. Den Mitgliedern des Netzwerks wird demnach gewerbsmäßiger Betrug sowie Hinterziehung von Steuern und Sozialabgaben in mehr als hundert Fällen vorgeworfen. Den Sozialkassen und dem Fiskus sollen so rund 3,5 Millionen Euro entgangen sein.

    AFP
  • Suche nach vermisstem Briten auf Ägäis-Insel fördert antike Gräber zutage

    Auf der Suche nach einem vor rund 25 Jahren in Griechenland verschwundenen britischen Kleinkind sind britische Sonderermittler auf antike Gräber gestoßen. "Wir haben vier Gräber entdeckt, die mindestens 1500 bis 2000 Jahre alt sind", berichtete Kommissar John Cousins von der Polizei von South Yorkshire in einem am Freitag veröffentlichten Video. Während Archäologen die Gräber nun untersuchten, gehe die Suche nach dem vermissten Briten weiter.

    AFP
  • Prinz George und Prinzessin Charlotte auf Kinderparty

    Für viele Adels-Fans war es der Höhepunkt der royalen Reise: Prinz George (3) und seine Schwester Charlotte (1) haben ihren wohl einzigen offiziellen Termin während der Kanada-Reise ihrer Eltern absolviert.

    dpa
  • Ist "Playboy"-Gründer Hugh Hefner "superkrank"?

    Hugh Hefner soll schwer krank sein. Angeblich wiegt der "Playboy"-Gründer nur noch 40 Kilo. Wer ihn sehen will, muss einem Insider zufolge eine Verschwiegenheitsvereinbarung unterschreiben. Sein Sprecher dementiert den angeschlagenen Gesundheitszustand des Verlegers allerdings.

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  • Lehman 2.0? - Wie schlimm steht es um die Deutsche Bank?

    An den Finanzmärkten schrillen die Alarmglocken: Der Aktienkurs der Deutschen Bank fällt von einem Rekordtief zum nächsten, Versicherungen gegen Zahlungsausfälle des Geldhauses sind so gefragt wie nie.

    dpa
  • Erneut Unwetterwarnungen nach heftigsten Stürmen seit 50 Jahren in Südaustralien

    Nach den heftigsten Stürmen seit 50 Jahren mit Stromausfällen in ganz Südaustralien hat der Wetterdienst vor weiteren Unwettern gewarnt. Am späten Donnerstag und in der Nacht werde ein weiteres Tiefdruckgebiet über den Bundesstaat hinwegziehen, es drohten erneut Starkregen und Überflutungen, warnten die Meteorologen am Donnerstag. Am Vortag war nach einem "Zwillings-Tornado" der Strom in ganz Südaustralien ausgefallen, 40.000 Haushalte sollten noch Tage davon betroffen bleiben.

    AFP
  • Adrenalinkick: Das sind die zehn spektakulärsten Achterbahnen

    „Höher, schneller, steiler“ scheint das Motto zu sein, unter dem weltweit immer mehr spektakuläre Achterbahnen entstehen. Für den entsprechenden Nervenkitzel sorgen Faktoren wie Höhe, Geschwindigkeit und Anzahl der Loopings. Denn für Adrenalinjunkies gibt es nichts Schöneres als beispielsweise mit 200 Stundenkilometer in den Abgrund zu rasen oder zehn aufeinanderfolgende Loopings zu überstehen. Ideale Reiseziele sind Amerika, England, Deutschland und Spanien. Hier stehen die spektakulärsten Achterbahnen.

