Änderung im Grundgesetz: Hamburg kämpft gegen rassistische Sprache

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Zum Kampf gegen Rassismus gehöre es auch dazu, rassistische Wörter aus dem alltäglichen Sprachgebrauch zu verbannen. Im Grundgesetz wird jedoch immer noch der Begriff „Rasse“ verwendet – das soll sich ändern. Der Hamburger Senat schlägt nun eine Alternative vor und setzt sich so gegen rassistische Diskriminierung ein. Der dritte Absatz des Artikel 3 im Grundgesetz besagt unter anderem, dass niemand aufgrund „seiner Rasse (…) benachteiligt oder bevorzugt werden“ dürfe. Dieser Begriff suggeriert, es gebe unterschiedliche „Menschenrassen“. Hamburger Senat schlägt alternative Formulierung für das Wort „Rasse“ vor Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne): „(Der Begriff) hat dort nichts verloren, weil es zwar Rassismus gibt, aber eben keine Rassen....Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo