• Julia Klöckner hat Ja gesagt - in Südafrika
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    Julia Klöckner hat Ja gesagt - in Südafrika

    Julia Klöckner ist unter der Haube. Die Ministerin und ihr Lebensgefährte feierten im kleinen Kreis in Südafrika. Julia Klöckner ist unter der Haube. Die Ministerin und ihr Lebensgefährte feierten im kleinen Kreis in Südafrika.

  • Werder Bremen – FC Bayern München: Es muss eine Windböe gewesen sein
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    ZEIT ONLINE

    Werder Bremen – FC Bayern München: Es muss eine Windböe gewesen sein

    Ein tolles Pokalhalbfinale zwischen Werder und den Bayern wird durch den Schiedsrichter entschieden. Auch der Mann im Keller hat nichts gegen Comans Strafraumtheatralik.

  • Machtkampf zwischen Trump und Repräsentantenhaus eskaliert
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    AFP

    Machtkampf zwischen Trump und Repräsentantenhaus eskaliert

    Der Machtkampf zwischen US-Präsident Donald Trump und dem von der Opposition beherrschen Repräsentantenhaus verschärft sich nach Veröffentlichung des Russland-Ermittlungsberichts dramatisch weiter. Trump kündigte am Mittwoch an, er werde sämtliche von der Kongresskammer ausgestellten "Subpoenas" - also verbindlichen Zeugenvorladungen oder Anforderungen von Dokumenten - "bekämpfen". Eine solche Subpoena für eine Zeugenaussage hatte der Justizausschuss zu Wochenbeginn an den früheren Rechtsberater im Weißen Haus, Don McGahn - ausgestellt.

  • Justin Bieber wehrt sich gegen Häme nach Spontan-Comeback
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    Teleschau

    Justin Bieber wehrt sich gegen Häme nach Spontan-Comeback

    Justin Biebers Kurz-Performance bei der Coachella-Show von Ariana Grande sorgte in einer US-Show für ordentlich Häme und Spott seitens der Moderatorin. Nun verteidigt sich der Megastar via Twitter.

  • "Goodbye Deutschland": Hiobsbotschaft von Familie Kuschmiersch
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    Teleschau

    "Goodbye Deutschland": Hiobsbotschaft von Familie Kuschmiersch

    "Es steht nicht gut um ihn": Der 15-jährige Mathis Kruse, Sohn von "Goodbye Deutschland"-Auswanderin Sabine Kuschmiersch, kämpft gegen seine unheilbare Krankheit. VOX steht der Familie wie viele andere zur Seite.

  • Dieter Bohlen enttäuscht Fans: "Es gibt leider kein Album"
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    Teleschau

    Dieter Bohlen enttäuscht Fans: "Es gibt leider kein Album"

    Auch ein Pop-Titan ist nur ein Mensch: Dieter Bohlen hat sein neues Album kurz vor Release eingestampft. Auf Instagram enthüllt er seine Gründe und bittet die Fans um Verständnis.

  • Umfrage: Rot-rot-grüne Regierung in Thüringen hat aktuell keine Mehrheit mehr
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    AFP

    Umfrage: Rot-rot-grüne Regierung in Thüringen hat aktuell keine Mehrheit mehr

    Sechs Monate vor der Landtagswahl in Thüringen kommt die rot-rot-grüne Regierungskoalition in einer Umfrage nicht mehr auf eine Mehrheit. Die Linkspartei erreichte in der Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa 25 Prozent, die Grünen sieben und die SPD zehn Prozent, wie die Zeitungen der Mediengruppe Thüringen am Donnerstag berichteten. Die CDU wäre mit 27 Prozent stärkste Kraft.

  • Reinhard Grindel darf doch nicht zum ZDF zurückkehren
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    Teleschau

    Reinhard Grindel darf doch nicht zum ZDF zurückkehren

    Der Weg zurück zu alter Wirkungsstätte ist verbaut: Reinhard Grindel kann nun offenbar doch nicht zum ZDF zurückkehren. Das ist das Ergebnis einer juristischen Expertise, die der Mainzer Sender eingeholt hat.

  • Lieferstopp für längste Öl-Pipeline der Welt
    Euronews Videos

    Lieferstopp für längste Öl-Pipeline der Welt

    Deutschland und Polen haben die Einfuhr von Öl über eine russische Pipeline gestoppt. Als Grund dafür geben die beiden Staaten schlechte Qualität an. Der Stopp für die sogenannte Druzhba-Pipeline könnte zu einem Öl-Engpass führen. In Deutschland arbeiten Anlagen der Konzerne Total, Shell, Eni und Rosneft mit dem Rohstoff aus Russland. Der Ölpreis an der Börse steigt Die Börse hat bereits reagiert: Die Ölpreise lagen erstmals in diesem Jahr bei 75 US-Dollar pro Barrel. Ein noch unbekannter russischer Produzent hatte verunreinigtes Öl in die Pipeline gepumpt und so den Stopp verursacht. Russland versprach, kommenden Montag wieder sauberes Öl bereitstellen zu können. Die Druzhba-Öl-Pipeline ist weltweit derzeit die Längste ihrer Art.