    Yahoo
  • Ungarn: Protest gegen Orbáns Flüchtlingsreferendum

    In Budapest haben Hunderte Menschen vor dem Parlament gegen die Flüchtlingspolitik der Regierung und für ein, wie sie sagen, humanes Ungarn demonstriert. Sie kritisierten das anstehende Referendum zu Flüchtlingsquoten. Die Regierung wolle dadurch lediglich von zahllosen Korruptionsskandalen ablenken, sind viele Demonstranten überzeugt. Vor der Demo wurde bei einer Kunstperformance ein Gemälde mit dem Titel “Aleppo” zum Gedenken an die Opfer des Krieges in Syrien geschaffen. Mitorganisator Péter Horgas sagte: “Dieses Gemälde und die Geste, ein Zeichen zu setzen, reichen weit jenseits dieses idiotischen Referendums, das ein Referendum der Schande in der Geschichte meines Landes ist. Ich denke, es fügt uns schwere Verletzungen zu, die erst wieder heilen müssen.” Das Kunstwerk soll in viele Länder der Welt reisen, als erstes wird es nach Serbien gebracht. Die Kundgebung stand unter dem Motto: “Sieh den Menschen”. Eine Demonstrantin meinte: “Wir müssen den Menschen im Flüchtling sehen, und nicht das Schlechte. Wir sind nicht einverstanden mit der Regierung, die in den vergangenen Monaten eine Hass-Kampagne vorbereitet hat, die sie nun durchzieht.” Und ein Kundgebungsteilnehmer sagte: “Wir sehen, dass die meisten Menschen in Fanatiker verwandelt werden können, was höchst erschreckend ist. Wir wollen, dass unser Baby in einem normalen Land aufwächst. Deshalb ist es wichtig, hier zu sein.” Ungarns konservativer Ministerpräsident Viktor Orbán ist ein strikter Gegner der Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen. Migration ziehe Terrorismus nach sich, muslimische Einwanderermassen würden die christliche und nationale Identität der Völker Europas zerstören. Und erst vor wenigen Tagen berichtete die regierungsnahe Zeitung “Magyar Idök”, dass drei der Paris-Attentäter im Zuge des Flüchtlingsandrangs 2015 über Ungarn nach Frankreich gelangten. Die Regierung wehrt sich vehement gegen die EU-Quoten. Die Zahl von Flüchtlingen, die Ungarn aufnehmen müsste, liegt bei unter 1300. Von einem erfolgreichen Referendum erwartet sich Orbán eine weitere Stärkung seiner Macht, speziell auf europäischer Ebene. Zu Hause hat er die zerstrittene Opposition ohnehin nicht zu fürchten. EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos gab sich entspannt. Er sagte: “Wir sorgen uns nie, wenn eine Volksabstimmung stattfindet”. Aus Sicht der Brüsseler Behörde geht es ohnehin nicht um eine Abstimmung über bereits getroffene, sondern allenfalls über künftige Entscheidungen. Ob die Beschlüsse zur Umverteilung von bis zu 160.000 Flüchtlingen aus Italien und Griechenland noch einmal so fielen, ist aber auch fraglich. In Ungarn stimmen Sonntag 8,3 Millionen Wahlberechtigte über die Frage ab, ob 1.294 Flüchtlinge ins Land dürfen oder nicht. #Korrektur-Tweet— Stefan Leifert (@StefanLeifert) 30. September 2016 Zumindest die EU-Kommission, die viele Entscheidungen vorbereitet, übte sich zuletzt in neuer Bescheidenheit. “Solidarität muss freiwillig sein. Manche tragen mit der Aufnahme von Flüchtlingen bei, andere durch Grenzmanagement”, sagte Behördenchef Jean-Claude Juncker jüngst – Ungarn hat seine Grenzen, die zugleich streckenweise Außengrenzen der EU sind, unter anderem mit Zäunen gegen illegale Migranten gesichert. Zu dem Referendum am Sonntag sind rund acht Millionen Ungarn aufgerufen. Gültig ist die Volksbefragung aber nur dann, wenn mindestens die Hälfte der Wahlberechtigten eine gültige Stimme abgibt. euronews-Reporterin Andrea Hajagos: “Die meisten Menschen, mit denen wir gesprochen haben, wollen nicht am Referendum teilnehmen. Es ist nicht klar, ob sie am Sonntag in der Mehrheit sein werden oder nicht.”

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