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Mehrere Tote und viele Verletzte bei Zugunglück in Oberbayern
Mehrere Tote und viele Verletzte bei Zugunglück in Oberbayern

Bei einem schweren Zugunglück in Bayern sind am Dienstagmorgen zwei Menschen ums Leben gekommen. Rund 100 Fahrgäste wurden bei dem Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge verletzt, davon etwa 90 leicht und zehn schwer, wie ein Polizeisprecher vor Ort sagte. Das Unglück ereignete sich in der Nähe von Bad

vor 17 StundenYahoo Nachrichten
  • Witwe von IS-Anführer in den USA angeklagt

    Die Witwe eines getöteten IS-Anführers ist in den USA angeklagt worden, weil sie eine US-Helferin für ihren Mann und IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi als "Sexsklavin" gefangen hielt. Nisreen Assad Ibrahim Bahar, auch bekannt als Umm Sajjaf, wird vorgeworfen, die US-Bürgerin Kayla Mueller und andere Geiseln im Haus ihres Mannes Abu Sajjaf eingesperrt zu haben, wie die US-Justizbehörden am Montag (Ortszeit) bekanntgaben.

    • AFP
  • Seehofer unterstellt Merkel «Herrschaft des Unrechts»

    Neue Attacke aus München gegen die Kanzlerin und ihre Flüchtlingspolitik: CSU-Chef Horst Seehofer rückt die von Angela Merkel am 4. September vergangenen Jahres verkündete Grenzöffnung für Flüchtlinge in die Nähe des Vorgehens von Unrechtstaaten.

    • dpa
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  • Erste Ermittlungen: Menschliches Versagen löste Zugtragödie aus

    Das schwere Zugunglück in Bayern mit mindestens zehn Toten ist laut ersten Ermittlungen durch menschliches Versagen ausgelöst worden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus zuverlässiger Quelle.

    • dpa
  • Karneval in Rio auf dem Höhepunkt

    Die farbenprächtige Parade der Sambaschulen ist in Rio de Janeiro in die Endrunde gegangen. Die Tänzer der Vila Isabel-Sambaschule, die am Montagabend (Ortszeit) als erste ins Sambodrom der brasilianischen Metropole einzogen, trugen teils aufwändige Kostüme, teils kaum mehr als einen prachtvollen Federkopfschmuck. Auf den Festwagen der Gruppe lagen riesige Totenschädel sowie ein enormes bronzefarbenes Baby.

    • AFP
  • "Wer wird Millionär?": Modeexpertin strauchelt bei Modefrage

    Anika Schöniger hatte es bei der gestrigen "Wer wird Millionär"-Sendung stellenweise nicht leicht. Sie verscherzte es sich nicht nur mit dem Studiopublikum, sondern war auch ganz nah dran, ausgerechnet an einer Frage auf ihrem Expertengebiet zu scheitern – und das auch noch für "läppische" 2.000 Euro. Für diese Summe galt es, folgende Frage zu beantworten: Der Jumpsuit verdankt den Namen seinem Ursprung als Bekleidung für…? Die Antwortmöglichkeiten: Rettungsschwimmer, Balletttänzer, Fallschirmspringer, Kleinkinder.

    • Yahoo Nachrichten
  • Russland verärgert über Merkels Äußerungen zu Angriffen in Syrien

    Einen Tag nach den kritischen Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu den russischen Luftangriffe in Syrien hat sich der Kreml verärgert über die Einlassungen gezeigt. Jeder Politiker solle "in der Wortwahl sehr genau und verantwortungsvoll sein", sagte Dmitri Peskow, Sprecher von Staatschef Wladimir Putin, am Dienstag in Moskau. Die "heikle Lage" in Syrien erfordere dies.

    • AFP
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  • BVB träumt nach 3:1-Sieg gegen VfB vom Pokal-Finale

    Werder Bremen darf in einer bisher frustrierenden Saison plötzlich von einem Titel träumen, Borussia Dortmund hat weiter den Final-Hattrick vor Augen. Nachdem die Hanseaten den Viertelfinal-Fluch von Bayer Leverkusen im DFB-Pokal mit einem 3:1 (2:1) fortgesetzt hatten, zog der BVB mit einem 3:1 (2:1) beim VfB Stuttgart in die Runde der letzten Vier ein und strebt das dritte Endspiel in Berlin in Folge an.

    • AFP
  • Festnahme in München - Nach U-Bahnpöbelei: Polizei schnappt dritten Täter

    Seit Tagen bewegt dieser Fall München: Drei junge Männer aus Afghanistan randalieren und pöbeln in der U-Bahn, attackieren Fahrgäste, ein Zeuge hält das Geschehen auf Video fest. Zwei der Tatverdächtigen sitzen bereits in Haft. Jetzt schnappte die Polizei auch den dritten. München - Pöbeleien, lautes Schreien, Übergriffe auf Fahrgäste. Drei junge Männer aus Afghanistan hatten am vorvergangenen Wochenende in den Münchner U-Bahn-Linien U1 und U5 randaliert. Wenige Tage nach den aufsehenerregenden Zwischenfällen waren sie untergetaucht. ...

    • Abendzeitung
  • Mitten im zerbombten Syrien: Die ungewöhnlichsten Hochzeitsfotos aller Zeiten

    Es sind außergewöhnliche Hochzeitsfotos aus Syrien, die derzeit um die Welt gehen. Sie zeigen das frischgebackene Ehepaar Nada Merhi (18) und Hassan Youssef (27) am Tag seiner Vermählung. Allerdings nicht etwa auf einer schönen Feier, sondern in der vom Bürgerkrieg zerstörten Stadt Homs.

    • Yahoo Redaktion
  • Immer mehr Deutsche legen sich "kleinen Waffenschein" zu

    Die Nachfrage nach so genannten "kleinen Waffenscheinen" ist in den vergangenen Wochen in Deutschland sprunghaft angestiegen. Zwischen Ende November und Ende Januar hätten die Behörden rund 21.400 solcher Erlaubnisse zum verdeckten Mitführen von Schreckschuss- oder Reizgaswaffen ausgegeben, teilte das Bundesinnenministerium auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Irene Mihalic mit.

    • AFP
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  • Publizist Roger Willemsen mit 60 Jahren an Krebs gestorben

    Einer der bekanntesten zeitgenössischen deutschen Publizisten ist tot: Der Buchautor und Journalist Roger Willemsen starb im Alter von 60 Jahren an den Folgen eines Krebsleidens, wie ein Sprecher der S. Fischer Verlage am Montag in Frankfurt am Main mitteilte. Insbesondere seine in Fernsehsendungen, Zeitungen und Büchern verarbeiteten Interviews machten den studierten Germanisten auch einem größeren Publikum bekannt.

    • AFP
  • Frontalcrash in der Kurve in Bad Aibling: 10 Tote, viele Verletzte

    Bei einem Zusammenstoß von zwei Nahverkehrszügen in der Nähe von Bad Aibling im Landkreis Rosenheim sind zehn Menschen getötet worden. Das teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mit. Darunter sind nach Angaben der Polizei die beiden Lokführer und die beiden Zugbegleiter. Eine Person wird noch vermisst. Sie wird in den Zugwracks vermutet. Es gab etwa 80 bis 100 Verletzte. Über die Zahl der Schwer- und Schwerstverletzten gibt es unterschiedliche Angaben. Die zuständige Polizei Oberbayern Süd spricht von 40 bis 50 Schwerverletzten. Laut Nachrichtenagentur dpa sind es zehn, der Bayerische Rundfunk berichtet von 18 Schwerverletzten. Nach Polizeiangaben sind bei dem Zusammenprall der Züge gegen 6 Uhr 45 mehrere Waggons entgleist. Der Unfall ereignete sich auf einer eingleisigen Zugstrecke zwischen Rosenheim und Holzkirchen. Über 200 Polizeibeamte, Dutzende Rettungswagen, mehr als zehn Hubschrauber und mehrere Hundert Rettungskräfte waren zeitweise im Einsatz. Die Rettungsarbeiten gestalten sich schwierig, da der Unglücksort nah am Wasser und an einem Hang liegt. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagten auf einer Pressekonferenz, man müsse davon ausgehen, dass die Zugführer vor dem Aufprall keinen Sichtkontakt hatten und in der Kurve weitestgehend ungebremst aufeinandergetroffen sind. Über die Ursache des Unfalls sei noch nichts bekannt. Dobrindt zufolge befanden sich drei Blackboxes an Bord der Züge. Zwei seien bereits geborgen worden. Die dritte Blackbox befinde sich noch in einem der Züge. “Jetzt sind Ermittlungen abzuwarten”, polizeiOBS-Präsident Kopp über weiteres Vorgehen nach #Zugunglück #BadAiblinghttps://t.co/slxGfwhdux— BR24 (BR24) 9. Februar 2016

