• Sprengstoffanschläge erschüttern Dresden kurz vor Einheitsfeier

    Kurz vor den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit ist Dresden von zwei Sprengstoffanschlägen erschüttert worden. Am Montagabend explodierten selbstgebaute Sprengsätze vor einer Moschee und einem Kongresszentrum, wie Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar am Dienstag sagte. Verletzt wurde niemand. Die Ermittler gehen von einem fremdenfeindlichen Motiv aus. Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Ministerpräsident Stanislaw Tillich (beide CDU) verurteilten die Tat.

    AFP
  • "Die Höhle der Löwen": So erfolgreich ist Dümmels "Abfluss-Fee"-Deal

    Vor einigen Wochen präsentierte Unternehmer Karl-Heinz Bilz in der "Höhle der Löwen" seine "Abfluss-Fee" und konnte damit Ralf Dümmel als Investor gewinnen. Seither befindet sich das Produkt auf Erfolgskurs, ist bei allen wichtigen Märkten gelistet und hat fünf Millionen Euro Umsatz erzielt.

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  • Zeitung: Sechs Millionen privat Krankenversicherten droht massiver Beitragssprung

    Rund sechs Millionen privat Krankenversicherten in Deutschland droht einem Zeitungsbericht zufolge ein massiver Beitragssprung. Die Versicherung werde für sie im kommenden Jahr im Durchschnitt um elf Prozent teurer, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung"(Donnerstagsausgabe). In besonders heftigen Fällen seien auch gut doppelt so hohe Prämienanhebungen möglich. "Zusatzkosten in Höhe von 50 Euro im Monat und mehr sind möglich", berichtet die FAZ unter Berufung auf informierte Kreise.

    AFP
  • Brad Pitt sagt nach Trennung von Angelina Jolie Besuch von Filmpremiere ab

    Hollywoodstar Brad Pitt hat einen lange geplanten Auftritt auf dem roten Teppich abgesagt, weil er sich nach eigenen Angaben nach dem Scheitern seiner Ehe mit Angelina Jolie auf seine "Familiensituation konzentrieren" will. Der 52-Jährige sollte eigentlich am Mittwoch in Los Angeles die Premiere des Dokumentarfilms "Voyage of Time" von Terrence Malick besuchen, an dem er als Sprecher mitgewirkt hat. Doch Pitt sagte in letzter Minute ab.

    AFP
  • Regierung bereitet laut "Zeit" Notfallplan für Deutsche Bank vor

    Die Bundesregierung und zuständige Finanzaufsichtsbehörden bereiten einem "Zeit"-Bericht zufolge einen Notfallplan für die Deutsche Bank vor. Ranghohe Beamte in Berlin, Brüssel und Frankfurt am Main arbeiteten gerade an einem entsprechenden Konzept, berichtete die Wochenzeitung am Mittwoch vorab ohne Angaben von Quellen. Der Notfallplan solle in Kraft treten, falls die Deutsche Bank zusätzliches Kapital benötige, um ihre zahlreichen Rechtsstreitigkeiten beizulegen, und falls sie sich diese Mittel nicht selbst am Markt besorgen könne.

    AFP
  • Wettermoderator Kachelmann gewinnt Schadenersatzprozess gegen Ex-Freundin

    Später Erfolg für den Wettermoderator Jörg Kachelmann: Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sprach dem 58-Jährigen am Mittwoch in einer nicht mehr anfechtbaren Entscheidung Schadenersatz von seiner Ex-Freundin zu. Zudem stellte das Gericht fest, dass diese ihre angebliche Vergewaltigung vorsätzlich erfunden habe. Die Anzeige der Frau hatte Kachelmann 2010 ins Gefängnis gebracht, 2011 wurde er nach dem Grundsatz "im Zweifel für den Angeklagten" freigesprochen.

    AFP
  • Verlierer des Tages

    Die Geissens sind auf der Suche nach Models, doch am Wettbewerb teilnehmen darf nur, wer zuvor ein Stück aus ihrer Kollektion kauft.

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  • Peinlich! Donald Trump gibt dem Mikrofon die Schuld an seiner Schlappe

    Nein, es lag nicht an seinen Inhalten und auch nicht an seinen Schimpftiraden. An Trumps Niederlage im TV-Duell gegen Hillary Clinton ist einzig und allein das Mikrofon schuld.

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  • Russische Versionen zum Abschuss

    In den zwei Jahren seit der MH17-Tragödie mit 298 Toten über der Ostukraine hat Russland verschiedene Versionen des Hergangs in Umlauf gebracht. Dabei deuteten die Umstände schnell auf einen Treffer mit einer Buk-Luftabwehrrakete russischer Herkunft hin.

    dpa
  • Liebeserklärung an ihren Mann: Shannen Doherty postet Hochzeits-Foto

    Shannen Doherty erinnert mit einem romantischen Post zurück an ihre Hochzeit. Die krebskranke Schauspielerin schwärmt von ihrem Mann und wie viel Unterstützung sie von ihm bekommt.

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  • Flüchtling bei Messerattacke von Polizisten erschossen

    Bei einer Auseinandersetzung in einer Asylbewerberunterkunft in Berlin-Moabit haben Polizisten einen Flüchtling erschossen.

    dpa
  • AfD weiter auf Umfrage-Höhenflug

    Die AfD erreicht nach ihren jüngsten Erfolgen bei Landtagswahlen auch in bundesweiten Umfragen Höchstwerte. In dem am Mittwoch veröffentlichten Forsa-"Wahltrend" des Senders RTL und des Magazins "Stern" legte die AfD auf 14 Prozent zu - ihr höchstes Ergebnis in dieser Befragung. CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn forderte wegen des Zulaufs für populistische Parteien eine neue Wahlkampfstrategie der Union.

    AFP
  • Jenny Elvers macht sich Sorgen um Nadja abd el Farrag

    Jenny Elvers und Nadja abd el Farrag hatten eine ähnliche Leidensgeschichte. Nun sorgt sich die Blondine um Naddel und bietet ihr Hilfe an.

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  • Archäologen finden in Japan Münzen aus dem Römischen Reich

    Im fernen Japan haben Archäologen erstmals Münzen aus dem Römischen Reich entdeckt. Zehn Bronze- und Kupfermünzen, von denen die ältesten aus der Zeit von 300 bis 400 nach Christus stammen, kamen bei einer Ausgrabung im südlichen Okinawa zum Vorschein, wie am Mittwoch bekannt wurde.

    AFP
  • Patrick Schwarzenegger: Neues Heim, Glück allein

    Patrick Schwarzenegger ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Das geht natürlich nicht alleine: Ein Makler musste her. Doch auch Mama Maria Shriver ließ den Sohnemann diese Entscheidung nicht alleine treffen.

    WENN
  • Gericht: Rauchender Mieter Adolfs darf in seiner Wohnung bleiben

    Der rauchende Mieter Friedhelm Adolfs darf seine Wohnung behalten. Nach jahrelangem Tauziehen wies eine Berufungskammer des Düsseldorfer Landgerichts am Mittwoch die Klage der Wohnungseigentümerin auf Räumung der Wohnung zurück, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Nach Überzeugung des Gerichts kann dem Rentner und langjährigen Mieter Adolfs demnach kein Verstoß gegen das Gebot der Rücksichtnahme und damit ein vertragswidriges Verhalten nachgewiesen werden.

    AFP
  • Niederländische Ermittler zu MH17-Unglück veröffentlichen Namen von Verdächtigen

    Niederländische Ermittler haben erstmals die Namen von Verdächtigen im Zusammenhang mit dem Abschuss von Flug MH17 über der Ostukraine veröffentlicht. Auf der Internetseite der niederländischen Polizei hieß es am Mittwoch, die Ermittler suchten nach weiteren Informationen zu den russischsprachigen Männern mit den Pseudonymen Orion und Delfin. Identifiziert wurden sie als Andrej Iwanowitsch und Nikolaj Fjodorowitsch.

    AFP
  • “24 Wochen” mit Julia Jentsch

    24 Wochen, so weit ist ihre Schwangerschaft vorangeschritten, als die Kabarettistin Astrid erfährt, dass sie ein behindertes und schwer krankes Kind erwartet. Abtreiben oder nicht lautet die schwierige Entscheidung, vor der sie und ihr Partner Markus stehen. 24 Wochen# mit Julia Jentsch und Bjarne Mädel ist Anne Zhora Berracheds zweiter Spielfilm und besticht mit seiner schon fast dokumentarischen Präzision. Das Kino-Drama „24 Wochen“ über eine Spätabtreibung lehrt Demut vor dem Leben, wie es gerade kommt: https://t.co/X1sCHA5PxB pic.twitter.com/occc8VbXJo— FAZ.NET (@faznet) 21 septembre 2016 Kinostart: “24 Wochen” – Ein authentischer Film über ein absolutes Tabu-Thema | MDR.DE https://t.co/tvSOhAv7nj— Brigitte Ehrhardt (@Brigitt01214804) 22 septembre 2016 Anne Zohra Berrached: “Wir haben sehr viel improvisiert, es gab ein Drehbuch. Dieses Drehbuch habe ich als Skizze behandelt. Es gibt Szenen, die sind eins zu eins aus dem Drehbuch im Film gelandet. Es gibt andere Szenen, da haben wir sehr viel rumprobiert. Da habe ich ganz oft zum Beispiel gesagt: ‘Du darfst alles sagen, nur sag’s ja nicht so, wie es im Drehbuch steht, mach’s mal so, wie denkst!’. Ich wollte eigentlich immer nur, dass der Moment so eine Wahrheit hat, dass der Moment sich echt anfühlt, dass der Darsteller instinktiv auf Dinge reagiert. Und dafür musste ich verschiedene Mittel anwenden.” Beispielsweise der Einsatz von medizinischem Fachpersonal, Hebammen und Ärzte im Film spielen sich selbst. Dieser halbdokumentarische Ansatz stellte die Schauspieler vor eine große Herausforderung. Julia Jentsch überzeugt jedoch in der Rolle als Mutter mit viel Feingefühl, ist stark und zerbrechlich zugleich, so, wie man die Schauspielerin aus vielen Rollen seit ihrem Durchbruch als Sophie Scholl kennt. Julia Jentsch: “Ich habe gedacht: ‘Oh Mann, jetzt treffen wir auf den echten Arzt, auf die echte Psychologin. Die haben unsere Szenen noch nie gelesen, die kennen den Text ja überhaupt nicht. Aber wir müssen irgendwie unseren Inhalt, unsere Texte da unterbringen, wie soll das gehen?’ Aber dann zu merken, dass es geht.” Bjarne Mädel: “Es war ja dieses Konzept, dokumentarisch und fiktional irgendwie zu vermischen, was sehr gut aufgegangen ist, finde ich. Also, auch wenn ich das jetzt gucke, hat man nicht das Gefühl: Ah, jetzt kommt eine Schauspielerszene, ah, jetzt kommt eine Hebamme. Also diesen Unterschied merkt man gar nicht, das geht fließend ineinander über.” Astrid und Markus sind hin- und hergerissen. Zunächst sind sie optimistisch, dass sie gemeinsam alle Herausforderungen durchstehen werden. Die Großmutter (gespielt von Johanna Gastdorf) ist früh skeptisch, aber auch bei Astrid wachsen die Zweifel. “24 Wochen” ist ein Film, der bewegt, aber keine Patentrezepte liefert. Anne Zohra Berrached: “Also, ich habe bei diesem Film gelernt, dass man manche Dinge aus dem Trockenen heraus nicht entscheiden kann, dass Menschen ganz anders reagieren, wenn sie in der Situation sind. Und dann eben eine Entscheidung treffen, ganz anders, als sie vorher dachten.” Der Film feierte im Februar auf der Berlinale Premiere und ist gerade in den deutschen Kinos angelaufen. Weitere europäische Premieren sind geplant. “24 Wochen” ist im Oktober in Paris im Rahmen des Festival du Cinéma Allemand zu sehen.

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  • Weltweit erstes Baby mit drei Eltern geboren

    Das erste Baby mit dem Genmaterial von drei Eltern ist in Mexiko zur Welt gekommen. Der kleine Junge wurde bereits vor fünf Monaten geboren, seine Eltern sind Jordanier, wie das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" am Dienstag berichtete. Die umstrittene Behandlung durch einen US-Mediziner fand in Mexiko statt, da sie in den USA verboten ist.

    AFP
  • Durchgefallen in Madrid - Ancelotti-Bayern verpatzen ersten Härtetest

    Bayern München ist gleich beim ersten Härtetest der Ära Carlo Ancelotti durchgefallen und auf der großen Bühne Champions League unsanft auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Der deutsche Rekordmeister unterlag bei Vorjahresfinalist Atlético Madrid nach einer über weite Strecken ernüchternden Vorstellung verdient mit 0:1 (0:1). Im neunten Spiel unter Trainer Ancelotti war es die erste Niederlage.

    AFP
  • Fremdenfeindliche Anschläge in Deutschland

    Schüsse, Sprengsätze, Brandanschläge - mit Sorge beobachten Politik und Polizei die zunehmende fremdenfeindliche Gewalt in Deutschland. Mal trifft es islamische Gotteshäuser, mal Asylunterkünfte. Beispiele:

    dpa
  • Opec-Länder drosseln ihre Ölfördermenge um mindestens 750.000 Barrel pro Tag

    Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) drosselt ihre Rohölförderung um mindestens 750.000 Barrel pro Tag. Die tägliche Förderung soll auf 32,5 Millionen bis 33 Millionen Barrel zurückgefahren werden, teilten der Energieminister von Nigeria, Emmanuel Ibe Kachikwu, am Mittwoch nach einem informellen Treffen der Opec-Staaten in Algier mit.

    AFP
  • Kim Kardashian in Paris attackiert: Mann will ihren Hintern küssen

    Schrecksekunde für Kim Kardashian in Paris: Der Mann, der zuletzt Gigi Hadid attackiert hat, versuchte ihren Hintern zu küssen. Doch ihr Security-Mann reagierte blitzschnell.

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  • Deutsche Bahn verkauft wieder Tickets bei Lidl

    Die Deutsche Bahn (DB) verkauft ab 4. Oktober wieder Fahrkarten bei Lidl. Zwei Fahrkarten für jeweils eine einfache Fahrt mit ICE, IC oder EC in der zweiten Klasse kosten 49,90 Euro, wie die Bahn am Dienstag mitteilte. Die Tickets werden demnach verkauft, solange der Vorrat reicht, längstens aber bis 8. Oktober. Sie werden vom 10. Oktober bis zum 18. Dezember an allen Tagen außer freitags gültig sein.

    AFP
  • Traumziele: Hotelboom in Fernost

    Der Indische Ozean, der Arabische Golf und der asiatisch-pazifische Raum sind die touristischen Wachstumsmärkte der Zukunft. Die Branche boomt und immer neue Hotels eröffnen.

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