• Mutter und zwei Kinder sterben auf Bahnübergang

    Nur ein total zerfetzter Wagen blieb übrig: Eine junge Mutter und ihre beiden Kinder sind beim Zusammenstoß ihres Autos mit einem Personenzug im niedersächsischen Oerel ums Leben gekommen.

    dpa
  • Justin Theroux: Das sagt Jennifer Anistons Mann zum Brangelina-Aus

    Als die Scheidung von Brad Pitt und Angelina Jolie publik wurde, fiel ihr Name fast im gleichen Atemzug: Jennifer Aniston. Sie war einst mit Pitt verheiratet. Nun hat sich ihr zweiter Ehemann Justin Theroux zum Ehe-Aus von Brangelina geäußert.

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  • Trump vermeldet nach Fernsehdebatte Spendeneinnahmen von 13 Millionen Dollar

    Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat nach dem Fernsehduell gegen seine demokratische Rivalin Hillary Clinton eine regelrechte Spendenflut vermeldet. "Innerhalb der vergangenen 24 Stunden haben wir mehr als 13 Millionen Dollar (11,6 Millionen Euro) eingenommen", schrieb Trump am Dienstag im Internetkurznachrichtendienst Twitter.

    AFP
  • Jenny Elvers macht sich Sorgen um Nadja abd el Farrag

    Jenny Elvers und Nadja abd el Farrag hatten eine ähnliche Leidensgeschichte. Nun sorgt sich die Blondine um Naddel und bietet ihr Hilfe an.

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  • WHO warnt: 92 Prozent der Menschheit leben mit übermäßiger Luftverschmutzung

    Sieben Millionen Menschen sterben weltweit pro Jahr an den Folgen übermäßiger Luftverschmutzung. Zu dieser Einschätzung kommt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Am Dienstag stellte sie in Genf dazu einen neuen Bericht vor. Demnach leben 92 Prozent der Weltbevölkerung mit Schadstoffbelastungen oberhalb der WHO-Grenzwerte. Das zugrundeliegende Datenmodell basiert auf Messwerten an rund 3000 Orten aus dem Jahr 2012 – den aktuellsten verfügbaren. Nearly 90% of #AirPollutionrelated deaths occur in low and middle-income countries https://t.co/5e6B0cY4P5— WHO (@WHO) 27 September 2016 Die WHO unterscheidet in ihrem Bericht zwischen Verschmutzung der Innen- und der Außenluft. Sie schätzt, dass Schadstoffe in der Außenluft für rund drei Millionen Todesfälle verantwortlich sind, verschmutze Innenluft sogar für über vier Millionen. Für viele lokale Experten sind die Einschätzungen keine Überraschung: “Heute haben Fragen des Umweltschutzes, die für erhöhte Todesraten verantwortlich sein könnten, in unserem Land keine Priorität”, sagt Wladimir Tschuprow, Leiter der Energieabteilung bei Greenpeace Russland. “Dabei ist Russland ein Land, in dem solche Dinge diskutiert werden sollten. Neben der Luftverschmutzung gibt es auch die Ionisierung: Hunderttausende oder gar Millionen Menschen leben in radioaktiv verschmutzten Regionen.” Wissenschaftler in Indien machen vor allem die wachsende Zahl von Autos und Motorrädern auf den Straßen aus Ursache aus. In Städten wie Neu Delhi liegt die Luftbelastung oft 10 bis 15 Mal über den WHO-Grenzwerten. Dennoch mache der Bericht klar, dass es sich um ein globales Problem handle, sagt Usman Nasim vom Zentrum für Wissenschaft und Umwelt in Neu Delhi: “Wir haben dieses Bild, dass in Europa die Luftqualität sehr gut ist und die Vorstellung, dass nur indische oder asiatische Städte oder auch der afrikanische Kontinent schädliche Luftverschmutzung haben. Das gute an diesem Report ist, dass er klar macht, dass Europa ein ähnliches Problem hat.” Die typischen Folgen sind überall dieselben: Herzinfarkte, Lungenkrebs und chronische Atemwegserkrankungen.

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  • So viel verdienen Davina und Shania Geiss

    Ins Fernsehen herein gewachsen: Davina und Shania Geiss stehen seit Jahren für die Doku-Soap ihrer Eltern vor der Kamera. Auch die beiden Teenager verdienen an dem Format - weshalb Mutter Carmen ihr Taschengeld gestrichen hat.

