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Assad will ganz Syrien zurückerobern
Assad will ganz Syrien zurückerobern

Der syrische Präsident Baschar al-Assad ist nach eigenen Worten zur Rückeroberung ganz Syriens entschlossen. Die Kämpfe gegen die Rebellen könnten jedoch "lange" dauern, sagte Assad der Nachrichtenagentur AFP in einem am Donnerstag geführten Interview. "Es ist nicht logisch zu sagen, dass

vor 2 StundenAFP
  • Merkel empfängt Ehepaar Clooney im Kanzleramt

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist am Freitag im Kanzleramt mit dem US-Filmstar George Clooney zu einem Gespräch über die Flüchtlingspolitik zusammengetroffen. Merkel sagte anschließend in Berlin, es sei “ein sehr gutes Gespräch” gewesen. Teilnehmer waren auch Clooneys Ehefrau Amal sowie der frühere britische Außenminister David Miliband, der die Hilfsorganisation International Rescue Committee (IRC) leitet.

    • AFP
  • Beim Thema Flüchtlinge keine Annäherung zwischen Merkel und Szydlo

    Die diplomatischen Verstimmungen der vergangenen Wochen waren bei dem Besuch von Polens Regierungschefin Beata Szydlo in Berlin öffentlich kein Thema. Stattdessen bemühten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Polens Ministerpräsidentin am Freitag, die jeweilige Bedeutung des Nachbarlandes zu betonen. Doch grundlegende Meinungsverschiedenheiten in der Flüchtlingspolitik konnten Merkel und Szydlo nicht verhehlen.

    • AFP
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  • Studentin soll Freund mit Kreissäge getötet haben

    Eine Münchner Studentin soll Ende 2008 ihren damaligen Freund mit einer Kreissäge getötet haben. Das sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Die in einem Plastiksack verpackten Überreste des Opfers waren vor mehr als drei Wochen auf dem Grundstück der Frau in Haar bei München gefunden worden. Dort hatte beide zusammengelebt, bis der junge Mann verschwand.

    • AFP
  • Deutschland: Nachfrage nach Kleinwaffen stark gestiegen

    Deutschland rüstet auf. Immer mehr Menschen kaufen Reizgas oder Schreckschusspistolen. Die Nachfrage hat sich nach Angaben des Verbands Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler im vergangenen Jahr mindestens verdoppelt. Auch Elektroschockpistolen sind beliebt – und das nicht erst seit den Überfällen in Köln. Seit Ende November nahm die Zahl der kleinen Waffenscheine um mehr als 21.000 zu, so Zahlen des Innenministeriums. Doch der Boom setzte bereits vor den Terroranschlägen in Paris ein, wie der Besitzer eines tschechischen Unternehmens berichtet, das Kleinwaffen für den deutschen Markt produziert: “Im September ging es richtig los mit den Bestellungen, ein Mann hat tausend Waffen bestellt, ein anderer noch mal tausend, vorher hatten wir nur tausend im Monat. Jetzt kriegen wir solche Bestellungen einmal in der Woche. Ich würde sagen, die Nachfrage hat sich verdreifacht.” Immer mehr Deutsche haben offensichtlich Angst vor Angriffen. Dafür, dass sie sich sicherer fühlen, sollten jedoch nicht Waffen, sondern mehr Personal bei der Polizei sorgen, so Stimmen aus der Politik.

    • Euronews Videos
  • Umfrage: CDU bleibt in Rheinland-Pfalz stärkste Kraft

    Einen Monat vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz liegt die CDU in der Wählergunst weiter vorne. Wenn am Sonntag Wahl wäre, käme die Union laut einer am Donnerstag vom SWR veröffentlichten Infratest-dimap-Umfrage wie Mitte Januar auf 37 Prozent. Die SPD verharrt bei 31 Prozent. Die AfD legt um einen Prozentpunkt auf neun Prozent zu und wäre damit drittstärkste Kraft im Parlament.

    • AFP
  • Seehofer: "Wir stehen zur Kanzlerin"

    Nach seinen heftigen Attacken auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich CSU-Chef Horst Seehofer um Entspannung im Verhältnis zur CDU-Vorsitzenden bemüht. "Wir stehen zur Kanzlerin", sagte Seehofer dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Freitag. Der bayerische Ministerpräsident hatte in den vergangenen Monaten mehrfach deutlich gemacht, dass er Merkels Kurs in der Flüchtlingspolitik für falsch hält und eine Obergrenze für die Aufnahme von Asylbewerbern gefordert.

    • AFP
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  • Wissenschaftler beobachten erstmals direkt Gravitationswellen

    Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat bahnbrechende Forschungsergebnisse zur Relativitätstheorie von Albert Einstein vorgelegt: Die Forscher beobachteten nach eigenen Angaben erstmals direkt sogenannte Gravitationswellen und bestätigten damit einen zentralen Baustein von Einsteins hundert Jahre alter Theorie. Die am Donnerstag in Washington präsentierten Erkenntnisse könnten helfen, die Geheimnisse um die Entstehung des Universums zu lüften.

    • AFP
  • Rebel Wilson schweigt über ihr Alter

    Die australische Schauspielerin Rebel Wilson («Pitch Perfect») will über ihr Alter in der Öffentlichkeit weiter schweigen.

    • dpa
  • Detmolder Auschwitz-Prozess beginnt mit dramatischem Appell

    71 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz hat am Donnerstag vor dem Detmolder Landgericht ein weiterer Prozess gegen einen mutmaßlichen früheren SS-Wachmann des Lagers begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 94-jährigen Reinhold H. Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen vor. Zum Auftakt des Verfahrens forderte ein Auschwitz-Überlebender als erster Zeuge in einem emotionalen Appell den Angeklagten zur Aussage auf.

    • AFP
  • Diese Dinge essen wir häufig mit – ohne es zu wissen

    Viele Lebensmittel sind industriell verarbeitet, das ist hinreichend bekannt: Auf der Verpackungsrückseite tummeln sich schließlich die Listen der Zusatzstoffe. Doch während "Aromastoff" noch recht harmlos klingt, verbirgt sich dahinter oftmals giftiger Industrieabfall oder sogar Tiersekret. Also lauter Dinge, auf die man getrost verzichten könnte. Wer wissen will, welche ganz normalen Lebensmittel davon betroffen sind, sollte hier weiterlesen. Aber Vorsicht: Vielleicht schmeckt das Lieblingsessen danach nicht mehr ganz so gut wie vorher.

    • Yahoo Redaktion
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  • Alle Südkoreaner verlassen Industriekomplex Kaesong

    Nach der Schließung des Industriekomplexes Kaesong im Grenzgebiet zwischen Nord- und Südkorea haben alle Südkoreaner die gemeinsame Sonderwirtschaftszone verlassen. Nordkorea hatte am Donnerstag von einer "Kriegserklärung" gesprochen und alle Südkoreaner aufgefordert, das Gebiet sofort verlassen. Sie durften nur persönliche Gegenstände mitnehmen, wie die amtliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete. Das Eigentum der dort produzierenden südkoreanischen Firmen werde beschlagnahmt, darunter "Maschinen, Rohstoffe und Güter".

    • AFP
  • Clinton geht Rivalen Sanders nach Vorwahl-Niederlage hart an

    Nach ihrer deutlichen Niederlage bei der Vorwahl der US-Demokraten in New Hampshire hat die frühere Außenministerin Hillary Clinton ihren Rivalen Bernie Sanders in einer Fernsehdebatte hart attackiert. Clinton warf dem selbsterklärten "demokratischen Sozialisten" am Donnerstagabend (Ortszeit) vor, mit seinen Plänen den Staat aufzublähen. Die Vorhaben des Senators würden den Umfang der Staatsausgaben in Washington um 40 Prozent erhöhen, sagte sie.

    • AFP
  • Reaktionen auf die Entdeckung

    Observatoriums Ligo, David Reitze, am Donnerstag in Washington nach der Bekanntgabe der Entdeckung von Gravitationswellen)

    • dpa
  • Preis für Gold auf Zwölf-Monats-Hoch

    Angesichts der Börsenturbulenzen seit Beginn des Jahres hat die Nachfrage nach Gold wieder zugenommen. Am Donnerstag erreichte der Preis für eine Feinunze an der Börse in London ein Zwölf-Monats-Hoch und notierte zeitweise bei 1244 Dollar (1104 Euro). Gold gilt als krisensichere Anlage.

    • AFP
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  • El Niño treibt Preise für exotische Direktsäfte in Deutschland hoch

    Ob Ananas, Mango oder Passionsfrucht - Liebhaber exotischer Direktsäfte müssen voraussichtlich bald höhere Preise zahlen. Rund um den Globus haben Wetterkapriolen, die teilweise auf das Klimaphänomen El Niño zurückzuführen sind, zu schlechten Ernten geführt, die nun auch die Fruchtsaftindustrie in Deutschland zu spüren bekommt. "Hundertprozentiger Ananassaft wird sicher teurer werden", sagte Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie. "Mangosaft auch."

    • AFP
  • Nachfrage nach Gold legt wieder zu

    Gold kommt bei Anlegern wieder in Mode. In den vergangenen Wochen habe die Nachfrage nach dem Edelmetall wieder zugelegt, teilten die Goldhändler Pro Aurum und Coininvest zum Start der Schmuckmesse Inhorgenta in München mit.

    • dpa
  • EU gibt Griechenland noch drei Monate für bessere Grenzüberwachung

    Die EU gibt Griechenland noch drei Monate Zeit, um die Kontrollen an der EU-Außengrenze zu verbessern. Die EU-Mitgliedstaaten beschlossen am Freitag am Rande des Finanzministerrates eine entsprechede Fristsetzung. Setzt Griechenland die dabei gemachten Empfehlungen nicht um, kann die EU-Kommission eine Verlängerung der Grenzkontrollen innerhalb des Schengenraums auf bis zu zwei Jahre empfehlen.

    • AFP
  • US-Polizist wegen fahrlässiger Tötung von Schwarzem schuldig gesprochen

    Ein New Yorker Polizist, der im November 2014 einen unbewaffneten Afroamerikaner erschossen hatte, ist wegen fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen worden. Dies habe die Jury entschieden, teilte die Staatsanwaltschaft in der Ostküsten-Metropole am Donnerstag mit. Die Festlegung des Strafmaßs soll demnach am 14. April erfolgen. Dem 28-jährigen Peter Liang droht mindestens der Verlust seiner Arbeit, maximal eine Haftstrafe zwischen fünf und 15 Jahren.

    • AFP
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  • Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie

    Am 14. September 2015 erzitterte die Raumzeit: Zwei Schwarze Löcher in einer fernen Galaxie, rund 1,3 Milliarden Lichtjahre von der Erde, waren miteinander verschmolzen.

    • dpa
  • Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt

    Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und nebenbei auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie.

    • dpa
  • Viraler Hit: Katze mit Sonnenbrille rockt die sozialen Medien

    Bagel ist die wohl coolste Katze der ganzen Welt, denn: Sie trägt stets ihre stylishe Sonnenbrille mit Strasssteinen. Klar, dass der flauschige Vierbeiner schnell das öffentliche Interesse erregt, sobald er mit seinem Frauchen vor die Tür tritt. "Die Menschen halten an und wollen sich mit mir über die Sonnenbrille unterhalten, was ich auch immer mache, schließlich sieht man eine Katze mit Brille eher selten", berichtet Karen McGill dem britischen "Mirror". Allerdings trägt Bagel das schicke Accessoire nicht nur zum Spaß. Vielmehr verbirgt sich dahinter eine traurige Geschichte.

    • Yahoo Nachrichten
  • Assad will ganz Syrien zurückerobern

    Der syrische Präsident Baschar al-Assad ist nach eigenen Worten zur Rückeroberung ganz Syriens entschlossen. Die Kämpfe gegen die Rebellen könnten jedoch "lange" dauern, sagte Assad der Nachrichtenagentur AFP in einem am Donnerstag geführten Interview. "Es ist nicht logisch zu sagen, dass es einen Teil unseres Landes gibt, auf den wir verzichten", sagte Assad in dem Exklusivgespräch.

    • AFP
  • How Can Refinancing Your Student Loans Save Money?

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  • Zuckerberg weist Facebook-Investor nach Indien-Entgleisung zurecht

    Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich in der Diskussion um den in Indien untersagten kostenlosen Internet-Service des Online-Netzwerks von einem seiner wichtigsten Investoren distanziert.

    • dpa
  • Volkswagen verkauft im Januar fast vier Prozent mehr Autos weltweit

    Nur wenige Monate nach Bekanntwerden des Abgas-Skandals hat Volkswagen im Januar ein Verkaufsplus verzeichnet. Im vergangenen Monat verkaufte der Konzern weltweit 847.800 Neuwagen, 3,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie Volkswagen mitteilte. Besonders positiv habe sich der chinesische Markt entwickelt, teilte Konzernchef Matthias Müller mit: Er habe um rund zwölf Prozent zugelegt.

    • AFP
  • Und hüpft und hüpft und hüpft: Känguru unterwegs

    «Down Under» im Sauerland. Ausgerechnet. Statt in seiner angestammten Heimat Australien hüpft schon wieder ein Känguru durch die kalte, bergige Region in Nordrhein-Westfalen. Erst vor ein paar Monaten setzte erst ein Weidezaun der Flucht von Skippy ein Ende.

    • dpa
  • Barry Manilow muss nach OP-Komplikationen kürzertreten

    Der amerikanische Popsänger Barry Manilow (72) hat krankheitsbedingt zwei Auftritte in den USA abgesagt. «Nach einem triumphalen, ausverkauften Konzert in Memphis musste Barry Manilow schnell zurück nach Los Angeles.

    • dpa
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  • Erdoğan droht Flüchtlinge in die EU zu schicken und in Syrien einzugreifen

    Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat gedroht, Flüchtlinge ungehindert in die EU ausreisen zu lassen. Erdoğan ist angesichts der neuen Flüchtlingswelle in Nordsyrien unzufrieden mit der internationalen Reaktion. Einerseits verlange man von der Türkei, die Flüchtlinge einreisen zu lassen, andererseits beteilige man sich nicht ausreichend an den der Türkei entstehenden Kosten. Von 10 Milliarden Dollar habe die UN nur 454 Millionen erstattet. “In Edirne setzen wir die Flüchtlinge in einen Bus und bringen sie zurück. Aber wir können das nur einmal oder zweimal machen. Dann werden wir die Tore öffnen und ihnen “Gute Reise” wünschen”, erklärte Erdoğan in Ankara. Die Flüchtlinge könnten in Länder geschickt werden, aus denen derzeit “gute Ratschläge” zur Öffnung der Grenze wegen der Lage in der syrischen Stadt Aleppo kämen. An dem Grenzübergang Oncupinar warten mehrere tausend Menschen, die vor den Kämpfen um Aleppo geflohen sind, darauf, in die Türkei einreisen zu dürfen. Die Lage im Flüchtlingslager Atama, in dem bislang 70.000 Syrer leben, ist prekär. In den vergangenen Tagen sind 2.000 Menschen aufs Aleppo angekommen. “Wegen der Großoffensive des Regimes und der Intensität der russischen Jets in den westlichen Vororten von Aleppo gibt es eine so große Zahl von Vertriebenen”, sagt Flüchtling Abu Abdullah. Erdoğan hält die Lage im syrischen Grenzgebiet für unerträglich. Die Türkei fordert seit langem die Einrichtung von gesicherten humanitären Zonen. Angesichts der “ethnischen Säuberung” in dem Bürgerkriegsland müsse die UN einschreiten. Komme es nicht bald dazu, werde man des “Erforderliche tun”.

    • Euronews Videos
  • Wagenknecht fordert harte Gangart gegenüber Polens Regierung

    Vor dem Antrittsbesuch der rechtsgerichteten polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydlo in Berlin hat die Linkspartei eine harte Gangart gegenüber der Regierung in Warschau gefordert. Die EU müsse mit finanziellen Konsequenzen reagieren, wenn Polen dabei bleibe, "sich jetzt jeder Solidarität in der Flüchtlingsfrage zu verweigern", sagte Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Freitagsausgaben).

    • AFP
  • Papst Franziskus zu Treffen mit Kyrill I. in Kuba aufgebrochen

    Papst Franziskus ist am Freitag nach Kuba aufgebrochen, um dort den russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. zu treffen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche flog morgens in Rom ab und sollte um 18.00 Uhr MEZ in der kubanischen Hauptstadt Havanna eintreffen. Seine Begegnung mit Kyrill I. soll das Ende der jahrhundertelangen Eiszeit zwischen der katholischen und der russisch-orthodoxen Kirche einleiten.

    • AFP
  • Börsen gehen erneut weltweit auf Talfahrt

    Nach einer kurzen Atempause sind die internationalen Finanzmärkte am Donnerstag wieder auf Talfahrt gegangen. Grund für den Ausverkauf an den Börsen waren erneut Sorgen um den Ölpreis, die Banken und die weltweite Konjunktur. Hinzu kamen pessimistische Äußerungen von US-Notenbankchefin Janet Yellen. Zu den großen Verlierern gehörten erneut die Bank-Aktien.

    • AFP
  • Time is Running Out

    Just 8 days remain to enter for a shot at $5,000 A Week “Forever.”

  • Da waren Profis am Werk: Perfektionisten bei der Arbeit

    Wer kennt nicht das Gefühl, dass die Buntstifte in Regenbogenfarben arrangiert oder die Klorollen als Pyramide gestapelt sein müssen? Vermutlich steckt in jedem von uns ein kleiner Perfektionist. Einige Menschen haben diese Eigenschaft allerdings definitiv auf die Spitze getrieben, wie die folgenden Bilder eindrucksvoll zeigen.

    • Yahoo Redaktion
  • Mangueira-Sambaschule ist Siegerin beim Karneval in Rio

    Beim Karneval in Rio hat die Jury eine der traditionsreichsten und angesehensten Sambaschulen zur Siegerin gekürt: In einer in der ganzen Stadt fieberhaft erwarteten Entscheidung sprach sie sich am Mittwoch für die Mangueira-Schule aus. Deren 4300 Mitwirkende hatten die 70.000 tanzenden und jubelnden Zuschauer auf den Rängen im Sambodrom am Dienstag im Morgengrauen mit phantasievollen Festwagen, farbenprächtigen Kostümen und heißen Rhythmen verzaubert.

    • AFP
  • Mit Sport und Sauna gesund bleiben

    infocom) - Ob Bus, Supermarkt oder Büro - an vielen Orten trifft man im Winter auf Menschen mit Erkältung. Hygienemaßnahmen können manchmal eine Ansteckung verhindern. Doch der sicherste Schutz ist, für Abwehrkräfte zu sorgen. Das geht mit Sport, frischer Luft und Wechselwärme.

    • dpa
  • Kometensonde "Philae" fällt in ewigen Winterschlaf

    Abschied von "Philae": 15 Monate nach der Landung der Forschungssonde auf Komet Tschuri gehen die Chancen auf einen letzten Kontakt mit dem Minilabor nun "gegen Null", wie das Deutsche Raumfahrtzentrum DLR am Freitag mitteilte. Laut "Philae"-Projektleiter Stephan Ulamec senden die Forscher der Sonde "auch keine Kommandos mehr - es wäre sehr überraschend, wenn wir jetzt noch ein Signal empfangen würden".

    • AFP
  • Insane Navy Seal Flashlight, should it be banned?

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  • Demografischer Wandel gefährdet Haushaltsstabilität

    Der demografische Wandel gefährdet auf mittlere Sicht die Stabilität der staatlichen Haushalte. Das geht Medienberichten vom Freitag zufolge aus dem sogenannten Tragfähigkeitsbericht des Bundesfinanzministeriums hervor, der am Mittwoch im Kabinett beraten werden soll. Demnach müsste der Staat ab 2016 jährlich mindestens sieben Milliarden Euro einsparen oder zusätzlich einnehmen, um eine Überschuldung zu vermeiden.

    • AFP
  • Mission beendet: «Philae» wird sich wohl nicht mehr melden

    Der kleine Landeroboter «Philae» auf dem Kometen «Tschuri» hat seine Mission beendet. Das Mini-Labor wird sich nach Angaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wohl nicht mehr melden.

    • dpa
  • Prozess gegen Ex-Wachmann von Auschwitz begonnen

    Vor dem Detmolder Landgericht hat am Donnerstag der Prozess gegen einen 94-Jährigen begonnen, der als SS-Wachmann im Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz tätig gewesen sein soll. Die Anklage wirft ihm Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen zwischen 1943 und 1944 vor.

    • AFP
  • DAX: Kurse im XETRA-Handel am 12.02.2016 um 13:05 Uhr

    Frankfurt/Main (dpa) - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im elektronischen Handel (Xetra) am 12.02.2016 um 13:05 Uhr folgende Kurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt.

    • dpa
  • Attn Home Owners Who Never Miss a Payment.

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  • Start-up will Insektenburger groß machen

    Zwei Jungunternehmer aus Deutschland wollen Insekten als Nahrungsmittel groß herausbringen: Max Krämer und Baris Özel haben einen Burger auf Insektenbasis entwickelt.

    • dpa
  • Opel bringt 2017 neues Elektroauto auf den Markt

    Der Autobauer Opel bringt im nächsten Jahr ein neues Elektroauto auf den Markt. Opel werde 2017 mit dem Verkauf des Modells Ampera-e starten, sagte die Chefin des Opel-Mutterkonzerns General Motors (GM), Mary Barra, am Donnerstag in Bochum. Das Fahrzeug mit fünf Sitzplätzen verfüge über eine größere Reichweite als die meisten anderen Elektroautos und sei zu einem vergleichsweise günstigen Preis zu haben, ergänzte Barra, ohne Details zu nennen.

    • AFP
  • Moskau warnt US-geführte Koalition vor Bodentruppen in Syrien

    Russland hat die US-geführte Koalition gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) eindringlich vor der Entsendung von Bodentruppen nach Syrien gewarnt. Alle Seiten müssten "gezwungen werden, am Verhandlungstisch Platz zu nehmen anstatt einen neuen Weltkrieg auszulösen", sagte Ministerpräsident Dmitri Medwedew dem "Handelsblatt" vom Freitag. Medwedew wird am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet.

    • AFP
  • Hessen will etliche Wildtiere aus Zirkussen verbannen

    Die hessische Landesregierung will mit einer Bundesratsinitiative erreichen, dass die Haltung einer Reihe von Wildtieren im Zirkus verboten wird. "Elefanten, Affen, Bären, Giraffen, Nilpferde oder auch Nashörner gehören nicht ins Zirkuszelt", erklärte die hessische Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) am Freitag in Wiesbaden zum Beschluss des Landeskabinetts. Sie forderte vom Bund eine Verordnung, um "nicht artgerechte Wildtierhaltungen" im Zirkus zu beenden.

    • AFP
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  • Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo

    Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und schnurgerade sind.

    • dpa
  • Tausende Londoner Taxifahrer protestieren gegen Uber

    In London haben tausende Taxifahrer aus Protest gegen den umstrittenen Online-Fahrvermittler Uber den Verkehr lahmgelegt. In der britischen Hauptstadt blockierten am Mittwoch rund 8000 Fahrer der traditionellen schwarzen Cabs hupend die Straßen zwischen dem Trafalgar Square und dem Regierungsviertel Whitehall, um ihrem Ärger auf die Konkurrenz durch Uber Luft zu machen.