    • Euronews Videos
  • BGH regelt Schuld bei Unfall zweier rückwärts ausparkender Autos

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Schuldfrage für den Zusammenstoß von zwei rückwärts ausparkenden Autos präzisiert. Ist eines der beiden Autos nach dem Ausparken aus einer Parkbucht womöglich schon zum Stehen gekommen, muss nicht jeder Autofahrer seinen eigenen Schaden selbst tragen. Der Auffahrende haftet dann womöglich für den Schaden am anderen Auto, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil. (Az. VI ZR 6/15)

    • AFP
  • Nach Kurssturz: Deutsche Bank bietet Beruhigungspille an

    Die Deutsche Bank versucht die äußerst angespannte Lage für Papiere des Hauses am Finanzmarkt zu beruhigen.

    • dpa
  • Banks Are Worried Homeowners Will Do This.

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  • Bericht: Menschliches Versagen womöglich Ursache für Zugunglück

    Das schwere Zugunglück bei Bad Aibling in Oberbayern ist einem Zeitungsbericht zufolge womöglich auf menschliches Versagen zurückzuführen. Der Grund für das Unglück sei offenbar eine "verhängnisvolle Fehlentscheidung" eines Bahnmitarbeiters, berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland, dem mehr als 30 Tageszeitungen angehören, am Dienstagabend unter Berufung auf Ermittlerkreise. Bei dem Zugunglück waren mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen und 80 verletzt worden.

    • AFP
  • Erfundene Vergewaltigungen: Stimmungsmache gegen Flüchtlinge

    «Unsere Kinder sind in Gefahr!» - Ein Satz, der Angst macht. Ein Satz, der im Januar auf einem Plakat bei einer Demonstration stand. Im Hintergrund wedelte die eine oder andere Deutschlandfahne.

    • dpa
  • Alpina macht den BMW 7er zum Sportwagen mit über 600 PS

    Alpina schließt einmal mehr eine Lücke im BMW-Programm. Denn während sich BMW traditionell die Leistungssteigerung für den 7er verkneift, bietet Alpina aus dem Allgäu nun wieder eine sportliche Version des BMW-Flaggschiffs an.

    • dpa
  • Viele Deutsche meiden Online-Banking aus Sicherheitsgründen

    Deutsche verzichten aus Angst um die Sicherheit ihrer Daten europaweit am häufigsten auf Online-Banking. 27 Prozent der Internetnutzer in Deutschland wickeln deshalb keine Bankgeschäfte im Internet ab - so viele wie in keinem anderen EU-Land.

    • dpa
  • Insane Navy Seal Flashlight, should it be banned?

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  • Deutsche Bahn verkauft wieder Sparpreistickets für 19 Euro

    Die Deutsche Bahn (DB) verkauft ab Donnerstag wieder Sparpreis-Tickets zum Preis von 19,00 Euro. Das Angebot gelte für eine einfache Fahrt mit dem ICE und dem IC/EC in der zweiten Klasse, teilte die Bahn am Montag mit. Reisezeitraum ist vom 11. Februar bis zum 19. Juni.

    • AFP
  • Kanada stoppt Beteiligung an Luftangriffen gegen IS

    Kanada beteiligt sich nicht länger an den Luftangriffen der US-geführten Allianz gegen die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak. Am 22. Februar würden die sechs Kampfjets abgezogen, kündigte Ministerpräsident Justin Trudeau am Montag (Ortszeit) an und erfüllte damit eines seiner Wahlversprechen. Der im Oktober gewählte Regierungschef erklärte, die Luftangriffe seien gut für "kurzfristige Geländegewinne" aber nicht für "langfristige Stabilität".

    • AFP
  • Türkei-Buchungen brechen bei TUI seit Selbstmordanschlag ein

    Nach dem Selbstmordanschlag in Istanbul sind die Buchungszahlen des weltgrößten Reisekonzerns TUI für die Türkei um 40 Prozent zurückgegangen. Die Urlauber seien seitdem auf der Suche nach anderen Reisezielen, erklärte TUI am Dienstag. Das Unternehmen könne dabei auf Spanien zählen. Dort seien die Kapazitäten für den Sommer fast ausgebucht. Bei dem Angriff in Istanbul im Januar waren elf deutsche Touristen getötet worden.