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  • Deutsche Bahn verkauft wieder Tickets bei Lidl

    Die Deutsche Bahn (DB) verkauft ab 4. Oktober wieder Fahrkarten bei Lidl. Zwei Fahrkarten für jeweils eine einfache Fahrt mit ICE, IC oder EC in der zweiten Klasse kosten 49,90 Euro, wie die Bahn am Dienstag mitteilte. Die Tickets werden demnach verkauft, solange der Vorrat reicht, längstens aber bis 8. Oktober. Sie werden vom 10. Oktober bis zum 18. Dezember an allen Tagen außer freitags gültig sein.

    AFP
  • Treuer Pinguin: Um seinem Retter zu danken, schwimmt er jährlich 4.000 Kilometer

    Wenn man Treue in Kilometern messen könnte, so würde das Ergebnis 4.000 Kilometer lauten. Ungefähr. Denn genau kann keiner sagen, woher Dindim kommt und wohin er wieder verschwindet. Der Magellan-Pinguin taucht jedes Jahr im Sommer an der brasilianischen Atlantikinsel Ilha Grande auf, um seinem Retter zu danken. Der pensionierte Maurer Joao Pereira de Souza hatte das Tier 2011 ölverschmiert am Strand gefunden, mit einem gebrochenen Bein und einer Verletzung auf dem Rücken. De Souza nahm den Schwimmvogel bei sich auf und pflegte ihn wieder gesund. Nach einigen Wochen setzte er ihn wieder im Meer aus. Seither schaut der Pinguin jedes Jahr vorbei. Bilder: dpa

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  • Tom Hanks platzt beim Joggen in Hochzeitsfoto

    Dieses Hochzeitsfoto wird ein Paar aus den USA wohl nie vergessen: Hollywood-Star Tom Hanks (60) hat ein Brautpaar beim Foto-Shooting im New Yorker Central Park überrascht und sich mit ihm fotografieren lassen.

    dpa
  • Der Herzschlag ist durcheinander

    Als Gerti Koch an einem Sommertag das Beet in ihrem Garten hackt, fängt es plötzlich wieder an. Ein lautes Pochen breitet sich von ihrem Herzen bis zu den Halsschlagadern aus, ihr Puls fängt an zu rasen, der Blutdruck steigt.

    dpa
  • Neuauflage von "Eine himmlische Familie"? Einer müsste sterben

    Catherine Hicks wäre einer Neuauflage von "Eine himmlische Familie" offenbar nicht abgeneigt. Sie bräuchte aber einen neuen Mann.

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  • Autofahren wird teurer

    Führerschein-Prüfungen und die Hauptuntersuchung für Autos bei Tüv oder Dekra sollen nach acht Jahren teurer werden. So sollen Fahrschüler für die theoretische Prüfung künftig 22,49 Euro statt bisher 20,83 inklusive Mehrwertsteuer bezahlen.

    dpa
  • Ureinwohner-Häuptling sagt Prinz William und Kate ab

    Einer der einflussreichsten Anführer indigener Ureinwohner in Kanada hat eine Veranstaltung mit Prinz William (34) und Herzogin Kate (34) kurzfristig abgesagt.

    dpa
  • Urteil im Mietstreit um starken Raucher erwartet

    Im spektakulären Rechtsstreit um den Rauswurf eines Rauchers aus seiner Wohnung in Düsseldorf will das Landgericht heute das Urteil verkünden. Der 78-Jährige soll nach mehr als 40 Jahren aus seiner Mietwohnung ausziehen.

    dpa
  • Nahles und Schäuble grundsätzlich einig über Reform der Betriebsrente

    Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) und Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) haben sich im Grundsatz auf eine Reform der betrieblichen Altersvorsorge verständigt. Beide Ressortchefs hätten bei ihrem Treffen am Dienstag "einen ausreichenden Konsens erzielt, um einen gemeinsamen Gesetzentwurf vorzulegen", erklärte das Arbeitsministerium am Dienstag. Dieser werde jetzt zügig ausgearbeitet. Zu Einzelheiten machte das Ministerium zunächst keine Angaben.