  • "Bares für Rares": Dieser "Schinken" schlug Horst Lichter aufs Gemüt
    Teleschau

    "Bares für Rares": Dieser "Schinken" schlug Horst Lichter aufs Gemüt

    Nur 50 Euro hatte eine "Bares für Rares"-Kandidatin für das Gemälde des bekannten Düsseldorfer Landschaftsmalers gezahlt, obwohl es viel mehr Wert war, erklärte Experte Albert Maier. Doch Horst Lichter wurde trotzdem ganz traurig bei dem Bild.

  • Mehr als jeder Zweite hat Vorbehalte gegen Asylsuchende
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    dpa

    Mehr als jeder Zweite hat Vorbehalte gegen Asylsuchende

    Die aktuelle Auflage einer Reihenuntersuchung zu Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus stellt fest: Rechte Einstellungen haben sich in der Mitte der Gesellschaft verfestigt - vor allem im Osten. Die aktuelle Auflage einer Reihenuntersuchung zu Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus stellt fest: Rechte Einstellungen haben sich in der Mitte der Gesellschaft verfestigt - vor allem im Osten.

  • FDP: Einmal Westerwelle und zurück
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    FDP: Einmal Westerwelle und zurück

    Attacken gegen Grüne haben in der FDP Tradition. Auch wenn sich die Parteien nähergekommen schienen – die Liberalen profilieren sich wieder über die Grünen-Abwehr.

  • Busunglück auf Madeira: Zwei Kölner Kita-Mitarbeiterinnen unter Opfern
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    KSTA

    Busunglück auf Madeira: Zwei Kölner Kita-Mitarbeiterinnen unter Opfern

    Vergangenen Mittwoch waren bei dem Unfall 29 Menschen ums Leben gekommen.

  • Abschiebeflug aus Deutschland in Kabul eingetroffen
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    dpa

    Abschiebeflug aus Deutschland in Kabul eingetroffen

    Die Aktionen sind umstritten, weil der Krieg in Afghanistan gegen die radikalislamischen Taliban und die IS-Terrormiliz andauert und täglich Opfer fordert. Doch hat Deutschland seit Ende 2016 inzwischen mehr als 500 Männer auf direktem Weg dorthin abgeschoben. Die Aktionen sind umstritten, weil der Krieg in Afghanistan gegen die radikalislamischen Taliban und die IS-Terrormiliz andauert und täglich Opfer fordert. Doch hat Deutschland seit Ende 2016 inzwischen mehr als 500 Männer auf direktem Weg dorthin abgeschoben.

  • Russische Scherzbolde legen offenbar Präsident Macron mit Telefonstreich rein
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    AFP

    Russische Scherzbolde legen offenbar Präsident Macron mit Telefonstreich rein

    Zwei für ihre Telefonstreiche bekannte Russen haben offenbar den französischen Präsidenten Emmanuel Macron reingelegt. Die Satiriker mit den Künstlernamen "Wowan" und "Lexus" stellten am Mittwoch den 15-minütigen Mitschnitt eines angeblichen Telefonats mit Macron ins Internet, in dem sich einer von ihnen als designierter ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj ausgab.

  • Rechtspopulistische Einstellungen setzen sich in Mitte der Gesellschaft fest
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    AFP

    Rechtspopulistische Einstellungen setzen sich in Mitte der Gesellschaft fest

    Rechtspopulistische Einstellungen verfestigen sich in Deutschland - nicht nur an den Rändern, sondern in der Mitte der Gesellschaft. "Sie sind in der Mitte normaler geworden", heißt es in einer Studie, welche die Friedrich-Ebert-Stiftung am Donnerstag in Berlin vorstellte. Sichtbar werde dieser Trend etwa in der wachsenden Ablehnung von Asylbewerbern: Jeder zweite Befragte vertrete negative Ansichten über Asylbewerber. Dieser Wert sei noch einmal im Vergleich zu 2016 angestiegen, obwohl die Zahl der Asylsuchenden rückläufig ist.

  • Mercedes-AMG G 63 von Lumma bekommt sechs Endrohre
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    motor1

    Mercedes-AMG G 63 von Lumma bekommt sechs Endrohre

    Stark modifiziert, aber nicht übertrieben

  • Türkei attackiert Paris wegen "Gedenktags für Völkermord an den Armeniern"
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    AFP

    Türkei attackiert Paris wegen "Gedenktags für Völkermord an den Armeniern"

    Weltweit ist am Mittwoch der Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich vor 104 Jahren gedacht worden. Während Frankreich in Erinnerung an den Beginn der Deportationen 1915 erstmals einen "Gedenktag für den Völkermord an den Armeniern" abhielt, warf die Türkei den Franzosen vor, selbst "eine blutige Vergangenheit zu haben". Eine Gedenkfeier in Istanbul wurde von den türkischen Behörden verboten.