    • AFP
  • Erneut viele Tote bei Bootsunglücken zwischen der Türkei und Griechenland

    Zwischen der Türkei und Griechenland sind erneut Flüchtlingsboote gesunken. In dem einen Fall kamen 27 Menschen um. Vier wurden gerettet, einige werden vermisst. Bei dem zweiten Unglück starben elf Menschen, als ihr Boot sank; drei Insassen wurden gerettet. Beide Boote hatten wohl die Insel Lesbos angesteuert. Dort kamen an diesem Montag aber auch um die zweitausend Menschen an, von ihren Gummibooten gerettet durch die griechische Küstenwache. Diese Zahl bedeutet wieder einen erheblichen Anstieg, nach einigen eiskalten und stürmischen Tagen. Lesbos ist der Hauptanlaufpunkt für die Menschen, die von der türkischen Küste herüberkommen. Es ist auch der einzige Ort, an dem schon eines der geplanten Zentren zur Aufnahme und Registrierung von Flüchtlingen arbeitet. Vier weitere sollen Mitte des Monats auf weiteren Inseln in Betrieb gehen. Außerdem sollen zwei dieser Zentren auf dem Festland entstehen, in zwei alten Kasernen bei Athen und in der Nähe von Saloniki. In Piräus, ebenfalls nahe Athen, demonstrierten Menschen sowohl für als auch gegen die Einrichtung des Athener Auffanglagers. Lesbos ist der Hauptanlaufpunkt für die Menschen, die von der türkischen Küste herüberkommen. Es ist auch der einzige Ort, an dem schon eines der geplanten Zentren zur Aufnahme und Registrierung von Flüchtlingen arbeitet. Vier weitere sollen Mitte des Monats auf weiteren Inseln in Betrieb gehen. Außerdem sollen zwei dieser Zentren auf dem Festland entstehen, in zwei alten Kasernen bei Athen und in der Nähe von Saloniki. In Piräus, ebenfalls nahe Athen, demonstrierten Menschen sowohl für als auch gegen die Einrichtung des Athener Auffanglagers.

    • Euronews Videos
  • Your second chance to enroll in Medicare is now!

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  • Französische Datenschützer werfen Facebook Gesetzesverstöße vor

    Frankreichs Datenschutzaufsicht CNIL wirft Facebook vor, bei der Datensammlung gegen geltendes Recht zu verstoßen. Behördenchefin Isabelle Falque-Pierrotin forderte das soziale Netzwerk offiziell auf, sich binnen drei Monaten an die Vorschriften anzupassen.

    • dpa
  • Studie: Zahl der Zwillinge fast verdoppelt in reichen Ländern

    Die Zahl der Zwillingsgeburten hat sich laut einer neuen Studie in den reichen Ländern fast verdoppelt seit 1975. In Deutschland habe die Zahl von 9,2 pro tausend Geburten im Jahr 1975 auf 17,4 im Jahr 2011 zugelegt, schrieben die Forscher in der am Montag in der Zeitschrift "Population and Development Review" veröffentlichten Studie. In anderen wohlhabenden Ländern wurde eine ähnliche Entwicklung registriert.

    • AFP
  • Super Bowl 50: Highlights, Stars und Sternchen

    Denver Broncos versus Carolina Panthers – der 50. Super Bowl hatte schon im Vorfeld so einiges an Potenzial. Und siehe da: Die Millionen von Zuschauern wurden nicht enttäuscht. Sie durften nicht nur einen Sieg der Broncos erleben, sondern auch eine energiegeladene Halbzeitshow und das eine oder andere Highlight am Rande des sportlichen Großevents.

    • Yahoo Redaktion
  • Hintergrund: Daueraufenthaltsrecht unterschiedlich geregelt

    Wer als Ausländer auf Dauer in Deutschland leben will, bekommt es mit einer Reihe von rechtlichen Vorschriften zu tun.

    • dpa
  • Kid sleep troubles email series for moms

    We get it. We’ve been there. Sign up for our email track to learn how to handle kids who won’t go to sleep or won’t stay in bed.

  • Frauke Petry klagt gegen Hausverbot im Augsburger Rathaus

    Die Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland, Frauke Petry, klagt gegen ein von der Stadt Augsburg verhängtes Hausverbot für das Rathaus. Wie das Augsburger Verwaltungsgericht mitteilte, wird voraussichtlich am Mittwoch über den Eilantrag Petrys entschieden.

