• "Die Höhle der Löwen": So erfolgreich ist Dümmels "Abfluss-Fee"-Deal

    Vor einigen Wochen präsentierte Unternehmer Karl-Heinz Bilz in der "Höhle der Löwen" seine "Abfluss-Fee" und konnte damit Ralf Dümmel als Investor gewinnen. Seither befindet sich das Produkt auf Erfolgskurs, ist bei allen wichtigen Märkten gelistet und hat fünf Millionen Euro Umsatz erzielt.

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  • 2015 in Syrien verschleppte Deutsche freigekommen

    Eine vergangenes Jahr in Syrien verschleppte Deutsche ist mit ihrem in Geiselhaft geborenen Baby freigekommen. Die deutsche Staatsangehörige, die im vergangenen Jahr in dem Bürgerkriegsland "verschwunden" sei, sei am Mittwoch freigekommen und habe "die Grenze in die Türkei überquert", teilte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin mit.

    AFP
  • Justin Theroux verrät das Geheimnis seiner Ehe mit Jennifer Aniston

    Genauso wie bei Brangelina begann auch die Liebe zwischen Justin Theroux und Jennifer Aniston an einem Filmset. Inzwischen sind sie glücklich verheiratet, während Jolie gerade die Scheidung von Pitt beantragt hat. Warum ihre Ehe funktioniert, erklärt Theroux in einem Interview.

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  • Patrick Schwarzenegger: Neues Heim, Glück allein

    Patrick Schwarzenegger ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Das geht natürlich nicht alleine: Ein Makler musste her. Doch auch Mama Maria Shriver ließ den Sohnemann diese Entscheidung nicht alleine treffen.

    WENN
  • Wettermoderator Kachelmann gewinnt Schadenersatzprozess gegen Ex-Freundin

    Später Erfolg für den Wettermoderator Jörg Kachelmann: Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sprach dem 58-Jährigen am Mittwoch in einer nicht mehr anfechtbaren Entscheidung Schadenersatz von seiner Ex-Freundin zu. Zudem stellte das Gericht fest, dass diese ihre angebliche Vergewaltigung vorsätzlich erfunden habe. Die Anzeige der Frau hatte Kachelmann 2010 ins Gefängnis gebracht, 2011 wurde er nach dem Grundsatz "im Zweifel für den Angeklagten" freigesprochen.

    AFP
  • Verlierer des Tages

    Die Geissens sind auf der Suche nach Models, doch am Wettbewerb teilnehmen darf nur, wer zuvor ein Stück aus ihrer Kollektion kauft.

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  • Berliner Polizisten erschießen mutmaßlichen Vater von Missbrauchsopfer

    Berliner Polizisten haben bei einem Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft den mutmaßlichen Vater eines missbrauchten Kinds erschossen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch gemeinsam mitteilten, stürmte der Vater des Mädchens am Vorabend mit einem Messer auf einen bereits festgenommenen 27-Jährigen zu. Der Angreifer habe Aufforderungen ignoriert, stehen zu bleiben, hieß es in der Mitteilung. Daraufhin hätten mehrere Polizisten geschossen.

    AFP
  • Bombenhagel auf Aleppo: “Es ist die Hölle auf Erden”