    • AFP
  • Nigeria: Schwerer Anschlag auf Flüchtlingslager – eine Attentäterin stellt sich

    In Nigeria sind bei einem Doppel-Selbstmordanschlag etwa 60 Menschen getötet worden. Der Angriff ereignete sich im Flüchtlingslager Dikwa. Dort leben Menschen, die von der Islamistenmiliz Boko Haram vertrieben worden. Insgesamt drei Attentäterinnen hatten sich in das Camp geschlichen. Zwei von ihnen sprengten sich anschließend in die Luft. Die dritte stellte sich. Dazu der Chef der regionalen Einsatzkräfte, Ahmed Satomi: “Die Attentäterinnen kamen aus einem Ort in der Nähe, der Boboshe heißt, das hat die Frau erzählt, die verhaftet wurde. Sie hat gestanden. Sie wollte ihre Bombe nicht zünden, weil ihre Eltern in dem Camp waren.” Auch die Geschwister der dritten Frau sollen sich in dem Flüchtlingslager befunden haben. Sie warnte die Sicherheitskräfte vor weiteren Anschlägen in der Region. Etwa 80 Menschen wurden bei dem Attentat verletzt, das möglicherweise eine Racheaktion für einen vorherigen Armeeangriff auf Boko Haram Stellungen war.

    • Euronews Videos
  • Umfrage von "YouGov" - Attraktivste Städte Deutschlands: München nur auf Platz 2

    Welche deutsche Großstadt ist die attraktivste, wo leben die Menschen am liebsten? Laut einer Umfrage belegt München in diesem Ranking hinter Hamburg den zweiten Platz. München - Die ersten vier Plätze der attraktivsten Großstädte des Landes belegen die vier Millionenstädte Deutschlands. Wie schon vor drei Jahren teilen sich Hamburg, München, Berlin und Köln auch in diesem Jahr wieder die Plätze Eins bis Vier der aktuellen Rangliste – Grundlage dafür war eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut "YouGov". Alle deutschen Großstädte mit über 500. ...

    • Abendzeitung
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  • US-Firma: Gasleck in Kalifornien "vorläufig" unter Kontrolle

    Das schon vor Monaten entdeckte Gasleck in der Nähe von Los Angeles ist nach Angaben der Firma "vorläufig" unter Kontrolle. Nun werde daran gearbeitet, das Leck dauerhaft zu schließen, teilte das Unternehmen Southern California Gas am Donnerstag mit. Das farb- und geruchlose Gas strömte seit Oktober ungehindert aus. Gouverneur Jerry Brown hatte den Notstand für das betroffene Gebiet ausgerufen, zahlreiche Familien mussten umgesiedelt werden.

    • AFP
  • Katar meldet sechs Verletzte bei Arbeitsunfällen auf WM-Baustellen

    Auf den Baustellen für die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar sind nach offiziellen Angaben im vergangenen Jahr sechs Arbeiter bei Arbeitsunfällen verletzt worden. In den vergangenen Monaten seien zwei Arbeiter gestorben, ihre Todesfälle stünden aber nicht im Zusammenhang mit ihrer Arbeit, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der katarischen Organisatoren der WM im Jahr 2022.

    • AFP
  • Notrufnummer 112 soll bald auch als App funktionieren

    Die europäische Notrufnummer 112 soll digital werden und bald auch als App über mobile Anwendungen funktionieren. Eine entsprechende Arbeitsgruppe "Zukunft des Notrufs", die die Möglichkeiten des "Notrufs 2.0" erarbeiten soll, sei mit Beteiligung der Bundesländer und der betroffenen Bundesressorts bereits eingerichtet worden, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag, dem Europäischen Tag des Notrufs, mit.

    • AFP
  • Spektakuläre Bosch-Schau in den Niederlanden

    Hertogenbosch (dpa) - 500 Jahre nach dem Tod von Hieronymus Bosch (ca. 1450-1516) sind die meisten Werke des niederländischen Malers für eine spektakuläre Ausstellung in seine Heimatstadt zurückgekehrt.

    • dpa
  • Is Wall Street Ruined?

    Three years ago Robert Allen invested his life savings of $1,500. Now the 62-year-old's portfolio is over $2.7 million. How did he do it? Not by...