    • dpa
  • Vorgeschmack auf die Oscars beim «Lunch der Nominierten»

    Noch drei Wochen sind es bis zur Oscar-Verleihung, doch die nominierten Stars haben am Montag schon einen Vorgeschmack auf die Preisgala bekommen.

    • dpa
  • Mann in Indien angeblich von Meteorit erschlagen worden

    In Indien soll ein Mann von einem Meteoriten erschlagen worden sein - zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit. Behördenvertreter gehen davon aus, dass ein herabfallendes Objekt, das am Samstag im südlichen Bundesstaat Tamil Nadu einen Busfahrer tötete, ein Meteorit war. Ein Forscher mahnte eine genaue Untersuchung des Gesteinsbrockens an.

    • AFP
  • Karnevalspanzer mit der Aufschrift "Asylabwehr" löst Polizeiermittlungen aus

    Auf dem Faschingsumzug im oberbayrischen Steinkirchen hat ein fremdenfeindlich beschrifteter Karnevalspanzer einen Eklat ausgelöst. Auf dem grauen Gefährt, mit dem zwei 30-jährige Brüder am "49. Gaudiwurm" des Oberilmtaler Carnevalsverein Steinkirchen (OCV) teilnahmen, prangte auf einer Seite die Beschriftung "Ilmtaler Asylabwehr". Auf der anderen stand "Asylpaket III".

    • Yahoo Nachrichten
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  • Siemens-Antriebssparte droht Stellenabbau

    Bei Siemens droht ein weiterer Stellenabbau.

    • dpa
  • Wie bekommt man einen Führerschein fürs Taxi?

    Wer Taxifahrer werden möchte, muss einen Personenbeförderungsschein (P-Schein) bei der Führerscheinstelle beantragen. Das Mindestalter liegt bei 21 Jahren. Und man muss seit mindestens zwei Jahren über einen gültigen Führerschein Klasse B (Klasse 3) verfügen.

    • dpa
  • Brüssel will mit 14 Projekten Unabhängigkeit vom russischen Gas vergrößern

    Die EU-Kommission will die Mitgliedstaaten unabhängiger vom russischen Gas machen und hat dafür 14 Projekte definiert, um die Versorgung zwischen den einzelnen Ländern zu verbessern. Dafür müssten meist nur noch grenzüberschreitende Verbindungen zwischen bereits bestehenden Infrastrukturen geschaffen werden, sagte der für Energie zuständige EU-Kommissar Miguel Arias Cañete am späten Montagabend in Brüssel.

    • AFP
  • In voller Fahrt: Züge bohren sich ineinander

    Dienstagfrüh, gegen 6.45 Uhr. In voller Fahrt rasen zwei Regionalzüge im oberbayerischen Bad Aibling direkt aufeinander zu - auf einer eingleisigen Strecke. Die Züge knallen frontal zusammen.

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  • US-Geheimdienst: Nordkorea hat Plutoniumreaktor wieder hochgefahren

    Das kommunistische Nordkorea hat nach Erkenntnissen des US-Geheimdiensts den Atomreaktor Yongbyon mit der Möglichkeit zur Produktion von Plutonium wieder hochgefahren. Aus dem Reaktor könne in "wenigen Wochen oder Monaten" Plutonium verfügbar sein, erklärte US-Geheimdienstkoordinator James Clapper am Dienstag. Die Führung in Pjöngjang habe beschlossen, eine Atomrakete zu entwickeln, mit der sie "die USA direkt bedrohen" könne.

    • AFP
  • Neuer Toyota Prius startet Ende Februar ab 28 150 Euro

    Köln (dpa/tmn) – Das meistverkaufte Hybridauto der Welt geht in die vierte Runde: Am 20. Februar bringt Toyota den neuen Prius in den Handel. Er soll schnittiger und sparsamer als der Vorgänger sein, wird aber auch rund 1500 Euro teurer und steht künftig mit mindestens 28 150 Euro in der Preisliste.

    • dpa
  • Immer mehr Bürger besorgen sich kleinen Waffenschein

    Immer mehr Menschen in Deutschland rüsten mit einem kleinen Waffenschein für Schreckschusspistolen oder Pfefferspray auf. Von Ende November bis Ende Januar nahm die Zahl dieser Waffenscheine um mehr als 21 000 zu.

    • dpa
  • Sky Mile Tower und Co.: Die spektakulärsten Bauprojekte der Zukunft

    Überall auf der Welt sprießen Wolkenkratzer wie Pilze aus dem Boden. Die gigantischen Gebäude werden allerdings nicht nur in Sachen Optik immer futuristischer, sie überbieten sich auch rasant mit ihrer Höhe. Was in den kommenden Jahren alles in Planung ist? Die folgenden Kolosse beispielsweise.

    • Yahoo Redaktion
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  • Pollenflug: Medikamente während der ganzen Saison nehmen

    Bei so manch einem läuft schon jetzt die Nase und die Augen tränen: «Die Allergiesaison ist gestartet», erklärt Prof. Torsten Zuberbier, Vorsitzender der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF). Zurzeit sind die Haselpollen unterwegs, bald folgen Erle und Birke.

    • dpa
  • Großteil der Plastiktüten im Handel soll ab 1. April etwas kosten

    Der Einkaufsbummel wird künftig ein bisschen teurer. Ab dem 1. April wollen viele Einzelhändler in Deutschland für Einwegtüten aus Plastik Geld nehmen, wie der Handelsverband Deutschland (HDE) am Dienstag mitteilte. "Es beteiligen sich so viele Unternehmen, dass 60 Prozent der Tüten im Handel erfasst sind", erklärte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Binnen zwei Jahren sollen vier von fünf Kunststofftüten kostenpflichtig sein.

    • AFP
  • Israel macht ernst mit Vorgehen gegen Bürgerrechtler

    Ein Gesetz, das viele israelische Bürgerrechtsgruppen bei jeder öffentlichen Aktivität zur Offenlegung ausländischer Finanzquellen zwingt, hat die erste parlamentarische Hürde genommen. 50 Knessetabgeordnete votierten in der Nacht zum Dienstag für die Regelung, 43 dagegen. Kritiker fürchten die Eröffnung einer Hexenjagd insbesondere auf regierungskritische Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die gegen die Besatzung der Palästinensergebiete eintreten und stark von ausländischen Regierungen unterstützt werden.

    • AFP
  • Men: Tighter Looking Skin In One Easy Step

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  • Proteste gegen Faschings-Motivwagen zur "Asylabwehr"

    Stimmungsmache gegen Flüchtlinge bei Faschingsumzügen: Umstrittene Motivwagen im oberbayerischen Steinkirchen und im thüringischen Wasungen beschäftigen die Staatsanwaltschaft. Für heftige Kritik sorgte vor allem ein panzerähnlicher Wagen mit der Aufschrift "Ilmtaler Asylabwehr" und "Asylpaket III", der am Sonntag beim Faschingsumzug durch Steinkirchen rollte. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

    • AFP
  • Ein Viertel der Deutschen betrachtet EU-Mitgliedschaft als Risiko

    Für jeden vierten Deutschen überwiegen derzeit die Nachteile einer EU-Mitgliedschaft. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in acht EU-Staaten hervor, die diese am Montag in Berlin veröffentlichte. 25 Prozent der Deutschen sehen demnach mehr Nach- als Vorteile in einer Zugehörigkeit zur EU.

    • AFP
  • Georgien baut neuen Schwarzmeerhafen an der Seidenstraße

    Georgien will einen neuen Tiefseehafen am Schwarzen Meer bauen, um vom Handel entlang der neuen "Seidenstraße" zwischen China und Europa zu profitieren. Das 2,5 Milliarden Dollar teure Projekt biete für Georgien und die ganze Region "enorme Möglichkeiten", sagte Ministerpräsident Giorgi Kwirikaschwili am Montag in Tiflis. Die Bauarbeiten sollen Ende des Jahres beginnen und voraussichtlich drei Jahre dauern.

    • AFP
  • Irland: Continuity IRA bekennt sich zu Anschlag in Dublin

    In Irland hat sich die paramilitärische Organisation Continuity IRA laut Medienberichten zu dem tödlichen Anschlag in einem Hotel in Dublin vom Freitag bekannt. Die Splittergruppe der IRA habe weitere Angriffe gegen “Drogendealer und Kriminelle” angekündigt, hieß es. Die Tat, bei der ein Mann starb und zwei verletzt wurden, sei ein Racheakt für die Ermordung eines IRA-Kämpfers 2012 in Dublin gewesen. Mehrere Angreifer waren vor einem Boxkampf in Polizeiuniformen und mit Maschinengewehren bewaffnet in das Regency Hotel gestürmt, hatten einen Mann erschossen und zwei weitere verletzt. Die Continuity hat sich bereits in den 80er Jahren von der Rebellenorganisation IRA abgespalten, die Jahrzehnte für die Unabhängigkeit Nordirlands kämpfte. Den Friedensvertrag mit London lehnt sie ab.