  • Leben mit dem Wolf im Osten
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    dpa

    Leben mit dem Wolf im Osten

    In Deutschland gibt es immer mehr Wölfe. Über den Umgang mit dem Raubtier wird auch in der Bundesregierung gestritten. Die Betroffenen warten darauf, dass gehandelt wird - und berichten von unheimlichen Erlebnissen. In Deutschland gibt es immer mehr Wölfe. Über den Umgang mit dem Raubtier wird auch in der Bundesregierung gestritten. Die Betroffenen warten darauf, dass gehandelt wird - und berichten von unheimlichen Erlebnissen.

  • Kardiologen fordern mehr Unterstützung
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    Kardiologen fordern mehr Unterstützung

    Mannheim (dpa) - Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) will im Kampf gegen Herzerkrankungen die Politik stärker in die Pflicht nehmen. Herzerkrankungen seien die häufigste Todesursache in Deutschland, sagte DGK-Präsident Hugo Katus bei der Jahrestagung der Gesellschaft in Mannheim.

  • Frank Elstner an Parkinson erkrankt
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    dpa

    Frank Elstner an Parkinson erkrankt

    Frank Elstner wurde als Fernsehunterhalter einem Millionenpublikum bekannt. Nun macht der 77-Jährige seine Parkinsonerkrankung öffentlich. Und zeigt eine neue Show auf YouTube, unter anderem mit Jan Böhmermann. Frank Elstner wurde als Fernsehunterhalter einem Millionenpublikum bekannt. Nun macht der 77-Jährige seine Parkinsonerkrankung öffentlich. Und zeigt eine neue Show auf YouTube, unter anderem mit Jan Böhmermann.

  • Berlin und Paris verurteilen Erleichterung bei russischen Pässen für Ostukrainer
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    Berlin und Paris verurteilen Erleichterung bei russischen Pässen für Ostukrainer

    Die Regierungen in Berlin und Paris sowie die EU haben die erleichterte Vergabe russischer Pässe an Bürger in der Ostukraine scharf kritisiert. "Gemeinsam mit Frankreich verurteilen wir das russische Dekret, das die Verleihung der russischen Staatsangehörigkeit für die Bevölkerung in Teilen der Ost-Ukraine erleichtern soll", erklärte das Auswärtige Amt in Berlin am Donnerstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Diese Regionen seien Teil des ukrainischen Staatsgebietes.

  • G-Power M2 Competition: Fett aufgepumpt
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    G-Power M2 Competition: Fett aufgepumpt

    680 PS machen den BMW M2 Competition zum M4-Killer

  • Unfälle in Köln: Acht Fahrradfahrer an einem Tag verletzt
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    Unfälle in Köln: Acht Fahrradfahrer an einem Tag verletzt

    Ganz verschiedene Unfallsituationen führten zu den vielen Verletzten.

  • Italien fordert EU-Aktionsplan für Flüchtlinge aus Libyen
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    Italien fordert EU-Aktionsplan für Flüchtlinge aus Libyen

    Europa sollte sich auf die Ankunft von Flüchtlingen aus dem nordafrikanischen Libyen vorbereiten. Das ist die Botschaft eines gemeinsamen Treffens des italienischen Außenministers Enzo Moavero und des UN-Gesandten für Libyen, Ghassan Salamé. Moavero sagte bei einer Pressekonferenz: "Es besteht die Annahme, dass viele Menschen wegen des Krieges flüchten werden. Das ist ein wichtiges Thema für Europa. Ich habe in den vergangenen Tagen der Europäischen Kommission geschrieben und einen europäischen Aktionsplan gefordert, falls wirklich viele Migranten von Libyen nach Europa kommen." 700.000 Ausländer leben in Libyen Nicht nur Einheimische könnten fliehen. In Libyen leben auch viele afrikanische Migranten. Ghassan Salamé geht aber nicht davon aus, dass alle die Flucht nach Europa planen: "Die Zahlen haben sich in Libyen nicht groß verändert. Dort leben rund 700.000 Ausländer. Nicht alle von denen, nicht die Mehrheit von ihnen, nicht mal eine Minderheit davon, wirklich nur sehr wenige davon wollen das Mittelmeer überqueren." Währenddessen geht der Kampf um die libysche Hauptstadt Tripolis weiter. Der sogenannten "Libyschen Nationalen Armee" ist es unter Führung von Kommandant Khalifa Haftar bisher noch nicht gelungen, die südliche Verteidigungslinie der Regierungstruppen zu durchbrechen. Die Kämpfe haben ein Flüchtlingslager erreicht Mittlerweile sollen die Kämpfe auch ein Flüchtlingslager betreffen. Das berichten die Vereinten Nationen. Ein UN-Sprecher sagte, es werde gemeldet, dass bewaffnete Kämpfer das Auffanglager "Qasr Ben Ghashir", in dem etwa 890 Migranten untergebracht sind, erreicht hätten. Die Anlage liegt 20 Kilometer südlich von Tripolis. Laut Weltgesundheitsorganisation sind bei Kämpfen schon mehr als 270 Menschen getötet und fast 1.300 verletzt worden.