    “Die syrische Armee fliegt weiter schwere Angriffe auf Aleppo. Laut UNICEF sind unter den dort eingeschlossenen Menschen rund 100.000 Kinder. Die USA und Deutschland fordern von Assad und Russland ein Ende der Barbarei.” Die syrische Stadt Aleppo versinkt im Bombenhagel. Aktivisten beschreiben die Situation als katastrophal, es sei die Hölle auf Erden. Der Osten der Stadt ist in der Hand der Rebellen. Alle Viertel dort wurden bombardiert. Die Krankenhäuser sind teils so überfüllt, dass Patienten auf dem Boden operiert werden müssen. Die US-Botschafterin Samantha Power warf Russland Barbarei vor. What #Russia is sponsoring and doing in #Aleppo is not counter-terrorism. It is barbarism.— Samantha Power (@AmbassadorPower) 25. September 2016 UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigte sich entsetzt über die eiskalte militärische Eskalation. Maria Zakharova, eine Sprecherin des russischen Außenministeriums, nahm zu den Vorwürfen Stellung: “Die Reden, die die Amerikaner und die sogenannten Diplomaten schwingen, sind bisweilen schon Beleidigungen. Das Ganze grenzt an Hysterie und es zeigt, dass die Situation komplett aus dem Ruder läuft. Sie versuchen alles zu tun, um von der katastrophalen Politik, die sie verfolgen, abzulenken.” In Aleppo deutet nichts auf einen schnellen Sieg von Assads Truppen hin. https://t.co/sHwrqyqwTx— FAZ.NET (@faznet) 26. September 2016 Beobachter gehen davon aus, dass die Angriffe von Baschar al Assads Armee und seinen Verbündeten eine Bodenoffensive in Aleppo vorbereiten sollen. Seit mehreren Tagen werden neben Fassbomben auch Brandbomben und bunkerbrechende Bomben eingesetzt. Diese Waffen richten noch größere Zerstörung an als bisher. Ban: Bunker buster bombs don’t bust bunkers; they demolish ordinary ppl looking 4 any last refuge of safety #Syria https://t.co/rcS7F1S5sK— UN Spokesperson (@UN_Spokesperson) 25. September 2016

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  • Ministerium rechnet mit dramatischem Absinken des Rentenniveaus

    Das Rentenniveau wird nach Einschätzung des Bundesarbeitministeriums in den kommenden Jahrzehnten dramatisch sinken, wenn der Gesetzgeber nicht gegensteuert. Das Sicherungsniveau werde bei geltender Rechtslage von derzeit 47,8 Prozent bis zum Jahr 2045 auf 41,6 Prozent sinken, verlautete am Mittwoch aus dem Ministerium. Dies unterstreiche den Handlungsbedarf für eine langfristige und nachhaltige Stabilisierung des Rentensystems.

    AFP
  • Mutter und zwei Kinder sterben auf Bahnübergang

    Nur ein total zerfetzter Wagen blieb übrig: Eine junge Mutter und ihre beiden Kinder sind beim Zusammenstoß ihres Autos mit einem Personenzug im niedersächsischen Oerel ums Leben gekommen.

    dpa
  • Metallica geben überraschendes Club-Konzert in New York

    Mitten in der Aufregung um ihr erstes Album nach acht Jahren Wartezeit hat die Band Metallica in New York überraschend ein Konzert gespielt.

    dpa
  • Liebeserklärung an ihren Mann: Shannen Doherty postet Hochzeits-Foto

    Shannen Doherty erinnert mit einem romantischen Post zurück an ihre Hochzeit. Die krebskranke Schauspielerin schwärmt von ihrem Mann und wie viel Unterstützung sie von ihm bekommt.

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  • Jenny Elvers macht sich Sorgen um Nadja abd el Farrag

    Jenny Elvers und Nadja abd el Farrag hatten eine ähnliche Leidensgeschichte. Nun sorgt sich die Blondine um Naddel und bietet ihr Hilfe an.

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  • Brustkrebs tut erstmal nicht weh - oder doch?

    Wenn es in der Brust schmerzt, denken viele Frauen schnell an Brustkrebs. Sie bekommen aber oft zu hören: Mach dir keine Sorgen, Brustkrebs tut erstmal nicht weh. Aber stimmt das eigentlich?

    dpa
  • Deutsche Bahn verkauft wieder Tickets bei Lidl

    Die Deutsche Bahn (DB) verkauft ab 4. Oktober wieder Fahrkarten bei Lidl. Zwei Fahrkarten für jeweils eine einfache Fahrt mit ICE, IC oder EC in der zweiten Klasse kosten 49,90 Euro, wie die Bahn am Dienstag mitteilte. Die Tickets werden demnach verkauft, solange der Vorrat reicht, längstens aber bis 8. Oktober. Sie werden vom 10. Oktober bis zum 18. Dezember an allen Tagen außer freitags gültig sein.