    • Euronews Videos
  • Goodyear® Tire Buying Tips

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  • Handel: 60 Prozent der Plastiktüten bald kostenpflichtig

    Zum Vermeiden von Kunststoffmüll sollen Kunden beim Einkaufen im deutschen Einzelhandel nicht mehr so viele Plastiktüten gratis angeboten bekommen.

    • dpa
  • Das große Niesen beginnt: Hasel- und Erlenpollen unterwegs

    Die Frühblüher sind erwacht: Blütenpollen von Hasel und Erle lassen Allergiker deutschlandweit bereits schniefen und niesen. «Von den Pollen sind zur Zeit schon recht ordentliche Mengen in der Luft», sagte Meteorologe Werner Schätzle vom Deutschen Wetterdienst (DWD).

    • dpa
  • Preis für Olivenöl in Europa um 20 Prozent gestiegen

    Der Preis für Olivenöl in Europas Supermärkten ist im vergangenen Jahr um ein Fünftel gestiegen. Schuld seien die Schäden in den Plantagen durch das Bakterium Xylella fastidiosa in Italien und eine karge Ernte in Spanien, dem größten Herstellerland in Europa, erklärte das Marktforschungsunternehmen IRI am Montag.

    • AFP
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  • Dobrindt: Züge mit sehr hoher Geschwindigkeit aufeinandergeprallt

    Die beiden in Oberbayern verunglückten Regionalzüge sind nach Angaben von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) vermutlich "mit sehr hoher Geschwindigkeit aufeinandergeprallt". Die Unfallstrecke liege in einer Kurve, so dass die beiden Zugführer vermutlich vorher keinen Sichtkontakt hatten und "weitestgehend ungebremst" zusammenstießen, sagte Dobrindt am Dienstag bei einer Pressekonferenz zu dem Unglück in Bad Aibling.

    • AFP
  • Hund frisst 20.000 Euro teure Hochzeitsringe

    Verlobungsring und Ehering sind heutzutage immer noch etwas ganz Besonderes. Blöd nur, wenn der Hund sie frisst.

    • Yahoo Nachrichten
  • UNO-Kommission: Alle Seiten im syrischen Bürgerkrieg haben Gefangene gefoltert und getötet

    Im syrischen Bürgerkrieg haben alle Seiten Gefangene misshandelt und getötet. Auch die Inhaftierungen selbst waren rechtswidrig: Das stellt die Syrienkommission des UNO-Menschenrechtsrats fest. In ihrem Bericht nehmen mögliche Verbrechen der Regierung den meisten Raum ein. So wurden demnach Gefangene getötet oder starben an Folterwunden; aber auch unmenschliche Haftbedingungen spielten eine Rolle. Die Regierung habe damit Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Aber auch Aufständische wie vor allem die IS-Miliz und die Nusrafront sind demnach für Verbrechen an ihren Gefangenen verantwortlich. Dem IS wirft die Kommission ebenfalls Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor, der Nusrafront und einigen anderen Gruppen Kriegsverbrechen. Unter den Aufständischen habe man aber keine systematische Tötung von Gefangenen festgestellt, insbesondere von Zivilisten. In den Fällen von Tötung und Folterung habe es sich hier zumeist um gefangene Soldaten oder Anführer konkurriender Gruppen gehandelt. Zu den Vorwürfen gegenüber Regierungsgegnern wie dem IS oder der Nusrafront zählen Massenhinrichtungen von Soldaten ebenso wie Hinrichtungen aufgrund von Todesurteilen illegaler Gerichte ohne einen wahren Prozess. Genauere Angaben seien aber schwierig, auch hier wegen fehlenden Zugangs. Auch erschwere die andauernde Auflösung, Neubildung oder Verschmelzung dieser Gruppen eine Zuordnung von Verbrechen. Für den Bericht wurden 621 Menschen befragt. Jeder Dritte von ihnen berichtete aus eigener Hafterfahrung, er habe Tötungen dort miterlebt. Andere zum Beispiel waren Menschen, die von der Regierung über den Tod eines Angehörigen benachrichtigt wurden. Zahlen nannte die Kommission nicht; sie verwies darauf, dass zum Beispiel die syrische Regierung ihr und anderen Menschenrechtsorganisationen seit Beginn des Bürgerkriegs 2011 nie einen Zugang zu den Hafteinrichtungen erlaubt habe. Im Fall der Regierung gehe man aber davon aus, dass zu jeder Zeit seitdem zehntausende Menschen in Haft gesessen hätten, oft Zivilisten. Tausende seien außerdem in dieser Zeit verschwunden.