  • Beschäftigungsrate in Europa steigt auf Niveau von 2008

    Die Beschäftigungsrate in der EU hat erstmals wieder den Stand von 2008 erreicht, dem Jahr des Ausbruchs der Finanz- und Wirtschaftskrise. 70,6 Prozent der zwischen 20 und 64-jährigen Menschen hätten Ende September 2015 eine Arbeit gehabt, teilte die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mit. Das sei ein Anstieg von 0,9 Prozentpunkten in den neun Monate seit Beginn des Jahres 2015.

    • AFP
  • Inspiration von Rembrandt: Was man von Malern lernen können

    Auch wenn die Mittel der Wahl sehr verschieden sind, haben Maler und Fotografen im Grunde das gleiche Ziel: Sie wollen interessante Dinge ansehnlich abbilden.

    • dpa
  • Jeder dritte Vollzeitbeschäftigte arbeitet 45 Stunden und mehr

    Jeder dritte Vollzeitbeschäftigte in Deutschland arbeitet einer Umfrage zufolge 45 Wochenstunden und mehr. Etwa jeder Sechste arbeite sogar mehr als 48 Stunden und überschreite damit die im Arbeitszeitgesetz festgelegte maximale Wochenarbeitszeit, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). Wegen überlanger Arbeitszeiten kämen nicht nur Familie und Freunde zu kurz, sondern auch die körperliche und mentale Regeneration.

    • AFP
  • VW schreibt alle betroffenen 2,5 Millionen Diesel-Halter an

    Die hierzulande vom VW-Abgas-Skandal betroffenen zweieinhalb Millionen Dieselfahrer erhalten alle in den nächsten Tagen Post. Das sagte ein Konzernsprecher der Deutschen Presse-Agentur.

    • dpa
  • Powerful Tactical Flashlight Flying Off Shelves!

    This new tactical flashlight was just released to the public and is flying off shelves in the United States. Limited supplies left, act quick!

  • Beschwerdeforum für verärgerte Paketkunden gut nachgefragt

    Ware kaputt, Zusteller klingelt nicht, Päckchen kommt gar nicht oder viel zu spät - auf der Verbraucherplattform www.paket-ärger.de können Verbraucher seit Anfang Dezember ihrer Verärgerung über Paketdienste Luft machen. Das Verbraucherforum erfreue sich einer kontinuierlichen Nachfrage, teilte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen am Donnerstag in einer ersten Zwischenbilanz mit. 1600 Beschwerden seien seit dem 7. Dezember verzeichnet worden.

    • AFP
  • Umfrage: Online-Dating nimmt bei älteren US-Bürgern zu

    Immer mehr ältere US-Bürger suchen laut einer Umfrage über Online-Dating-Plattformen nach einem Partner. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Erhebung des Forschungsinstituts Pew Research Center hervor.

    • dpa
  • Hamburg als Wohnort attraktiver als Berlin

    Feiern in Berlin, Wohnen lieber anderswo: Hamburg ist unter Deutschlands größten Städten einer Umfrage zufolge als Wohnort am attraktivsten. Fast jeder Sechste (16 Prozent) würde gerne in der Hansestadt leben, wie eine Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov ergab.

    • dpa
  • KALENDERBLATT von heute, 11. Februar

    6. Kalenderwoche, 42. Tag des Jahres

    • AFP
  • Military Mortgage Rates In 2016

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  • Sechstes Rekordjahr für Deutschland-Tourismus

    Der Boom im Deutschland-Tourismus ist ungebrochen: Das vergangene Jahr hat den sechsten Übernachtungsrekord in Folge gebracht.

    • dpa
  • Übernachtungszahlen in Deutschland auf neuem Rekordstand

    Deutschland wird als Reiseziel immer beliebter. Die Zahl der Übernachtungen in- und ausländischer Touristen erreichte vergangenes Jahr mit 436,4 Millionen einen neuen Höchststand, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Hotels, Pensionen, Jugendherbergen, Ferienhäuser und Campingplätze registrierten damit ein Plus von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Es war der sechste Anstieg in Folge.

    • AFP