    AFP
  • Archäologen finden in Japan Münzen aus dem Römischen Reich

    Im fernen Japan haben Archäologen erstmals Münzen aus dem Römischen Reich entdeckt. Zehn Bronze- und Kupfermünzen, von denen die ältesten aus der Zeit von 300 bis 400 nach Christus stammen, kamen bei einer Ausgrabung im südlichen Okinawa zum Vorschein, wie am Mittwoch bekannt wurde.

    AFP
  • Trump vermeldet nach Fernsehdebatte Spendeneinnahmen von 13 Millionen Dollar

    Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat nach dem Fernsehduell gegen seine demokratische Rivalin Hillary Clinton eine regelrechte Spendenflut vermeldet. "Innerhalb der vergangenen 24 Stunden haben wir mehr als 13 Millionen Dollar (11,6 Millionen Euro) eingenommen", schrieb Trump am Dienstag im Internetkurznachrichtendienst Twitter.

    AFP
  • Ureinwohner-Häuptling sagt Prinz William und Kate ab

    Einer der einflussreichsten Anführer indigener Ureinwohner in Kanada hat eine Veranstaltung mit Prinz William (34) und Herzogin Kate (34) kurzfristig abgesagt.

    dpa
  • Weltweit erstes Baby mit drei Eltern geboren

    Das erste Baby mit dem Genmaterial von drei Eltern ist in Mexiko zur Welt gekommen. Der kleine Junge wurde bereits vor fünf Monaten geboren, seine Eltern sind Jordanier, wie das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" am Dienstag berichtete. Die umstrittene Behandlung durch einen US-Mediziner fand in Mexiko statt, da sie in den USA verboten ist.

    AFP
  • Autofahren wird teurer

    Führerschein-Prüfungen und die Hauptuntersuchung für Autos bei Tüv oder Dekra sollen nach acht Jahren teurer werden. So sollen Fahrschüler für die theoretische Prüfung künftig 22,49 Euro statt bisher 20,83 inklusive Mehrwertsteuer bezahlen.

    dpa
  • Rasant: Von diesen Autos träumen die Deutschen

    Für echte Sportwagenfans gibt es wohl kaum ein schöneres Gefühl, als in einem flotten Flitzer über die Straßen zu fegen. Aber welche Marke ist am beliebtesten und vor allem am begehrtesten? Der Online-Automarkt "Mobile.de" hat das nun herausgefunden. Hier kommen die 15 beliebtesten Autos der Deutschen.

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  • Weltweite Trauer nach dem Tod von Shimon Peres

    Der Tod des israelischen Ex-Präsidenten Shimon Peres ist weltweit mit Trauer und Bestürzung aufgenommen worden. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seine Ehefrau Sara reagierten mit tiefer Trauer. Peres sei vom ganzen Volk geliebt worden, hieß es in der Mitteilung von Netanjahus Büro. Die Regierung werde sich zu einer Trauersitzung versammeln. US-Präsident Barack Obama würdigte den früheren israelischen Präsidenten Schimon Peres als einen “Kämpfer für Israel” und den Frieden im Nahen Osten. “Als Amerikaner stehen wir in seiner Schuld”, erklärte Obama in einer Stellungnahme zum Tod Peres’. “Keiner hat über die Jahre hinweg mehr dafür getan als Schimon Peres, die Allianz zwischen unseren beiden Ländern aufzubauen – eine unzerbrechliche Allianz, die heute enger und stärker ist als sie jemals war.” Obama könne sich “keine größere Würdigung für sein Leben vorstellen”, als den Einsatz für den Frieden im Nahen Osten zu erneuern, sagte er. “Ein Licht ist ausgegangen, aber die Hoffnung, die er uns gegeben hat, wird für immer brennen”, so der US-Präsident. “Schimon Peres war ein Kämpfer für Israel, für das jüdische Volk, für Gerechtigkeit, für Frieden und für den Glauben, dass wir der besten Version unserer selbst treu bleiben können – bis zum Ende unserer irdischen Zeit und in dem Vermächtnis, das wir anderen überlassen.” Mit Schimon Peres habe Israel einen “eifrigen Fürsprecher für Frieden und Versöhnung verloren”, schrieben der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Frau und Präsidentschaftskandidatin Hillary auf der Internetseite der Clinton-Foundation. Peres sei ein “großherziges Genie” gewesen, der seine Talente für eine “Zukunft der Versöhnung” genutzt habe. Bis zum Ende sei der ehemalige israelische Präsident ein “leuchtender und sprachgewaltiger Träumer” gewesen. Peres hatte sich trotz seines hohen Alters bis zuletzt unvermindert für eine Verständigung zwischen Israelis und Arabern eingesetzt, unter anderem mit seinem Peres Center for Peace in Tel Aviv. Er hatte nie die Hoffnung auf eine friedliche Lösung im Nahost-Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern aufgegeben. Wohl durch sein beharrliches Streben nach Frieden war er zudem einer der wenigen israelischen Politiker, der im Ausland beliebt war. Peres äußerte sich auch als Staatspräsident immer wieder sehr politisch – ungewöhnlich für dieses Amt. I will miss Shimon Peres, my brilliant and eloquent friend. His life was a blessing to all who strive for peace. https://t.co/7aIk3mt3Og pic.twitter.com/Iosr09jQq9— Bill Clinton (@billclinton) September 28, 2016 Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier nannte Peres eine herausragende Persönlichkeit. “Die Welt hat einen großen Staatsmann, Israel einen seiner Gründungsväter und Deutschland einen hoch geschätzten Freund und Partner verloren”, teilte Steinmeier auf der Seite des Auswärtigen Amtes mit. “Seine Verdienste um Israel, das Land der Überlebenden, das er mit aufgebaut und über lange Jahrzehnte mit Wort und Tat geprägt hat, lassen sich kaum ermessen.” Steinmeier betonte, Peres habe sich für “die einzigartige Freundschaft zwischen Israel und Deutschland eingesetzt”. Peres habe 1986 als erster israelischer Regierungschef das damals geteilte Berlin besucht. 2010 habe er im Bundestag gesprochen. “Wir trauern um eine mutige und weise Stimme, die steter Ansporn war. Er wird uns fehlen.” Frankreichs Präsident François Hollande würdigte Peres als “einen der glühendsten Verteidiger” des Friedens gewürdigt. Peres habe in der Schaffung eines Palästinenserstaats die einzige Garantie für eine sichere Zukunft Israels gesehen, hieß es in einer “Mitteilung des Élyséepalastes”:http://dpaq.de/siVy3 . “Er war ein Visionär, der seine Gesprächspartner mit seiner Fähigkeit beeindruckt, gewagte Initiativen und neue Ideen vorzuschlagen, um sich in Richtung dieses Ideals zu bewegen.” Premierminister Manuel Valls nannte Peres auf Twitter “ein Gewissen der Menschheit”.

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  • "Das weiße Kaninchen": So haben Sie Devid Striesow noch nie gesehen

    Devid Striesow hat schon die unterschiedlichsten Rollen gespielt, doch er schafft es immer wieder, den Zuschauer zu überraschen. Heute Abend brilliert der Schauspieler in seiner wohl düstersten Rolle: Im ARD-Film "Das weiße Kaninchen" spielt er einen pädophilen Lehrer.

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  • Russische Versionen zum Abschuss

    In den zwei Jahren seit der MH17-Tragödie mit 298 Toten über der Ostukraine hat Russland verschiedene Versionen des Hergangs in Umlauf gebracht. Dabei deuteten die Umstände schnell auf einen Treffer mit einer Buk-Luftabwehrrakete russischer Herkunft hin.

    dpa
  • DAX: Schlusskurse im XETRA-Handel am 28.09.2016 um 17:55 Uhr

    Frankfurt/Main (dpa) - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im elektronischen Handel (Xetra) am 28.09.2016 um 17:55 Uhr folgende Schlusskurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt.

    dpa

Ashburn

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