    AFP
  • "Die Höhle der Löwen": Lizza und Schminklicht überzeugen zwei Löwen

    Zwei Produkte haben gleich zwei Löwen überzeugt: Lizza und My Beauty Light. Wer investiert hat, welche Produkte kein Glück hatten und was Carsten Maschmeyer über seine "wundervolle Frau" ausgeplaudert hat, erfahren Sie hier.

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  • Gravitationswellen-Entdeckung: Deutsche Forscher denken groß

    Als am 11. Februar die erste Messung von Gravitationswellen verkündet wurde, überschlugen sich Forscher und Medien weltweit vor Begeisterung: Von einer «wissenschaftlichen Mondlandung» war die Rede und von einer «neuen Ära der Astronomie».

    dpa
  • EU stattet Flüchtlinge in der Türkei mit speziellen Geldkarten aus

    Unter dem EU-Türkei-Abkommen zur Eindämmung der Flüchtlingskrise hat die Europäische Union am Montag eine spezielles Geldkartenprogramm für Flüchtlinge gestartet. Mit den Prepaid-Karten können Flüchtlinge nach eigenen Bedürfnissen Geld am Automaten ziehen, Einkäufe erledigen, Mieten begleichen oder Bildungsangebote zahlen. Fast 350 Millionen Euro stellt Brüssel für das Programm bereit. Jede einzelne Karte wird monatlich mit hundert türkischen Lira (30 Euro) aufgeladen.

    AFP
  • Verivox: Auch höhere Hartz-IV-Sätze decken Stromkosten nicht

    Das Hartz-IV-Budget für Strom deckt nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox nicht die tatsächlichen Kosten - auch nicht nach der Regelsatzerhöhung zum Jahreswechsel. Die Durchschnittspreise für Strom seien deutlich höher als in den Hartz-IV-Sätzen vorgesehen, erklärte Verivox am Dienstag. Darüber hinaus hätten ärmere Kunden oft Probleme, zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.

    AFP
  • Angst bei Kindern: Alarmsignale ernst nehmen

    Kinder und Jugendliche können vor vielen Dingen Angst haben: Vor Dunkelheit, Blitz und Donner, dem Arzt, davor, allein einzuschlafen oder sich von den Eltern zu trennen.

    dpa
  • Chinesischer Nutzer meldet Explosion von neuem Samsung-Handy

    Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat offenbar weiter Ärger mit defekten Batterien: Ein chinesischer Kunde erklärte am Dienstag, sein erst am Samstag gekauftes Smartphone Galaxy Note 7 sei beim Aufladen explodiert. Dabei sei auch sein neben dem Handy liegender Laptop versengt worden. Der Mann namens Hui schickte Bildmaterial an die Nachrichtenagentur AFP, auf dem zu sehen ist, wie das Smartphone schmilzt und qualmt.

    AFP
  • Großbritannien will sich gegen "europäische Armee" stemmen

    Trotz seines geplanten EU-Austritts will sich Großbritannien weiter gegen Pläne stemmen, eine europäische Armee und ein EU-Militärhauptquartier aufzubauen. Solche Pläne würden die Nato "untergraben", sagte der britische Verteidigungsminister Michael Fallon am Dienstag beim Treffen mit seinen EU-Kollegen in Bratislava. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wies zurück, dass es um den Aufbau einer europäischen Armee gehe. Ein starkes Europa stärke auch die Nato.

    AFP
  • BGH erlaubt extrem teure Umbuchungen

    Reiseveranstalter dürfen ihren Kunden auch künftig hohe Zusatzkosten in Rechnung stellen, wenn sie deren Pauschalreise auf einen Ersatz-Teilnehmer umbuchen. Zwei Urlauber, die sich gegen diese Praxis gewehrt hatten, scheiterten in letzter Instanz vor dem Bundesgerichtshof (BGH).

    dpa
  • Hai greift 17-jährigen Surfer an australischer Ostküste an

    Bei einem erneuten Hai-Angriff vor der Ostküste Australiens ist ein 17-jähriger Surfer verletzt worden. Der Jugendliche habe es nach der Attacke am Montagmorgen mit Hilfe anderer Surfer zurück an den Strand geschafft, wo eine zufällig anwesende Krankenschwester Erste Hilfe geleistet habe, teilte die Polizei mit. Er sei dann ins Krankenhaus gebracht worden.

    AFP

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