    • Euronews Videos
  • China begrüßt das Jahr des Affen mit guten Luftwerten

    Die Chinesen haben das Jahr des Affen mit guten Luftwerten und weniger Feuerwerk als üblich begrüßt. In der Hauptstadt Peking begannen anders als in den Jahren zuvor viele Menschen nicht schon am Sonntagnachmittag, sondern erst am späten Abend und zu Mitternacht damit, Böller und Raketen zu zünden.

    • dpa
  • Acid Reflux Disease & GERD

    Learn More About Acid Reflux Disease and GERD (Gastroesophageal Reflux Disease.) Find Out How These Two Medical Conditions Differ From Heartburn.

  • Spam-Mails in Deutschland 2015 mehr als verdoppelt

    Ob Viagra-Werbung, dubiose Rechnungen oder Karriere-Angebote: E-Mail-Nutzer in Deutschland bekommen immer mehr unerwünschte elektronische Post. Das Spam-Aufkommen hat sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt, wie eine Auswertung der größten deutschen Mail-Anbieter GMX und web.de ergab. Und fast jeder zweite Deutsche wurde laut einer Umfrage im Auftrag der Telekom schon einmal Opfer von Internetkriminellen.

    • AFP
  • 50 Millionen in Afrika akut von Hunger bedroht

    Wegen der schlimmsten Dürre seit Jahrzehnten sind dieses Jahr Expertenschätzungen zufolge mehr als 50 Millionen Menschen am Horn von Afrika und im Süden des Kontinents von Hunger bedroht.

    • dpa
  • Opel Astra H - Gute Werte als Gebrauchter

    Der Opel Astra ist der ewige Golf-Rivale. Aber bei den Zulassungszahlen hat der VW seine Nase stets klar vorn. Ein Blick auf die Fitness im Alter dürfte nüchtern agierende Gebrauchtwagenkäufer klar auf die Opel-Seite ziehen. Zumindest der Astra H zeigt sich als beständiger.

    • dpa
  • Deutschland und Frankreich forschen zur Sicherheit in Städten

    Deutschland und Frankreich wollen bei der Erforschung von Sicherheitslösungen für Stadtbewohner stärker zusammenarbeiten. Das Bundesforschungsministerium und die französische nationale Forschungsagentur ANR starteten nach eigenen Angaben am Montag das Programm "Zukünftige Sicherheit in Urbanen Räumen". Es soll nach Wegen suchen, Bürger in öffentlichen Räumen wie Fußgängerzonen oder Einkaufszentren besser vor Attacken diverser Art zu schützen.

    • AFP
  • Did You Know Every New Car Has a Secret Price?

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  • dpa-Nachrichtenüberblick Wirtschaft

    Der Dax ist zum ersten Mal seit fast anderthalb Jahren wieder unter die Marke von 9000 Punkten gefallen. Die anhaltenden Sorgen vor einem globalen Wirtschaftsabschwung ließen den deutschen Leitindex am Montag zwischenzeitlich um mehr als 3 Prozent abrutschen. Bis zum Nachmittag erholte sich der Dax wieder etwas und gab zuletzt um 2,58 Prozent auf 9047,50 Punkte nach. Seit Monaten steht der Aktienmarkt unter Druck. ...

    • dpa
  • Deutsche verzichten eher auf Alkohol oder Süßes als aufs Smartphone

    In der Fastenzeit verzichten die Deutschen eher auf Alkohol oder Süßes als auf ihr Smartphone: Insgesamt will in diesem Jahr nur jeder Fünfte (21 Prozent) zeitweise auf Handy oder Internet verzichten, wie aus einer am Montag veröffentlichten DAK-Umfrage hervorgeht. Rund zwei Drittel wollen in der Fastenzeit hingegen die Finger von Alkohol (67 Prozent) und Süßigkeiten (66 Prozent) lassen.

    • AFP